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Kabelgebundener Netzzugang

Der Standardzugang zum Hochschulnetz (UMRnet) und Internet erfolgt in Gebäuden der Philipps-Universität in der Regel per Kabel. In Bereichen mit vielen mobilen Nutzern (Hörsäle, Seminarräume, Besprechungsräume, Foyers) steht zusätzlich WLAN zur Verfügung. Ergänzt werden diese Zugangsmöglichkeiten durch Remote-Zugänge (VPN) und Anschlüsse in einigen öffentlich zugänglichen Bereichen.

Alle vernetzten Geräte müssen dauerhaft mit Sicherheits-Updates versorgt und nach dem Stand der Technik administriert werden. Die Verantwortung für den sicheren Betrieb der Endgeräte liegt in der Verantwortung der Benutzerinnen und Benutzer.

Zielgruppe

Bedienstete, Studierende, Gäste

Voraussetzungen

  • Internetfähiges Gerät
  • Zentrales Benutzerkonto (Uni-Account) mit LAN-Berechtigung

Status

in Betrieb - Hochverfügbar durch Anschluss an das Deutsche Wissenschaftsnetz (DFN-Verein)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Support und HilfeSupport und Hilfe

    Die alltägliche Benutzung des Netzwerks wird von den IT-Verantwortlichen der Fachbereiche und Einrichtungen unterstützt, die z. T. auch in Personalunion als Netzbeauftrage fungieren. Sie veranlassen z.B. das Aktivieren (patchen) von Netzwerkdosen und können Geräte zur Nutzung im Netz anmelden.

    Um räumlich wie organisatorisch der stark dezentralen Struktur der Philipps-Universität gerecht zu werden, gibt es in allen Fachbereichen und Einrichtungen seit 1993 sog. Netzbeauftragte. Für alle Fragen bzgl. Vernetzungsbedarf bzw. -ausbau wenden Sie sich bitte an Ihre/n jeweilige/n Netzbeauftragte/n (uni-intern).

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Verwandte DiensteVerwandte Dienste

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen WissenswertesWissenswertes

    Das Hochschulnetz UMRnet der Philipps-Universität erschließt über 250 Gebäude aus allen Epochen. Betrieb und Ausbau sind eine Daueraufgabe der Universität und werden von der Abteilung Kommunikation des HRZ durchgeführt. Aus den sehr heterogenen baulichen Gegebenheiten folgen auch Unterschiede in der Qualität der Netzversorgung. Während das Kernnetz bereits in der zweiten Generation mit 10GBit-Ethernet-Glasfasern in Betrieb ist, gibt es auf der anderen Seite noch an vereinzelten Stellen eine sehr alte Koaxialverkabelung. Die Versorgung aller Arbeitsplätze in möglichst allen Gebäuden mit Gigabit Ethernet wird angestrebt. Diese ist auch Voraussetzung für die Versorgung mit WLAN. Die WLAN-Versorgung ist bisher (2019) nur in wenigen Neubauten flächendeckend, sie wird aber kontinuierlich ausgebaut. Um veraltete Koaxialverkabelung trotz fehlender baulicher Voraussetzungen ablösen zu können, wurde an einigen Stellen Sonderlösungen wie FTTO zum Einsatz gebracht.