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Gesellschaft, Kultur und Digitalisierung

Modulbezeichnung Gesellschaft, Kultur und Digitalisierung
Leistungspunkte 6 LP
Verpflichtungsgrad Pflichtmodul
Niveaustufe Basismodul
Inhalte und Qualifikationsziele

Das Modul behandelt in seminaristischer Form Auswirkungen der digitalen Transformation auf Gesellschaft und Kultur. Dabei werden im Seminar spezifische Perspektiven, z.B. aus politikwissenschaftlicher, soziologischer, ethnologischer oder philosophischer Sicht, auf das Thema Digitalisierung eingenommen und vertieft.

Durch die Absolvierung des Moduls sind die Studierenden in der Lage, verschiedene Ansätze und Theorien zu den Auswirkungen von Digitalisierung auf Gesellschaft und Kultur in eigenen Worten widerzugeben und diese zu diskutieren. Sie können erlernte Theorien und Methoden auf ein vorgegebenes Thema anwenden und kritisch reflektieren. Die Studierenden erlenen, spezifische Phänomene der Digitalisierung hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf gesellschaftliche Teilbereiche methodisch fundiert, schriftlich zu analysieren und darzustellen.

Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Hauptseminar 2 SWS
Arbeitsaufwand
  • Seminar: Präsenz, Vor- und Nachbereitung (60h)
  • Vorbereitung der Präsentation im Seminar (30h)
  • Hausarbeit (90h)
Lehr- und Prüfungssprache Deutsch oder Englisch
Voraussetzungen für die Teilnahme Keine
Verwendbarkeit des Moduls
  • Pflichtmodul im Masterstudiengang Cultural Data Studies
  • Exportmodul
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten
  • Studienleistung: Mündliche Präsentation eines methodischen bzw. theoretischen Ansatzes.
  • Modulprüfung: Hausarbeit (40.000-50.000 Zeichen)
Noten Benotung des Gesamtmoduls gemäß § 28 AB
Dauer des Moduls Ein Semester
Häufigkeit des Moduls Jedes Wintersemester
Beginn des Moduls Im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel