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Peace and Conflict Studies (International Joint Degree, M.A.)

Kurzbeschreibung

Der multidisziplinäre englischsprachige Studiengang „Peace and Conflict Studies“ wird in Kooperation mit der University of Kent durchgeführt. Die Studierenden verbringen jeweils ein akademisches Jahr in Canterbury und Marburg und erhalten nach erfolgreichem Abschluss einen MA in Peace and Conflict Studies (Joint Degree) von der Philipps-Universität Marburg und der University of Kent.

Gegenstand  des Studiengangs sind Konflikte und Friedensprozesse im internationalen Wandel. In ihm sollen Studierende vertiefte Fachkenntnisse der Friedens- und Konfliktforschung sowie die Fähigkeit erwerben, Konflikte im nationalen und internationalen Kontext erforschen und analysieren, Konfliktregelungsmöglichkeiten erarbeiten, sowie selbst an der Bearbeitung von Konflikten mitzuwirken.

Schwerpunkte

Die Pflichtmodule umfassen die Themen Konflikttheorien, Konfliktbearbeitung, Konfliktanalyse und Intergruppenkonflikte sowie ein Praktikum von mindestens zehn Wochen.

Ziele

Das Studium der Friedens- und Konfliktforschung ermöglicht die berufliche Tätigkeit in einem weiten Bereich von Berufsfeldern. Je nach individueller Schwerpunktbildung, z.B. durch die Wahl des internationalen Praktikums, durch Konfliktanalysen nach speziellen Perspektiven, die Masterabschlussarbeit usw. ist die Ausübung eines Berufs z.B. in folgenden Feldern vorstellbar:

  • Wissenschaft (Universität, Forschungseinrichtungen, v.a. auch in interdisziplinären und internationalen Forschungszusammenhängen)
  • Zivile Konfliktbearbeitung (z.B. Nichtregierungsorganisationen)
  • Staatliche Institutionen und Organisationen (z.B. im Feld der Konfliktbearbeitung)
  • Konfliktmediation / Konfliktmanagement
  • Politikberatung, Organisationsberatung
  • Medien (inkl. Verlage) und Öffentlichkeitsarbeit
  • Wirtschaft (Industrie, Unternehmen, selbständige / private Dienstleistungen).

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