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Medizin (Staatsexamen)

Die ärztliche Ausbildung und die abzulegenden Prüfungen im Staatsexamensstudiengang sind durch die Approbationsordnung für Ärzte bundeseinheitlich vorgeschrieben und gliedern sich in zwei Teile:

Der erste Abschnitt der Ausbildung beinhaltet Vorlesungen, Praktika und Seminare mit folgenden Inhalten: naturwissenschaftliche Grundlagen in Physik, Chemie, Biologie, Physiologie, Biochemie/Molekularbiologie, mikro-und makroskopische Anatomie, Medizinische Psychologie/Medizinische Soziologie, Einführung in die Klinische Medizin, Berufsfelderkundung, Medizinische Kommunikation/wissenschaftliches Arbeiten, Wahlfach.

Der zweite Abschnitt beinhaltet benotete Leistungsnachweise in einer Vielzahl von Fächern von der Allgemeinmedizin über Humangenetik bis hin zur Urologie sowie in diversen Querschnittsbereichen wie etwa Epidemiologie, Prävention und Gesundheitsförderung oder Bildgebenden Verfahren, Strahlenbehandlung und Strahlenschutz. Eine ausführlichere Liste der zu benotenden Bereiche finden Sie in der Kurzinformation unter "Weiterführende Informationen zum Studiengang".

Das Studium der Medizin beinhaltet außerdem verschiedene Blockpraktika sowie ein praktisches Jahr von je 16 Wochen praktischer Tätigkeit in Innerer Medizin, Chirurgie und wahlweise Allgemeinmedizin oder einem der übrigen klinisch-praktischen Fachgebiete.

Die Studienplatzvergabe erfolgt ausschließlich über die Stiftung für Hochschulzulassung (ehemals ZVS, siehe www.hochschulstart.de)

 

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