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Labor für Instrumentelle Analytik | Eicosanoid Laboratorium



Massenspektrometrische Analytik im Spurenbereich



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Eine Ära ist zu Ende!

Vor 40 Jahren rief Prof. H.W. Seyberth das Eicosanoid Labor ins Leben. Mit seinen über die Jahre etablierten massenspektrometrisch analytischen Methoden wurden wir ein wichtiger Bestandteil der Eicosanoidforschung. In dieser Zeit wurden viele Fragestellungen behandelt, eine große Zahl an Studien bearbeitet, neue Methoden etabliert, bestehende Methoden verbessert und viele nationale und  internationale Kontakte geknüpft und gepflegt.
Es wurde nie langweilig! Auch die aktuellen Anfragen zeigen nach wie vor einen deutlichen Bedarf an dieser Art der Spezialanalytik.

Auf Grund von universitären Sparmaßnahmen hat unser 'Eicosanoid Labor' / 'Labor für Instrumentelle Analytik'  leider ab sofort seine Dienste auf Dauer eingestellt!

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Bedauerlicherweise gibt es -unseres Wissens nach- kein Labor welches diese Analytik routinemäßig anbieten würde. Sollte es ein solches geben (auch partielle Angebote), dann würden wir um einen entsprechenden Link bitten, um diesen an dieser Stelle als Alternative nennen zu können.

Bleibt abschließend nur, allen ganz herzlich zu danken!

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Allen voran natürlich Prof. Hannsjörg W. Seyberth, der über mehrere Jahrzehnte das Labor aufgebaut, gefördert und zum Erfolg geführt hat. Auch nach seiner Emeritierung stand er uns immer hilfreich zur Seite. Danke!  Herzlichen Dank gilt auch Dr. Horst Schweer der durch seine Fachkompetenz die Massenspektrometrie über viele Jahre mit Bravour gemeistert hatte, und der uns besonders bei technischen Problemen auch nach seinem Ruhestand mehr als einmal hilfreich zur Seite stand!

Auch den zahlreichen Kollegen die uns laborseitig immer hilfreich und tatkräftig unterstützten und nicht unerheblich zu dem Erfolg des Labors beigetragen haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Namentlich wären dies:  Th. Erlenmaier, J. Pfordt, J. Emmert, H. Müller, H. Imbeck, K. Soeding, R. Mrongovius, P.G. Kühl, I. Böhm, J. Kammer, D. Groessl, S. Gund, G. Mackert, M. Rippke, M. Huhndorf, A. Schneider, S. Mahr, D. Cegledi, J. Lichwa, M. Kühne, M. Distler, C. Brauns, A. Rösser.

Hilfreich wurden wir zudem unterstützt durch nachfolgende Praktikanten und Zivildienstleistenden: E. Lang, J. Scheld, A. Jacob, E. Remer, C. Brauns, O. Wywias, S. Berger, F. Linnenschmidt, A. Gerdt, J. Hühn, M. Heidrich, C. Dersch.
Auch ihnen wie unseren zahlreichen Doktoranden und forschenden Ärzten sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt!

Last but not Least möchten wir und bei den fast 900 Probeneinsendern bedankten. Bedanken für das entgegengebrachte Vertrauen, bedanken die für unzähligen interessanten Fragestellungen und Studien, bedankten für viele inspirierende Gespräche und bedanken wollen wir uns auch bei den vielen Kooperationspartnern deren engagierter Einsatz schließlich in zahlreichen Publikationen mündete. Allen sei herzlich gedankt!

Abschließend möchten wir uns noch vielmals für eventuell entstehende Unannehmlichkeiten entschuldigen, die durch die Einstellung unserer Serviceleistung entstehen könn(t)en. Sorry!

 

Viele Grüße
Ihr ehemaliges
Eicosanoid Labor

 

 

Kontaktadresse:  Prof. Dr.med. Rolf F. Maier

 

Zuletzt aktualisiert: 17.07.2015 · watzer

 
 
 
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Tel. +49 6421/58-62650, Fax +49 6421/58-65724, E-Mail: angela.scholz@med.uni-marburg.de

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