Hassan Wassouf
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Dr. Phil., studierte an der
Georg-August-Universität in Göttingen Arabistik, Publizistik und
Wirtschafts- und Sozialpsychologie. Während seines Studiums
konzentrierte er sich auf die Geschichte der islamischen Theologie und
Philosophie. In seiner Magisterarbeit beschäftigte er sich damit wie
einige islamische Theologen des Mittelalters den Gebrauch der von der
griechischen Philosophie übernommenen Logik diskutierten. Die sich
anschließende Dissertation widmete er dem Einfluss weiterer
philosophischer Konzepte auf die islamische Theologie. |
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Aktuelle Forschung
Die aktuellen Arbeitsschwerpunkte von Herrn Hassan Wassouf liegen im Bereich der Arabischlehre. Es gibt einerseits noch kein für die arabische Sprachpraxis geeignetes deutsches Lehrbuch. Andererseits führt das beste sprachpraktische Lehrbuch – das von der Georgetown-University herausgegebene Lehrwerk al-Kitaab fii ta‘allum al-‘arabiyya – zwar in die grammatikalischen Feinheiten recht gut ein, tut dies aber für die Bedürfnisse der am CNMS angesiedelten Schwerpunkte zu langsam. Das von Herrn Hassan Wassouf initiierte Projekt versucht hier Abhilfe zu schaffen, indem es eine Art Grammatikerklärung (mit Grammatik- und Übersetzungsübungen) liefert, die es erlaubt, das Georgetown-Lehrwerk im Unterricht einzusetzen und gleichzeitig die Grammatik in einer Form präsentiert, von der der Sprachunterricht am CNMS profitiert.
Publikationen
„Existenz bei Fahr ad-Dīn ar-Rāzī. Die Entwicklung des Konzeptes des wuğūd im aš‘aritischen kalām“. online http://webdoc.sub.gwdg.de/diss/2008/wassouf/

