AG Sprachtheorie und Psycholinguistik
Die grundlegende Frage unserer Arbeiten ist, wie sich sprachliche Strukturen und mentale Repräsentationen zueinander verhalten, wie also Grammatik und Kognition zusammenhängen. Seit 1996 verfolgen wir solche Fragen, besonders, aber nicht nur, mit Blick auf die Phonologie und Morphologie der deutschen Sprache. Diese Fragestellungen verlangen nach einer Kombination von grammatiktheoretischem und empirischem Vorgehen. Linguistische Analysen ergänzen sich daher mit experimentellen Studien. Für letztere verwenden wir auch direkte Beobachtungen der Hirnaktivität, besonders mittels EEG-Untersuchungen.
Laufende Forschungsprojekte behandeln die Theorie der Morphologie in Interaktion mit der Phonologie, die Verarbeitung von Wortakzent, die optimalitätstheoretische Analyse von Schriftprinzipien und den Zusammenhang von Syntax, Phonologie und Verarbeitungskomplexität.
Die Arbeitsgruppe besteht aus folgenden Personen:
| Lehrstuhlinhaber: |
Prof. Dr. Richard Wiese |
| Wiss. Mitarbeiter: |
PD Dr. Ulrike Domahs |
| Johannes Knaus M.A. |
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| Katrin Gabler, Diplomlinguistin | |
| Heba
El Shanawany Dr. Paula Orzechowska Dr. Janina Mołczanow Karen Bohn, M.A. |
Projekte:
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Word stress: Rules and representations, ein Projekt im DFG-Schwerpunktprogramm Sprachlautliche Kompetenz

