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Eine algebraische Fläche vom Grad 6 (eine "Sextik"), die 65 Singularitäten besitzt.
 
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Auf knapp 80.000 Einwohner kommen in Marburg 18.000 Studenten und 7.500 Universitätsbedienstete, dieser hohe Anteil der Studierenden verleiht der Stadt einen jungen lebendigen Charakter, obwohl die erste urkundliche Erwähnung der "Marcburg" (als Besitz der Landgrafen von Thüringen) schon um 1138 erfolgte.

"Die alte, von jeher durch den letzten Aufenthalt, Tod und Begräbnis der heiligen Landgräfin Elisabeth von Hessen berühmte Stadt, liegt krumm, schief und buckelig, unter einer alten Burg, den Berg hinab", so urteilte vor mehr als 200 Jahren der Marburger Professor Johann-Heinrich Jung - Stilling über die Stadt an der Lahn und auch heute noch dominiert das Schloß das Stadtbild. Die durch Jahrhunderte hindurch nahezu unveränderte Häuserkulisse der Altstadt gibt Marburg ein charakteristische Aussehen und beeindruckt immer wieder aufs neue die Besucher

Die Philipps-Universität hat eine lange Tradition. 1527, kurz nach der Reformation, von Landgraf Philipp den Großmütigen von Hessen gegründet, ist sie die älteste protestantische Universität der Welt. Aus dem großen Kreis berühmt gewordener Marburger Wissenschaftler und Studenten sind im folgenden einige genannt:

  • Denis Papin, Erfinder der Dampfmaschine
  • der Chemiker Robert Bunsen
  • der Physiker Karl-Friedrich Braun
  • Emil von Behring, erster Nobelpreisträger für Medizin
  • Alfred Wegener, Geophysiker und Meteorologe
  • Martin Heidegger, Philosoph
  • Otto Hahn, Entdecker der Kernspaltung
  • Michail Lomonossow, Gründer der Moskauer Universität
  • die Brüder Grimm
  • Gustav W. Heinemann, ehemaliger Bundespräsident
  • Boris L. Pasternak, Dichterm
  • der Philologe Konrad Duden, Wegbereiter der deutschen Einheitsrechtschreibung,
  • Kostas Simitis, ehemaliger Ministerpräsident Griechenlands
  • Hans Eichel, ehemaliger Bundesfinanzminister und Ministerpräsident von Hessen

Die Vorzüge der Marburger Universität auf einem Blick:

  • Marburg ist eine Stadt im Grünen und bietet viel Lebensqualität, die Metropole Frankfurt ist mit dem Zug nur eine Stunde entfernt.
  • Unter den Hochschulorten mit den niedrigsten Lebenshaltungskosten in Deutschland rangiert Marburg damit auf Platz 9 von insgesamt 49 untersuchten Uni-Städten (Stand 2003). Bezogen auf die alten Bundesländer nimmt Marburg sogar Platz 2 ein.
  • Marburg bietet ein breitgefächertes Kultur- und Freizeitangebot. Sportkurse und Feriensprachkurse sind nur zwei Beispiele für das umfangreiche Freizeitangebot der Universität.
  • Es entstehen nur kurze Arbeitswege, da sich die Universitätsgebäude auf zwei Bereich in Marburg konzentrieren: der Innenstadt und den Lahnbergen, die sechs Kilometer vom Zentrum enfernt sind. Letztere sind bequem mit den Stadtbussen erreichbar, die genauso wie alle anderen öffentlichen Verkehrmittel in fast ganz Hessen (RMV- und NVV-Tarifgebiet) kostenlos mit dem Semesterticket benutzt werden können.
  • Zwei Mensen in der Innenstadt und auf den Lahnbergen sind zu Fuß erreichbar und bieten täglich mehrere Gerichte zur Auswahl an. Beim deutschlandweiten Wettbewerb "Mensa des Jahres" schafft es die Mensa Lahnberge wiederholt in verschiedenen Kategorien in die Top-20 und hat in 2006 bei "Freundlichkeit" gesiegt.
  • Das Studentenwerk Marburg unterhält insgesamt rund 2.119 Wohnplätze in größeren und kleineren Wohnheimen. Die Wohnheime sind über die gesamte Stadt Marburg verteilt. Aufgrund der guten Busanbindungen an die Wohnheime und die Universität ist es kein Problem, sein Ziel zu erreichen.
  • Zahlreiche Partnerschaften und Austauschvereinbarungen bieten Studierenden gute Voraussetzungen, von Marburg aus ein oder zwei Semester an einer ausländischen Hochschule zu verbringen.
  • Die Universität bietet besondere Hilfen für behinderte Studierende an, wie z.B. ein Wohnheim für körperbehinderte Studierende und sehgeschädigtenspezifisch ausgestattete PC-Arbeitsplätze.
Marburg
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Zuletzt aktualisiert: 17.07.2014 · Bernhard Schmitt

 
 
 
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