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Prof. Dr. Heike Schnoor

Foto Heike Schnoor


Denomination: Rehabilitationspsychologie und -pädagogik sowie Beratung


Kontakt:

Prof. Dr. Heike Schnoor
Philipps-Universität Marburg
FB 21, Institut für Erziehungswissenschaft

Bereich: Sozial- und Rehabilitationspädagogik
Pilgrimstein 2
D-35032 Marburg

Zimmer 01004

Tel.:  +49 (0)6421  28-2 3828
Fax:  +49 (0)6421  28-2 3815
E-Mail: Schnoor(at)staff.uni-marburg.de


Aktuelle Information:

 
Meine Sprechstundentermine in der vorlesungsfreien Zeit sind: 20.7., 17.8., 31.8. und 5.10.16 von 15 bis 17 Uhr.

In der Vorlesungszeit findet meine Sprechstunde  jeweils wöchentlich am Mittwoch in der Zeit von 15:00-17:00 Uhr statt.

Auf Wunsch von Studierenden habe ich eine strukturierte Sprechstunde eingerichtet.

1) Telefonische Sprechstunde (Mittwoch 15:00 bis 15:30 Uhr)
Hier können Sie kurze Fragen klären, ohne persönlich meine Sprechstunde aufsuchen zu müssen.

2) Offene Sprechstunde (Mittwoch 15:30 bis 16:00 Uhr)
Hier können Sie Unterschriften für Prüfungen einholen oder Kurzanliegen klären.

3) Persönlich Sprechstunde (Mittwoch 16:00 bis 17:00 Uhr)
Hier können umfangreichere Beratungen stattfinden.
Für diese Sprechstunde ist eine verbindliche Voranmeldung im Sekretariat
erforderlich. Sie erhalten einen festen Termin mit Zeitangabe
und brauchen dann keine Wartezeiten auf sich nehmen.
Das Sekretariat nimmt Anmeldungen für die persönliche Sprechstunde
jeweils eine Woche im Voraus entgegen.



Bitte beachten Sie:

  • Sprechstunden- u. Prüfungstermine bitte über Voranmeldung im Sekretariat.
  • Aufgrund der sehr großen (!) Anzahl von Mails von Studierenden, ist es mir leider nicht möglich alle zu beantworten. 
    Bitte nutzen Sie deshalb für Ihre Anliegen meine Sprechstunde.
  • Die häufigsten Fragen zu den Prüfungsmodalitäten sind auf meiner Homepage in den FAQs beantwortet.
  • Die nächsten Prüfungstermine finden statt am: 5.9., 10.10., 14.11. und 5.12.2016
  • Scheine können Sie Mo-Do zwischen 10 und 13 Uhr im Pilgrimstein 2, 1. Stock, Zimmer 01 010a abholen.

Sekretariat:

Frau Sandner
Pilgrimstein 2, Zimmer 01 010a
Tel.:  +49 (0)6421  28-2 4913
Fax:  +49 (0)6421  28-2 4914
E-Mail: SoReha@Staff.Uni-Marburg.DE




Weitere Aktivitäten der Arbeitsgruppe


 De_Gendering Kunst auf dem Campus

Die neunte Kunstausstellung im Rahmen der Reihe "Kunst auf dem Campus" ist  den Werken von Sur Landfried gewidmet. Die Ausstellung mit dem Titel "Un_Lesbarkeiten", die wieder in den Räumlichkeiten des Instituts für Erziehungswissenschaft Pilgrimstein 2 (1. OG), gezeigt wird, wird am 4. Juli 2016 um 18 Uhr feierlich eröffnet.
Sur Landfried studierte in Marburg Erziehungs- und Bildungswissenschaften mit Fokus auf den Bereich der Gender Studies/Queer Theory. Mit dem Beginn des Masterstudiums transferierte sie_er diesen Themenbereich in die Bildende Kunst. Sie_er stellte zuletzt im September 2015 auf der Tagung "Zwischen Freude und Beunruhigung. Eine experimentelle Workshop-Tagung zu Erfahrungen und Strategien in der macht- und diskriminierungskritischen Praxis" des Instituts für Erziehungswissenschaften aus.
Die Grundannahme, welche allen Werken Sur Landfrieds zugrunde liegt ist, dass Geschlecht (sowohl soziales als auch biologisches) eine Konstruktion darstellt. Die Zweigeschlechtlichkeit unserer Gesellschaft sieht sie_er als hegemoniale Ordnung, die als (naturgegebene) Tatsache nicht haltbar ist. So wird der Versuch unternommen, innerhalb der Bilder die Geschlechtergrenzen zu überschreiten, zu unterwandern und die dargestellten Personen im Sinne der Geschlechterbinarität als unlesbar zu skizzieren.
Dabei ist es unmöglich, keinerlei geschlechtlich konnotierte Darstellungen zu verwenden, da selbst porträtbezogen (fast) alles vergeschlechtlicht ist. Haarlänge/Gesichtskontouren/Adamsapfel/Un_geschminkt-Sein/Schmuck etc. sind ausschlaggebend dafür, ob eine Person als Frau oder Mann gelesen wird. In den Werken Sur Landfrieds werden genau diese vergeschlechtlichen Merkmale genutzt und miteinander vermischt, um eine eindeutige Lesart un_möglich zu machen. Der Unterstrich bei Un_lesbarkeiten/un_möglich deutet jedoch schon darauf hin, dass für das Lesen einer Person als nicht-binär auch die eigene Wahrnehmung verändert werden muss.
Die in dieser Ausstellung gezeigten Werke sind Zeichnungen_Malereien_Graffitis_Installationen, die verwendeten Materialien Acryl_Kohle_Rötel_Graffiti-Marker_Spraydosen. Häufig entstehen ihre_seine Werke durch die Kombination verschiedener Techniken.
Zusätzlich zu den Werken von Sur Landfried werden Fotografien von René Rösler aus Gießen gezeigt. Hier nutzte Sur Landfried ihr_sein eigenes Gesicht als Leinwand, um das Thema der Un_lesbarkeit darzustellen.


 
Plakat Ringvorlesung16

10. Ringvorlesung "Einblicke in die Psychoanalyse"

Im kommenden Sommersemester 2016 mit dem Rahmenthema: "Vom Umgang mit dem Fremden".
  • Mi 27.04.16:  Dr. med. Terje Neraal
    Wenn aus Fremdenangst Hass wird - und aus Hass Gewalt. Die Terrortaten des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik
  • Mi 11.05.16:  Prof. Dr. Elisabeth Rohr
    Faszination und Angst in der Begegnung mit Fremden
                
  • Mi 08.06.16:  Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth
    Fremdenangst und Fremdenhass als psychosoziale Krankheit
                       
  • Mi 15.06.16:  Dipl. Päd. Christine Bär
    Trennungs- und Bildungserfahrungen neu zugewanderter Jugendlicher: Individuelle und psychosoziale Verarbeitungsmöglichkeiten
                      
  • Mi 29.06.16:  Dipl. Psych. Jörg Gogoll
    So fremd, wie aus dem Mond gefallen. Zur Psychoanalyse des Femden 
         
  • Mi 06.07.16:  Prof. Dr. Joachim Küchenhoff
    Die Konstruktion des Fremden

Die Veranstaltungen finden Mittwochs in der Zeit von 18:15 bis 19:45 Uhr im Hörsaal +1/0010 in der Biegenstraße 14 (HG) statt.


Logo Rock your life
Schirmherrschaft für das Projekt ROCK YOUR LIFE! an der Philipps-Universität Marburg ROCK YOUR LIFE! ist eine konstruktive Form des bürgerschaftlichen Engagements von Studierenden für sozial benachteiligte Schüler und Schülerinnen der Region. Für sozial benachteiligte Schüler ist das Mentoring durch Studierende Hilfe in einer Lebensphase, in der durch den Schulabschluss und den Übergang ins Berufsleben entscheidende Weichen für ihre Zukunft gestellt werden. Studierende können den Schülern konkrete Unterstützung anbieten, aber auch Inspirationen und Ermutigung vermitteln, sich den Herausforderungen ihres Lebens zu stellen und aktiv an einer positiven Zukunft für sich zu arbeiten. Wenn sich Studierende zivilgesellschaftlich engagieren, leisten sie einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in der Region. Indem sie Schüler kennenlernen und unterstützen, die durch soziale Benachteiligungen geprägt wurden, können sie ihren Horizont erweitern, ihren Gemeinsinn und ihre Verantwortungsbereitschaft fördern. Auch Studierende bekommen auf diese Weise wichtige Impulse. Als Schirmherrin unterstütze ich diese Initiative und wünsche ROCK YOUR LIFE! an der Philipps-Universität auch im kommenden Semester viel Erfolg. Weitere Informationen zu ROCK YOUR LIFE! Wir bauen Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen. Deutschlandweit hier.
 

Logo Best Buddies
 
Best Buddies Best Buddies - „Beste Freunde“ - ist eine internationale Organisation, die bereits in über 50 Ländern verankert ist und sich Inklusion von geistig behinderten Menschen zum Ziel gesetzt hat. Gegründet 1989 von Anthony K. Shriver, dem Neffen von John F. Kennedy, erreicht Best Buddies weltweit fast 700.000 Menschen. Durch die Förderung von Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Behinderung werden Sonderwelten aufgebrochen. Best Buddies kann eine lebensverändernde Erfahrung für beide Seiten sein. Neue Eindrücke und ein weitreichendes Verständnis für eine inklusive Gesellschaft können entstehen. Mitmachen können engagierte Menschen in jedem Alter. Die dadurch entstehenden Freundschaftspaare unternehmen mindestens ein Jahr lang zweimal im Monate etwas, an dem sie gemeinsam Freude haben, und halten zusätzlich zweimal im Monat den Kontakt miteinander. Mögliche Aktivitäten sind z.B. der gemeinsame Besuch von Sport- oder Kulturveranstaltungen, der Austausch über oder das Ausüben eines gemeinsamen Hobbys, der Besuch von Festen oder Familienfeiern oder einfach nur das gemütlichem Beisammensein. Der Umsetzung von Ideen sind keine Grenzen gesetzt, wichtig ist der regelmäßige Kontakt und die Begegnung auf Augenhöhe. Im Wintersemester 2013/2014 startete dieses Projekt in Kooperation mit Frau Prof. Schnoor in Marburg, die auch Botschafterin von Best Buddies in Deutschland ist. Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang, in dem auch Studierende der Philipps-Universität als Best Buddies mitwirkten, startet dieses Projekt im Wintersemester 2014/15 nun zum zweiten Mal. In einer Veranstaltung im Rathaus von Marburg wird das Projekt "Best Buddies" der Presse vorgestellt, es werden die Best-Buddies des letzten Durchgangs feierlich verabschiedet und neue Freundschaftspaare gebildet. Weitere Informationen finden Sie unter http://bestbuddies.de/

 

Weitere Aktivitäten finden Sie hier.



Zuletzt aktualisiert: 31.08.2016 · Lori

 
 
 
Fb. 21 - Erziehungswissenschaften

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Tel. +49 6421/28-24703, Fax +49 6421/28-24891, E-Mail: erzwinst@staff.uni-marburg.de

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