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Prof. Dr. Heike Schnoor

Foto Heike Schnoor


Kontakt:

Prof. Dr. Heike Schnoor
Philipps-Universität Marburg
FB 21, Institut für Erziehungswissenschaft

Bereich: Sozial- und Rehabilitationspädagogik
Pilgrimstein 2
D-35032 Marburg

Zimmer 01004

Tel.:  +49 (0)6421  28-2 3828
Fax:  +49 (0)6421  28-2 3815
E-Mail: Schnoor(at)staff.uni-marburg.de

 


Denomination: Rehabilitationspsychologie und -pädagogik sowie Beratung



Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit:
13.8.14, 10.9.14, 24.9.14, 8.10.14 jeweils in der Zeit von 15-17 Uhr


Meine Sprechstunde findet im Semester wöchentlich am Mittwoch in der Zeit von 15:00-17:00 Uhr statt.

 Auf Wunsch von Studierenden habe ich eine strukturierte Sprechstunde eingerichtet.

1) Telefonische Sprechstunde (Mittwoch 15:00 bis 15:30 Uhr)
Hier können Sie kurze Fragen klären, ohne persönlich meine Sprechstunde aufsuchen zu müssen.

2) Offene Sprechstunde (Mittwoch 15:30 bis 16:00 Uhr)
Hier können Sie Unterschriften für Prüfungen einholen oder Kurzanliegen klären.

3) Persönlich Sprechstunde (Mittwoch 16:00 bis 17:00 Uhr)
Hier können umfangreichere Beratungen stattfinden.
Für diese Sprechstunde ist eine verbindliche Voranmeldung im Sekretariat
(Tel: 28-24913) erforderlich. Sie erhalten einen festen Termin mit Zeitangabe
und brauchen dann keine Wartezeiten auf sich nehmen.
Das Sekretariat nimmt Anmeldungen für die persönliche Sprechstunde
jeweils eine Woche im Voraus entgegen.


Bitte beachten Sie:
  • Aufgrund der sehr großen (!) Anzahl von Mails von Studierenden, ist es mir leider nicht möglich alle zu beantworten. 
    Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen meine Sprechstunde.
  • Scheine können Sie Mo-Do zwischen 10 und 13 Uhr im Pilgrimstein 2, 1. Stock, Zimmer 01 010a abholen
  • Die nächsten Prüfungstermine finden statt am: 17.7.14, 11.8.14, 15.9.14, 2.10.14, 3.11.14
  • Die häufigsten Fragen, die Sie mir in der Sprechstunde zu den Prüfungsmodalitäten stellen, sind auf meiner Homepage in den FAQs beantwortet.

 

Sekretariat:

Frau Sandner
Pilgrimstein 2, Zimmer 01 010a
Tel.:  +49 (0)6421  28-2 4913
Fax:  +49 (0)6421  28-2 4914
E-Mail: SoReha@Staff.Uni-Marburg.DE




Weitere Aktivitäten der Arbeitsgruppe

  Wintersemester 2014/2015
 Logo Best Buddies  

Best Buddy startet in Kooperation mit Prof. Heike Schnoor

Best Buddies - „Beste Freunde“ - ist eine internationale Organisation, die bereits in über 50 Ländern verankert ist und sich Inklusion von geistig behinderten Menschen zum Ziel gesetzt hat. Gegründet 1989 von Anthony K. Shriver, dem Neffen von John F. Kennedy, erreicht Best Buddies weltweit fast 700.000 Menschen. Durch die Förderung von Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Behinderung werden Sonderwelten aufgebrochen. Best Buddies ist eine lebensverändernde Erfahrung für beide Seiten. Neue Eindrücke und ein weitreichendes Verständnis für eine inklusive Gesellschaft entstehen. Mitmachen können engagierte Menschen in jedem Alter. Die dadurch entstehenden Freundschaftspaare unternehmen mindestens ein Jahr lang zweimal im Monate etwas, an dem sie gemeinsam Freude haben, und halten zusätzlich zweimal im Monat den Kontakt miteinander. Mögliche Aktivitäten sind z.B. der gemeinsame Besuch von Sport- oder Kulturveranstaltungen, der Austausch über oder das Ausüben eines gemeinsamen Hobbys, der Besuch von Festen oder Familienfeiern oder einfach nur das gemütlichem Beisammensein. Der Umsetzung von Ideen sind keine Grenzen gesetzt, wichtig ist der regelmäßige Kontakt und die Begegnung auf Augenhöhe. In einer Einführungsveranstaltung werden Interessierte mit diesem Programm vertraut gemacht und es werden Kontakte zu teilnehmenden Einrichtungen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie unter http://bestbuddies.de/

Plakat zur Ringvorlesung im Wintersemester 2014 

7. Ringvorlesung "Einblicke in die Psychoanalyse". 

Dieses Semester mit dem Rahmenthema: Psychoanalytische Zeitdiagnosen - Das Unbewusste im 21. Jahrhundert

In der Ringvorlesung "Einblicke in die Psychoanalyse" dieses Semesters geben namhafte Psychoanalytiker Einblicke in ihre Reflexionen zu aktuellen gesellschaftlichen Phänomenen. Studierende haben so die seltene Gelegenheit, einen authentischen und lebendigen Einblick in die "Werkstatt" der Psychoanalyse bekommen.

  •  29.1014: Miriam Berger (Israel), Vengefulness - how to heal with hard feelings?

  •  12.11.14: Prof. Dr. Elisabeth Rohr (Marburg), Die vermiedene Trauer in der Migrationsforschung und warum Jos- nicht lernen kann
  • 26.11.14: Prof. Dr. Anne Eggert-Schmid Noerr (Frankfurt), Pünktlichkeit ist die Mutter aller Burn-Outs. Diskurse über Stress und Stressbewältigung in der Arbeitswelt

  •   10.12.14: Dr. David Becker (Berlin), Das Fremde in der Beratung – das Fremde im Berater

  •   17.12.14: Jürgen Hardt, Abwehr der Verantwortung durch Digitalisierung und Ökonomisierung von Bildung und Leben

  •   14.1.15: Marokh Charlier (Frankfurt), Die innerpsychischen Konflikte von Jugendlichen zwischen zwei Kulturen

  •   28.1.15: Prof. Dr. Ulrike Prokop (Frankfurt), Fassaden der Emanzipation.Neue Paarbilder in literarischen Erzählungen

  •  11.2.15: Prof. Dr. Karin Flaake (Frankfurt), Veränderte Gechlechterbeziehungen in Familien und neue Entwürfe von Weiblichkeit und Männlichkeit bei Töchtern und Söhne

Mittwoch in der Zeit von 18:15 bis 19:45 Uhr, Hörsaalgebäude Biegenstr. 14, Raum +1/0010

 Ausstellungsbild Fontainefga

Reisebilder: Landschaften – nah und fern

 Die achte Kunstausstellung in den Räumlichkeiten des Instituts für Erziehungswissenschaft ist dem Künstler Gerrit Marsen gewidmet. Sie wird am 12. November 2014 im Institutsgebäude Pilgrimstein 2 (1. OG) feierlich eröffnet.

 Gerrit Marsen hat nach einem Studium der Malerei und freien Grafik an den Kunsthochschulen München und Hamburg seine künstlerischen Schwerpunkte in der Malerei (Öl und Aquarell), Grafik (Handzeichnungen), Druckgrafik (Radierung, Holz- und Linolschnitt) sowie Holzskulpturen gefunden. Er war an zahlreichen Gruppenausstellungen (u.a. Berlin und Dortmund) beteiligt und hat seine Werke auch in Einzelausstellungen in Deutschland und Lateinamerika gezeigt.

 Der Künstler lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. In den Arbeiten spiegeln sich jedoch seine zahlreichen Studienreisen in Länder Südeuropas, Nordafrikas und Lateinamerikas wider. Die hier gezeigten Grafiken entstanden entweder direkt auf den Reisen oder wurden später im Atelier „nachgearbeitet“. Gerrit Marsen interessiert sich insbesondere für die ‚gewachsene Form‘, die in Landschaften, Bäumen oder Felsen aber auch in gebauten Formen einer Brunnenskulptur oder Hafeneinfahrt zu finden sind. Die in dieser Ausstellung gezeigten Werke wurden mit der Technik der Radierung bzw. dem Holz- oder Linolschnitt gearbeitet. Farbe bekommt die Radierung durch Handkolorierung, farbige Holz- oder Linolschnitte entstehen durch mehrere Farbplatten, die hintereinander gedruckt werden. Alle Grafiken wurden in kleiner Auflage mit Hand gedruckt und bekommen daher – jeder Druck fällt verschieden aus – den Charakter eines Werks, das zwischen Unikat und Vervielfältigung steht.


Weitere Aktivitäten finden Sie hier.



Zuletzt aktualisiert: 25.09.2014 · Lori

 
 
 
Fb. 21 - Erziehungswissenschaften

Institut für Erziehungswissenschaft, Bunsenstraße 3, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-24703, Fax +49 6421/28-24891, E-Mail: erzwinst@staff.uni-marburg.de

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