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Prevention in Parkinson's Disease (PiP) – eine multidimensionale Lebensstilintervention für Personen mit prodromaler und klinischer Parkinson Krankheit

Beschreibung

Da es keine krankheitsmodifizierende Therapie für die Parkinson-Krankheit gibt, gewinnen präventive Maßnahmen und die Nutzung von Kompensationsmechanismen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Lebensstilfaktoren wie regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung, ausreichender Schlaf und kognitives Training könnten das Auftreten von Parkinson verzögern und sind bereits heute wissenschaftlich mit einem positiveren Krankheitsverlauf verbunden.

Ziel dieser Studie ist es, zu untersuchen, ob ein sechsmonatiges, multidimensionales Lebensstilprogramm von Menschen mit prodromaler oder klinischer Parkinson-Krankheit gut angenommen und langfristig umgesetzt werden kann. Als primärer Endpunkt wird die Adhärenz der Probandinnen und Probanden herangezogen. Die Intervention umfasst betreutes körperliches Training, Ernährungsberatung, Schlafberatung sowie kognitives Training. Zusätzlich zum primären Endpunkt werden Veränderungen klinischer Symptome und biologischer Marker als sekundäre Endpunkte erfasst und bewertet.

Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, wirksame Präventionsstrategien für die Parkinson-Krankheit zu entwickeln und die Grundlage für eine zukünftige, groß angelegte klinische Studie zu schaffen.

Ansprechpartner:innen

Frau Dilara Bingöl und Frau Lotte Seegräber
Telefon: 06421/58 - 65299
Telefax: 06421/58 - 67055
dilara.bingoel@staff.*

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