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Forschung am Fachgebiet Ägyptologie

Mit dem Forschungsprojekt „Hannig-Lexika“ sind seit zwei Jahren der historisch-sprachliche Ausbildungskern der Ägyptologie an der Philipps-Universität ausgebaut und gestärkt worden. Die Einbindung einzelner Module in den B.A.-Studiengang HSTK und Orientalistik erhöhen deren sprachgeschichtliche Komponente. Mit der neuen „Marburger Edition“ des Hieroglyphisch-deutschen Handwörterbuchs wird die Anbindung an die Philipps-Universität auch im Logo der Lexika-Reihe national wie international erkennbar.

Alle Forschungsprojekte fördern in einem hohen Maße zusätzlich die Ausbildung der Teilnehmer in dOpferstelleerzeit B.A.-Studiengängen. Der Spracherwerb an der Philipps-Universität ist durch die Herausgabe der inzwischen in vierter Auflage erschienenen „Hannig-Lexika“ für Studierende von besonderem Interesse, da dieses Buch in Marburg betreut als grundlegendes Nachschlagewerk zur Hieroglyphenkunde gilt. Über Verbindung mit dem Kathol.-Theol. Seminar der Philipps-Universität als Beispiel hat sich inzwischen eine Beteiligung an Lehramtsstudiengänge ergeben. Auch die regelmäßig stattfindenden Tagungen zur altägyptischen Medizin tragen durch ihren interdisziplinären Ansatz zur Attraktivitätssteigerung der orientalischen Fächer bei. Die Verbindung aller Komponenten lässt die Ägyptologie in naher Zukunft als studentenzahlenmäßig relevantes Fach angebunden an die Altorientalistik im Institut für Orientalistik und Sprachwissenschaft vermuten.

Ägyptens zentrale Stellung im Orient („Tor zum Orient“) konnte bereits durch kooperative Projektierung in Verbindung mit der Universität Kairo genutzt werden, die sich leicht zum Studenten- und Dozentenaustausch ausbauen lassen. Der darin inbegriffene Kulturkontakt wäre für ein Orientzentrum sicher eine wünschenswerte Bereicherung. Stärker könnte das Fach sich eingebunden in die orientalische Historie auch der touristischen Komponente widmen und im Rahmen ergänzender Kurse einen praktischen berufsqualifizierenden Aspekt einbringen.

Thema

Zielgruppe

Ziel

Hannig-Lexika

Studierende HSTK und Orientalistik

Studierende gewinnen,
Studienort Marburg bekannt machen




Junge Ägyptologie

Studierende

Forschungsaustausch

Marburger Treffen zur Medizin

Studierende, Wissenschaftler, Gastwissenschaftler

Forschungsaustausch, mit dem wissenschaftliches Profil Marburgs gestärkt werden soll

Kooperative Kairo

Studierende, Wissenschaftler, Gastwissenschaftler

internationale Verflechtung, mit dem wissenschaftliches Profil Marburgs gestärkt werden soll; Dozentenaustausch

Kooperative Theologie und Altertumszentrum

Studierende, Wissenschaftler

fächerübergreifende Verflechtung, um historisch-orientalische Studiengänge in anderen Fachdisziplinen und Lehramtsstudiengängen zu verankern

Kurs mit Schwerpunkt Arbeitswelt

 Studierende

 Verknüpfung zwischen Forschung, Marketing und Management

Kurse mit Schwerpunkt Alltagswelt des Orients (z.B. Ausbildung für die deutsche Polizei)

 Nicht-universitäre Einrichtungen

Kulturvermittlung und Sensibilisierung für kulturelle Eigenständigkeiten

 


Übersicht Forschungsschwerpunkte:





Übersicht Projekte:



  • Nachlass Professor Dr. Peter Munro

  • Hannig-Lexika

Zuletzt aktualisiert: 02.07.2011 · Orell Witthuhn

 
 
Centrum für Nah- und Mittelost-Studien

Fachgebiet Ägyptologie, Deutschhausstr. 12, 35032 Marburg
Tel. +49 , Fax +49 , E-Mail: aegypt@staff.uni-marburg.de

URL dieser Seite: https://www.uni-marburg.de/cnms/aegyptologie/forschung

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