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Germanistische Linguistik
Die Germanistische Linguistik – kurz GL – veröffentlicht qualitativ hochwertige Studien zur deutschen Sprache. Darunter fallen die Systemebenen und ihre Schnittstellen, die Funktion von Sprache in sozialen und kulturellen Bezügen sowie die Rolle von Sprache in der Kommunikation. Aber auch Fragen zur Variation und Dynamik von Sprache ebenso wie kontrastive Herangehensweisen haben in der GL ihren Platz. Daneben versteht sich die GL als Organ, das Entwicklungen und Entwicklungstendenzen des Fachs in den Blick nimmt und dabei insbesondere auch für methodische Reflexion offensteht. Die GL ermöglicht somit Standortbestimmungen zu Grundsatzfragen der germanistischen Linguistik und solchen Themenbereichen, die das Fach in besonderer Weise prägen.
Die GL ist auf die Veröffentlichung von Themenbänden spezialisiert. Jede Ausgabe ist einem definierten Thema unter der Verantwortung einer wechselnden Heftherausgeberschaft gewidmet. Vorschläge für solche Themen sind jederzeit willkommen; ein Überblick über bisherige Hefte ist dem Heftregister zu entnehmen. Nicht vorgesehen sind Publikationen thematisch gemischter Tagungen (Proceedings) oder Monographien (Beihefte).
Die GL ist eines der traditionsreichsten Organe der Sprachwissenschaft. Jährlich erscheinen zwei Themenhefte. Beiträge werden in deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht. Die Qualitätssicherung ist über Peer-Reviewing sichergestellt.
Aktuelles Heft
2/2025
Toke Hoffmeister / Christina Kauschke / Mathias Scharinger (Hrsg.)
Repräsentationen aus linguistischer und interdisziplinärer Perspektive
Das Konzept der mentalen Repräsentationen wird in vielen verschiedenen Disziplinen genutzt, um kognitive Leistungen des Menschen wie Wahrnehmen, Erinnern, Erkennen und Abstrahieren zu erklären. Diesem Konzept mehr...