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Aktivitäten des Mittelbaus

Kolloquium der Doktorand*innen

Miteinander im Austausch zu stehen und neue Forschungsansätze zu diskutieren ist für die Wissenschaft unverzichtbar. Das Doktorand*innenkolloquium des Instituts für Neuere deutsche Literatur bietet deshalb seit dem Sommersemester 2020 einen Rahmen, in dem innerhalb der Peergroup eigene Projekte vorgestellt werden können – seien es Auszüge aus in Arbeit befindlichen Dissertationen, Exposés oder Aufsätze. Auch Theorietexte, die für eigene Forschungsvorhaben von Interesse sind, können zur Lektüre vorgeschlagen werden.

Das Kolloquium ist offen für alle Doktorand*innen des Instituts für Neuere deutsche Literatur. Auch Studierende, die sich in der Abschlussphase ihres Masterstudiums oder des Staatsexamens befinden und bereits wissen, dass sie promovieren wollen, können sich bei Interesse gerne melden.

Wann? Das Kolloquium findet donnerstags von 18 bis 20 Uhr s. t. im Zweiwochentakt statt und ist nicht an die Vorlesungszeit gebunden. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

Wo? Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Schutzmaßnahmen finden die Treffen digital über BigBlueButton statt.

Teilnehmen: Mit der Anmeldung zum Kolloquium erhalten Sie Zugang zum ILIAS-Kurs und zum virtuellen Konferenzraum. Melden Sie sich einfach formlos per E-Mail bei:

Nächste Termine:
16. Juli
30. Juli
13. August
27. August
10. September
24. September
08. Oktober
22. Oktober
Die Terminplanung für das WS 20/21 erfolgt im Herbst.

Mythen der Welt - Lektürekreis für Studierende und Doktorand*innen

Die Geburt der Götter, die Erschaffung der Welt und des Menschen, die Entstehung von und der Kampf zwischen Gut und Böse, Genealogie, Aufstieg und Fall mächtiger Herrscherdynastien – vor allem diese Themen sind es, mit denen sich Mythen der ganzen Welt seit vielen tausend Jahren beschäftigen. Neubearbeitungen und Transformationen von Stoffen und Motiven insbesondere aus der griechisch-römischen und der christlichen Mythologie finden sich bis in die Gegenwart hinein zahlreich in Literatur, Film, Musik und Bildender Kunst. Anliegen des Lektürekreises ist daher eine Rückkehr ad fontes, zu den Quellen: Vom Gilgamesch-Epos über Homer, Ovid und die Bibel – um nur ein paar Beispiele zu nennen – lesen und diskutieren wir in gemütlicher Runde Erzählungen, die (nicht nur) Literaturgeschichte machten.

Blicke über den Tellerrand des europäischen Raums sind erwünscht und anvisiert. Alle Teilnehmer*innen können Texte zur Lektüre vorschlagen. Spezielles Vorwissen oder Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich.

Texte WS 20/21:

  • Das Gilgamesch-Epos. Neu übersetzt und kommentiert von Stefan M. Maul. 7. Aufl. München: C.H. Beck, 2017.
  • Hesiod: Theogonie. Griechisch/deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Otto Schönberger. Stuttgart: Reclam, 2005 (= Universal-Bibliothek, Bd. 9763).

Wann? Während der Vorlesungszeit treffen wir uns donnerstags von 18–20 Uhr s. t. im Zweiwochentakt.

Wo? Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Schutzmaßnahmen finden die Treffen digital über BigBlueButton statt.

Teilnehmen: Mit der Anmeldung zum Lektürekreis erhalten Sie Zugang zum ILIAS-Kurs und zum virtuellen Konferenzraum. Melden Sie sich einfach formlos per E-Mail bei: oder

Termine des WS 2020/21:
12. November
26. November
10. Dezember
21. Januar
04. Februar