David Brehm M. A.

Wiss. Mitarbeiter

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Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Neuere deutsche Literatur Literaturtheorie - 19. Jahrhundert (Literaturtheorie)

Aktuelles

6. Oktober 2021 | 19 Uhr | Lesung und Gespräch mit Dorothee Elmiger und Hanna Engelmeier: Künstlerische Forschung? Schreiben zwischen Literatur und Wissenschaft (mehr hier)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Zur PersonZur Person

    2012-2018 Studium der Europäischen (B.A.) und Deutschen Literatur (M.A.) in Marburg, 2017 Visiting Research Student am Department of Germanics der University of Washington (Seattle, USA), während des Studiums Hilfskraft bei Prof. Dr. Volker Mergenthaler und in der DFG-Forschungsgruppe „Journalliteratur“, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, Hospitanzen am Staatstheater Kassel, im Deutschen Literaturarchiv Marbach und im Suhrkamp Verlag. Seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Neuere deutsche Literatur

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Aufsätze

    (in Vorbereitung) Kulturpoetik der Wiederauflage: „Irrungen, Wirrungen“ um 1950, in: Fontanes Medien (1819–2019), hg. v. Peer Trilcke, Berlin: de Gruyter, vorgesehen für 2021

    (in Vorbereitung) Kompensationsnarrative. Geflüchtete Figuren als ‚Sinnkatalysatoren‘ in Bodo Kirchhoffs „Widerfahrnis“ und Jenny Erpenbecks „Gehen, ging, gegangen“, in: Das anthropologische Wissen der Literatur: Identität und Fremdheit, hg. v. Wolfgang Lukas u. Martin Nies (= Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik online 8), vorgesehen für 2021

    (in Vorbereitung) „Extrablatt“, „Prophezeiung“, in: D.B. / Nicola Kaminski / Volker Mergenthaler / Nora Ramtke / Sven Schöpf: Zeit/Schrift 1813–1815. Chronopoetik von Journalpublikation, Hannover: Wehrhahn, vorgesehen für 2021

    (in Vorbereitung) Florentinische Nächte, in: Night Shift. Ein Wörterbuch um Mitternacht, hg. v. Hendrikje Schauer u. Marcel Lepper, Stuttgart/Weimar: Works & Nights, vorgesehen für Herbst 2021

    (im Druck) "Er kommt!", "Er kommt!", "Er kommt!" Wie der 16. Juni 1814 in den Wiener "Friedensblättern" in Serie geht, in: Lektüreabbruch - Anschlußlektüren: Journale lesen, hg. v. Volker Mergenthaler, Nora Ramtke u. Monika Schmitz-Emans, Hannover: Wehrhahn, vorgesehen für Oktober 2021

    gemeinsam mit Lotta Ruppenthal: Was nie gedruckt wurde, lesen. Lektüren des „weißen Flecks“ in der Wiener und Prager Zeitungskultur des Ersten Weltkriegs, in: Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne 28 (2020), S. 327-378

    Zauberwort, in: Neue Romantik. Eine kleine Literaturgeschichte 1989-2019, hg. v. Marcel Lepper u. Hendrikje Schauer, Stuttgart/Weimar: Works & Nights, 2019, S. 86-97

    Ahnung und Gegenwart, in: Titelpaare. Ein literarisches und philosophisches Wörterbuch, hg. v. Marcel Lepper u. Hendrikje Schauer, Stuttgart/Weimar: Works & Nights, 2018, S. 21-24

    "In des Verstandes Sonnenfinsterniß". Kleists "Penthesilea" und der Wahnsinnsdiskurs der Aufklärung, in: Literatur und Wahnsinn, hg. v. Helene von Bogen u.a., Berlin: Frank & Timme, 2015, S. 13-22

    Vorträge/Moderationen

    02/2021 | Poetics and Politics of Distraction in Marius Goldhorn's "Park" | Graduate Student Conference "Dust and Distraction", Johns Hopkins University, Baltimore (online)

    09/2019 | Cuteness in 19th Century German Popular Print Culture: The Case of the Pocket-Book | 8. ESPRit-Konferenz "Periodicals and Visual Culture", Postgraduate Workshop, Griechische Nationalbibliothek, Athen

    06/2019 | "Beständig neue Beziehungen und Anknüpfungen": "Cécile" im "Universum" lesen | Internationaler Kongress "Fontanes Medien 1819-2019", Universität Potsdam / Theodor-Fontane-Archiv

    09/2018 | "Er kommt!", "Er kommt!", "Er kommt!" Wie der "16. Junius 1814" in den Wiener "Friedensblättern" in Serie geht | Internationale Konferenz "Lektüreabbruch/Anschlußlektüren: Journale lesen", DFG-Forschungsgruppe "Journalliteratur", Ruhr-Universität Bochum

    10/2015 | "Gurlitt. Eine Gelehrtendynastie zwischen Kunst und Wissenschaft", Tagung im Deutschen Literaturarchiv Marbach, Konzeption und Moderation gem. mit Marcel Lepper und Ursula Renner-Henke

    05/2013 | Die Gewalt der Vernunft. Kleist und der Wahnsinnsdiskurs der Aufklärung | 3. Studierendenkongress Komparatistik "Literatur und Wahnsinn", Goethe-Universität Frankfurt am Main

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsschwerpunkteForschungsschwerpunkte

    Deutschsprachige Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
    Medien- und Materialphilologie: Literatur in Buch, Zeitung, Zeitschrift
    Theorie und Geschichte minderer Ästhetik, Hoch- und Populärkultur
    Feuilletonpoetik im Ersten Weltkrieg (gem. mit Lotta Ruppenthal)

    Dissertationsprojekt
    Gebrauchte Moderne. Reformatierung und Relektüre in der frühen Bundesrepublik

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LehrveranstaltungenLehrveranstaltungen

    Wintersemester 2021/22
    NdL Einführung II (Seminar, Do 10-12)

    Sommersemester 2021
    Sontag und Adorno: Literatur, Gesellschaft, Kritik (Seminar, Di 10-12)

    Wintersemester 2020/21
    Altmodische Moderne: Retro-Ästhetik von 1900 bis zur Gegenwart (Seminar, Mi 10-12)
    Heiterkeit und Schuld: Literatur und Kultur der 1950er Jahre (Seminar, gemeinsam mit Lotta Ruppenthal, Block)

    Sommersemester 2020
    Einführung in literaturwissenschaftliche Textanalysen und Arbeitstechniken (Seminar, Mo 10-12)

    Wintersemester 2019/20
    Kopieren, Abschreiben, Recyclen: Verfahren des Nicht-Kreativen in der Literatur (Seminar, Do 16-18)

    Sommersemester 2019
    Der gute Geschmack und seine Grenzen: Ästhetische Erfahrung zwischen Kunst und Kitsch (Seminar, Mi 10-12)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen SprechstundeSprechstunde

    Do 13-14 Uhr (oder nach Vereinbarung)

    Bitte melden Sie sich spätestens am Vortag per E-Mail zur Sprechstunde an. Vielen Dank!

Hinweis: Bei fehlerhaften Einträgen informieren Sie bitte den zuständigen Personaldaten-Beauftragten.
1 Die vollständige E-Mail-Adresse wird nur im Intranet gezeigt. Um sie zu vervollständigen, hängen Sie bitte ".uni-marburg.de" or "uni-marburg.de" an, z.B. musterfr@staff.uni-marburg.de bzw. erika.musterfrau@uni-marburg.de.
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