Dr. Julia Pflug

Wiss. Mitarbeiterin

Kontaktdaten

+49 6421 28-22872 julia.pflug@pharmazie 1 Roter Graben 10
35032 Marburg
R|07 Institutsgebäude (Raum: 209 bzw. 02009)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Pharmazie (Fb16) Institut für Geschichte der Pharmazie und Medizin
  • Forschungsinteressen

    Gesundheits- und Apothekenwesen der Frühen Neuzeit

    Verbindung von Religion und Medizin/Pharmazie

    Klosterapothekerinnen

    Frauen- und Geschlechtergeschichte

    Geschichte der Gifte

  • Akademischer Lebenslauf

    Seit 10/2025
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Pharmazie und Medizin der Philipps-Universität Marburg

    01/2023–02/2025
    Promotionsstudium (berufsbegleitend), TU Braunschweig, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte, Betreuung durch Prof. Dr. Bettina Wahrig, Dissertation: „Konkurrenz aus dem Kloster. Die Möglichkeiten und Konflikte in der Berufsausübung als Klosterapothekerin der Frühen Neuzeit am Beispiel von Barbara Wild (1747–1815)“, Dissertation eingereicht 09/2024, Disputation 02/2025

    04/2021–01/2023
    Promotionsvorbereitungskurs (berufsbegleitend), TU Braunschweig, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte

    01/2014
    Approbation zur Apothekerin

    04/2008–12/2013
    Studium der Pharmazie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn

  • Publikationen

    Monographien

    in Vorbereitung:
             Konkurrenz aus dem Kloster – Die Möglichkeiten und Konflikte in der Berufsausübung als Klosterapothekerin der Frühen Neuzeit am Beispiel von Barbara Wild (1747–1815) (Dissertation, eingereicht 09/2024, TU Braunschweig, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte, Betreuung durch Prof. Dr. Bettina Wahrig), Publikation geplant für Dezember 2025 in der Reihe „L´AGENda“ im Barbara Budrich Verlag 

    Aufsätze

    In Vorbereitung:
    „Wie viellerleÿ Salze giebt es in der Apotheke und wie werden selbe von einander unterschieden?“ – Salze als Prüfungsgegenstand in den Examen angehender Apotheker am Ende des 18. Jahrhunderts, in: Christoph Friedrich (Hrsg.) (2025), Salze und Anorganika. Die Vorträge der Pharmaziehistorischen Biennale in Lüneburg vom 25. bis 27. April 2025 (Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte 22), Stuttgart: Deutscher Apotheker-Verlag

    02/22:
    zusammen mit Dr. Ayman Yasin Atat: Sun Protection in Medical History, in: Academia Letters, Article 4882, einsehbar unter: https://doi.org/10.20935/AL4882

     Vorträge

    07/2025
    Verehrt und beschimpft: Die Burghausener Klosterapothekerin Barbara Wild (1747–1815) (Vortrag im Rahmen des 1000-jährigen Bestehens der Stadt Burghausen, Stadtmuseum Burghausen, 18. Juli 2025)

    04/2025
    „Wie viellerleÿ Salze giebt es in der Apotheke und wie werden selbe von einander unterschieden?“ – Salze als Prüfungsgegenstand in den Examen angehender Apotheker am Ende des 18. Jahrhunderts (Pharmaziehistorische Biennale der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie, Lüneburg, 25.–27. April 2025)

    07/2024
    In den Himmel gelobt und zum Teufel gewünscht – Klosterapothekerinnen in der Frühen Neuzeit (Wissenschaftshistorisches Kolloquium, Institut für Geschichte der Pharmazie und Medizin, Philipps-Universität Marburg, 10. Juli 2024)

  • Ämter und Mitgliedschaften

    Gesellschaft für Geschichte der Wissenschaft, der Medizin und der Technik (GWMT)
    Internationale Arbeitsgruppe „Marburger Gespräche zur Alten Heilkunde“
    EMMAUS-Fellow, Geschichtswohnprojekt der Congregatio Jesu, München
    Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie (DGGP)

  • Auszeichnungen/Stipendien

             Druckkostenstipendium der LAGEN (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen)

             Dissertationspreis der Prof.-Rudolf-Schmitz-Studienstiftung

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