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Weiterbildung für Ärzte und Naturwissenschaftler

1.      Übersicht zur Weiterbildung zur/zum Ärztin/Arzt für Laboratoriumsmedizin bzw. Klinischen Chemiker/in (DGKL)

Am ILM werden Ärztinnen und Ärzte im Fachgebiet Laboratoriumsmedizin weitergebildet, ebenso wie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern zur/zum Klinischen Chemiker/in (DGKL). Die Weiterbildung der Ärzte und Naturwissenschaftler hat zum Ziel in das notwendige Wissen und Können für die spätere Tätigkeit als Laborarzt bzw. als Klinischer Chemiker in Klinik und/ oder in Niederlassung zu vermitteln.

Ärztin/Arzt für Laboratoriumsmedizin

Gemäß der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Hessen umfasst das Gebiet der Laboratoriumsmedizin die Beratung und Unterstützung der in der Vorsorge und Krankenversorgung tätigen Ärzte bei deren klinischen Tätigkeiten. Dies umfasst sowohl die Vorbeugungsuntersuchungen, die Erkennung und Risikoabschätzung von Krankheiten und ihren Ursachen sowie die Überwachung des Krankheitsverlaufs sowie die Prognoseabschätzung und Bewertung therapeutischer Maßnahmen durch die Verwendung morphologischer, chemischer, physikalischer, immunologischer, biochemischer, immunchemischer, molekularbiologischer und mikrobiologischer Untersuchungsverfahren von Körperflüssigkeiten.

Klinische Chemikerin/Klinischer Chemiker (DGKL)

Gemäß den Richtlinien der DGKL (www. dgkl.de) muss der Klinische Chemiker / die Klinische Chemikerin die Befähigung zur Ausführung der klinisch-chemischen Untersuchungen zur Früherkennung, Diagnostik und Therapiekontrolle von Krankheiten besitzen und den Bezug zwischen den Ergebnissen klinisch-chemischer sowie pathobiochemischer Untersuchungen und medizinischen Fragestellungen herstellen können. Er unterliegt in der Ausübung dieser Tätigkeit den Normen der ärztlichen Berufsordnung

2.      Struktur der Weiterbildung

Die Weiterbildung wird nach dem nachfolgend genannten strukturierten Curriculum mit mehreren Modulen absolviert, wobei die einzelnen Arbeitsbereiche des Instituts durchlaufen werden.

In regelmäßigen Abständen werden Mitarbeitergespräche durchgeführt, in denen der aktuelle Weiterbildungsstand ausführlich besprochen wird. Weiterbildungsverantwortlicher des Instituts ist derzeit Herr Professor Dr. H. Renz in enger Zusammenarbeit mit den Oberärzten/Oberassistenten an beiden Standorten.

Sie haben dabei folgende Aufgaben:

-              Planung der im Gebiet der Krankenversorgung zu vermittelnden Lehrinhalte

-              Delegation von Aufgaben im Bereich der Labordiagnostik in der Krankenversorgung

-              Überprüfung der Fortschritte in der Labordiagnostik und ärztlichen Beratungstätigkeit

-              Jahresplanung institutsinterner Weiterbildungsveranstaltungen

-              Überprüfung des Kenntniszuwachses durch interne Weiterbildungsveranstaltungen

-              Organisation der Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen

-              Planung und Durchführung der Mitarbeitergespräche

-              Einbindung der Assistenten in den Studentenunterricht der Humanmedizin

 

Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist der regelmäßige Besuch von Fortbildungsveranstaltungen mit labormedizinischen bzw. klinischen Inhalten. Neben der Teilnahme an externen Veranstaltungen (Kurse, Kongresse von Fachgesellschaften, etc.) werden folgende Instituts- bzw. Klinikums interne Veranstaltungen angeboten:

am Standort Marburg:

-              Institutsbesprechung dreimal pro Woche Montag/Mittwoch/Freitag 13:00 Uhr und montags per Videoübertragung für beide Standorte

-              Montags Kurzvortrag/akt. Fallvorstellung im Rahmen der Institutsbesprechung standortübergreifend per Videoübertragung

-              Montags 14:00 Uhr Weiterbildungsseminar mit Vorträgen aus den Themen der Weiterbildungsmodule

-              Beteiligung an den Besprechungen im ZIVD-Endokrinologie, jeweils erster Dienstag im Monat

-              Beteiligung an der Klinikbesprechung der Klinik für Pädiatrie

-              Beteiligung an den Besprechungen/Seminaren des Allergiezentrums Mittelhessen zusammen mit der Klinik für Dermatologie, HNO-Klinik, Klinik Innere Medizin Schwerpunkt Pneumologie und Klinik für Pädiatrie

 

am Standort Gießen:

- Institutsbesprechungen 

-              Montag 13.00 Uhr Standort- übergreifende Institutsbesprechung

-              Montags 14:00 Uhr Weiterbildungsseminar mit Vorträgen aus den Themen der Weiterbildungsmodule

-              Weiterbildung für Assistenzärzte Montag 15.00 Uhr standort-übergreifend

-              Mittwoch  9.00 Uhr Institutsbesprechung /Frühbesprechung

-              Freitag  9.00 Uhr Institutsbesprechung / Frühbesprechung

-              Montags Infektionsboard um 16:00 Uhr

-              Dienstags Weiterbildung Kinderklinik 13.00 Uhr

-              Freitags Weiterbildung Innere Medizin 7.45 Uhr

 

2.1 Labormedizinische Module der Weiterbildung

Während der Weiterbildungszeit ist eine Rotation in alle Krankenversorgungsbereiche des Labors vorgesehen. Diese Rotation umfasst die beiden Standorten des Instituts Gießen und Marburg und bezieht damit auch die Schwerpunkte am jeweils anderen Standort mit ein.

Die in den verschiedenen Labor- bzw. Arbeitsbereichen des ILM  durchgeführten Untersuchungen werden dabei in fachspezifische Module zusammengefasst.

Hierbei soll die/der Weiterbildungsassistent/in folgende Module im Laufe seiner Weiterbildung durchlaufen:

Modul 1 (GI, MR): Befundvalidation, Labor- und Qualitätsmanagement

Modul 2 (GI, MR): Klinische Chemie

Modul 3 (GI, MR): Hämatologie

Modul 4 (GI): Gerinnung

Modul 5 (MR): Immun- und Autoimmundiagnostik, Allergologie

Modul 6 (GI, MR): Endokrinologische Labordiagnostik

Modul 7 (MR): Therapeutisches Drugmonitoring

Modul 8 (MR): Molekulare Diagnostik

Modul 9 (GI, MR): Infektionsserologie

Modul 10 (GI, MR): Liquor- Diagnostik

Modul 11 (GI): Flowcytometrie

 

Weiterhin nehmen die Weiterbildungsassistentinnen/en am wöchentlichen Bereitschaftsdienst des ILM am jeweiligen Standort teil. Dies erfolgt sobald die für die Dienstfähigkeit notwendigen Grundkenntnisse in den jeweiligen Modulen vorhanden sind.

2.2  Ablauf der Weiterbildung: 

2.2.1 Klinische/r Chemiker/in

Die Weiterbildung im ILM erfolgt gemäß der Richtlinien der DGKL und dauert 5 Jahre, die komplett im ILM absolviert werden können. Während dieser Zeit werden die im Folgenden exemplarisch genannten Kenntnisse und Erfahrungen in den jeweiligen Modulen vermittelt:

 

Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten:

 
Modul 1: Befundvalidation, Labor- und Qualitätsmanagement
- Präanalytik
- Postanalytik, Validierung, Plausibilisierung
- Statistik
- Elektronische Datenverarbeitung im Labor
- Qualitätssicherung, Dokumentation, RiliBÄK
- POCT
- Gesetze, Verordnungen, Daten- und Strahlenschutz
- Prozessplanung und -überwachung
 

Modul 2: Klinische Chemie 
Pathophysiologie und Untersuchungsverfahren:

- Photometrische, spektrometrische, elektrochemische und immunchemische Untersuchungsverfahren
- Enzymdiagnostik, Grundlagen und organspezifische Untersuchungen
- Säure/Basehaushalt
- Wasser- und Elektrolyte
- Eisenstoffwechsel
- Lipide und Lipoproteine
- Kohlenhydrate
- Proteine und Aminosäuren

Modul 3: Hämatologie 
Untersuchungsverfahren:

- Maschinelles und mikroskopisches Blutbild
- Durchflusszytometrische Leukozytentypisierung
- Zelluläre Typisierung von Punktaten

Pathophysiologie:
- Hereditäre und erworbene Störungen der korpuskularen Blutbestandteile, z.B. Anämien, Leukämien, Hämoglobinopathien

Modul 4: Gerinnung
Untersuchungsverfahren:

- Hämostaseologische Globalteste
- Einzelfaktor- Analysen
- Abklärung Von Willebrand Syndrom
- Abklärung Hämophilie
- Abklärung Thrombophilie

Pathophysiologie:
- Hereditäre und erworbene Erkrankungen: z.B. Hämophilien, Thrombozytopathien, Antiphospholipidantikörper-Syndrom

Modul 5: Immun- und Autoimmundiagnostik, Allergologie
Untersuchungsverfahren:

- Immunchemische Verfahren, z.B. ELISA, RIA
- Elektrophoresen, Immunfixation
- Durchflusszytometrie, z.B. Leukozytentypisierung, Phagozytose- und Burstassay, Flow-CAST

Pathophysiologie:
- Humorales und zelluläres Immunsystem
- Hereditäre und erworbene Erkrankungen des angeborenen und erworbenen Immunsystems, z.B. akute und chronische  Entzündungen, Gammopathien, Immundefizienz, Allergien, Autoimmunerkrankungen

Modul 6:Endokrinologische Labordiagnostik
Untersuchungsverfahren:

- Immunoassays
- HPLC

Pathophysiologie:
- Biosynthese und Katabolismus von Hormonen, Hormontransport, endokrinologische Regelkreise
- Stimulations- und Suppressionstests
- Hereditäre und erworbene Erkrankungen des Hormonsystems, z.B. von Schilddrüse, Nebenniere, Pankreas
- Hormonanalysen bei Schwangerschaft und in-vitro-Fertilisation

Modul 7: Therapeutisches Drugmonitoring und Stoffwechseldiagnostik 

- Pharmakokinetik und- dynamik
- Therapeutische Bereiche
- Nachweis von Drogen und Medikamenten, z.B. Alkohol, Psychopharmaka, Herzglykosiden, Antikonvulsiva
- Pathophysiologie des Porphrinstoffwechsels

Untersuchungsverfahren:
- HPLC mit UV/Fluoreszenz/elektrochemischer Detektion
- HPLC mit Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS)
- Gaschromatographie mit Massen – bzw. Tandem-Massenspektrometrie (GC-MS bzw. GC-MS/MS)
- Photometrie

Modul 8: Molekulare Diagnostik

Diagnostik von:
- Gerinnungsstörungen, z.B. FaktorV-Leidenmutation
- Stoffwechselstörungen, z.B. Hämochromatose, Lactoseintoleranz, Morbus Wilson
- Metabolisierung von Medikamenten und Xenobiotika, z.B. TPMT- oder MTHFR-Polymorphismus

Untersuchungsverfahren:
- Light cycler Assays
- Hybridiserungsverfahren
- Sequenzierung

Modul  9 Infektionsserologie
- Akutdiagnostik viraler Infektionen, z.B. HIV, Hepatitis A,B,C
 

2.2.2         Ärztin/Arzt für Laboratoriumsmedizin

Im ILM besitzt eine Weiterbildungsermächtigung für 36 Monate Labormedizin. Für die Erlangung des Facharztes sind zusätzlich 12 Monate Weiterbildung in der Inneren Medizin oder Kinderheilkunde sowie 6 Monate Weiterbildung in Transfusionsmedizin und 6 Monate Weiterbildung in Mikrobiologie erforderlich.

Während der Weiterbildungszeit im ILM werden die im Folgenden exemplarisch genannten Kenntnisse und Erfahrungen in den jeweiligen Modulen vermittelt.

 

Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten:

 
Modul 1: Befundvalidation, Labor- und Qualitätsmanagement
- Die Grundsätze des Labor- und Qualitätsmanagements
- Die Beachtung und Minimierung von Einflussgrößen, Störfaktoren und der Standardisierung der Untersuchungsverfahren
- Umgang mit der Labor- EDV und mit dem Krankenhausinformationssystem
- Auswahl, Anforderung und Beurteilung morphologischer, physikalischer, klinisch-chemischer, biochemischer, immunchemischer und mikrobiologischer Untersuchungsverfahren von Körpersäften zur Erkennung und Verlaufskontrolle physiologischer Eigenschaften und krankhafter Zustände und zur Bewertung therapeutischer Maßnahmen    
- technische und medizinische Validierung
- Gewinnung und Eingangsbeurteilung des Untersuchungsmaterials
- Probenvorbereitung
- chemische und analytische Prinzipien der Routineverfahren
- Grundlagen der Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
- Grundlagen des Drug-Monitoring
- Präanalytik
- Postanalytik, Validierung, Plausibilisierung
- Qualitätssicherung, Dokumentation, RiliBÄK
- Grundzüge der Laborakkreditierung
- POCT, Labor EDV zur POCT Überwachung
- Gesetze, Verordnungen, Daten- und Strahlenschutz
- Prozessoptimierung und –überwachung

 
Modul 2: Klinische Chemie 
Pathophysiologie und Untersuchungsverfahren:
- Photometrische, spektrometrische, elektrochemische und immunchemische Untersuchungsverfahren
- Enzymdiagnostik, Grundlagen und organspezifische Untersuchungen
- Säure/Basehaushalt
- Wasser- und Elektrolyte
- Eisenstoffwechsel
- Lipide und Lipoproteine
- Kohlenhydrate
- Proteine und Aminosäuren
- Bestimmung und Bewertung von Enzymen und Substraten,  Plasmaproteinen und Tumormarkern
- Spurenelementen, toxischen Substanzen und
- Vitaminen
- harnpflichtigen morphologischen Bestandteilen und Substanzen
- Entzündungsparameter
- Entzündungsmediatoren, Antigenen, Antikörpern
- Bestimmung und Beurteilung von Autoantikörpern
- Parametern der Infektionsserologie
- Bestimmung und Bewertung von Parametern des
- Fett-, Kohlenhydrat- und Proteinstoffwechsels
- Hormon- und Knochenstoffwechsels
- Wasser-, Elektrolyt- und Mineralhaushalts
- Säure-Basen-Haushaltes

Modul 3: Hämatologie 
Untersuchungsverfahren:

- Maschinelles und mikroskopisches Blutbild
- Durchflusszytometrische Leukozytentypisierung
- Zelluläre Typisierung von Punktaten
- Mikroskopier- und Färbeverfahren
- Mikroskopische Untersuchung und Beurteilung morphologischer Bestandteile von Körperflüssigkeiten (Blut, Urin, Liquor und Punktat)

 Pathophysiologie:

- Hereditäre und erworbene Störungen der korpuskularen Blutbestandteile, z.B. Anämien, Leukämien, Hämoglobinopathien
- Liquor, Urin und Punktat Diagnostik
- Bestimmung und Bewertung von Parametern der hämatologischen Analytik

Modul 4: Gerinnung
Untersuchungsverfahren:

- Hämostaseologische Globalteste
- Einzelfaktor- Analysen
- Abklärung Von Willebrand Syndrom
- Abklärung Hämophilie
- Abklärung Thrombophilie

Pathophysiologie:

- Hereditäre und erworbene Erkrankungen: z.B. Hämophilien, Thrombozytopathien,        
- Antiphospholipidantikörper-Syndrom

Modul 5: Immun- und Autoimmundiagnostik, Allergologie
Untersuchungsverfahren:

- Immunchemische Verfahren, z.B. ELISA, RIA
- Elektrophoresen, Immunfixation
- Durchflusszytometrie, z.B. Leukozytentypisierung, Phagozytose- und Burstassay, Flow-CAST
- Durchflusszytometrie: Ermittlung des kleinen und großen Immunstatus

Pathophysiologie:

- Humorales und zelluläres Immunsystem
- Hereditäre und erworbene Erkrankungen des angeborenen und erworbenen Immunsystems, z.B. akute und chronische  Entzündungen, Gammopathien, Immundefizienz, Allergien, Autoimmunerkrankungen,

Modul 6:Endokrinologische Labordiagnostik
Untersuchungsverfahren:

- Immunoassays
- HPLC
- Durchführung, Beurteilung und Befundung endokrinologischer Funktionstests

 Pathophysiologie:

- Biosynthese und Katabolismus von Hormonen, Hormontransport, endokrinologische Regelkreise
- Stimulations- und Suppressionstests
- Hereditäre und erworbene Erkrankungen des Hormonsystems, z.B. von Schilddrüse, Nebenniere, Pankreas
- Hormonanalysen bei Schwangerschaft und in-vitro-Fertilisation


Modul 7: Therapeutisches Drugmonitoring und Stoffwechseldiagnostik 

- Pharmakokinetik und- dynamik
- Therapeutische Bereiche
- Nachweis von Drogen und Medikamenten, z.B. Alkohol, Psychopharmaka, Herzglykosiden, Antikonvulsiva
- Pathophysiologie des Porphrinstoffwechsels

Untersuchungsverfahren:
- HPLC mit UV/Fluoreszenz/elektrochemischer Detektion
- HPLC mit Tandem-Massenspektrometrie(LC-MS/MS)
- Gaschromatographie mit Massen – bzw. Tandem-Massenspektrometrie (GC-MS bzw. GC-MS/MS)
- Photometrie

Modul 8: Molekulare Diagnostik
Diagnostik von:

- Gerinnungsstörungen, z.B. Faktor V-Leidenmutation
- Stoffwechselstörungen, z.B. Hämochromatose, Lactoseintoleranz, Morbus Wilson
- Metabolisierung von Medikamenten und Xenobiotika, z.B. TPMT- oder MTHFR-Polymorphismus

Untersuchungsverfahren:

- Light cycler Assays
- Hybridisierungsverfahren
- Sequenzierung, Interpretation und Befundung


Modul  9: Infektionsserologie
- Akutdiagnostik viraler Infektionen, z.B. HIV, Hepatitis A,B,C

Modul  10: Liquor- Diagnostik  
Liquor Basis-Diagnostik
- Diagnostik von entzündlichen, neurologischen Erkrankungen  (Reiber-Schema)
- Diagnostik von Erkrankungen mit Störung der Blut- Liquor Schranke
- Diagnostik von Erkrankungen mit intrathekaler Synthese (Oligoklonale Banden)
- Ermittlung der Antikörper- Spezifitäts Indizes (ASIs)  

Modul 11:  Flowcytometrie 

- Kleiner Immunstatus
- Großer Immunstatus
- Lymphom und Leukämie Diagnostik

 

Das Weiterbildungsziel ist die Weiterbildung auf dem Gebiet der Laboratoriumsmedizin und erfolgt entsprechend den in der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Hessen festgelegten Weiterbildungszeiten und Weiterbildungsinhalten.