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Wissenstransfer und Medienpräsenz

Hier finden Sie Interviews, Artikel und Publikationen von und mit Mitarbeiter/innen oder Studierenden am Zentrum für Konfliktforschung in Presse und Medien.

Zum Krieg in der Ukraine

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat sich das Zentrum für Konfliktforschung mit einer Vielzahl von Beiträgen und Veranstaltungen für den Wissenstransfer zur Forschung im Gebiet der Friedens- und Konfliktforschung eingesetzt. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl zu den Aktivitäten.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Interview mit der Oberhessischen PresseInterview mit der Oberhessischen Presse

    Die Oberhessische Presse interviewte Thorsten Bonacker zur Forschung zum Ukrainekrieg. Der Artikel dazu erschien am 10. September unter dem Titel "Ukrainekrieg als Forschungsobjekt". 

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Gespräch mit Radio Bremen 2Gespräch mit Radio Bremen 2

    Am 17. Juli 2022 führte Thorsten Bonacker mit dem Radiosender Bremen 2 ein Gespräch zu den Möglichkeiten und Grenzen von Entspannungspolitik.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Roundtable: "The War in Ukraine: Social Consequences in the Region"Roundtable: "The War in Ukraine: Social Consequences in the Region"

    Im Rahmen der vom Zentrum für Konfliktforschung organisierten internationalen Konferenz "Zentrumstage" fand ein Roundtable zum Thema "The War in Ukraine: Social Consequences in the Region" statt. Diskutiert haben zu diesem Thema sowohl die Forschenden des Zentrums Filipp Semyonov, Kristine Avram, Philipp Lottholz, Stéphane Voell als auch Yulia Kurnyshova von der Taras Shevchenko National University, Kyiv) und Vera Rogova vom Peace Research Institute Frankfurt. Moderiert wurde die Ddiskussion von Thorsten Bonacker. 

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen FAZ-Artikel: "Wann ist die Zeit reif für Verhandlungen?"FAZ-Artikel: "Wann ist die Zeit reif für Verhandlungen?"

    Am 15. Juli 2022 hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einen Gastbeitrag von Thorsten Bonacker und Andrea Gawrich veröffentlicht. Sie argumentieren darin dafür, dass im Ukrainekrieg zunächst ein Patt erzwungen werden muss. Die Erkenntnisse der Konfliktforschung sprächen gegen sofortige Verhandlungen über einen Waffenstillstand. 

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Seminar: "The War in Ukraine – Perspectives from Ukraine" Seminar: "The War in Ukraine – Perspectives from Ukraine" 

    Der Krieg in der Ukraine wird die Strukturen der regionalen und internationalen Sicherheit, die nach dem Ende des Ost-West-Konflikts entstanden sind, grundlegend verändern. Gleichzeitig stehen wir vor der größten kriegsbedingten Flüchtlingswelle in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und nicht zuletzt ist es unklar, ob die Ukraine als souveräner Staat den russischen Angriffskrieg überleben wird. In den öffentlichen Debatten und den Stellungnahmen aus der Friedens- und Konfliktforschung wurde in den letzten Wochen immer wieder darauf hingewiesen, dass die Perspektiven der Ukraine selbst in der Diskussion um einen möglichen Frieden und um eine Abwehr der russischen Militärintervention nicht zu kurz kommen dürften.

    Ziel des Seminars von Thorsten Bonacker war es daher, möglichst viele ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Perspektiven zu Wort kommen zu lassen. Darüber hinaus sollten die Ursachen, Hintergründe und möglichen Folgen des Krieges auf der Grundlage der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur diskutiert werden.

    Programm des Seminars

    19.04.2022 Ivan Gomza: Naming and Nature of Russo-Ukrainian War (online)
    10.05.2022 Anatoliy Kruglashov: Russia's retroimperial threat (online)
    17.05.2022 Kateryna Pavlova: Narratives in and around Ukraine (online)
    24.05.2022 Oksana Danylenko: Everyday perspective on soldiers at war (in class)
    31.05.2022 Ariadna Petri: How to negotiate peace (hybrid)
    21.06.2022 Oleksandr Voitenko: Psychological support for war victims (online)
    28.06.2022 Open discussion in the seminar (hybrid)
    05.07.2022 Anton Schechowzow: The Denial of Death. Why Putin needs the War
    12.07.2022 Mykola Ryabchuk: Ukraine and the Crisis of "Realpolitic" (hybrid)
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Vortrag von Mykola Riabchuk: "Russia’s war and Ukraine’s future: challenges of decolonization"Vortrag von Mykola Riabchuk: "Russia’s war and Ukraine’s future: challenges of decolonization"

    Mykola Riabchuk ist ein ukrainischer Intellektueller, Journalist, politischer Analyst, Literaturkritiker, Übersetzer und Schriftsteller. Er ist bekannt für seine analytischen Artikel und Essays über ukrainische Politik, nationale Identität und die Analyse der ukrainischen Geschichte aus einer postkolonialen Perspektive. Am 15. Juli 2022 hat er im Rahmen des Seminars "The War in Ukraine – Perspectives from Ukraine" in Marburg einen Vortrag gehalten zu dem Thema "Russia’s war and Ukraine’s future: challenges of decolonization".

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Vortrag von Prof. Anna Osypchuk: "How the War makes Ukrainian Rethink Themselves"Vortrag von Prof. Anna Osypchuk: "How the War makes Ukrainian Rethink Themselves"

    Anna Osypchuk ist Forschungsdirektorin an der School for Policy Analysis und außerordentliche Professorin am Fachbereich Soziologie an der Nationalen Universität Kiew-Mohyla-Akademie in Kiew, Ukraine. Am 08. Juli 2022 hat sie im Rahmen des Seminars "The War in Ukraine – Perspectives from Ukraine" in Marburg einen Vortrag gehalten zu dem Thema "How the War makes Ukrainian Rethink Themselves".

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Veranstaltung "Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für die Friedens- und Konfliktforschung?"Veranstaltung "Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für die Friedens- und Konfliktforschung?"

    Der Angriffskrieg auf die Ukraine beschäftigt Sie und uns alle derzeit. Es werden dabei viele politische und ethische Fragen aufgeworfen, die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert werden. Häufig wird von einer „Zeitenwende“ gesprochen. Was bedeutet all das für die Friedens- und Konfliktforschung?

    In einer Diskussion am 22. März 2022 mit allen interessierten Studierenden und Lehrenden des Zentrums wurde über die Rolle der Friedens- und Konfliktforschung im Angesicht des Krieges in der Ukraine gesprochen. Gemeinsam wurden über die Perspektiven, Schwächen und Potenziale des Fachs in dieser historischen Situation reflektiert und diskutiert. Die Diskussion wurde eröffnet von drei Impuls-Statements von Thorsten Bonacker, Anika Oettler und Felix Anderl. Anschließend ging es in die offene Diskussion, moderiert von Stéphane Voell.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Krieg in der Ukraine: PodiumsdiskussionKrieg in der Ukraine: Podiumsdiskussion

    Das Zentrum für Konfliktforschung hat zu einer Podiumsdiskussion zu den aktuellen Ereignissen in der Ukraine und möglichen Folgen eingeladen. Die Onlineveranstaltung fand am 02. März 2022. Es diskutierten Prof. Dr. Andrea Gawrich (Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Integration mit besonderem Bezug auf das Östliche Europa an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Vize-Direktorin des Gießener Zentrums Östliches Europa), Dr. Sabine von Löwis (Leiterin des Forschungsschwerpunkts "Konfliktdynamiken und Grenzregionen", besonders im Kontext postsowjetischer De-facto-Staaten, am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien) und Prof. Dr. Hubert Zimmermann (Professor für Internationale Beziehungen mit dem Schwerpunkt auf Außen- und Sicherheitspolitik (insbes. militärische Auslandsinterventionen und Außenbeziehungen der EU) an der Philipps-Universität Marburg). Die Diskussion wurde moderiert von Prof. Dr. Thorsten Bonacker (Professor für Friedens- und Konfliktforschung und Vize-Direktor des Zentrums für Konfliktforschung).

Weitere Aktivitäten des Zentrums im Bereich Wissenstransfer

Hier finden Sie nach Jahren sortiert sämtliche Aktivitäten des Zentrums im Bereich Wissenstransfer und Präsenz in den Medien.

Auf den sozialen Kanälen des Zentrums wird darüber hinaus regelmäßig zu relevantem Wissenstransfer und Publikationen in den Medien berichtet.

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