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Neurowissenschaften in Marburg

Das Studium der Neurowissenschaften in Marburg verbindet ein breites Spektrum an natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit dem Aufbau, der Funktionsweise, der Modellierung oder den krankhaften Veränderungen des Gehirns beschäftigen. Inhalte aus Medizin, Biologie, Physik, Informatik, Psychologie und Linguistik fließen in die Curricula ein. Dabei ist die umfassende Vermittlung neurowissenschaftlicher Grundlagen ein elementarer Bestandteil des Studiums und behandelt die gesamte neurowissenschaftliche Spannbreite von zellulären und molekularen bis hin zu behavioralen und kognitiven Themenfeldern.

Ziel des neurowissenschaftlichen Studiums in Marburg ist eine primär forschungsorientierte Ausbildung mit einem hohen Praxisanteil. Die multidisziplinäre Ausrichtung des Studiums bildet dabei den Rahmen für eine weitreichende und individuell angepasste Weiterbildung persönlicher Kompetenzen im Umgang mit neurowissenschaftlichen Techniken, molekular- und zellbiologischen Methoden, bildgebenden und elektrophysiologischen Verfahren.

Die Differenzierung der Masterstudiengänge "Molekulare und Zelluläre Neurowissenschaften" und "Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften" bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihren Forschungsschwerpunkt auf molekularbiologische oder kognitive-systemische Aspekte und Methoden der Neurowissenschaften zu fokussieren. Die Anzahl im jeweiligen Master liegt bei etwa 15 Studenten bzw. Studentinnen pro Jahrgang, sodass eine engmaschige Betreuung gewährleistet werden kann.

Nähere Informationen zu den Masterprogrammen in Marburg finden Sie hier:

Link zum M.Sc. Kognitive und Integrative Neurowissenschaften

Link zum M.Sc. Molekulare und zelluläre Neurowissenschaften

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