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Vom Marburger Studierenden zum/zur…
Prominente Alumni im Gespräch

Eingang zur Verwaltung in der Biegenstraße
Foto: Markus Farnung

Eine Reihe bekannter Persönlichkeiten hat an der Philipps-Universität studiert. Einige von ihnen haben in den vergangenen Jahren im Marburger UniJournal über ihre Zeit in Marburg und ihren Werdegang berichtet. Unter der Überschrift „Vom Marburger Studierenden zum…“ veröffentlichen wir ausgewählte Interviews.

Meltem Kaptan

Foto: Guido Schröder
Foto: Guido Schröder

Eine Marburger Alumna auf dem Roten Teppich, das gibt es wirklich nicht alle Tage: Im Februar hat die Schauspielerin und Entertainerin Meltem Kaptan für ihre Rolle in „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ in Berlin den Silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin entgegengenommen. Wir gratulieren ihr sehr herzlich!
 
Die Anfänge von Meltem Kaptans Schauspielkunst liegen in Marburg: Hier studierte sie von 2000 bis 2005 Anglistik, Medienwissenschaft sowie Grafik und Malerei; außerdem gehörte sie zu den Mitbegründern des Englischen Theaters und machte Impro-Comedy in der Waggonhalle. Wie sie die Stadt heute sieht? „Marburg rockt noch immer!“ sagt sie.

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Jürgen Griego

Das Foto zeigt eine Orchidee im Anzuchthaus des Botanischen Gartens Marburg.
Foto: Annalena Walther

Erlebt man Jürgen Griego zuhause, in seinem eigenen Gewächshaus in Wetter, dann wird schnell klar: Der Mann ist ganz in seinem Element. Der Arzt, Naturschützer und passionierte Orchideenliebhaber unterstützt den Botanischen Garten im Rahmen der laufenden Spendenkampagne und engagiert sich zudem für die Kultivierung heimischer Orchideen.

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Freimut Woessner

Das Foto zeigt ein Selbstporträt des Cartoonisten Freimut Woessner.
Foto: Freimut Woessner

Braucht man als Cartoonist ein wissenschaftliches Studium? Insiderwissen – egal aus welchen Sphären – ist jedenfalls vermutlich von Vorteil. Bei Freimut Woessner folgten auf einige Semester Psychologie in Saarbrücken, München und Marburg die, wie Woessner sagt, „branchenüblichen Irrungen und Wirrungen“: „Seit 1969 in Berlin. Zuerst selbständig als Taxifahrer, parallel dazu damit angefangen, Karikaturen zu zeichnen. Irgendwann war es möglich, davon zu leben. Satirische Texte für den Rundfunk. Karikaturenbücher, zuletzt „Künstler!“ bei ars momentum. Lebe mit Familie in Berlin.“ Knapper geht es kaum, und das ist wohl das A und O für einen Cartoonisten: Alles auf den Punkt zu bringen.

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Heidi Bayer

Das Foto zeigt Heidi Bayer.
Foto: Franka Hils

Von der Marburger Studierenden-Bigband auf die große Bühne: Heidi Bayer ist Trompeterin und Flügelhornistin. Sie spielt in kleineren Formationen, ist Mitglied des „Subway Jazz Orchestras“ und in der deutschen Bigband-Szene zu Hause. Nach ihrem Bachelor-Studium "Kunst, Musik und Medien" an der Philipps-Universität wagte sie die Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule. Ihre Erinnerungen an die Studienzeit in Marburg können Sie hier nachlesen.

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Hubertus Gaßner

Das Foto zeigt Hubertus Gaßner
Foto: Ellen Coenders

Erste Ausstellungen kuratierte Hubertus Gaßner bereits als Student. Seit diesen Tagen ist er dem Metier treu geblieben – zuletzt als langjähriger Direktor der Hamburger Kunsthalle. Gaßner studierte zunächst von 1968 bis 1980 Kunstgeschichte, Philosophie und Soziologie in Marburg, München, Hamburg und Heidelberg, wo er auch promoviert wurde. 
In Marburger mitbegründete er die Fachschaft Kunstgeschichte und setzte sich für Mitbestimmung der Studierenden ein. Heute blickt er zurück auf glückliche Jahre in der Universitätsstadt. 

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Thomas Haldenwang

Das Foto zeigt Thomas Haldenwang, den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes.
Foto: Bundesamt für Verfassungsschutz.

Eigentlich wollte er nur zwei Semester in Marburg bleiben, dann wurden es insgesamt sechs Jahre: Thomas Haldenwang leitet das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und studierte von 1981 bis 1988 an der Philipps-Universität Rechtswissenschaften.
"Marburg ist eine malerische Studentenstadt mit historischer Altstadt in ländlicher Umgebung mit hohem Freizeitwert und natürlich einer Top-Uni", sagt Thomas Haldenwang im Interview mit dem UniJournal.

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Günther Beelitz

Foto: Sebastian Hoppe

Zum Theater kam der 1938 in Berlin geborene Günther Beelitz auf Umwegen: Nach einer Ausbildung als Buchhändler und Verlagskaufmann studierte er zunächst von 1963 an in Marburg Germanistik, Politikwissenschaften und Volkskunde, bevor er ein Jahr später zur Theaterwissenschaft an die Uni Wien wechselte und anschließend das renommierte Max-Reinhardt-Seminar absolvierte. Es folgten berufliche Stationen als Chefdramaturg am Theater Dortmund und als Künstlerischer Direktor am Düsseldorfer Schauspielhaus.                                                                                                                                                                                             Hier den vollständigen Bericht lesen