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Studienaufbau

Der Studiengang B.A. HSTK gliedert sich in drei verschiedene Bereiche, in denen jeweils unterschiedliche Module einzubringen sind:

1.) Hauptfach (144 LP=Leistungspunkte)

Das Hauptfach stellt den größten Bereich dar und enthält verschiedene Module, die für alle Studierenden verpflichtend sind. Es besteht aber seinerseits wiederum aus verschiedenen Teilbereichen, in denen auch eine individuelle Gestaltung möglich ist:

„Grundausbildung“ (verpflichtend für alle Studierenden)

Die Module F1 (12 LP) und H1 (12 LP) müssen von allen Studierenden im ersten Studienjahr belegt werden. Sie vermitteln notwendige Grundlagen in den Bereichen Philologie, Grammatik, wissenschaftliches Arbeiten und Kulturwissenschaft (F1) sowie linguistisches Handwerkszeug aus den Bereichen der allgemeinen und historischen Sprachwissenschaft (H1). Diese Grundausbildung stellt die Basis für das Studium der spezifischen Inhalte dar, die dann weiter von der individuellen Schwerpunktwahl abhängen.

Fachwissenschaftlicher Schwerpunkt (individuell wählbar)

Nach dem ersten Studienjahr und der Möglichkeit, in die verschiedenen Schwerpunkte hinein zu schnuppern, entscheiden sich die Studierenden für einen der folgenden Fachschwerpunkte:

In dem gewählten Schwerpunkt absolvieren Sie Module im Umfang von 72-78 LP. Über die jeweiligen Pflichtmodule und Kombinationsmöglichkeiten in Ihrem Schwerpunkt, können Sie sich in der Studien- und Prüfungsordnungsordnung informieren.

Praxis (verpflichtend für alle)

Die Studienordnung des B.A. HSTK sieht für alle Studierenden ein Praxismodul vor (H2). Dieses Modul beinhaltet ein Praktikum, das i.d.R. in den Sommersemesterferien nach dem zweiten Studienjahr absolviert wird. Für die Auswahl und Organisation einen Praktikumsplatzes sind die Studierenden selbst verantwortlich; möglich sind generell Praktika in allen Bereichen, die mit Sprach-, Text- und Kulturwissenschaft und deren Vermittlung zu tun haben. Bei einem Betreuer aus dem eigenen Fachschwerpunkt ist ein Praktikumsbericht zu verfassen, in dem die gesammelten Erfahrungen beschrieben werden. Hier finden Sie eine Auswahl an Praktikumsberichten.

Fortgeschrittener Spracherwerb (individuell wählbar)

Insgesamt stehen Ihnen 18-24 LP zur Verfügung, die Sie mit dem Erwerb von Sprachkenntnissen füllen können. Falls Sie nicht schon zu Studienbeginn über Latein und/oder Altgriechischkenntnisse verfügen, kann es sinnvoll - und je nach Schwerpunktwahl notwendig - sein, diese zu Beginn Ihres Studiums zu erwerben. Andernfalls können Sie hier aber auch moderne Fremdsprachen Ihrer Wahl einbringen. Genauere Informationen dazu finden Sie zum Beispiel auf der Internetseite des Sprachenzentrums der Philipps-Universität Marburg.

Textproduktion (verpflichtend für alle Studierenden)

Ebenfalls zum Bereich des Hauptfachs gehört das Modul H3 (12 LP), das Ihre Bachelorarbeit am Ende des Studiums beinhaltet.

2.) Nebenfach (24 LP=Leistungspunkte)

Dieser Bereich erlaubt es Ihnen, aus einem erweiterten Angebot Module auszuwählen, um ein weiteres Gebiet neben Ihrem Schwerpunktfach zu vertiefen.

Für das Nebenfach wählen Sie Wahlpflichtmodule aus einem der folgenden Angebote im Umfang von 24 LP:

  • Aus einem anderen Schwerpunkt des B.A. Historische Sprach-, Text und Kulturwissenschaften,
  • Aus den Modulen des Nebenfachangebots der Studiengänge Sprache und Kommunikation, Orientwissenschaft, Archäologische Wissenschaften, Geschichte, Deutsche Sprache und Literatur.
  • Nach Absprache mit dem/r Studiengangsverantwortlichen aus einem anderen inhaltlich verwandten Bereich.

3.) Profilbereich: Fachübergreifende Qualifikationen (12 LP=Leistungspunkte)

Der Profilbereich ist ein weiterer individueller Bereich. Hier können Sie ein Modul bzw. Module freier Wahl im Umfang von 12 LP aus dem B.A. Historische Sprach-, Text- und Kulturwissenschaften oder aus Ihrem Nebenfach zur weiteren Profilbildung einbringen.

Zeitlich gliedert sich das Studium in eine erste Phase der Orientierung und des Grundlagenerwerbs (Studium generale, 1. Studienjahr) und in eine Phase der weiteren Einführung und zunehmenden Vertiefung in den wissenschaftlichen Schwerpunktbereich (2. – 3. Studienjahr). Die Ausbildung von so genannten Schlüsselqualifikationen und „softskills“ geschieht studienbegleitend über das gesamte Studium hinweg (1. – 3. Studienjahr).

Hier finden Sie exemplarische Studienverlaufspläne.

Zuletzt aktualisiert: 05.07.2017 · heinzan

 
 
 
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