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Kinder mit Risiko für die Entwicklung externalisierender Verhaltensstörungen: Kognitives Training als präventive Maßnahme im Vorschulalter


Die sog. externalisierenden Störungen (ADHS und Störungen des Sozialverhaltens) des Kindes- und Jugendalters sind mit schwerwiegenden und nachhaltigen Beeinträchtigungen der Gesundheit und der Lebensführung verbunden. Sie stellen signifikante Problembereiche im Gesundheits- und Erziehungssystem dar. Ein innovativer, viel versprechender Präventionsansatz der externalisierenden Störungen ist in Interventionen zu sehen, die Vorläuferstadien im Vorschulalter ansprechen. Denn in dieser Zeit ist von einer hohen neuronalen Plastizität der störungsassoziierten Netzwerke und einer noch geringen Chronifizierung durch ungünstige familiäre Interaktionen auszugehen. Entsprechende, evaluierte Präventionsmaßnahmen sind jedoch rar.

Aufbauend auf dem aktuellen Stand der Forschung zur Beeinflussbarkeit erster externalisierender Symptome durch kognitives Training exekutiver Funktionen im Vorschulalter soll im Rahmen der Förderung

(1) ein spezifisches Training entwickelt werden und
(2) in einer Feasibility-Studie die Durchführbarkeit der Intervention erprobt werden.


Ansprechpartner: Prof. Dr. Ursula Pauli-Pott & Psychologe (M. Sc.) Christopher Mann

gefördert durch:

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Zuletzt aktualisiert: 15.03.2018 · finkenst

 
 
 
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