Direkt zum Inhalt
 
 
emotio_speech.jpg
 
  Startseite  
 
Portrait Mirja Bohnert
Mirja Bohnert

Bislang scheint der Masterstudiengang Speech Science mit der Spezialisierung Klinische Linguistik der einzige Studiengang zu diesem Bereich in Deutschland zu sein, in den man auch reinkommen kann, wenn man nicht bereits den Bachelor an der selben Hochschule gemacht hat und nach dessen Abschluss man auch tatsächlich unmittelbar praktisch arbeiten kann.

Abgesehen von der praktischen Arbeit, zu der dieses Studium befähigt, hat sich für mich durch die empirische Herangehensweise an jede Thematik auch das Feld der Forschung eröffnet. Vor meinem jetzigen Studium war "Forschung" für mich relativ abstrakt und unnahbar, da mir der Zugang fehlte. Aber je länger ich hier studiere, umso mehr übernehme ich diese empirische Denk- und Herangehensweise, kann nachvollziehen warum welche Forschung betrieben wird und verspüre immer mehr den Drang, selbst in diesen Bereich einzusteigen.

Im Gesamten betrachtet ist diesem Studium eine gelungene Kombination aus Theorie und Praxis, die sich gegenseitig gut ergänzen.

Ein Punkt, den ich zu kritisieren habe, ist dass die Absolventen nicht uneingeschränkt alle Störungsbilder behandeln dürfen. Dieser scheinbare Nachteil kann aber auch zum Vorteil werden, wenn man bedenkt, dass die Ausbildung in den anderen Störungsbildern dafür besonders gut ist und man sich so auf bestimmte Gebiete spezialisieren kann.

Zuletzt aktualisiert: 08.02.2012 · Marlene Schuetz

 
 
 
Fb. 09 - Germanistik und Kunstwissenschaften

Institut für Germanistische Sprachwissenschaft, Wilhelm-Röpke-Straße 6a, D-35032 Marburg
Tel. 06421/28-24692, Fax 06421/28-24558, E-Mail: german@staff.uni-marburg.de

URL dieser Seite: http://www.uni-marburg.de/fb09/studium/studiengaenge/ma-speechscience/linguistik/portraits/portraitbohnert

Impressum