Portrait von Markus Dörr
Als ich mich nach meinem Zivildienst dazu entschied Chemie zu studieren, blieben wenige Universitäten übrig, die mir den Anfang des Studiums zum Sommersemester ermöglichten.
Der Fachbereich Chemie in Marburg hat mich damals durch die vielen positiven Bewertungen überzeugt, die ich nach erfolgreichem Abschluss des Bachelors bestätigen kann. Dies war allerdings nicht der einzige Grund auch den Master in Marburg zu absolvieren.
Wichtig war mir, dass ich während des Masters selbst entscheiden konnte in welche Richtung ich mich entwickeln will und mir keine Grenzen gesetzt wurden. Durch die Fächervielfalt in Marburg ist dies mehr als gegeben. Vor allem die Spezialisierung medizinische Chemie, bei der es möglich ist im Fachbereich Pharmazie und Chemie Praktika und Kurse zu absolvieren, ist für mich ideal, um über den Tellerrand hinauszuschauen und wichtige wissenschaftliche Gebiete miteinander zu verknüpfen. Diese Möglichkeiten kombiniert mit der guten Kommunikation zwischen Lehrenden und Studenten am Fachbereich bewog mich dazu auch den Master in Marburg zu beginnen.

