"berufliche Perspektiven"
Motologinnen und Motologen M.A. arbeiten in einer Vielzahl von Einrichtungen und in privaten Praxen mit Klienten im gesamten Altersspektrum. Die wichtigsten Beschäftigungsschwerpunkte sind:
Elementar-Bereiche:
- pädagogisch oder therapeutisch ausgerichteten Frühfördereinrichtungen
- Kindergärten/Kindertagesstätten (auch mit Integration)
Schulen (nur bei Doppelqualifikation Motologie und Lehramt):
- Grund/ Hauptschulen
- Sekundarstufe I u. II. (Realschulen, Gymnasien)
- Berufschulen, Berufsfachschulen
- Sonder- bzw. Förderschulen
Seniorenbereich
- Einrichtungen der stationären und teilstationären Altenhilfe
- Präventive Seniorenarbeit
Wissenschaftliche Einrichtungen:
- Fachhochschulen
- Hochschulen
- Universitäten
Therapeutische Einrichtungen:
- Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychosomatische Kliniken
- Einrichtungen der ambulanten Kinder- u. Jugendhilfe
- Sozialpädiatrische Zentren an Kliniken
- Sozialpädiatrische Praxen niedergelassener Kinder- und Jugendärzte
Beratungseinrichtungen:
- Erziehungsberatungsstellen
- Ärztlich-psychologische Beratungsstellen
- Suchtberatung
Fördervereine und Förderzentren:
- Psychomotorische Fördervereine
- Interdisziplinäre Gesundheits- und Fitnesszentren
Fort- Weiterbildungsinstitutionen:
- Freie Träger und Fort- und Weiterbildungszentren
- Volkshochschulen
- Spezielle Fort- und Weiterbildungseinrichtungen der Psychomotorik (z.B. Deutsche Akademie für Psychomotorik www.dakp.de)
Freiberufliche Praxen:
- Auf der Internetseite des Berufsverbandes der MotologInnen können sie Arbeitschwerpunkte einzelner Freier Praxen einsehen. (Link BVDM)
Ausland:
- Motologen arbeiten im deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz, Luxemburg, Lichtenstein) sowie mit entsprechenden Sprachkenntnissen darüber hinaus, z. B. in Süd-Korea und Süd-Afrika.

