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Forschungsprojekt: Der verstehende Ansatz in der Motologie

Beginn: 08/2002

Leitung:  Prof. Dr. Jürgen Seewald

Kurzbeschreibung:

Der verstehende Ansatz ist inzwischen einer der wichtigsten Ansätze in der Motologie und Psychomotorik im deutschen Sprachraum. Die Konzeptionalisierung geht auf Vorarbeiten bis zu den frühen 1990er Jahren zurück. Die Grundidee ist, die wissenschaftlichen Verstehensmethoden auf Situation der motologischen Förderung anzuwenden. Hermeneutik, Phänomenologie, Tiefenhermeneutik und Dialektik entfalten ihre Erkenntnispotentiale vor dem Hintergrund von spezifischen Entwicklungstheorien und Lebensweltanalysen. Das Ziel ist es, die Themen der Klienten verstehend zu deuten und ihnen daraufhin Angebote zu machen, die sie in ihrer Entwicklung fördern bzw. begleiten. Der Ansatz ist inzwischen konzeptionell ausdifferenziert und praxiserprobt. Die Weiterentwicklungen beziehen sich auf das verstehende Arbeiten mit Gruppen sowie auf Formen der Evaluation und hier besonders auf die qualitative Form der Fallgeschichte.


Veröffentlichungen:

  • Seewald, J.:Über die  Genese des „Verstehenden Ansatzes“ in der Motologie. In: Eckert, R.A./Hammer, R. (Hrsg.): Der Mensch im Zentrum – Beiträge zur sinnverstehenden Psychomotorik und Motologie. AKL-Verlag, Lemgo 2004, 27-58
  • Der Verstehende Ansatz in Psychomotorik und Motologie. München, Basel: Ernst Reinhardt Verlag 2007

Zuletzt aktualisiert: 29.01.2010 · Spaeker Thorsten, Motologie

 
 
 
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