Sind Sie Psychologe / Psychologin?
Die Motologie ergänzt die Psychologie um die Aspekte Bewegung und Leiblichkeit: Der Körper wird zum zentralen Zugang für psychische Prozesse.
Im Studium werden dabei Wissenschaft und eigenes Erleben prozesshaft verknüpft. Konzepte aus den Nachbardisziplinen Sportwissenschaft, Heilpädagogik, Medizin und auch Psychologie stellen wichtige Bausteine für die Konzeptentwicklung der Motologie dar. Die entsprechenden Bewegungsangebote dienen der Eigenerfahrung und Selbstreflektion sowie der Anbahnung eigener Praxiskompetenzen.
Durch diesen weiterführenden Abschluss wird das Spektrum der psychotherapeutischen Arbeit um den Körper als Teilhaber psychischer Prozesse erweitert.

