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09.10.2012

Innovativ in das neue Semester

Lehr-Lern-Kolloquium der Philipps-Universität bildet Lehrende zu Beginn des Semesters weiter

LLK 2012
Kurz vor Beginn des neuen Semesters trafen sich knapp 30 Lehrende aus den verschiedensten Fachbereichen zum Workshop “Innovative Planung von Lehrveranstaltungen“. Er wurde vom seit zwei Jahren bestehenden „Lehr-Lern-Kolloquium“ (LLK) der Philipps-Universität Marburg in Kooperation mit dem Hochschuldidaktischen Netzwerk Mittelhessen und dem Hochschulrechenzentrum durchgeführt. Gegründet wurde das Lehr-Lern-Kolloquium als Initiative zur Verbesserung der Lehre vom Fachbereich Erziehungswissenschaften. Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Dr. Uwe Feldbusch, Christian Dorn und Alexander Klug als Gründer des LLK gestalteten ebenso wie Mitarbeiter der Hochschulrechenzentrums,  des Fachbereichs Medizin und der Universität Frankfurt Angebote zur Steigerung von Barrierefreiheit in der Lehre, zu unterstützenden „Selbstlernmodulen“  und iBooks, zum effizienten Umgang mit der Lernplattform ILIAS , zu alternativen Leistungsnachweisen mit Portfolios,  aber auch zum Einsatz von „e-Asssessments“ als Instrument der Selbstlernkontrolle.

Die Teilnehmenden konnten sich aus sechs verschiedenen Angeboten ihr individuelles Workshop-Programm zusammenstellen und darin konkrete innovative Elemente für zeitgemäßes Lehren und Lernen, wie  z.B. auch den Einsatz von elektronischen Portfolios, kennenlernen, ebenso wie verschiedene Möglichkeiten, um das Lernen der Studierenden zu unterstützen. Auf diesem zweitägigen Workshop standen als Expertinnen und Experten für das „e-Assessment“ Dr. Christine Schäfer vom Fachbereich Medizin und Martin Klehr vom Hochschulrechenzentrum, für den vertieften Umgang mit Lernplattformen Haymo Hinz, für die „Barrierefreiheit“ Carolin Tillmann und für die Erstellung von Selbstlernmodulen mit der Software „Lernbar“ Sarah Voß von der zentralen eLearning-Einrichtung  der Universität Frankfurt zur Verfügung. Die Teilnehmenden erhielten in Gruppen zu den für sie bedeutsamen Themenfeldern praxisbezogenen Input, erhielten aber auch individuelle Beratung. „Bei der Planung zu diesem Workshop haben wir die Anregungen der Teilnehmenden aus dem zweitägigen Workshop des vergangenen Jahres berücksichtigt. So wurde der Zeitanteil für praktische Arbeitsphasen deutlich erhöht und auch dem informellen Austausch mehr Zeit eingeräumt “, bemerkte Susanne Lin Klitzing zu den Planungen im Vorfeld. Dies schlug sich positiv in der Evaluation des Workshops nieder. Lehrende der drei mittelhessischen Hochschulen gewannen so konkrete Umsetzungsideen und Motivation für das kommende Semester.

Fortgesetzt werden sollen die erhaltenen Anregungen durch drei Impulsabende  des Lehr-Lern-Kolloquiums immer dienstags um 18.30 in der Lern- und Forschungswerkstatt des Instituts für Schulpädagogik im Pilgrimstein: Am 6. November zur „vorurteilsbewussten und geschlechtergerechten Sprache“, am 11. Dezember mit Ideen für eine andere Gestaltung von Vorlesungen, „Vorlesung revisited“, und am 20. Januar 2013 zu ersten Erfahrungen mit iPads in der Lehre. Ziele sind u.a. der Austausch und die Diskussion über „neue“ Lehr- und Prüfungsformen an der Universität.

Zuletzt aktualisiert: 09.10.2012 · Uwe Feldbusch

 
 
 
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Tel. 06421/28-24492, Fax 06421/28-23771, E-Mail: schulpae@staff.uni-marburg.de

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