Prof. Dr. Rachid Ouaissa
Leiter, Universitätsprofessor
Kontaktdaten
+49 6421 28-24956 ouaissa@staff 1 Deutschhausstraße 1235032 Marburg
F|14 Institutsgebäude (Raum: 01A51) Dienstags, 14-15 Uhr
Organisationseinheit
Philipps-Universität Marburg Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren OstensPublikationen
Zu den Publikationen im Forschungsinformationssystem (im Aufbau)Curriculum Vitae
Seit März 2009: Leiter des Fachgebiets "Politik des Nahen und Mittleren Ostens" am Centrum für Nah- und Mitteloststudien (CNMS) an der Philipps-Universität Marburg.
April - Juli 2008: Visiting Scholar am Department of International Development Studies an der Dalhaousie Universität (Halifax, Kanada).
2002-2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, Institut für Politikwissenschaft, Universität Leipzig. Lehre im Rahmen des Masterprogramms „Global Studies“ sowie im Austauschprogramm „Study Abroad“.
2004: Promotion in Leipzig bei Prof. Dr. Hartmut Elsenhans.
2000-2002: Promotionsstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.
1998 -1999: Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung.
1996 -1997: Stipendium vom Kuratorium der Martin-Luther-Universität. DAAD-Preis der Martin-Luther-Universität (1997).
1994 - 1999: Studium der Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Geb. 1971 in Algerien
Forschungsschwerpunkte
1. Neue kulturell identitäre politische Bewegungen in verschiedenen kulturellen Kontexten:
Vergleich des Aufstiegs der BJP in Indien mit dem Aufstieg gemäßigter nicht säkularistischer Parteien in Algerien: Finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (2007-2009). (abgeschlossen)2. Die moderaten islamistischen Parteien als künftige EU-Partner im Rahmen des Barcelona Prozesses? Zur Außen- und Wirtschaftspolitik der moderaten islamistischen Parteien: Finanzierung DFG (2009-2012):
Ziel des Projektes ist es darzulegen, welche Faktoren die außenpolitischen Positionen moderater islamistischer Parteien bestimmen. In Analogie zu den drei Hauptsäulen der Euro-Mediterranen Partnerschaft (EMP) von Barcelona, d.h. Demokratisierung, Marktwirtschaft und Frieden durch Dialog, möchte dieses Forschungsvorhaben die außenpolitischen Positionen der moderaten islamistischen Parteien in den Mittelmeerstaaten Marokko, Algerien, Ägypten und Jordanien gegenüber dem Barcelona-Prozess untersuchen. Als moderat werden all jene Parteien begriffen, die auf Gewalt als Mittel der Durchsetzung ihrer politischen Ziele verzichten, und sich dafür demokratischer Strukturen bedienen und durchaus zu Kooperationen mit anderen politischen Akteuren bereit sind. Dabei wird die positive bzw. negative Haltung der Parteien als abhängige Variable betrachtet, während Demokratieeinstellung, Positionen hinsichtlich Marktwirtschaft und Ideologie als unabhängige Variablen gelten. Anhand des Most Similar Systems Design (MSSD) haben wir uns für folgende Fallbeispiele entschieden: Marokko (Parti de la Justice et du Développement), Algerien (Mouvement de la Société pour la Paix), Ägypten (Muslimbrüder) und Jordanien (Islamic Action Front).
3. Verhalten der Staatsklasse in Zeiten niedrige Renten am Beispiel Irak (1991-2003) (in Vorbereitung):
Fünf Jahre nach Ende des diktatorischen Regimes Saddam Husseins und dem Ende der Internationalen Embargo gegen den Irak als Folge des Überfalls auf Kuweit im Jahre 1990, ist es Zeit diese noch als „Blackbox“ geltenden Regime zum Forschungsgegenstand im Rahmen der Nahostforschung und der Internationalen Beziehungen zu machen. Zwei wichtige Untersuchungsfelder:
Die Bearbeitung der Embargo-Zeit 1991-2003
Die Effizienz Internationale politische Instrument, Sanktionen, sowie das Funktionieren der UNO und die Zukunft des bipolaren Weltsystems.4. Entstehung und Entwicklung Fundamentalistischer Bewegungen: Ein Vergleich zwischen Aufstieg der FIS-Bewegung in Algerien (1988-1996) und der Mahdia-Bewegung im Sudan (1881-1899):
Hier wird die Hauptthese vertreten, dass es sich bei den sogenannten fundamentalistischen Bewegungen, um den Aufstieg blockierter Mittelschichten handelt, die auf religiöse Werte bzw. Kulturbestände zurückgreifen, um die Massen hinter sich zu bringen, um damit als potentieller Gegenspieler zum Staat auftreten zu können. Dabei hängt die Radikalität solcher Bewegungen von den zur Verfügung stehenden politischen und ökonomischen Optionen ab und damit vom Ausmaß der Übernahme dieser Bewegungen durch die jeweiligen Mittelschichten. Eine weitere wichtige These der Arbeit ist, dass Fundamentalismus kein neues Phänomen ist, sondern eine sich immer wieder artikulierende gesellschaftliche Kraft, die sich in Zeiten wirtschaftlicher, sozialer und politischer (endogener sowie exogener) Veränderungen bildet. Sowohl der Aufstieg der Moslembruderschaft in den 1930er Jahren, als auch der Fundamentalismus der 1990er Jahren bildeten eine Verlagerung der ökonomischen Krise auf kulturell-identitäre Politikfelder, gerade aufgrund der geringen Etablierung kapitalistischer Strukturen in den entsprechenden Gesellschaften, die somit eine direkte Auseinandersetzung zwischen Arbeit und Kapital verhinderten.Veröffentlichungen (Auswahl)
Monographien und Sammelbände (Hrsg.)
Ouaïssa, Rachid / Dihstelhoff, Julius / Pardey, Charlotte / Pannewick, Friederike (eds.) (2021): Entanglements of the Maghreb. Cultural and Political Aspects of a Region in Motion. Bielefeld: transcript.
Ouaïssa, Rachid / Pannewick, Friederike / Strohmaier, Alena (eds.) (2021): Re-Configurations. Contextualizing Transformation Processes and Lasting Crises in the Middle East and North Africa. Wiesbaden: Springer VS.
Ouaïssa, Rachid / Elsenhans, Hartmut / Schwecke, Sebastian / Tétreault, Mary-Ann (eds.) (2015): The Transformation of Politicised Religion: Zealots Turned into Leaders. London: Routledge.
Ouaïssa, Rachid (2014): Die Rolle der Mittelschichten im Arabischen Frühling – Ein Überblick. Wiesbaden: Springer VS.
Ouaïssa, Rachid / Gertel, Jörg (Hrsg.) (2014): Jugendbewegungen. Städtischer Widerstand und Umbrüche in der arabischen Welt. Bielefeld: transcript.
Ouaïssa, Rachid (2010): La classe-État algérienne (1962–2000). Une histoire du pouvoir algérien entre sous-développement, rente pétrolière et terrorisme. Paris: Publisud.
Ouaïssa, Rachid / Elsenhans, Hartmut (Hrsg.) (2010): Harb al-gaza’ir hasab failiha al-firansiyin. Alger: Casbah.
Ouaïssa, Rachid / Zinecker, Heidrun (Hrsg.) (2009): Globalisierung: Entgrenzte Welten versus begrenzte Identitäten?Leipzig: Leipziger Universitätsverlag.
Ouaïssa, Rachid (Hrsg.) (2009): Les carnets d’Hartmut Elsenhans: La guerre d’Algérie vue par ses acteurs français.Alger: Casbah.
Ouaïssa, Rachid (Hrsg.) (2005): Staatsklasse als Entscheidungsakteur in den Ländern der Dritten Welt: Struktur, Entwicklung und Aufbau der Staatsklasse am Beispiel Algerien. Berlin: LIT Verlag.
Beiträge und Aufsätze
Ouaïssa, Rachid (2025): Algérie et le problème de la rente. In: GRAL (Hrsg.): Situation et perspectives politiques en Algérie. Paris: L’Harmattan, S. 95–118.
Ouaïssa, Rachid/ Bellal, S. (2025): Is an exit from the rentier economy possible in Algeria? An analysis in terms of institutional choices. El-Bahith Review, 25(1), S. 127–140.
Ouaïssa, Rachid / Warnecke-Berger, Hannes / Burchardt, Hans-Jürgen (2024): Recursos naturales, materias primas y extractivismo: el lado oscuro de la sostenibilidad. In: Friedrich-Ebert-Stiftung en Bolivia (Hrsg.): Geopolítica de la transición energética, S. 131–147.
Ouaïssa, Rachid (2024): Rents Hinder Capitalism: The Rentier Middle Classes in the Middle East. In: Warnecke-Berger, Hannes / Ickler, Jan (eds.): The Political Economy of Extractivism. London/New York: Routledge, S. 199–214.
Ouaïssa, Rachid / Dihstelhoff, Julius / Richter, Thomas (2024): Réimaginer le Maghreb : à la rencontre d’une région autonome en mouvement. MECAM Papers, Nr. 7.
Ouaïssa, Rachid / Dihstelhoff, Julius / Richter, Thomas (2024): Reimagining the Maghreb: Navigating an Autonomous Region in Motion. MECAM Papers, Nr. 7.
ديستلهوف, يوليوس, رشيد أوعيسى und توماس ريختر. 2024. رؤية جديدة للمغرب العربي: قراءة في ملامح منطقة مستقلة ومتحولة MECAM papers 7.
Ouaïssa, Rachid (2023): Review of Algeria: Politics and Society from the Dark Decade to the Hirak by Michael J. Willis. The Middle East Journal, 77(2), S. 227–228.
Ouaïssa, Rachid / Dirèche, Karima (2021): Le Maghreb en mouvement. In: Dihstelhoff, Julius et al. (eds.): Entanglements of the Maghreb. Bielefeld: transcript, S. 35–44.
Ouaïssa, Rachid (2021): Algeria: Between Transformation and Re-configuration. In: Ouaïssa, Rachid et al. (eds.): Re-Configurations. Wiesbaden: Springer VS, S. 51–63.
Ouaïssa, Rachid (2021): Introduction: Re-Configurations: A New Conceptual Framework for Research on the MENA Region. In: Ouaïssa, Rachid et al. (eds.): Re-Configurations. Wiesbaden: Springer VS, S. 1–21.
Ouaïssa, Rachid (2020): Rente als Hindernis für den Kapitalismus. In: Baraki, Martin / Edlinger, Fritz (Hrsg.): Krise am Golf. Wien: Promedia, S. 223–231.
Ouaïssa, Rachid (2020): Les libertés individuelles dans la Constitution allemand
In: Questions et Visions. Revue internationale biannuelle, Nr. 03, S. 141–152.
(Arabische Version: الحريات الفردية والدستور الاماني)Ouaïssa, Rachid / Leggewie, Claus (2021): Angst vor neuen Monstern. In Algerien stagniert der Protest gegen die politische Elite. IPG-Journal. 7. Juni
Ouaïssa, Rachid (2015): Frantz Fanon: The Empowerment of the Periphery. META, 5, S. 100–106.
Ouaïssa, Rachid (2014): The Misunderstandings about the Role of the Middle Classes. META, 2, S. 12–16.
Ouaïssa, Rachid (2013): Blockierte Mittelschichten als Motor der Veränderungen in der arabischen Welt? In: Jünnemann, Anne / Zorob, Anja (Hrsg.): Arabellions. Wiesbaden: VS Verlag, S. 257–277.
Ouaïssa, Rachid (2012): Die Revolution bleibt aus. In Algerien erkauft sich das Regime politische Ruhe. Informationszentrum, 330, S. 32–33.
Ouaïssa, Rachid (2012): Arabische Revolution und Rente. In: Ruf, Werner (Hrsg.): Wandel in der arabischen Welt. Berlin: LIT Verlag, S. 57–77.
Ouaïssa, Rachid / Heibach, Jens (2011): Democracy: Middle East Perspectives. In: Badie, Bertrand et al. (Hrsg.): International Encyclopedia of Political Science. London: Sage, S. 602–608.
Ouaïssa, Rachid (2010): Umgang mit dem Algerienkrieg: Die algerische Perspektive. In: Fröhlich, Claudia et al. (Hrsg.): Jahrbuch für Politik und Geschichte, Bd. 1. Stuttgart: Franz Steiner, S. 111–127.
Ouaïssa, Rachid (2010): Algeria’s Islamists between inclusion and exclusion. IPRIS Maghreb Review, 4, S. 13–14.
Ouaïssa, Rachid (2009): Dynamik der Staatsklasse in Zeiten niedriger Renten am Beispiel Algerien. In: Beck, Martin et al. (Hrsg.): Der Nahe Osten im Umbruch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 78–99.
Ouaïssa, Rachid / Zinecker, Heidrun (2009): Einleitung. In: Ouaïssa, Rachid / Zinecker, Heidrun (Hrsg.): Globalisierung: Entgrenzte Welten versus begrenzte Identitäten? Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, S. 7–26.
Ouaïssa, Rachid (2008): Der Aufstieg islamistischer Parteien. Aus Politik und Zeitgeschichte, 47/2008.
Ouaïssa, Rachid (2008): Aufstieg und Mäßigung des politischen Islam in Algerien. In: Albrecht, Holger / Köhler, Kevin (Hrsg.): Politischer Islam im Nahen und Mittleren Osten. Baden-Baden: Nomos, S. 143–164.
Ouaïssa, Rachid et al. (2007): Forschungen zu Entkolonisierung, Globalisierung, Staatsklassen, Europa und Entwicklungswegen. Hartmut Elsenhans ist 65 Jahre alt geworden. Eins, 6–7, S. 65–69.
Ouaïssa, Rachid / Schwecke, Sebastian (2007): Folgen einer gescheiterten Entwicklungsstrategie: Zum Aufstieg und der politischen Ökonomie fundamentalistischer Bewegungen. Eins, 19–20, S. 51–52.
Ouaïssa, Rachid (2007): Islamistische Parteien im Maghreb. Der Maghreb zwischen moderatem und radikalem Islam. In: GTZ-Dokumentation, S. 31–41.
Ouaïssa, Rachid (2007): Der Algerienkrieg – Fundament und Dach eines scharfsinnigen Theoriegebäudes. Eins, 6–7, S. 65.
Ouaïssa, Rachid (2007): Ce pétrole qui enflamme le monde. L’Expression, 8, S. 38–39.
Ouaïssa, Rachid (1999): Blick nach Osten oder Süden? Die unentschlossene Maghreb-Politik der Europäischen Gemeinschaft. Der Überblick, 4, S. 10–14.
Medienpräsenz
10. Februar 2024: Interview. „Israel in der Falle? Marburger Experte warnt vor Häuserkampf in Gaza – und sieht Hamas und Islamismus als gescheitert an“. In: Oberhessische Presse.
5. Oktober 2023: Gastbeitrag. „Energie, Flüchtlinge, Geopolitik: Die Welt hofiert Nordafrika – aber der Maghreb ist zerrissen“. In: Der Tagesspiegel.
21. Februar 2020: „Sur le Hirak, ‘il faut sortir de l’exceptionnalisme algérien’“. In: Le Monde.
18. Februar 2020: „Une Algérie nouvelle, entre transition et reconfiguration – Le Hirak échappe aux théories classiques des mouvements sociaux“. In: Liberté Algérie.
18. Januar 2020: „Le fossé entre le régime et le peuple est plus profond que jamais“. In: El Watan (Algérie).
11. November 2019: „Le pouvoir et son discours. La jeunesse algérienne n’est qu’un mot ?“. In: Le Matin d’Algérie.
24. Juli 2019: (mit Hartmut Elsenhans) „Sauvegarder la transition politique par une transition économique efficace“. In: El Watan (Algérie).
14. Juni 2019: „Combattre la corruption, la recette des régimes populistes en panne de solution politique“. In: France 24.
6. Mai 2019: „Algérie: quel rôle pour l’armée dans la transition démocratique ?“. In: Telos.
11. April 2019: „Organiser une transition dans un cadre constitutionnel est une contradiction“. In: El Watan (Algérie).
4. April 2019: „Das ägyptische Szenario hat Algerien schon 1991 erlebt“. In: Zenith.
3. April 2019: „Das Volk hat die Angst überwunden“. In: Vorwärts.
2. April 2019: „Démission de Bouteflika“. In: Berbère Télévision.
12. März 2019: „Politologe zu Protesten in Algerien – ‘Das Volk will den Sturz des Regimes’“. In: taz.
11. März 2019: „Quelle transition démocratique pour l’Algérie ?“. In: Tout sur l’Algérie.
4. März 2019: „Größte Beleidigung für die Bevölkerung“. In: Wiener Zeitung.
3. März 2019: „Le bouteflikisme, c’est quoi ?“. In: Le Matin d’Algérie.
3. Mai 2017: „Das Parlament ist eine Showbühne“. In: Wiener Zeitung.
23. Januar 2013: „Al-Qaida und der neue Maghreb“. In: Deutsche Welle.
4. Dezember 2012: „Das Ende der Islamisten“. In: Salzburger Nachrichten.
4. Mai 2012: „Warnung vor Krieg in den Städten“. In: Deutsche Welle.
30. August 2011: „Asyl für Gaddafis nicht überraschend – aber dumm“. In: FOCUS Online.
12. Juli 2011: „Die Lage in Algerien“. In: The European.
2. Juni 2011: „Wirtschaftserfolg ist das A und O arabischer Reformen“. In: Wiener Zeitung.
29. April 2011: „Islamistische Parteien als EU-Partner ?“. In: Oberhessische Presse.
25. Februar 2011: „Algerien beherrschen Machthaber ohne Gesicht“. In: Wiener Zeitung.
22. Februar 2011: „Der Maghreb im Aufruhr – Diskussion zur arabischen Welt im Umbruch“. In: Deutschlandfunk.
21. Februar 2011: „Die jungen Araber glauben nicht mehr an Ideologien“. In: Qantara.
9. Februar 2011: „Das ist eine Zeitenwende“. In: Neue Wetzlarer Zeitung.
9. Februar 2011: „Arabiens Autokraten wanken“. In: Tiroler Tageszeitung.
4. Februar 2011: „Mubaraks Tage sind gezählt“. In: Tiroler Tageszeitung.
4. Februar 2011: „Der Wind des Wandels weht“. In: Südkurier.
28. Januar 2011: „Die Leute wollen einfach nur leben“. In: Tiroler Tageszeitung.
14. Januar 2011: „Das diktatorische Regime der arabischen Welt“. In: Stuttgarter Zeitung.
18. November 2010: „L’écriture de l’histoire est victime d’une hyperidéologisation et d’une hyperpolitisation“. In: Le Jeune Indépendant.
Mitherausgeberschaften von Buchreihen
‑ Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens. VS Verlag.
Mitherausgeber: Martin Beck, Annette Jünemann, Stephan Stetter, Cilja Harders.‑ Global Challenges in Political Economy. Routledge, Taylor & Francis Group.
Mitherausgeber: Hans-Jürgen Burchardt, Hannes Warnecke-Berger.
https://www.routledge.com/Global-Challenges-in-Political-Economy/book-series/GCPE‑ Perspectives on the Maghreb. Routledge, Taylor & Francis Group.
Mitherausgeber:innen: Amel Guizani, Thomas Richter, Isabel Werenfels.
https://www.routledge.com/Perspectives-on-the-Maghreb/book-series/IPOTMMitgliedschaften und Gremientätigkeiten
Internationale Beiräte und Programme :
‑ Sprecher, Merian Centre for Advanced Studies in the Maghreb (MECAM), Tunis
‑ Member of the International Advisory Board, Merian Centre India: ICAS:MP
https://micasmp.hypotheses.org/advisory-board‑ Mitglied des Beirats, Maghreb-Machrek International (Zeitschrift).
https://eska-publishing.com/en/1323-maghreb-machrek‑ Kollegiumsmitglied, Forschungsprogramm Europe in the Middle East – the Middle East in Europe (EUME), Forum Transregionale Studien, Berlin (seit 2015)
Nationale wissenschaftliche Gremien und Organisationen :
‑ Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, Wissenschaftskolleg zu Berlin (WIKO) (2018–2024)
‑ Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, Käte-Hamburger-Kolleg – Zentrum für Globale Rohstoffforschung (Universität Kassel)
‑ Mitglied, Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO)
‑ Mitglied, Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)
Stiftungen und universitäre Einrichtungen :
‑ Mitglied des Vergabeausschusses und Vertrauensdozent, Friedrich-Ebert-Stiftung
‑ Mitglied des Vergabeausschusses, Solidaritätsfonds der Friedrich-Ebert-Stiftung
‑ Mitglied, Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg
1 Die vollständige E-Mail-Adresse wird nur im Intranet gezeigt. Um sie zu vervollständigen, hängen Sie bitte ".uni-marburg.de" or "uni-marburg.de" an, z.B. musterfr@staff.uni-marburg.de bzw. erika.musterfrau@uni-marburg.de.