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Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Fachgebiet

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Alexander Lohse (2017-2018)Alexander Lohse (2017-2018)

    Curriculum Vitae:

    Alexander Lohse, M.A., studierte Islamwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg sowie Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens an der Philipps-Universität Marburg. Während seines Studiums verbrachte er ein Semester in Ägypten und studierte dort an der Ain Shams-Universität Arabisch. Nach seinem Abschluss im Jahr 2015 arbeitete er als Studiengangskoordinator und Lehrbeauftragter am Centrum für Nah-und Mitteloststudien (CNMS). Zwischen 2017 und 2018 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren Ostens.
    Seine Forschungsschwerpunkte sind der Politische Islam und die regionale Ordnung in der MENA-Region, mit Fokus auf den Persischen Golf. Zudem befasst Herr Lohse sich mit verschiedenen Aspekten von Flucht und Migration in der MENA-Region.
    Herr Lohse hat an den Projekten „Dialogforum mit moderaten islamistischen Akteuren aus den Transformationsgesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens“, „Islamismus in Ägypten seit der Amtsenthebung Mursis und regionale Implikationen“ und "Islamisten im regionalen Transformationsprozess: Dialog und Dokumentation" als studentische Hilfskraft mitgearbeitet, welche vom Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren Ostens in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt durchgeführt wurden. Darüber hinaus besitzt er Praxiserfahrung in Integrationsprojekten mit geflüchteten Menschen in Deutschland.


    Veröffentlichungen (Auswahl):

    Arabischer Raum: Einfluss und Rolle des Islamismus und islamistischen Terrorismus (im Erscheinen, 2018). Online Dossier: Innerstaatliche Konflikte. Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn. (zus. mit Julius Dihstelhoff)

    Angst am Golf - Politischer Islam in der Katar-Krise (2017) . Zenith Online, Analyse vom 28.07.2017, Berlin. (zus. mit Julius Dihstelhoff)
     "The West" in political discourse structures of regimes and Muslim Brotherhood in the Egyptian transformation process. Oxford Middle East Review No. 1, University of Oxford. (zus. mit Julius Dihstelhoff)

    Dynamiken regionaler (Neu)Ordnung- Die Rolle des moderaten Islamismus (Stand: Juni 2015) (2015). MENA direkt – Islamismus in Bewegung No.4, Marburg: Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Universität Marburg. (zus. mit Julius Dihstelhoff)

    Dynamiken regionaler (Neu)Ordnung – Konkurrenz und Kooperation im Kontext der Amtsenthebung Mursis (Stand: Juni 2014) (2015). MENA direkt – Islamismus in Bewegung No.3, Marburg: Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Universität Marburg. (zus. mit Julius Dihstelhoff)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Christian Ebert (2016-2017)Christian Ebert (2016-2017)

    Curriculum Vitae:

    Christian Ebert studierte Islamkunde, Politikwissenschaft, REoeintwissenschaft und Persisch an den Universitäten Mainz, Marburg und Tehran.
    Zwischen 2016 und 2017 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter den Fachgebieten Politik des Nahen und Mittleren Ostens sowie Iranistik zugeordnet.

    Veröffentlichungen (Auswahl):

    Wahlen im Iran. Von Ayatollahs Gnaden (2017). Zenith Online, URL: https://magazin.zenith.me/de/politik/wahlen-iran.

    Der Nukleardeal im Schatten trumpscher Außenpolitik (2017). Al-SHarq Blog, URL: http://www.alsharq.de/2017/iranturkei/iran/der-nukleardeal-im-schatten-trumpscher-aussenpolitik/.

    Sanktionen und eine schwierige Wirtschaftslage: Irans Einlenken im Nuklearkonflikt (2013). GIGA Focus Nahost, 9. (zus. mit Oliver Borszik)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Heidi Reichinnek (2014-2015)Heidi Reichinnek (2014-2015)

    Curriculum Vitae:

    Heidi Reichinnek studierte Nahoststudien und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale, sowie Politik und Wirtschaft des Nahes und Mittleren Ostens an der Philipps-Universität in Marburg. Während ihres Studiums verbrachte sie zwei Semester in Ägypten und studierte dort an der Kairo Universität Arabisch und Politikwissenschaften.
    Sie hat als studentische Hilfskraft an den Projekten  „Dialogforum mit moderaten islamistischen Akteuren aus den Transformationsgesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens“  sowie „Islamismus in Ägypten seit der Amtsenthebung Mursis und regionale Implikationen“ , welche vom CNMS in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt durchgeführt wurden, mitgearbeitet.

    Zwischen 2014 und 2015 war Frau Reichinnek als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Islamisten im regionalen Transformationsprozess: Dialog und Dokumentation“ beschäftigt.

    Veröffentlichungen (Auswahl):

    Salafismus und Jihadismus in Tunesien (Stand: Juni 2015) (2015). MENA direkt, No 9, Marburg: Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Universität Marburg. 

    Die Strategie der Nour-Partei nach dem Militärputsch: Ziele, Vorgehen und Beweggründe (Stand: Juni 2014) (2015). MENA direkt, No 7, Marburg: Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Universität Marburg. (zus. mit Ivesa Lübben)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Ivesa Lübben (2009-2015)Ivesa Lübben (2009-2015)

    Curriculum Vitae:

    Ivesa Lübben, Dipl.-Wirtschaftswissenschaftlerin, studierte 1973 bis 1981 in Marburg und Bremen Wirtschaftswissenschaften und Politik und von 1984 bis 1987 in Damaskus Arabisch. Nach ihrem Diplom arbeitete sie zunächst als Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. Von 1990 bis 2004 lebte sie in Kairo, wo sie als freie Journalistin und wissenschaftliche Autorin für verschiedene Medien, sowie für Stiftungen und Forschungsinstitute arbeitete. Dabei beschäftigt sie sich seit Mitte der 1990er Jahre vor allem mit islamistischen Parteien und islamisch-politischen Diskursen. Am Centrum für Nah-und Mitteloststudien (CNMS) hat sie in dem Projekt "Außenpolitische Vorstellungen moderater islamistischer Parteien am Beispiel der EU-Mittelmeerpartnerschaft" die beiden Länderschwerpunkte Ägypten und Jordanien erforscht, sowie zwischen 2012 und 2015 an den Transformationspartnerschaftsprojekten „Dialogforum mit moderaten islamistischen Akteuren aus den Transformationsgesellschaften des Nahen Ostens und Nordafrikas“, „Islamismus in Ägypten seit der Amtsenthebung Mursis und regionale Implikationen“ sowie „Islamisten im regionalen Transformationsprozess: Dialog und Dokumentation“ mitgearbeitet.

    Veröffentlichungen (Auswahl):

    The Economic Ideology of Hasan al-Banna and the Egyptian Muslim Brotherhood. In: Elsenhans, Hartmut; Ouaissa, Rachid; Schwecke, Sebastaian and Tétreault, Mary Ann (Hg.): The Transformation of Political Religion. From Zealots into Leaders. Farnhem/Burlington: Ashgate, 2015. S. 75-104.

    Coffee-Shop Salafis und rebellische Muslimbrüder: Die Revolution der islamistischen Jugend in Ägypten. In Gertel, Jörg und Ouaissa, Rachid (Hg.): Jugendbewegungen. Städtischer Widerstand und Umbrüche in der arabischen Welt. Bielefeldt: Transcript. 2014. S.220-241.

    mit Fritsche, Kerstin: Exploring the Logics of Moderate Islamists‘ Actions in the Light oft he ‚Arab Spring‘ – The Case of Jordan and Morocco. Franham/Burlington: Ashgate, 2013. S. 143-160.

    ‘Wir sind ein Teil des Volkes’: Zur Rolle und Strategie der Muslimbrüder in der ägyptischen Revolution. In Albrecht, Holger und Demmelhuber, Thomas (Hg.): Revolution und Regimewandel in Ägypten. Baden-Badem: Nomos, 2013. S.233-256.

    Auf dem Weg zum Gottesstaat? Zur politischen Partizipation von islamisten am Besipiel Ägyptens nach Mubarak. In Schneiders, Thorsten Gerald (Hd.): Der arabische Frühling. Hintergründe und Analysen. Wiesbaden: Springer VS, 2013. S.163-180.

    Welche Rolle für den Islam? In Jünemann, Annette und Zorob, Anja (Hg.): Arabellions. Zur Vielfalt von protest und Revolte im Nahen Osten und Nordafrika. Wiesbaden: Springer VS, 2013. S. 297-305.

    Die Syrische Muslimbruderschaft – Auf der Suche nach einer neuen Rolle. In Larissa Bender: Syrien – Der schwierige Weg in die Freiheit. Bonn (J.H.W. Dietz) 2012.

    Die ägyptische Arbeiterklasse – das Rückgrat der Revolution. In: INAMO Nr. 69. Frühjahr 2012.

    Ägypten - Die Herausforderungen der Revolution. In: Wissenschaft und Frieden. Nr. 4. 2011.

    Hamas und Fatah – Geschichte, Entwicklung, Strömungen und das Verhältnis zueinander. In: Manfred Budzinski (Hrsg.): Partner für den Frieden – Mit Hamas und Fatah reden. Evangelische Akademie Bad Boll. edition akademie 29, Bad Boll, 2011. S.22-44

    Ägypten - Die Rolle der sozialen Bewegungen; in: Game Over - INAMO Spezial, Frühjahr 2011.

    Ägypten - Die Muslimbrüder; in: Game Over - INAMO Spezial, Frühjahr 2011.

    Ägyptische Demokratie mit drei Wahlausweisen; in: INAMO Nr. 64, Winter 2010.

    Die Muslimbruderschaft und der Widerstand gegen eine dynastische Erbfolge in Ägypten. GIGA-Focus Nr. 5. Hamburg, 2009: http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=/content/publikationen/pdf/gf_nahost_0905.pdf.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Karolin Sengebusch (2009-2017)Karolin Sengebusch (2009-2017)

    Curriculum Vitae:

    Karolin Sengebusch studierte von 2001-2007 Arabistik, Politikwissenschaft, Allgemeine Sprachwissenschaft und Middle Eastern Studies an der Universität Leipzig und der American University of Beirut.
    Danach war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich „Differenz und Integration“ der Universitäten Leipzig und Halle beschäftigt. Es folgte ein Jahr am Europäischen Parlament in Brüssel, wo sie als Trainee für die Fachabteilung Mittelmeer/‌Nahost Informationspapiere zur Region verfasste und im Anschluss für ein Abgeordnetenbüro arbeitete. Als Mitglied bei eurient e.V. hat Karolin Sengebusch seit 2006 Filmreihen und Podiumsdiskussionen zum europäisch-arabischen Dialog konzipiert und organisiert.
    Sie erhielt Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes, des DAAD, des Robert-Schuman-Programms des Europäischen Parlaments und des Orient-Instituts Beirut.
    Zwischen 2009 und 2017 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren Ostens des Centrums für Nah- und Mitteloststudien in Marburg. Sie war zudem Mitglied im Editorial Board von Middle East - Topics & Arguments.

    Veröffentlichungen (Auswahl):

    Herausgeberschaft:
    (zusammen mit Alena Strohmaier und Ali Sonay) "Middle Class", Themenausgabe von "Middle East - Topics & Arguments"; 2, 2014, http://meta-journal.net/issue/viewIssue/37/2.

    Artikel und Beiträge:
    (zusammen mit Ali Sonay) "Caught in the Middle? On the Middle Class and its Relevance in the Contemporary Middle East"; "Middle East - Topics & Arguments"; 2, 2014, http://meta-journal.net/article/view/2154/2096.

    “Eine neue Generation: Junge Aktivisten gegen den libanesischen Konfessionalismus”, in: Gertel, Jörg/Ouaissa, Rachid (Hg.): Urbane Jugendbewegungen. Widerstand und Umbrüche in der arabischen Welt, transcript, 2014, 288-305.

    „Libanon“, in: Porsche-Ludwig, Markus/Bellers, Jürgen: Handbuch Sozialpolitik in den Ländern der Welt, LIT, 2013, 334-337.

    „Libanon“, in: Porsche-Ludwig, Markus/Bellers, Jürgen: Handbuch Religionen in den Ländern der Welt, Verlag Traugott Bautz, 2012, 1171-1176. Online verfügbar: http://www.bautz.de/bautzbautz/index.php?option=com_content&view=category&id=70&Itemid=62.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Jens Heibach (2009-2016)Jens Heibach (2009-2016)

    Curriculum Vitae:

    Dipl.-Pol.; Studium der Politik- und Islamwissenschaft in Bonn, Durham (GB) und an der Freien Universität Berlin (2001-2007). 2008-2009 Mitarbeiter im Politischen und Kulturreferat der Deutschen Botschaft in Sanaa, Jemen. Zwischen 2009 und 2016 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren Ostens am Centrum für Nah- und Mittelost-Studien der Philipps-Universität Marburg.

    Veröffentlichungen (Auswahl):

    Heibach, Jens (2015), Contesting the Monopoly of Interpretation: The Uneasy Relationship between Ulama and Sunni Parties in Yemen, in: Middle Eastern Studies , 51, 4, 563-584.

    Heibach, Jens (2015), Muhammad 'Abd al-Malik al-Mutawakkil: A Political Biography, in: Middle East – Topics & Arguments, 3, 4

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Kerstin Fritzsche (2009-2012)Kerstin Fritzsche (2009-2012)

    Curriculum Vitae:

    Kerstin Fritzsche studierte Politikwissenschaft, Arabistik und Journalistik in Leipzig und Stockholm, mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen, Entwicklungstheorien und Politik und Gesellschaft in den Ländern Nordafrikas und des Mittleren Ostens.
    Zwischen 2009 und 2012 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren Ostens.