Prof. Dr. Rolf Kreyer

Universitätsprofessor

Kontaktdaten

+49 6421 28-21306 +49 6421 28-25799 rolf.kreyer@ 1 Wilhelm-Röpke-Straße 6
35032 Marburg
W|02 Geisteswissenschaftliche Institute (Raum: 07D09A bzw. +7D09a)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Fremdsprachliche Philologien (Fb10) Institut für Anglistik und Amerikanistik (IAA)

Sprechstunde

Aufgrund der Coronakrise können bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechstunden stattfinden. Bitte schreiben Sie mir eine E-Mail an die oben genannte Adresse.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen SekretariatSekretariat

    Frau Susanne Döring
    Zimmer 07D09
    (Bürozeiten: Mo-Do 14:00-16:30 Uhr)
    doerings@staff.uni-marburg.de

    Aufgrund der Coronakrise ist die Kommunikation bis auf Weiteres nur per e-mail möglich. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Mündliche ExamensprüfungenMündliche Examensprüfungen

     

    Achtung
    Da die Anfragen nach mündlichen Examensprüfungen sehr stark angestiegen sind, muss ich leider die Höchstzahl an mündlichen Examensprüfungen auf 30 KandidatInnen begrenzen. Eine persönliche Anmeldung in der Sprechstunde ist nicht notwendig, zur Anmeldung reicht die Abgabe des Anmeldebogens in meinem Sekretariat oder im Geschäftszimmer. Sollten Sie Fragen zur mündlichen Prüfung haben, sind Sie natürlich herzlich in der Sprechstunde willkomen. Die Anzahl an schriftlichen Examensprüfungen ist nicht begrenzt. Kommen Sie zur Anmeldung für die schriftliche Examensprüfung aber bitte in meine Sprechstunde. Bitte nehmen Sie die Informationen für StaatsexamenskandidatInnen (sowohl mündlich als auch schriftlich) auf meiner Homepage zur Kenntnis.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Informationen für Staatsexamenskandidat/innenInformationen für Staatsexamenskandidat/innen

    Mündliche Prüfung

    Für die mündliche Prüfung im Fach Englisch für das erste Staatsexamen ist eine Zeitstunde angesetzt. Nach Abzug der notwendigen Zeit für Begrüßung, Notenfindung und Feedback kann man von einer tatsächlichen Prüfungsdauer im Umfang von ca. 55 min ausgehen, die sich zu gleichen Teilen auf die beiden PrüferInnen aufteilt. Während Ihrer mündlichen Staatsexamensprüfungen werden sie also ca. 27 min von mir geprüft. Diese teilen sich wie folgt auf:
    · Linguistisches Thema 1: 2/5
    · Linguistisches Thema 2: 2/5
    · Fachdidaktik: 1/5

    Die beiden linguistischen Themen orientieren sich in Umfang und Tiefe an meinen Hauptseminaren (zum Beispiel Psycholinguistics, Semantics and Pragmatics, Language of Power – the Power of Language). Falls Sie zwei meiner Seminare besucht haben, macht es Sinn, sich in diesen prüfen zu lassen; der Umfang der Prüfungsinhalte ist vergleichbar mit dem für die Abschlussklausur in den Seminaren, eine mündliche Prüfung gibt aber immer die Möglichkeit zu Nachfrage und vertiefender Diskussion.

    Falls Sie kein oder nur ein Seminar bei mir besucht haben, sich aber dennoch bei mir prüfen lassen möchten, ist dies natürlich auch möglich. Eine Option (die von vielen Studierenden gewählt wird) ist es, sich auf Ilias für die Kurse anzumelden, die meine Seminare begleiten (fragen Sie in diesem Fall bitte zunächst bei Ihren Kommilitonen nach dem Zugangspasswort), um sich über die Inhalte zu informieren und Zugang zu Lernmaterialien, Texten. etc. zu erhalten. Sie können sich aber auch gerne über andere Themen prüfen lassen (zum Beispiel wenn sie Seminare bei KollegInnen oder im Ausland belegt haben). In diesem Fall müssten wir die Themen aber in meiner Sprechstunde genau abklären.

    Das fachdidaktische Thema hat einen etwas geringeren Umfang als die fachwissenschaftlichen Themen. In diesem Teil der Prüfung wird ein Aspekt des Sprachenlernens und -lehrens diskutiert. Mögliche Themen hierfür wären zum Beispiel: The New Media in the Classroom, Teaching Collocations, TV Series and EFL-Teaching, oder Teaching Pronunciation.

    Neben den gewählten Prüfungsthemen sollten Sie für die Prüfung auch über linguistisches Grundwissen verfügen. Dieses wird zwar nicht explizit geprüft, es kann aber z.B. durchaus vorkommen, dass Sie zur Erklärung eines garden-path-effects eine syntaktische Analyse eines vorgelegten Satzes liefern müssen. Ich erwarte auch von Ihnen, dass Sie mit linguistischen Fachbegriffen sicher umgehen können.

    Die Prüfung findet vollständig in englischer Sprache statt. Neben inhaltlichen Aspekten werden in der Prüfung auch Ihre sprachlichen Kompetenzen überprüft. Insbesondere sollten Sie sicherstellen, dass sie systematische Aussprachefehler (wie zum Beispiel Auslautverhärtung) soweit als möglich vermeiden. Zudem erwarten wir Sicherheit in Grammatik und Wortschatz.

    Einige Hinweise zum Schluss:

    Da die Anzahl der Prüfungsplätze begrenzt ist, möchte ich Sie bitten, sich rechtzeitig persönlich in einer meiner Sprechstunden oder in meinem Sekretariat zur Prüfung anzumelden. Bringen Sie hierzu bitte das vollständig ausgefüllte Formular zur Prüfungsanmeldung mit (das Formular bitte über den Adobe Acrobat Reader ausfüllen). Solange Plätze frei sind, nehme ich Studierende zur Prüfung an. Eine vorherige Anfrage per Email ist nicht notwendig. Ich informiere auf meiner Website darüber, wenn nur noch wenige Plätze frei sind. Auch in diesem Fall möchte ich Sie bitten, von vorherigen Email-Anfragen Abstand zu nehmen.

    Natürlich besteht vor der Anmeldung die Möglichkeit, gemeinsam die Prüfungsinhalte festlegen. Bitte kommen Sie mit genauen inhaltlichen Vorstellungen in meine Sprechstunde. In Einzelfällen (zum Beispiel wenn Sie sich mit großen Vorlauf anmelden möchten) ist dies nicht immer möglich. In diesem Fall können Sie sich dennoch zur Prüfung anmelden - die Themen legen wir spätestens dann verbindlich fest, wenn Sie meine Unterschrift für den Prüferbogen einholen.

    In der letzten Semesterwoche findet üblicherweise eine Vorbesprechung aller StaatsexamenskandidatInnen statt (Informationen hierzu finden Sie auf meiner Website). Hier werden u.a. exemplarisch für alle Gebiete mögliche Fragen und Fragetypen besprochen.
    Bilden Sie Lerngruppen oder Lerntandems! Erst wenn Sie anderen einen Inhalt erklären können, haben Sie ihn verstanden.
    Bringen Sie zur Prüfung die Kurspläne der Veranstaltung mit, über deren Inhalte sie sich prüfen lassen möchten!
     

    Es ist grundsätzlich bei mir auch möglich, eine Disputation zu machen. Üblicherweise wird diese Option von KandidatInnen in Erwägung gezogen, die ihre Examensarbeit bei Prof. Birkle geschrieben haben. Hierzu einige klärende Anmerkungen. Im linguistischen Teil der Disputation geht es darum, dass Sie Ihren Untersuchungsgegenstand mit 'linguistischen Augen' (erneut) betrachten. Das heißt, dass Sie durch den linguistischen Blick auf den Gegenstand interessante weitere Erkenntnisse zu Tage fördern, über die wir uns dann unterhalten können. Dazu sind nicht alle Themen geeignet!!! Für die Disputation sollten sie drei Aspekte nennen, über die wir uns auf hohem fachlichen Niveau austauschen können. Klären Sie diese rechtzeitig während der Sprechstunde mit mir ab. Wenn Sie eine Disputation in Erwägung ziehen, machen Sie sich bitte ausführlich fundierte Gedanken, BEVOR Sie in meine Sprechstunde kommen. Mögliche Aspekte wären zum Beispiel 'Language and Gender in XYZ' oder 'Language and Humour in XYZ'. Bei den von Ihnen gewählten Aspekten erwarte ich, dass Sie mit grundlegendem Hintergrundwissen und den wichtigsten relevanten Befunden vertraut sind - diese können auch Teil der Disputation sein.

    Schriftliche Prüfung

    Die schriftliche Prüfung ist für alle Studierenden, die bei mir schreiben möchten, identisch. Die Klausur bezieht sich auf Inhalte, die über einen ILIAS-Kurs verfügbar gemacht werden. In der Prüfung gibt es vier Themengebiete (z.B. das mentale Lexikon). Zu jedem dieser vier Gebiete wird es in der Klausur eine Aufgabe (mit Unteraufgaben) geben. Von diesen vier Aufgaben müssen Sie drei Aufgaben bearbeiten. Welche drei Aufgaben das sind, bleibt Ihnen überlassen. Eine eventuelle vierte von Ihnen bearbeitete Aufgabe wird nicht in die Wertung einbezogen.

    Was wird geprüft?
    Zu jedem Aspekt sollten Sie in der Lage sein:
    - die Inhalte korrekt wiederzugeben
    - die Inhalte auf konkrete Sachverhalte anzuwenden
    - darzustellen, inwieweit der gewählte Aspekt für Ihren zukünftigen Beruf als Lehrer_in relevant werden kann

    Zudem gehe ich davon aus (wie auch in meinen mündlichen Prüfungen), dass Sie über linguistisches Grundlagenwissen verfügen, dass Sie ggfs. auch in der Klausur anbringen können sollten.

    Die Plätze für die schriftliche Prüfung sind unbegrenzt. Es reicht hier aus, wenn Sie sich dann anmelden, wenn sie meine Unterschrift für den Prüferbogen 'abholen'. Sie erhalten dann auch Zugriff auf den entsprechenden ILIAS-Kurs. Eine vorherige Anfrage per Email ist auch hier nicht notwendig.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Curriculum VitaeCurriculum Vitae

    1973, born in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germany
    1979-1992, school education in Ahrweiler
    1992-1993, voluntary service Caritas-Baby-Hospital, Bethlehem
    1993-2000, studied English, Mathematics, Pedagogy (Lehramt Sek I/II für Gymnasium) in Bonn and Lampeter/Wales
    2000-2004, PhD University of Bonn
    subjects: English, Pedagogy, Psychology
    Thesis: Inversion in Modern Written English. Syntactic Complexity, Information Status and the Creative Writer.
    2004-2008, Habilitation
    Thesis: The Nature of Rules, Regularities and Principles in Language and Lingustics. A Network Model of the Language System and of Language Use
    venia legendi: Englische Philologie.
    2010 -, Chair of English Linguistics, University of Marburg

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Monographien und Herausgeberschaften
    (2016): Angewandte Linguistik in Schule und Hochschule – Neue Wege für Sprachunterricht und Ausbildung, Frankfurt a.M.: Peter Lang. [hg. mit S. Schaub und B. Güldenring]
    (2013): The Nature of Rules, Regularities and Units in Language. A Network Model of the Language System and of Language Use. Cognitive Linguistics Research 51. Berlin: De Gruyter Mouton. [post-doctoral thesis, University of Bonn]
    (2010): Introduction to English Syntax. Textbooks in English Language and Linguistics 3. Frankfurt a. M.: Peter Lang.
    (2006): Inversion in Modern Written English. Syntactic Complexity, Information Status and the Creative Writer. Language in Performance 32. Tübingen: Gunter Narr (2006). [PhD-thesis, University of Bonn] 

    Artikel
    (in press): "What we can learn from revisions in authentic learner texts", Corpus Linguistics, Context and Culture, hg. M. Mahlberg & V. Wiegand. Berlin: De Gruyter Mouton.
    (2018): "The Development of Phrasal Complexity in German Intermediate Learners of English", International Journal of Learner Corpus Research. 82-111. [mit Steffen Schaub]
    (2017): " Multilinguality in learner corpora. The case of the MILE", Challenging the Myth of Monolingual Corpora, hg. A. Nurmi, T. Rütten & P. Pahta. Leiden: Brill. 200-219.
    (2016): "But sometimes this potential is not used at all’. Views on linguistics in EFL teacher training and teaching", Angewandte Linguistik in Schule und Hochschule – Neue Wege für Sprachunterricht und Ausbildung, hg. R. Kreyer, S. Schaub & B. Güldenring. Frankfurt a.M.: Peter Lang. 265-298. [mit B. Güldenring]
    (2016): "Einleitung: Angewandte Linguistik in Schule und Hochschule – Neue Wege für Sprachunterricht und Ausbildung", Angewandte Linguistik in Schule und Hochschule – Neue Wege für Sprachunterricht und Ausbildung, hg. R. Kreyer, S. Schaub & B. Güldenring. Frankfurt a.M.: Peter Lang. 9-14.
    (2016): "'Now niggas talk a lotta Bad Boy shit': The register Hip-hop from a corpus-linguistic perspective", Variational Text Linguistics.Revisiting Register in English, hg. C. Schubert & C. Sanchez-Stockhammer. Berlin De Gruyter Mouton.
    (2015): "'Funky fresh dressed to impress'. A corpus-linguistic view on gender roles in pop songs", International Journal of Corpus Linguistics 20, 174-204.
    (2015): "The Marburg Corpus of Intermediate Learner English (MILE)", Learner Corpora in Language Testing and Assessment, hg. M. Callies & S. Götz. Amsterdam: John Benjamins. 13-34.
    (2015): "Accompanying HORSE(s) through time. The depiction of horses from a corpus-linguistic perspective", "... that I wished myself a horse". The Horse as Representative of Cultural Change in Systems of Thought, hg. S. Fielitz. Heidelberg: Winter. 199-211.
    (2012): "Verständigung diesseits der Hermeneutik. Sprachwissenschaftliche Anmerkungen zur Präsenz", Präsenz Interdisziplinär. Kritik und Entfaltung einer Intuition, hg. S. Fielitz. Heidelberg: Winter. 133-146.
    (2012): "'Love is like a stove – it burns you when it's hot' A corpus-linguistic view on the (non-) creative use of love-related metaphors in pop songs", English Corpus Linguistics.Looking back, Moving forward, hg. S. Hoffmann, P. Rayson & G. Leech. Amsterdam: Rodopi.103-115. 
    (2010): "How much wheat is there in the chaff? Issues concerning the use of concordancers in the classroom", Language Forum 36, 155-173.
    (2010):"Syntactic constructions as a means of spatial representation in fictional prose", Approaches to Syntactic Variation and Genre, hg. H. Dorgeloh & A. Wanner. Berlin: Mouton de Gruyter. 277-303.
    (2009): "Patterns of language use from a network perspective", Anglistentag 2008 Tübingen. Proceedings, hg. C. Reinfandt & L. Eckstein. Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier.
    (2008): “Corpora in the classroom and beyond”, Handbook of Research on Computer-Enhanced Language Acquisition and Learning, ed. F. Zhang and B. Barber.Hershey: Information Science Reference. 422-437.
    (2007): "Inversion in modern written English. Syntactic complexity, information status and the creative writer", Corpus Linguistics twenty-five years on Selected papers of the twenty-fifth International Conference on English Language Research on Computerised Corpora, ed. Roberta Facchinetti. Amsterdam: Rodopi. 187-203.
    (2007): "Spoken styles of present-day English: an introduction", Anglia 125. 1-3. [with J. Mukherjee]
    (2007): "The style of pop song lyrics: a corpus-linguistic pilot study", Anglia 125. 31-58. [with J. Mukherjee]
    (2007): "Das Korpus im Klassenzimmer", PRAXISfsu. 17-21.
    (2007): "Das Korpus im Klassenzimmer (Internetbeispiel zu PFU 6/07)", LINK.
    (2006): "'Observer effect', 'eyewitness perspective', and 'imaginary guided tour': What is so natural about the way inversions represent spatial relations?", Cahiers de Recherche 9. 115-132.
    (2005): "The use of full-verb inversion as a salience marking device in written academic discourse", Salience in Discourse. Multidisciplinary Approaches to Discourse 2005, ed. M. Stede, C. Chiarcos, M. Grabski & L. Lagerwerf. 99-108.
    (2003): "Genitive and of-construction in modern written English. Processability and human involvement", International Journal of Corpus Linguistics 8. 169-207.
    (2003): "Syntax and Semantics at Tone Unit Boundaries", Anglia 121. 581-609. [with J. Monschau & J. Mukherjee]
    (2000): "The Use of Relative Pronouns in Restrictive Adnominal Relative Clauses in EFL-textbooks and in COLT- A Corpus-based Study", Neusprachliche Mitteilungen 53. 101-108.

    Reviews
    (2015): "Review: S. Nacey (2013): Metaphors in Learner English. Amsterdam/Phildelphia: John Benjamins", ICAME Journal 39, 157-163.
    (2014): "Review: P. Baker (2014). Using Corpora to Analyze Gender. London/New York: Bloomsbury", International Journal of Corpus Linguistics 19, 570-575.
    (2011): "Review: O. Jäkel (2010): The Flensburg English Classroom Corpus (FLECC). Flensburg: Flensburg University Press", Fremdsprachen Lehren und Lernen 40, 136-138.
    (2007): “Review: S. T. Gries & A. Stefanowitsch (2006): Corpora in Cognitive Linguistics", http://linguistlist.org/issues/17/17-1922.html
    (2006): "Review: E.C. Traugott & Dasher (2005): Regularity in Semantic Change", http://linguistlist.org/issues/12/12-1982.html
    (2006): “Review: V. Evan & M. Green (2006): Cognitive Linguistics. An Introduction”, Constructions. http://www.constructions-online.de/reviews/712
    (2005): "Review: K. Aijmer & B. Altenberg (2004): Advances in Corpus Linguistics. Papers from the 23rd International Conference on English Language Research on Computerized Corpora (ICAME 23)", http://www.linguistlist.org/issues/16/16-27.html
    (2004): "Review: C. Dimroth & M. Starren (2003): Information Structure and the Dynamics of Language Acquisition", http://www.linguistlist.org/issues/15/15-794.html
    (2002): "Review: H.M. Lehmann, S. Hoffmann & P. Schneider: BNCweb Version 2.0 on CD-ROM (2002)", [with J. Mukhrejee] http://www.linguistlist.org/issues/13/13-2840.html

    Einträge in Wörterbüchern
    (under review) The following entries in volume 14 Cognitive Grammar (ed. by S. Niemeier, D. Schönefeld) in the series Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (ed. by S. J. Schierholz, H. E. Wiegand). Berlin: de Gruyter.

    Analysability; Discreteness; Distribution; Distributional equivalent; Distributional potential; Gestalt; Wellformedness; Complementary distribution; Componential analysis; Proposition; Syntactic figure; Syntactic ground

    Herausgegebene Zeitschriften
    (2007) Anglia 125/1, Special Issue on "Spoken Styles of Present-Day English" [with J. Mukherjee]

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Laufende PromotionsprojekteLaufende Promotionsprojekte

    Dörr, Talita: tba
    Hoffmann, Tim: tba
    Koch, Christopher: Collocational Sequences in World Englishes: A Corpus-driven Approach to Variationist Models
    Schaub, Steffen: The Noun Phrase in New Englishes: A Corpus-Based Study of its Structure

    Chakroun, Sana: A Pragmatic Comparative Assessment of Conflict Management in United Nations Security Council Resolutions via Corpus Linguistic Analysis (abgeschlossen: 2020)
    Güldenring, Barbara: Conceptual Metaphors in New Englishes: A Corpus-based Approach to Cognitive Contact Linguistics (abgeschlossen 2019)
    Ullmann, Stefanie: Talking About a Revolution: A Corpus-Based Enquiry into the (Ab)Use of Linguistic Conceptualisations in Social and Political Discourse (abgeschlossen 2018)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsschwerpunkteForschungsschwerpunkte

    Syntax
    Corpus Linguistics
    Text Linguistics
    Cognitive Linguistics

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen The Linguist's LairThe Linguist's Lair

    The Linguist's Lair ist ein laufendes Forschungsprojekt zur innovativen Nutzbarmachung virtueller, spielerischer Inhalte für die linguistische Lehre. Nach einem glücklosen Diebstahl von Klausurlösungen müssen Sie aus Büros meiner AG entkommen, doch versperren Ihnen Riegel die Tür, welche sich nur durch das Lösen linguistischer Rätsel öffnen lassen. Interessiert? Erfahren Sie mehr auf der Projektseite!

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