Friedens- und Konfliktforschung (M.A.)

Ziel des interdisziplinären Masterstudiengangs ist es, analytische und praktische Qualifikationen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung zu vermitteln. Dazu gehören insbesondere Fähigkeiten, Konflikte nach ihrem Gegenstand, ihrem Verlauf, ihren Ursachen und Akteuren analysieren und Perspektiven der Befriedung, Regelung oder Lösung von Konflikten entwickeln zu können. Inhalte des Studiengangs sind politische Konflikte in der Weltgesellschaft. In den Lehrveranstaltungen dominieren Methoden wie z. B. Rollen- und Planspiele, Szenarienentwicklung, Kleingruppenarbeiten, Workshops und Inszenierungen. Das Studienprogramm umfasst unter anderem ein internationales Praktikum, englischsprachige Veranstaltungen, interdisziplinäre Forschungsseminare und eine transdisziplinäre Übung zur Konfliktbearbeitung.

 

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt. Voraussetzung für die Zulassung ist ein Bachelor-Abschluss oder ein anderes abgeschlossenes Hochschulstudium, ausreichende Englischkenntnisse sowie die persönliche fachbezogene Eignung, die sich aus verschiedenen Dimensionen und dem Erfolgsgrad des zuvor absolvierten Studiums zusammensetzt. Zu der fachbezogenen Eignung gehören ausreichende Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung, die während der ersten zwei Semester auch nachgeholt werden können. Bewerbungen müssen bis zum 15.07. bei ASSIST eingegangen sein. Sollte Ihnen zur Bewerbungsfrist verfahrensbedingt noch kein Zeugnis über den ersten Abschluss vorliegen, bitten wir Sie, sich auch ohne die Einreichung des Abschlusszeugnisses fristgerecht zu bewerben. In zulassungsfreien Masterstudiengängen kann das Zeugnis bis Mitte Dezember nachgereicht werden. Für Studienbewerber, die ihren ersten akademischen Grad (z.B. Bachelor) nicht an einer deutschen Hochschule erworben haben, gelten teils andere Bewerbungsbedingungen. Bitte informieren Sie sich über das Bewerbungsverfahren und über den Link zu den Zulassungsbedingungen unten. 

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