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Interaktive Whiteboards in Schule und Unterricht

Einleitung

Interaktive Whiteboards sind seit ihrer zunehmenden Verbreitung in Deutschland vor über 20 Jahren bis heute unter Lehrkräften umstritten. Oft verbinden sich überzogene Hoffnungen mit unklaren Vorstellungen von den Möglichkeiten und Grenzen der Technologie.

Die Herausforderungen eines didaktisch gewinnbringenden Einsatzes digitaler Endgeräte in der Schule werden mit der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft jedoch immer drängender.

Studierende fühlen sich zumeist auf die Herausforderungen der Digitalisierung wenig vorbereitet. Gerade im Rahmen der Schulpraktika treffen Studierende zunehmend auf Interaktive Whiteboards, die sie so kurzfristig kaum sinnvoll in ihren Unterricht einbauen können. In ihrem Studium haben sie meist nicht gelernt mit diesen oder ähnlichen Geräten umzugehen und vermeiden daher die Nutzung der Geräte.

Lehrkräfte vor Ort können ihnen meist nur wenig helfen. Viele erhoffen sich im Gegenteil von den jungen Studierenden, den "digital natives", Unterstützung bei der Nutzung digitaler Geräte. Dieser hohen Erwartungshaltung können jedoch nur wenige Studierende entsprechen.

Damit ist das Interaktive Whiteboard, kurz IWB, nicht wirklich eine neue Technologie. Sie lässt sich leicht "entzaubern" und auf das Wesentliche reduzieren.

Das Projekt "Digital Learning" bietet ab dem Wintersemester 2019/20 Workshops für Dozierende und Studierende zu diesem Thema an.

Die Termine zu den Workshops finden Sie hier.