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Monika Weiß, MA

Monika Weiss M.A.
Telefon:

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E-Mail:



Sprechstunde:



Raum:
 (+49)-6421 / 28-22178

 (+49)-6421 / 28-26989

  weissmo@Staff.Uni-Marburg.DE

 

  Mittwochs 10.30 - 12.00 Uhr
  sowie nach vorheriger Vereinbarung
 

  07A06




Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
  • Film- und Fernsehästhetik sowie Analyse
  • Fernsehen als politisches Medium
  • Fernsehwissenschaft / Serialität
  • Der audiovisuelle und gesellschaftliche Umgang mit Historie
  • Kulturelles Gedächtnis und Erinnerungskultur

     

Vita

  • Seit Juli 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft
  • Seit 2008 Dissertationsprojekt zum televisuell-gesellschaftlichen Umgang mit Geschichtsthemen in Living-History-Formaten - unter Berücksichtigung eines internationalen Vergleichs.
  • 2008 Magistra Artium, Thema der Magisterarbeit: „Der große TV-Eventfilm. Ästhetik und politische Semantik eines neuen Genres“ (unveröffentlicht)
  • 2001 – 2008 Magisterstudium, Hauptfach „Medienwissenschaft“, Nebenfächer „Neuere Geschichte“ sowie „Politikwissenschaft“ an der Philipps-Universität in Marburg
  • 2001 Abitur (zweiter Bildungsweg)
  • 1991-2001 Ausbildung und Berufstätigkeit als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte


Mitgliedschaften

  • Wissenschaftlicher Beirat von Journal 360° - Das studentische Journal für Politik und Gesellschaft
  • GfM - Gesellschaft für Medienwissenschaft
  • Graduiertenzentrum Geistes- und Sozialwissenschaften, AG "Medienwissenschaftliches Kolloquium", Philipps-Universität Marburg
  • Transformationen des Visuellen - Strukturiertes kultur- und medienwissenschaftliches Promotionsprogramm, Philipps-Universität Marburg


Veröffentlichungen

Herausgeberschaft:
  • (zus. m. Sven Stollfuß): Im Bild bleiben. Perspektiven für eine moderne Medienwissenschaft. Darmstadt 2012.

Aufsätze:
  • Visualisierung einer symbolischen Entmachtung. Operation Iraqi Freedom und die Aktualität der traditionellen Siegesikonografie. In: Burkhard Röwekamp/Matthias Steinle (Hg.): AugenBlick. Marburger Hefte zur Medienwissenschaft. Themenheft: Nach dem Golfkrieg ist vor dem Golfkrieg. Zur Militarisierung der Wahrnehmung in den Massenmedien. Nr. 44, 2009.
  • Eine Zukunft für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Vom Auslaufmodell Fernsehen zu neuen Überlebensstrategien? In: MEDIENwissenschaft: Rezensionen - Reviews 3 (2010).
  • Zus. mit Sven Stollfuß und Sonja CzekaJ: Gegenstände medienwissenschaftlicher Forschung – Eine Rückschau auf die Tagung vom 16. bis 18. September 2010 an der Philipps-Universität Marburg. In: Rabbit Eye - Zeitschrift für Filmforschung 002 (2010).
  • Viel Passiert – Der BAP-Film. In: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung. 5.3 (2010).
  • Faschismus im deutschen Fernsehen. Zu Entstehung und aktueller Lage kollektiver Geschichtsbilder. In: Simon Frisch/Tim Raupach (Hg.): Revisionen - Relektüren - Perspektiven. Marburg 2012.
  • Zur Wiederverwertbarkeit von Serien. Mit Marshall McLuhan über das Fernsehen zur DVD. In: Stollfuß/Weiß (Hg.): Im Bild bleiben. Perspektiven für eine moderne Medienwissenschaft. Darmstadt 2012.
  • Zus. mit Andreas Dörner: Geschichte und Fiktion. Audiovisuelle Geschichtspolitik und Identitätsbildung am Beispiel von "Dresden". In: Hubert Locher (Hg.): Reinhart Koselleck - Politische Ikonologie. Perspektiven interdisziplinärer Bildforschung. München/Berlin 2013 [i.E.]
  • Regelmäßige Veröffentlichung von Rezensionen in MEDIENwissenschaft: Rezensionen - Reviews.


Vorträge
  • Faschismus im deutschen Fernsehen. Zu Entstehung und aktueller Lage kollektiver Geschichtsbilder. 23. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium Universität Hildesheim. 17. - 19. März 2010.
  • Die Deutschen und ihre Erinnerungskultur. Der televisuelle Umgang mit Nationalsozialismus, Krieg und Drittem Reich. Marburger Seniorenkolleg, Bereich "Politik und Zeitgeschichte". 31. Mai 2010.
  • Zur Wiederverwertbarkeit von Serien. Mit Marshall McLuhan über das Fernsehen zur DVD. Tagung „Über Medien im Bilde sein. Zu den Gegenständen medienwissenschaftlicher Forschung“. Philipps-Universität Marburg. 16.-18. September 2010.
  • Verknüpfung von Geschichte und Fiktion: Audiovisuelle Geschichtspolitik und Identitätsbildung am Beispiel von Dresden (D 2006). Interdisziplinäre Tagung „Reinhart Koselleck (1923-2006). Politische Ikonologie”. Philiopps-Universität Marburg. 18. - 20. November 2010.
  • Beseelte Vampire. Zum Verhältnis von Liebe und Sexualität im Buffyverse. Interdisziplinäre Tagung „Letting the Vampire in”. Ruhr-Universität Bochum. 8. /9. Dezember 2010.
  • Fernsehwirklichkeit und Alltagswirklichkeit - Die Castingshow als Dienstleister der Gesellschaft? Hochschulerkundung der Philipps-Universität Marburg. 26./27. Januar 2011.
  • Serienzeit - DVD-Zeit. Fernsehserien abseits des Fernsehprogramms. 25. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium Universität Erlangen-Nürnberg. 12. - 14. März 2012.

Zuletzt aktualisiert: 14.01.2013 · Burkhard Röwekamp

 
 
 
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Tel. 06421/28-24634, Fax 06421/28-26989, E-Mail: fauli@staff.uni-marburg.de

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