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Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

 




Call for Abstracts für die 2. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF mit dem Titel: DE/STABILISIERUNGEN - Theorie | Transfer | Selbst | Gesellschaft (Do. 4. Dez. – Sa. 6. Dez. 2014 in Graz). Deadline: 31. Mai 2014

  • Mit ihrer ersten Jahrestagung im Dezember 2013 schaffte es die ÖGGF erfolgreich, die Geschlechterforschung in ganzer Breite abzubilden. Die zweite Jahrestagung möchte mit einer Konzentration auf vier große Themenbereiche der Geschlechterforschung Diskur-se anregen und weiter voranbringen. Dabei werden queer-theoretische, intersektionale und nicht-europabezogene Beiträge in allen Streams ausdrücklich begrüßt.

1. Feministische Theorie(-„generationen“), Kämpfe und Solidaritäten - Ihrem kritischen Anspruch nach sind feministische Theorien – selbstreflexiv – auf ihre gesellschaftlichen Voraussetzungen, ihre Ausschlüsse und ihr Transformationspotential zu befragen.

2. Transfer und Transformation feministischer Forschung & Wissenschaft - Im Zentrum dieses Streams steht die Frage nach dem Was und Wie der feministischen Vermittlungspraxen und -prozesse vor dem Hintergrund gegenläufiger Transformatio-nen im Geschlechterverhältnis sowie neoliberaler Vereinnahmung feministischer An-sprüche.

3. Geschlecht – Selbst – Kultur - Im Stream „Geschlecht – Selbst – Kultur“ sollen Beiträge versammelt werden, welche sich mit der Reflexion und der Analyse von verschiedensten Formen und Strategien ge-schlechtsbezogener Selbstdeutungen befassen.

4. Gesellschaft: Macht und Widerstand - Analyse und Kritik von gesellschaftlichen Machtformen stehen ebenso im Mittelpunkt dieses Streams wie die Thematisierung von Widerstandspotenzialen.

ausführlicher Call CfA Jahrestagung ÖGGF

 

Call for Papers der Ad-hoc Gruppe "Geschlechterverhältnisse in weltweiten Krisen- und Konfliktdynamiken/Was ist 'anders' an anderen Geschlechterkulturen?" zum 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier, 6.-10.10.2014. Deadline: 1. mai 2014

  • Die ad-hoc Gruppe beschäftigt sich damit, welche geschlechtertheoretisch relevanten Effekte den politischen und sozio-ökonomischen Krisen der jüngeren Vergangenheit innewohnen, ob im Nahen und Mittleren Osten, in einzelnen Ländern Afrikas, Mittel- und Südamerikas oder auch Europa, insbesondere in Süd- und Osteuropa. Ausgehend vom /multiple modernities approach/ wird angenommen, dass gesellschaftliche Wandlungsdynamiken jeweils eigenen Entwicklungspfaden folgen, und dass die soziale Wirklichkeit multipler Modernen mit der Existenz multipler Geschlechterarrangements korrespondiert, und zwar in struktureller, gesellschaftsgeschichtlicher, wissenstheoretischer, institutioneller und symbolisch-kultureller Hinsicht. Es wird gefragt, wie sich diese Rahmenbedingungen jeweils in sozio-ökonomischer, rechtlicher oder politischer Hinsicht niederschlagen und wie die hiermit einhergehenden Formen von Geschlechterungleichheit in den aktuellen Krisen- und Konfliktdynamiken jeweils verhandelt und bearbeitet worden sind.

    Im Kern geht es darum, inwiefern sich ausgehend von den Konflikt- und Krisendynamiken - empirisch wie auch theoretisch - bestimmen lässt, was an anderen Geschlechterkulturen im Sinne des /multiple modernities approach/ tatsächlich 'anders' ist. Die ad-hoc-Gruppe verfolgt damit das Ziel,


    (a) das Verständnis für die Konstitutionsbedingungen von Geschlecht und ihre Wandlungsdynamiken in außereuropäischen Gesellschaften zu vertiefen, und

    (b) darauf aufbauend das Verständnis für die Standortgebundenheit der Wissensproduktion zu Geschlecht im europäischen Kontext zu erweitern.

    Angefragt sind Beiträge, die sich mit dem Wandel von Geschlechterverhältnissen in weltweiten Konflikt- und Krisendynamiken entweder theoretisch oder empirisch befassen; historische und vergleichende Studien sind ebenso willkommen wie ungleichheitssoziologisch, wissenssoziologisch, institutionen- oder modernisierungs- und kulturtheoretisch orientierte Einzelfallanalysen zu außereuropäischen oder europäischen Krisenkontexten.

ausführlicher Call CfP 37. Kongress der DGS Trier


Call for Papers für das Autonome Queer-Festival Amsterdam, ebenso als Queeristan bekannt. Vom 29. Mai bis 1. Juni 2014, Amsterdam. Deadline: 30.März 2014

  • Vom 29. Mai bis 1. Juni öffnet Amsterdam die Tore für ein Wochenende vollfabelhafter queerer, trans*, feministischer Politik und Praxis. Das Festival kehrt unter einem neuen Namen zurück, ist jedoch weiterhin von uns für die Gemeinschaften in denen wir uns bewegen, lieben, leben, und atmen.

    Genug mit der schwul-lesbischen Mainstream-Politik! Lasst uns radikale Räume erschaffen die trans* und queer-positiv sind. Räume, welche die Vielfalt der Menschen und Körper außerhalb der Normen willkommen heißen. Räume zum Nachdenken über gestaltende Gerechtigkeit und dekoloniale Vorhaben; über nicht geschlechter-konforme Kindheit; über pro-Migration und Anti-border-Kämpfe; über Anti-rassistische Praxis und Gedanken; über Prekarisierung; über Sexarbeit; über Post-porn und Erotik -- Und alles zwischen drin, drunter, drüber, daneben und außen vor.

Gemeinsam mit der Unterstützung der Hausbesetzer-Bewegung der Stadt errichten wir ein offenes, frei zugängliches Labor für queere, trans* und feministische Befreiungen! Das Festival wird dieses Mal an einem neuen Ort statt finden, komplett rollstuhlgerecht und sogar mit fließendem Wasser!

Habt ihr einen Workshop den ihr schon immer verwirklichen wolltet? Oder fantastische queere, trans*, feministische Kunst oder Videos irgendwelcher Art? Vielleicht eine mitreißende, emotionale, oder erotische Performance? Oder gute Texte und satten Sound? Dann schick Deine Vorschläge an:*queeristan@gmail.com <mailto: queeristan@gmail.com>
Wir freuen uns auf eure Ansätze, Projekte und Vorschläge des Widerstandes, der Gegenmeinung, und des Vergnügens.

ausführlicher Call CfP Queeristan german

Call for Papers for the Amsterdam Autonomous Queer Festival also known as Queeristan. From May 29 until June 1 2014, Amsterdam. Deadline: March 30, 2014

  • From May 29 until June 1 2014, Amsterdam will open its doors for a weekend of fabulous queer, trans, feminist politics. The festival is committed to and created by the communities in which we move, love, live and breathe.

    Enough of mainstream gay and lesbian politics! Let's create radical spaces that are trans and queer positive and are welcoming to differently abled bodies and beings. Spaces to think about transformative justice and decolonial projects; Gender non-conforming childhoods; Pro-migration and anti-border struggles; Anti-racist practice and thought; Precarity; Sex work; Postporn and eroticism; And everything in-between and inside-out.

With the support of the city's squatter movement we will build an open, free-access laboratory for queer, trans, feminist liberation. The festival will take place in a new location that is wheelchair accessible and has running water!

You have a workshop you always wanted to create? Fantastic queer, trans, feminist artworks and videos? A hot, intense, political, sexy and/or emotional performance? Smooth lyrics and a sweet sound? Please submit your proposal by March 30 to queeristan@gmail.com <mailto: queeristan@gmail.com>
We are already looking forward to reading your proposals of dissent, pleasure and resistance.

see full Call CfP Queeristan english

Call for Papers for the EASST (European Association for the Study of Science and Technology) conference (17.-19.09.2014, Torun/Poland) with the theme "Situating Solidarities: social challenges for science and technology studies". Deadline: 23rd April 2014

  • The EASST conference 2014 addresses the dynamics and interrelationships between science, technology and society. Contributors are invited to address the meeting’s theme of ‘Situating Solidarities’ though papers on any topic relevant to the wider field are also welcome.

    The theme of ‘situating solidarities’ addresses asymmetries of power through a focus on material, situated sociotechnical configurations. Heterogeneous networks of actors are stabilised to different degrees through complex negotiations. Rather than seeking universal abstractions the theme asks questions such as: What do the chains and networks of asymmetries look like? How do they travel? What do they carry? Do asymmetries translate to inequalities? What are the solidarities that shape the practices, artefacts and ‘know-hows’ in situated material contexts?

    Political and ethical engagement is a central concern for a view of science as changes in collective practice, rather than as individual contemplation. How should STS observe or influence the raising and erasing of social and technical asymmetries in everyday life? What do the ‘situated solidarities’ of dealing with asymmetries and inequalities look like? Can STS contribute to the work of solidarising to connect asymmetric agents, places, moves and networks to weaken inequalities and change hegemonic relations?

see full Call http://easst.net/?page_id=295

 

Call for Papers for the 1st International Conference on Men and Masculinities “Identities, Cultures, Societies” (11–13 September 2014, Izmir Turkey). Deadline: March 30th, 2014

  • Initiative for Critical Studies of Masculinities (ICSM) cordially invites proposals for the first international conference on men and masculinities to take place in Turkey, in collaboration with Ankara University Women’s Studies Centre (KASAUM), Izmir University Women’s Studies Centre and Center For The Study of Men and Masculinities at Stony Brook University. The conference aims to discuss theories, narratives, experiences, discourses, and activisms related to transformations of and challenges to men and masculinities with a particular focus on the Global Southern and Eastern European contexts. Various phenomena such as globalisation and reconfigurations of nation states/nationalisms; identity politics; new social movements and political activism; rise in digital technology and the new social media; and the influence of postmodern and queer theory have changed and challenged men’s lives and masculinities in distinct ways. Yet there is little consensus on how to characterise transformations caused by such phenomena. We are seeking to explore issues related to such transformations with their political, economic, social and cultural implications for men and masculinities. We are also interested in addressing issues concerning methodologies, scope and conceptual boundaries of the critical studies of men and masculinities that need rethinking in light of these changes and developments.

In order to contribute to these debates, researchers from social sciences and humanities are invited to send proposals to discuss topics including, but not limited to:


· Revolutionary movements, political activism, ethnic/religious conflicts

· Nationalism, military and militarisation

· Lived experiences and/or representations of the body, disability

· Sexualities, desire, pornography · Intimacy, affective turn, emotions

· Subjectivities and experiences

· Queering men and masculinities, sexual identities

· Legacy of masculinity studies, future agenda, feminisms

see full Call CfP Men and Masculinities

 

Call for Papers for the XXI. DGSS Conference on Social Scientific Sexuality Research with the theme "Advances in Treatment of Sexual Dysfunctions and The Cultural Dimensions of Sexualities" (April 17 - 20, 2014, in Antalya). Deadline: March 30th, 2014

  • The conference will be organized by the Governing Board of DGSS (German Society for Social Scientific Sexuality Research) together with CISED (Turkish Sexual Health Institute), the AACS (American Academy of Clinical Sexologists) and the DGG (German Society for Sex Education). There will be longer invited lectures of around 45–60 minutes with well-known figures in the field, poster and short oral presentation sessions, workshops, and discussion sessions. Each presenter will have the option to submit a short article which will be published in the Proceeding of the Conference. In addition, presenters will also have the option to submit their presentation in PowerPoint files (in ppt. extension) which will be posted on our website for 5 years. The International Sexology Conference (DGSS Conference - www.sexologie.org) is being organized by the Congress Organizing Committee and the Congress Scientific Committee. We invite you to submit proposals that will be selected by these committee’s for the short oral presentations, workshops, and discussion sessions. Please see our website for details about the submission process.

see full Call: CfP Conference Antalya

more information: http://cinselsaglik2014.org

 

Call for Papers for the journal "Clepsydra: Revista de Estudios Feministas y Teoría del Género". Deadline: annual issues will be closed by mid-June

  • Clepsydra invites contributions for issue number 13. Clepsydra is a yearly, blind peer-reviewed journal electronically edited by the Instituto Universitario de Estudios de las Mujeres at the Universidad de La Laguna (Canary Islands, Spain). It invites contributions of articles in Gender, Feminist and Women Studies from diverse perspectives and disciplines. Short abstracts (one hundred words) in English and Spanish are required, along with the key-words (up to five) of the essay in both languages. The Editorial Committee reserves the right to introduce stylistic changes and to adjust illustrations. Articles are submitted to blind peer review. Those articles accepted and corrected (if necessary) by mid-June may be included in the yearly issue, although submissions are welcome along the year.

see full Call http://gallery.mailchimp.com/b191e660f005d37f84a4e431d/files/Call_for_Paper_Clepsydra_Revista_de_Estudios_Feministas_y_Teor_a_del_G_nero.pdf

 

Call for Papers for the V Annual Conference on the new materialisms "New Materialist Methodologies: Gender, Politics, the Digital", 25-26 September 2014, Barcelona. Deadline: 1st May, 2014

  • The theory of new materialism is traversing many disciplines of knowledge: from quantum physics to art theory. This allows a search for a common ground for interdisciplinary studies. In addition, these theoretical approaches are proving themselves as a suitable “ethic-onto-epistemological” framework (Barad, 2007) that permits the examination of social phenomena from multidimensional perspectives, alongside offering new ways to theorize and challenge the divisions between matter and discourse, nature and culture, etc. However, the methodological parameters of these approaches remain underdeveloped and somewhat unclear especially when related to feminist theories and politics. New materialism has been coined as a “third wave feminist epistemology” (van der Tuin, 2009) in the present globalized information society, and it is because of this that a profound reassessment of some of the core research concepts is needed if these ways of theorizing want to configure themselves as an alternative to social constructivist approaches specifically in the context of digital cultures and political engagement. To these methodological concerns, we have included ‘gender’, ‘politics’ and ‘the digital’ because of their current centrality in scholarly debates produced in feminist journals and scholarship. The terms also remain key for contemporary feminist practice. Can we still consider gender as a key concept for feminist politics? How is social change conceived of and produced within a new materialist framework? How is digital inter-connectedness affecting/affected by new materialisms, and most importantly different forms of life?

    To encourage theoretical and empirical queries along these lines, the V annual conference on the new materialisms at the Universitat Oberta de Catalunya invites scholars and postgraduate students to submit proposals for 20 minute presentations in reference to four concepts: gender, politics, methodologies, and the digital. Even though the conference focuses around four different concepts, the aim is not to offer prescriptive definitions of these terms. Rather, we hope that the concepts will be opened up and reconnected with each other in ways that enable the study of differing processes of reality’s unfolding.

see full Call http://newmaterialistconference.wordpress.com/call-for-papers/

 

Call for Papers für die Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg) mit der Ausgabe "Medizin – Gesundheit – Geschlecht". Deadline: 26. Oktober 2014

  • Eine rege Publikationsaktivität im Bereich der Gendermedizin lässt aufhorchen: In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl wissenschaftlicher Gendermedizin-Artikel in bio-medizinischen Zeitschriften vervielfacht und allein in den letzten zwei Jahren sind fünf breit angelegte Gendermedizin- Lehrbücher erschienen (Kautzky-Willer 2012; Oertelt-Prigione/Regitz 2012;
    Schenck-Gustafsson 2012; Goldman/Troisi/Rexrode 2013; Miemitz/Polikashvili 2013). Diese Entwicklung wirft verschiedene Fragen auf: Worauf weisen diese Aktivitäten? Worin liegt das Neue und Innovative dieser Arbeiten? Welche Themen be- und verhandeln sie? Wie wird Geschlecht in diesen Arbeiten konzeptionalisiert? Wie wird die Gendermedizinforschung präsentiert? Was fließt mit den Arbeiten zu ‚Sex und Gender in der Biomedizin‘ in die medizinische Literatur ein? Welche Konsequenzen haben diese Überlegungen für die klinische Praxis und die empirische Forschung? Haben sie Rückwirkungen auf die sozial-, kultur- und geisteswissenschaftliche Genderforschung?

Die Einladung zur Eingabe von Beiträgen richtet sich ebenso an genderforschende Mediziner_innen wie an Genderforschende, welche sich aus geisteswissenschaftlicher, wissenschaftssoziologischer oder inter-/transdisziplinärer Perspektive mit Körper, Körperlichkeit, Gesundheit, gesundheitlicher Betreuung, Public Health oder mit Gesundheitspolitiken befassen.

see full Call CfP Medizin-Gesundheit-Geschlecht


Call for Papers for the Interdisciplinary Conference of the Collaborative Research Center 948 in Freiburg "Heroes - Heroizations - Heroisms," (February 26 - 28, 2015). Deadline: March 28, 2014

  • In order to give adequate consideration to the complexities of the historical entanglement between gender and heroization, we would like to use gender as an analytical tool in a new way. Speaking metaphorically, one might understand gender as a 'tracer' that 'leads' us, which way we may uncover new aspects of heroic ideas and concepts. In today's natural sciences, a tracer is a substance that helps with the exploration of certain organisms or environments. In experiments, the tracer passes through these environments and reacts to each of them in a different way. Hence, the tracer itself is not the object of study; rather a third element distinguishable from the tracer is explored. Therefore we propose to use gender systematically to 'trace' various historical 'environments' of the heroic. We are interested in gender relations, men and women as heroes or heroines and their (intersectionally differentiated) construction. Primarily, however, we are interested in

    (a) the heroic itself,
    (b) the  historical contexts which shape the heroic,
    (c) its medial and performative manifestations and
    (d) its spatiotemporal trends and transformations.

We welcome scholars from all fields of the humanities and social sciences. The conference focusses on areas of European culture at three different points in time -1650, 1750 and 1850 - which are to be discussed from the viewpoints of different disciplines.

see full Call http://www.sfb948.uni-freiburg.de/aktuell-en/calls/cfpgender/?page=1

 

Call for Papers für die Tagung "Helden - Heroisierungen - Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne" der Universität Freiburg (26.02.2015-28.02.2015, Freiburg). Deadline: 28.03.2014

  • Um den Komplexitäten historischer Verschränkungen von Geschlecht und Heroisierung gerecht zu werden, möchten wir einen neueren methodischen Zugang erproben. Indem wir Geschlecht als einen tracer im Denk- und Handlungsfeld des Heroischen auffassen, wollen wir diesen nutzen, um Aufschlüsse über verschiedenste Aspekte der Heldenproduktion zu gewinnen. In den modernen Naturwissenschaften bezeichnet man als tracer eine Substanz, die der Erforschung unterschiedlicher Untersuchungsumgebungen dient. Im Experiment durchläuft er diese Umgebungen und reagiert auf sie. Nicht der tracer selbst ist damit Gegenstand der Suche, sondern ein Drittes, von diesem zu Unterscheidendes, das er erschließt. In diesem Sinne kann die Kategorie Geschlecht als eine 'Spurensucherin' des Heroischen, als ein Erkenntnisinstrument zur Erforschung je historisch unterschiedlicher 'Untersuchungsumgebungen' der Heldenkonstruktion genutzt werden. Unser Interesse richtet sich  auf Geschlechterbeziehungen, auf Männer und Frauen als Held oder Heldin und deren - wie immer intersektional differenzierte - Konstruktion. Vor allem aber interessieren                                     (a) das Heroische selbst, (b) seine historischen Bedingungskontexte, (c) seine medialen und performativen Erscheinungsformen, (d) seine zeiträumlichen Konjunkturen und Transformationen, die wir mit Hilfe der Kategorie Geschlecht bzw. unter Nutzung von deren Eigenschaften neu ausmessen möchten.                                                                                                                                                                          Die Tagung verbindet mit dem Vorhaben, die historischen Ausprägungen des Heroischen über das Geschlecht als tracer näher zu bestimmen, ein interdisziplinäres Anliegen und richtet sich damit an Wissenschaftler_innen aller Fachbereiche der Geistes- und Sozialwissenschaften. Im Fokus steht der europäische Kulturraum an drei verschiedenen historischen Zeitpunkten - um 1650, um 1750 und um 1850 -, die querschnittartig aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Disziplinen heraus beleuchtet werden sollen. Flankierend kann die Perspektive auch auf andere historische Zeiträume der Vormoderne und Moderne ausgeweitet werden.

see full Call http://www.sfb948.uni-freiburg.de/aktuell/calls/cfpgender/?page=1

 

Call for Papers for the Eurasian Conference on methematical sciences an applications (Vienna, Austria; August 25-28, 2014)

  • The main aim of this conference is to contribute to the development of Mathematical Sciences and Applications and to bring together the members of the Mathematics community, interdisciplinary researchers, educators, mathematicians, statisticians and engineers from all over the world.

    The topics of interest include,but are not limited to
    -       Applied Mathematics
    -       Algebra and Its Applications
    -       Geometry and Its Applications
    -       Probability,Statistics and their Applications
    -       Mathematical Physics
    -       Analysıs and Its Applications
    -       Topology
    -       Logican and Its Applications
    -       Mathematics Education

The presentations can be done in the language of English and Turkish.

see full Call CfP Eurasian Conference

 

Call for Papers for the International Conference "Engendering Cities: Designing Sustainable and Inclusive Urban Environments" in Rome  25 and 26 September 2014. Deadline: April 15th 2014

  • This conference aims to advance a better understanding of how gender dimensions interact with built environments as they are relevant to several of the Grand Challenges identified in the new European Research Programme Horizon 2020: energy, climate, security, inclusion, wellbeing, quality of life, aging, transport, digital agenda. The conference aims to produce a stocktake of the current situation, develop a research agenda to identify main issues, and advance the state of the art of gender analysis and policy in a number of various domains relevant to urban environments.

see full Call http://gallery.mailchimp.com/b191e660f005d37f84a4e431d/files/flyer_conference_2014triptico.pdf



Call for Papers for the Summerschool "Multiple Inequalities in the Age of Transnationalization: Implications for Concepts and Methods" organized by the Goethe University Frankfurt, Faculty of Social Sciences, Institute of Sociology and the the “Migration and Ethnic Minorities” section of the German Sociological Association (23–27 June 2014, Frankfurt am Main). Deadline: 30 March 2014

  • The programme combines focused interdisciplinary training for PhD students with an intense discussion of PhD projects, including theory, methodologies and critical perspectives, to give young researchers an opportunity to present their research and discuss it in detail. The Summer School invites PhD candidates with a background in gender studies, the sociology of migration, the sociology of social inequality and other related disciplines whose doctoral research projects address one or more of the following themes:
    - Transnational families, gender regimes, ageing and childhood, queer practices, queer transnationalism
    - Transnationalization of care, care regimes, social protection and social security
    - (Re-)production of social inequalities from a transnational perspective: exploitation, subodination, discrimination, exclusion
    - Transnational organizations, transnational corporations, transnational labour markets, transnational and cosmopolitan elites
    - Transnational protest movements and their (in)equality-related protests
    - Diasporas, migrant organizations, cross-border nationalism, contentious integration politics
    - Transnational education and science, mobility of students and scientists
    - Transnational religious associations and their strategies to deal with multiple inequalities
    - Post-national citizenship and its implications for cross-border inequalities
    - Media and transnational inequalities, representation of inequality in the arts and film.

see full Call CfP Summerschool Frankfurt


Call for Papers für das Interdisziplinäre Kolloquium für (Post-­‐) Doktorand/innen „Postcolonial und Gender Studies“
an der Universität Trier (24.-­‐26.06.2014). Deadline 07.04.2014

  • Das Centrum für Postcolonial und Gender Studies veranstaltet im Sommersemester 2014 ein Kolloquium für (Post-­‐) Doktorand/innen zum Bereich "Postcolonial und Gender Studies". Ziel ist es, den Nachwuchswissenschaftler/innen, die
    in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu
    bieten.

see full Call CfP Kolloquium Postcolonial und Gender Studies

 

Call for Papers für die Jahrestagung des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht‟ in der DVPW 11.-13. September 2014, Goethe-Universität Frankfurt a.M. mit dem Thema "Materialität neu denken. Materialität anders denken - Feministische Interventionen". Deadline: 1. Mai 2014

  • Das Thema Materialität wird innerhalb feministischer Theorie und Forschung in den letzten Jahren wieder verstärkt diskutiert. Dieser material turn zeigt sich vor allem in Analysen über Geschlechterverhältnisse, Arbeit und transnationalen Kapitalismus sowie in feministischen Untersuchungen zu Naturverhältnissen und Biopolitik. Zudem wird auf Materialität auch in feministischer Wissenschaftstheorie Bezug genommen, die Körper und Umwelt jenseits des Performativen begreift. Auch finden aktuell verstärkt globale Kämpfe von Frauen statt, in denen materielle Lebensverhältnisse und -bedingungen im Mittelpunkt stehen, wie u.a. Recht auf Nahrung, Land, Wasser, Arbeit, Gesundheit, soziale Sicherung. Weltweit kämpfen Frauen, Lesben, Trans*gender und intersexuelle Personen für das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper und Sexualität.

Vor dem Hintergrund der verschiedenen feministischen Auseinandersetzungen mit Materialität fragt die Tagung erstens nach einer Bestimmung des Begriffes. Wie lässt sich die epistemologische und ontologische Bedeutung von Materialität definieren?
Zweitens soll untersucht werden, ob und wenn ja, wie die unterschiedlichen Verständnisse von Materialität in Geschlechter-, Natur- und kapitalistischen Verhältnissen zusammen gedacht werden können. Bietet der Materialitätsbegriff Möglichkeiten bisher unverbundene Untersuchungen zur Krise von sozialer Reproduktion, Ökologie und Wirtschaft zu einer feministischen Gesellschaftstheorie der Gegenwart zu verbinden? Drittens wird auf der Tagung versucht, die Trennungen zwischen poststrukturalistischen bzw. dekonstruktivistischen feministischen und strukturanalytischen feministischen Ansätzen zu überwinden. Kann ein gehaltvolles Konzept von Materialität die Einsichten von Kritiken am Subjekt, an Identität und Wahrheit mit strukturellen Untersuchungen zu Ökonomie, Umwelt und Geschlechterverhältnissen verknüpfen? Viertens und letztens zielt die Tagung auf einen stärkeren Austausch zwischen feministischer Theorie und Praxis ab. Wo liegen Anknüpfungspunkte zu politischen (Widerstands-)Praktiken im Bereich von reproduktiver bzw. produktiver Arbeit, Natur und Biopolitik? Wie können Erkenntnisse aus aktuellen sozialen Kämpfen von Frauen um materielle Existenzgrundlagen, Körper/Sexualität sowie natürliche Ressourcen mit feministischer Theoriebildung vermittelt werden und umgekehrt?

see full Call CfP Materialität neu denken


Call for Papers für die Tagung des 12. Kolloqiums des Deutsch-Französischen Historikerkomitees mit dem Thema 
La condition féminine“: Deutschland und Frankreich im europäischen Vergleich, 19./20. Jh., die vom 23. bis 25. Oktober 2014 in Grenoble stattfindet. Deadline: 31. März 2014

  • Die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehört zu den Kernelementen der europäischen Identität. Nicht nur in Deutschland und Frankreich, so zeigen aktuelle Diskussionen, wird davon ausgegangen, dass dieser Anspruch im Ergebnis europäischer Entwicklungen grundsätzlich eingelöst wäre. Die Geschlechtergeschichte, die inzwischen zu den fest etablierten Feldern der Geschichts- und Kulturwissenschaften zählt, hat in zahlreichen Beiträgen zum Verständnis dieser Prozesse beigetragen, auf wichtige methodische Missverständnisse aufmerksam gemacht und Erweiterungen vorgeschlagen. Dennoch blieb der Fokus zahlreicher Untersuchungen auf einzelne Nationen beschränkt und von nationalen Rhetoriken geprägt. Auch in historiographischer Sicht scheint der Übergang von der Frauen- zur Geschlechtergeschichte eher die Idee von der „singularité française“ zu bestätigen. Aber die „condition féminine“, ihre Rahmenbedingungen, Wahrnehmungsmuster und Veränderungen sind, wie man in Abwandlung des Diktums von Françoise Collin sagen könnte, keine „nationale Spezialität, vergleichbar mit Wein und Käse“. (Collin 1995)

    Angesichts dieses Befunds besteht das Anliegen der Tagung in der konsequenten Internationalisierung des Blicks auf die Entwicklung der „condition féminine“. Im Anschluss an die nach der Jahrtausendwende vorgeschlagenen deutsch-französischen Perspektiven (v. a. Schulz 2002) soll gefragt werden: Welche Faktoren prägen die Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert und führten zu langfristigen Veränderung oder Rückschlägen? Wie lassen sich Kriegs- und Friedenszeiten in die Periodisierung einordnen? Welche Rolle spielten beim Strukturwandel der 1970er Jahre nationalstaatliche Kontexte und transnationale Verflechtungen? Wie verhalten sich die Spielarten des Feminismus zur Ausprägung nationaler Politik-, Protest- und Liebeskulturen?

    Ziel der Tagung ist es, eine integrierte Perspektive zu entwickeln, die sowohl die Rahmenbedingungen der „condition féminine“ auslotet als auch die Ebene der Vorstellungswelten ernst nimmt. Das inhaltlicheSpektrum ist deshalb offen gewählt. Möglich sind Themenvorschläge aus den Bereichen Politik, Jura und Wirtschaft als auch aus Kunst und Literatur.

ausführlicher Call CfP La condition feminine


Call for Papers for the "Women´s Studies International Forum" with the special issue on "“Women’s/Gender Studies and Contemporary Changes in Academic Cultures: International Perspectives” edited by Sabine Grenz and Mia Liinason. Deadline: May 15th, 2014

  • This special issue of Women’s Studies International Forum welcomes papers examining the impact of the contemporary transformations on the life of academic feminism and the lives of feminist academics. Possible themes include, but are not restricted to:
    - What is the nature of academic labour and how is it changing? What impacts does this have on knowledge production, on our bodies and health, on subjectivities, and on relationships and communities within and beyond academia (namely with feminist activism)?
    - What are the epistemic, political and ethical issues raised by the increased emphasis on publication productivity, impact and income-generation as criteria for the academic evaluation of scholars and institutions? How has this emphasis affected the institutionalisation of women’s and gender studies in different contexts?
    - What is, and should be, feminist scholarship’s relationship with institutional “buzzwords” such as excellence, interdisciplinarity, flexibility, competition, or internationalisation?
    - How do, and should, feminist scholars negotiate increasingly stringent mechanisms of ranking and rating, structures of auditing and quality control, and logics of individualisation and metricisation?
    - To what extent do these current changes shed new light on “old” debates within women’s and gender studies – for example, about the position of women’s and gender studies vis-à-vis the academy and the “traditional” disciplines; the relationship between knowledge and politics; the pedagogical principles of women’s and gender studies; or the opportunities and perils generated by the institutionalisation of feminism.

    see full call CfP womens studies international forum pdf

 

Call for Articles for the "AG About Gender-International journal of gender studies" with the special issue on "Towards a shared conciliation? Facing work-family challenges in a time of crisis and social transformations". Deadline: 25th April 2014

  • This monographic issue aims to encourage scholars belonging to different disciplines (such as sociology, political science, philosophy) to reflect upon work-family reconciliation dilemmas rooted in some radical tensions and social transformations observed in contemporary societies, both in the sphere of work and in the one of intimate relationships. The aim of this monographic issue is to grasp these transformations in order to better understand whether the discourse about healing the wide gap between being parents and being workers shall change, and if so, in what way, reflecting on how care and domestic responsibilities are shared under these new circumstances, and shifting the work-family reconciliation debate to some new, urgent and under-researched issues. Contributions should be the minimum length of 6,000 words and written in one of the two languages in which the magazine is it is published (Italian and English)

see full call CfP About Gender Pdf


Call for Articles für die Ausgabe der Zeitschrift "Gender-Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft" mit dem Themenschwerpunkt "Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung". Deadline für Abstracts: 13.04.2014

  • Durch die Einführung der Geschlechterperspektive in die medizinische Forschung ist eine neue Forschungsrichtung
    bzw. ein Querschnittsforschungsbereich entstanden, die den Zusammenhängen zwischen biologischen Grundlagen, Umwelt und Geschlecht nachgehen und den verschiedenen Fachgebieten der Medizin sowie angrenzenden Disziplinen neue Sichtweisen eröffnen. Hiermit laden wir Kolleginnen und Kollegen aus der Medizin und den Biowissenschaften zur Beitragseinreichung ein. Willkommen sind auch Beiträge, die sich aus der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung mit der biowissenschaftlichen Perspektive auseinandersetzen, z. B. in Bezug auf Transsexualität oder Uneindeutigkeiten von Geschlechterzuordnung, oder weitere trans- und interdisziplinäre Geschlechterfragen behandeln. Eingereichte Manuskripte sollten den Beitrag der aktuellen biomedizinischen Forschung im Hinblick auf Geschlechterunterschiede sowie deren Ursachenfindung aufzeigen. Von besonderem Interesse sind Darstellungen, die sich mit Fragen der Geschlechterunterschiede in Gesundheit und Krankheit bzw. mit deren Interaktion mit den Geschlechterrollen befassen. Erwünscht sind sowohl grundlegende Beiträge zum „state of the art“ der Geschlechterperspektive in der medizinischen und biowissenschaftlichen
    Forschung als auch spezielle Untersuchungen zu Konstitution und Zusammenhang von Geschlecht und biophysischem Organismus.

ausführlicher Call CfP Biomedizin


Call for Papers für die Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF) "Familie - Umstrittene Konzepte, Politiken und Praxen" (11. - 13. September 2014, Basel). Deadline: 28.03.2014

  • Ziel der Tagung ist es, in unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten die Bedeutung der historischen und aktuellen Prozesse rund um die Familie heraus zu arbeiten und kritisch einzuschätzen. Dies soll mit Fokus auf die Schweiz im globalen Kontext und internationalen Vergleich geschehen. Gewünscht sind Beiträge aus verschiedenen Disziplinen und Forschungsfeldern sowie aus theoretischer, empirischer und praktischer Perspektive. Was genau passiert in den derzeitigen Entwicklungen? Welche historischen Kontinuitäten und Brüche zeigen sich? Warum bündelt sich gegenwärtig überhaupt so viel an gesellschaftlicher Auseinandersetzung um die Familie und weshalb ist sie so umstritten? Und nicht zuletzt, um welche gesellschaftlichen Optionen und Interventionen könnte es aus kritischer Perspektive gehen?

CfP Tagung Familie (deutsch)

CfP Tagung Familie (english)

CfP Tagung Familie (francais)


Call for Papers für die FiNuT-Tagung in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen (29. Mai - 1. Juni 2014). Deadline: 14.04.2014

  • Jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende findet eine viertägiger Tagung statt, die von und für Frauen in Naturwissenschaft und Technik organisiert wird. Die Themen spannen sich vom Erfahrungsaustausch über Fachvorträge bis zu politischen Diskussionen. Die Besucherinnen kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und oft sind auch einige weitgereiste Gäste dabei. Das Spektrum reicht dabei von der Schülerin bis zur Rentnerin, und von der Professorin bis zur Handwerkerin. Zusätzlich zu den Veranstaltungen (Vorträge, Workshops und Exkursionen) gibt es vielfältige Gelegenheiten, sich zu treffen, kennenzulernen, Kultur zu genießen und zusammen zu feiern.

Bitte senden Sie Programmbeiträge möglichst bald an orga@finut.net. Dabei soll ein Titel, eine kurze Zusammenfassung des Themas sowie die Dauer angegeben werden. Programmbeiträge dauern im Normalfall 90 Minuten, aber auch Kurzbeiträge von 45 oder 60 Minuten sind willkommen.

Einen kleinen Überblick über die Themen der letzten Jahre findet Sie
unter http://www.finut.net/doku.html


Call for Papers for an edited Volume on Transnational Queer Activism. Deadline: 1st of April 2014

  • This call for papers seeks contributions to an edited volume on transnational queer and LGBT politics, movements, and activism. This volume will feature work that bridges theoretical and empirical methodologies, and that is located within both disciplinary and interdisciplinary frames. Drawing upon current research on a broad range of cases, it aims to provide a comparative analysis of queer politics both within countries and across regions.  We are particularly interested in the notion of queer as it has traveled around the globe and the opportunities and/or obstacles it presents for various types of activism, movement building, strategic action, and identities. In addition, we are interested in articles that address the following questions:

     1.) What political strategies have queer and LGBT movements pursued?  How have these strategies been shaped by factors such as nation, religion, gender, and other axes of difference?

     2.) How do LGBTQ activists frame issues? How do global discourses, norms, and languages shape local issues and how, in turn, do local issues and frames shape global discourses?   Do queer politics versus LGBT politics create alternative or mutually reinforcing sets of issues and political demands?

     3.) What alliances do LGBTQ movements and activists build locally, regionally and  internationally?  What factors have caused rifts or fissures in queer or LGBT movements? To what extent does queer activism intersect with other forms of activism/resistance?

     4.) How have activists disrupted or been shaped by geographical and other binaries, such as east/west, north/south.  Are there different variants of queerness as it is understood and applied in transnational contexts?

     Paper proposals of no more than 250 words should be submitted to Jill Irvine at Jill.Irvine@ou.edu and Janice Irvine at irvine@soc.umass.edu by April 1, 2014.  Proposals will be reviewed quickly and authors will be notified by May 15, 2014.   Draft papers, approximately 8,000 words in length, will be due January 15, 2015.

    Jill Irvine, Ph.D.
    Presidential Professor
    Director, Women's and Gender Studies
    Co-Director, Center for Social Justice
    Co-Editor, Politics & Gender
    University of Oklahoma
    Norman, OK 73019
    (405)325-2205
    Jill.Irvine@ou.edu


Call for Papers for the 3rd Conference "Equal is not enough" which will take place 4-6 february 2015 in Antwerp (Belgium). Deadline: 1st of April 2014

  • 'Equal is not Enough' conferences aim to generate a better understanding of contemporary inequalities by mobilising multi-disciplinary insights. This edition looks into the causes, consequences and the dynamics of inequality along socio-demographic lines in contemporary societies, and further examines the policies to combat it. It addresses grounds of inequality such as gender, gender identity and gender expression, ethnicity, sexual preference, disability, class, age, and educational background as well as their intersections. The conference is designed to stimulate fresh impulses and cross disciplinary interactions. The conference is organised in four thematic sections:

    Section 1: The relation between law and social policy

    Section 2: (Re)shaping (in)equalities in and through politics and policies

    Section 3: Diversity and (in)equality in work and organisations

    Section 4: Equality, policy and the life course

Pdf CfP Conference Equal is not enough


Call for Papers for the ERPA INTERNATIONAL CONGRESS ON EDUCATION which will be held in Istanbul University/Turkey from 6 to 8 June 2014.

  • Six branch congress will be held concurrently in ERPA congress 2014:

International Educational Sciences Congress
International Sciende and Mathematics Education Congress
International Social Sciences Education Congress
International Health ans Physical Education Congress
International Art Education Congress
International Special Education Congress
It is a pleasure to share with you that we are contracted with Elsevier Ltd. for publishing ERPA Congress 2014 Proceedings in Procedia-Social and Behavorial Sciences which is indexed on the Science Direct, Scopus and ISI Web of Knowledge. The proceedings should be written in good English and should be 3 to 6 pages in length.

full call: http://turkmassmail.com/display.php?M=128723&C=3c0954e581648add429fc874e719187b&S=13&L=5&N=3

Call for Papers für die Tagung: "GENDER, SEXUALITY, AND POWER: Queering  Normativity, die vom 2. bis 4. Mai 2014 in Kharkiv (Ukraine)stattfinden wird. Deadline: 10. April 2014

  • Queer theory has been established as an academic movement since the 1990s, but as theory and as methodology (epistemology) it remains almost unrepresented in post-Soviet academia.

    The aim of the conference is to create a space for scholarly discussion of studies informed by queer theory, which analyze the normative order of gender and sexuality as well as problematize traditional theories of sexuality. However, we understand queer theory not as LGBT studies, but as critical analysis of the implications of power, knowledge, and politics through which “Others” are constructed and naturalized. Languages of the conference: English, Russian, and Ukrainian. Simultaneous translation (Ukr → Engl, Rus → Engl, and Engl → Ukr) will be provided.

full call: http://genderandsexuality.org/index.php?id=30#e


Call for Papers: Femina Politica – Heft 2/2014: Zwischen digitaler Utopie und Kontrolle. Wie feministisch ist „das Netz“?(Arbeitstitel). Abgabe Abstracts:*15. Januar 2014*, Abgabe der Beiträge:*15. April 2014*

  • Digitalisierung kann als Stichwort gelten, das den Wandel unserer Gesellschaften in einem Kernmoment charakterisiert: Der Alltag ist durchzogen vom Gebrauch digitaler Medien – vom Mobiltelefon, Tablet und E-Book-Reader über Navigationsgeräte bis hin zu durch Apps ferngesteuerten Haushaltsgeräten und High-Tech-Spielzeug. Die Organisation der globalen Werkbank zwischen Fertigungsindustrie und Care-Arbeit wird erst durch die Digitalisierung von Logistik und Kommunikation möglich. Körper scheinen längst im Cyborg-Zeitalter angekommen, sie werden mit digitalen Mitteln beständig optimiert sowie kontrolliert und dies durchaus geschlechtsspezifisch. Das Politische sowie Kernbegriffe des politikwissenschaftlichen Denkens wie Demokratie oder Partizipation finden sich angesichts digitaler Technologien herausgefordert. Operieren wir mit einem feministischen Begriff des Politischen, der auch Körper, Intimität, Alltag und Subjekte umfasst, so werfen diese Wandlungstendenzen die dringliche Frage auf, wie die Digitalisierung unserer Gesellschaften analysiert, theoretisiert und gesellschaftspolitisch bewertet werden kann. Hier setzt das geplante Heft an.

ausführlicher Call: http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/10/CfP_2_2014.pd

Call for articles for the 6th issue of the international journal on-line AG About Gender (ISSN 2279-5057), entitled "Towards a shared conciliation? Facing work-family challenges in a time of crisis and social transformations" Deadline:  25th April 2014

  • This monographic issue aims to encourage scholars belonging to different disciplines (such as sociology, political science, philosophy) to reflect upon work-family reconciliation dilemmas rooted in some radical tensions and social transformations observed in contemporary  societies, both in the sphere of work and in the one of intimate relationships.

    Contributions should be the minimum length of *6,000 words* and written in one of the two languages in which the magazine is it is published (Italian and English), see the Authors guidelines for any further information.
For more detail, submission and editing criteria please see: http://www.aboutgender.unige.it/ojs

full call: Pdf CfP AG about gender


Call for Papers: für das Heft 2/2014 der feministischen Studien - Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema "Sex in the City: Frauen im öffentlichen Raum" - Deadline 30.04.2014

  • Das geplante Heft widmet sich schwerpunktmäßig der Analyse der angeblichen Feminisierung von Politik und Medien sowie der öffentlichen Verhandlung von Prostitution. Die Themenstellung Sex in the City: Frauen im öffentlichen Raum markiert einen zweifachen Focus: Frauen als politisch handelnde Subjekte und Frauen als politisch verhandelte Objekte. Erwünscht sind Aufsätze und Diskussionsbeiträge, als auch Tagungsberichte sowie Rezensionen oder Sammelrezensionen zu Veröffentlichungen, die sich vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, mit dem Schwerpunkt dieses Heftes beschäftigen.

ausführlicher Call pdf

 

Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts
  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
 Pdf


Call for Abstracts: "Gender and Globalisation: What does Intersectionality and Transnational Feminism contribute?", Gender, Work & Organization, 8th Biennal International Interdisciplinary conference 24th - 26th June 2014, Keele University UK - Deadline 1st November 2014

  • This stream aims to explore the relationship between intersectionality and transnational feminism in the context of globalisation by exploring the following key questions: what are the similarities between these two approaches to the study of gender and power relations? What are the differences between intersectionality and transnational feminist approaches? What can we learn from sustained generative conversations that explore these two approaches to gender as it is applied to work and organisations in a global(ised) world?

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Zuletzt aktualisiert: 26.03.2014 · Mirjam Dierkes

 
 
 
Gender Studies

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