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Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

 


Call for Papers für die 13. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)"
(12./13.02.2015 an der Universität Bielefeld). Deadline: 15.9.2014

  • Die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)" bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern. Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

    Auf der Tagung werden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen diskutiert. Für die nächste Jahrestagung wurden als mögliche Themen für AGs benannt: Gender Studies an Fachhochschulen: Neue Kooperationsmöglichkeiten; Interdisziplinäre Netzwerke der Gender Studies auf nationalen und regionalen Ebenen; Zentren im Kontext neuer Governancestrukturen (Hochschulentwicklung,Finanzierungskonzepte, Exzellenzinitiative, Parametersteuerung); Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung: Kooperationen und Konkurrenzen.                                                                                                                                       Weiter fortgeführt werden sollen folgende AGs: Entwicklungen der Zentren für Gender Studies – zwischen Anpassung, Vermarktung undSelbstbehauptung (Normalisierung und Professionalisierung; eigene und strukturelleKriterien und Qualitätsanforderungen); Entwicklungen der Gender Studies Studiengänge; Gender Studies an Kunst- und Musikhochschulen; Gender Studies in der Medizin; Didaktiken der Gender Studies

Initiativen zur Ausgestaltung dieser oder anderer AGs und auch zur aktiven Beteiligung bei ihrer Ausgestaltung sind herzlich willkommen.

ausführliche Call: http://www.gendercampus.ch/de/aktuell/call-for-papers?k=ListItemID:335#

 

Call for Papers: Forschungswerkstatt zur Jahrestagung der Sektion „Frauen- und Geschlechterforschung“ der DGfE im März 2015. Deadline: 30. September 2014

 

Call for Papers zur Tagung "Children Born of World War II" am 7./8. Mai 2015 am GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften in Köln. Deadline: 30.9.2014.


Call for Papers zum Thema "Islamophobia: Gender, Sexuality and Racism" des Special Issue of the Islamophobia Studies Journal. Deadline für Abstracts: 10.10.2014, Deadline für Artikel: 02.03.2015

 

Call for Papers zum Thema: "Inklusive Hochschule. Im Spannungsfeld zwischen Hochschule im Wettbewerb, Bologna-Reform und UN-Behindertenrechtskonvention" für einen Sammelband in der Buchreihe „Diversity und Hochschule“ (Uta Klein in Zusammenarbeit mit der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks). Deadline: 15. November 2014
  • Die Bedingungen für ein Studium mit Behinderung oder chronischer Krankheit haben sich in Deutschland im letzten Jahrzehnt verändert. Dazu tragen sowohl die Bologna-Reform als auch die neuen Leitbilder der Hochschulen bei. Hochschulen befinden sich im Wettbewerb und einige begreifen sich inzwischen als "unternehmerische Hochschule". Eine hohe Anzahl junger Menschen soll in möglichst kurzer Zeit berufstauglich ausgebildet werden. Durch die spezifischen Auswahlverfahren der Hochschulen, die große Regelungsdichte im Studium und die hohe Prüfungsbelastung, nicht zuletzt auch als Nebenfolgen der Bologna-Reform, haben sich für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten zusätzliche Barrieren ergeben. Darüber hinaus erschwert die fehlende Kompatibilität von hochschul- und sozialrechtlichen Regelungen Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten eine chancengleiche Teilhabe an der Hochschulbildung. Gleichzeitig bekräftigt die von Deutschland 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) das Recht von Menschen mit Behinderungen auf vollen Zugang zur Hochschulbildung inkl. der Bereitstellung angemessener Vorkehrungen. Die UN-BRK macht Inklusion zur Kernaufgabe hochschulpolitischer Entwicklung. Dies unterstützt Forderungen, mit denen seit den 1970er Jahren die barrierefreie Gestaltung von Strukturen, Verfahren und Angeboten der Hochschulen angemahnt wird.

Der geplante Sammelband „Inklusive Hochschule. Im Spannungsfeld zwischen Hochschule im Wettbewerb, Bologna-Reform und UN-Behindertenrechtskonvention“ soll wissenschaftliche und praxisorientierte Beiträge zusammenführen und Denk- und Handlungsansätze zu Inklusion in der Hochschule vermitteln. Er richtet sich an Verantwortliche für Bildungs- und Hochschulpolitik in Bund und Ländern, alle bildungspolitisch Interessierten sowie an alle Mitglieder der Hochschulen, seien es Leitungskräfte, Lehrende, Studierende, Beauftragte oder Berater_innen für Studierende mit Behinderungen oder Interessenvertreter_innen.

Wir rufen zur Einsendung von Beiträgen auf.

Gewünscht sind zum einen wissenschaftliche (Übersichts-)Artikel zum Thema und damit zusammenhängenden Fragen. Mit diesen sollen theoretische Zugänge dargestellt, der Ist-Stand analysiert, Ent-wicklungen sichtbar gemacht, Schwierigkeiten oder Leerstellen problematisiert, Handlungsoptionen diskutiert und gegebenenfalls Forschungsbedarfe aufgezeigt werden.

Zum anderen sind erfolgreiche Praxisbeispiele zur Sicherung von diskriminierungsfreier und gleichberechtigter Teilhabe Studierender mit Behinderungen oder chronischer Krankheit an der Hochschulbildung gefragt. Diese sollen beispielhaft aufzeigen, wie Projekte und Maßnahmen in Teilbereichen zu mehr Teilhabe und Chancengleichheit geführt haben, welches die Erfolgsfaktoren waren und wie ihre Nachhaltigkeit gesichert werden konnte. Die Projekte und Maßnahmen sollten theoretisch fundiert und transferierbar sein.

ausführlicher Call: Call for Papers "Inklusive Hochschule"




Call for Papers für die Tagung Erziehung als "Entfehlerung". Zum Zusammenhang von Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit (03.12.2015-05.12.2015, Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Saarbrücken). Deadline: 1.10.2014

  • Der Zusammenhang von Pädagogik und Religion gehört zu den traditionellen Themen der historischen Forschung, und für die Beschreibung dieses Zusammenhangs in der Vormoderne haben sich bestimmte Erklärungsmodelle durchgesetzt. So wurde für die Frühe Neuzeit bislang vor allem der Beitrag der christlichen Konfessionen zur Institutionalisierung des Schulwesens herausgestellt (reformatorische Schulgründungen, katholische Schulorden, Einzelinitiativen wie die Francke’schen Stiftungen) und die Epoche nach 1800 demgegenüber eher als Prozess der Säkularisierung wahrgenommen: Die religionskritischen Impulse der Aufklärung wie auch die romantisierenden Konzepte des Idealismus hätten seit dem 18. Jahrhundert zu einer von den christlichen Kirchen weitgehend unabhängigen Neufundierung der Pädagogik geführt, die für das moderne Schulsystem, aber auch für die vielfältigen reformpädagogischen Initiativen im 19. und frühen 20. Jahrhundert kennzeichnend geworden sei.

    In kritischer Reflexion dieser Modelle ist in den vergangenen Jahren allerdings die Frage nach den „Transformationen des Religiösen“ in der Pädagogik ins Blickfeld gerückt. Im Sinne eines weiten, funktionalen Begriffs von Religion, haben neuere Forschungen zum 19. und 20. Jahrhundert deutlich gemacht, dass auch vermeintlich säkulare Konzepte von weltanschaulichen Prämissen („Glaube“), „sakralen“ Strukturen und „mythischen“ Inhalten geprägt sind und insofern „religiösen“ Charakter haben. Nicht selten haben sich Pädagogen als „Erlöserfiguren“ dargestellt oder wurden als solche von ihrer Anhängerschaft inszeniert. Bis heute bezieht sich Erziehung sowohl auf die moralische Formation des ganzen Subjekts wie auf Veränderung gesellschaftlicher Praxis und perpetuiert darin –wenngleich transformiert und nicht auf den ersten Blick erkennbar – eine religiöse Grundstruktur, die auf „Entfehlerung“ der Welt (J.A. Comenius: „emendatio rerum humanarum“) durch Formation menschlicher Subjektivität zielt.

    Die geplante Tagung setzt hier an und fragt nach den geistesgeschichtlichen Voraussetzungen, den religiös-weltanschaulichen Strukturen und den gesellschaftlichen Konsequenzen dieser säkular-sakralen Pädagogik seit der Frühen Neuzeit.

    Dabei sollen zunächst jene „religiösen“ Traditionen zur Geltung gebracht werden, die zum konfessionell-christlichen Mainstream quer oder parallel verlaufen, von ihm aber integriert wurden oder ihn „unterwandert“ haben. Zu nennen sind hier vor allem die frühneuzeitliche Hermetik und die aus ihr erwachsenen esoterischen Tendenzen, die in Bewegungen wie Rosenkreuzer, Freimaurer und Theosophen, aber auch in Varianten einer „Intellektuellenreligiosität“ (Max Weber) kulturelle Breitenwirkung erlangt haben. Ihnen eignet ein drängender pädagogischer Impuls, insofern es um die Erlangung von „höherer Vernunft“ und „höherer Erkenntnis“ geht, die zwar ein individuelles Ziel (Selbsterziehung/Selbsterlösung) darstellt, das aber letztlich nur über Vermittlung (Erziehung/Bildung) durch „Offenbarungsmittler“ oder eben „Erlöserfiguren“ erreicht werden kann. Untersuchungen zur frühneuzeitlichen Esoterik liegen inzwischen zwar vor, im Hinblick auf konkrete Erziehungs- oder gar Schulkonzepte ist dies jedoch noch kaum thematisiert worden.

    Ähnliches gilt auch für spiritualistische bzw. christliche Strömungen – seien sie nun mehr oder weniger orthodox –, die theologische Konzepte der Subjektivierung hervorbrachten und diese pädagogisierten. Darin zeigen sie Verbindungen und Wechselwirkungen zum „esoterischen Denkstil“ (Neugebauer-Wölk) und den ihm zugrunde liegenden Einstellungen, grenzen sich jedoch durch die Betonung der „Gnade“ und den Verweis auf die Begrenztheit menschlicher Möglichkeiten auch von ihm ab. Beispiele dafür sind u.a. die pädagogischen Ideen der pietistischen und jansenistischen Bewegungen oder die Pansophie des Comenius. Ihnen gemeinsam ist die dualistische Vorstellung, dass der Mensch (wie Welt und Materie überhaupt) „verderbt“ und „böse“ ist, durch Erziehung aber ein Wandlungsprozess zum „göttlichen“ Guten eingeleitet werden kann. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen pädagogisch initiierten und angeleiteten Erlösungsprozess, der etwa in der jansenistischen Pädagogik als „sukzessive Reinigung des Herzens“ und „Erkenntnis der Gnadengeheimnisse“ chiffriert wird.

    Die Genderforschung hat zudem dafür sensibilisiert, historische Prozesse intersektional in der Verschränkung verschiedener sozial- und kulturgeschichtlicher Kategorien wahrzunehmen und danach zu fragen, welche Bedeutung geschlechtsspezifischen Vorannahmen und Klischees dabei zukommt. Erziehung ist in der (Frühen) Neuzeit immer geschlechtsspezifisch orientiert und wird – religiös und/oder wissenschaftlich – entsprechend begründet. Allerdings stehen der traditionell vorherrschenden „heteronormativen“ Weltsicht auch alternative Modelle gegenüber, die wie z. B. das aus der griechischen Antike gespeisten Menschenbild der frühneuzeitlichen Hermetik oder die Anthropologie der christlichen Mystik, auf Androgynität bzw. Aufhebung der Geschlechtergrenzen zielen. Zu fragen ist, ob und wie sich dies in den pädagogischen Konzepten wiederspiegelt. Welche geschlechtsspezifischen Markierungen sind mit der intendierten „Entfehlerung“ verbunden? Welche Konsequenzen haben die den neuzeitlichen Weltanschauungen verpflichteten pädagogischen Entwürfe für die Verstärkung oder Relativierung von Geschlechtsstereotypen? Auch dazu fehlen bislang einschlägige Forschungen.

    Die Beiträge der Tagung sollen zur Erhellung dieser Fragen beitragen und die gängigen Erklärungsmodelle zum Verhältnis von Religion und Pädagogik durch neue Perspektiven differenzieren und erweitern.

ausführlicher Call http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=25337

 

First Call for Papers for Sex & Capital - The 9th European Feminist Research Conference (3-6 June, 2015 University of Lapland, Rovaniemi, Finland). Call for papers will be sent out September 1, 2014

  • Recent economic crises and their worldwide impacts have highlighted the relationship between global politics and the economy. Indeed, economic discourses reign supreme and it looks like capitalism has won, which raises feminist concern. The power of economics has become palpable: the scramble for natural resources has put the multi-ethnic Arctic on centre stage; new sectors – education and care among them - are being commercialized; and trafficking in women and the consumption and commodification of sexed bodies appear in new, intensified forms. Then again, issues that feminist research and politics have promoted are now realities for a large number of women: multicultural life, diversification of family forms and sexual identities, and the women's economy. Despite this progress, the need for equality politics and feminist activism has not diminished.

    Sex & Capital invites scholars, students, policy makers and activists to gather and discuss and reflect upon these themes.

for more information see http://www.ulapland.fi/InEnglish/About-us/News--Events/Events/Events-2015/EFRC-2015

 

Call for Papers for the International Conference "Queer Kinship and Relationships" (08-11 June 2015, Zalesie, Masuria,  Poland). Deadline: September 15th, 2014

  • Studies of non-heterosexual kinship in modern societies are well established in the Anglophone countries, dating back to such ”classical” text as Eshter Newton’s Mother Camp (1972) and especially Kath Weston’s Families We Choose (1991). The once original body of work has now become ”canonical” and a mandatory point of reference for subsequent researchers. Canonization, however, presents us with the obvious perils of hegemonization and domination of theories that perhaps do not necessarily fit into the diverse (i.e. non-Western) social and cultural realities. At the same time, it is hard to escape the existing theoretical vocabulary since scholars from various localities researching non-heterosexual families use them as the only pre-existing point of reference, and an inspiration for their own terminology and conceptualizations. Consequently, although studying ”their own” localities, they apparently have no choice but to use ”not their” language and concepts to capture developments and local narrations of queer families/kinship.

    During the conference we want to concentrate on different understandings of queer kinships/relationships, and present more insights into the dynamics of non-normative kinship configurations in various geo-temporal contexts. Consequently, we seek to address such questions as the following:

    How do non-heterosexual people define their relationships? What concepts are used to think through, understand, and describe non-normative kinship practices? How are “queer families” socially framed and understood in various localities with different political significance of ”traditional family” ? Does ”queer kinship/family” have the potential to become a (new) reference point for the LGBTQ activism, in the place or in conjunction with ”marriage equality” or ”rights politics”? How do specific local contexts influence the debates on sexual politics in diverse locations?

see full Call: http://queerkinship.systemcoffee.pl/

 

Call for Papers for the Edited Collection on Black Women’s Internationalism. Editors: Tiffany M. Gill and Keisha N. Blain. Deadline: December 30, 2014

  • The scholarship on the Black International has been predominately male-centric, emphasizing individuals such as W.E.B. Du Bois, George Schuyler, Paul Robeson and C.L.R. James. With few exceptions, black women have been marginalized in historical narratives of black internationalism, which center on the global visions of black people in the United States and their sustained efforts to forge transnational collaborations and solidarities with people of color from across the globe. This volume is a collection of essays that analyze the gendered contours of black internationalism and explore the creative and critical ways women articulated black internationalism during the twentieth century. Highlighting the writings, speeches, performances, activism, and overseas travel of a diverse range of female actors, this collection moves black women from the margins to the center of the historical narrative. However, this anthology does more than just expand the paucity of scholarship on black women and internationalism.  Indeed, this volume is both an assessment of the field as well as an attempt to expand the contours of black internationalism theoretically, spatially, and temporally.  In contrast to studies that confine black internationalism to foreign policy agendas and political insurgencies, this collection captures the shifting meanings, complexities, and varied articulations of the term.

    The editors seek historical essays that employ a gender analysis, foreground black women’s voices, and reveal the underappreciated importance of women in shaping black internationalist movements and discourse(s) during the twentieth century. We are especially interested in manuscripts that reconceptualize internationalism beyond narrowly defined notions of political struggle to include consumption practices, leisure, and artistic expressions. We also seek manuscripts that expand the scholarly discourse on black internationalism to include the ideas and activities of the black working class. We encourage potential contributors to submit articles that explore topics that include but are not limited to the following:

      *   Black women’s travels
      *   Black women’s international activism
      *   Expressions of cosmopolitanism
      *   International consumer practices
      *   Global Feminism(s)
      *   International cultural exchanges/ practices
      *   Working-class internationalism
      *   Gender and Pan-Africanism
      *   Global religious expressions
      *   Global black beauty culture and adornment practices
      *   Global performative and artistic expressions
      *   Black women’s engagement with the Black Atlantic/ Black Pacific
      *   Black women’s internationalist writings
      *   Black women and the military
      *   Black women’s engagement with foreign policy
      *   Anti-colonial/ Anti-imperial discourses

additional information on the website http://bwianthology.com/

see full Call http://bwianthology.com/wp-content/uploads/2014/04/Call-for-Papers_Flier_FINAL.pdf

 

Call for Papers für die Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg) mit der Ausgabe "Medizin – Gesundheit – Geschlecht". Deadline: 26. Oktober 2014

  • Eine rege Publikationsaktivität im Bereich der Gendermedizin lässt aufhorchen: In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl wissenschaftlicher Gendermedizin-Artikel in bio-medizinischen Zeitschriften vervielfacht und allein in den letzten zwei Jahren sind fünf breit angelegte Gendermedizin- Lehrbücher erschienen (Kautzky-Willer 2012; Oertelt-Prigione/Regitz 2012;
    Schenck-Gustafsson 2012; Goldman/Troisi/Rexrode 2013; Miemitz/Polikashvili 2013). Diese Entwicklung wirft verschiedene Fragen auf: Worauf weisen diese Aktivitäten? Worin liegt das Neue und Innovative dieser Arbeiten? Welche Themen be- und verhandeln sie? Wie wird Geschlecht in diesen Arbeiten konzeptionalisiert? Wie wird die Gendermedizinforschung präsentiert? Was fließt mit den Arbeiten zu ‚Sex und Gender in der Biomedizin‘ in die medizinische Literatur ein? Welche Konsequenzen haben diese Überlegungen für die klinische Praxis und die empirische Forschung? Haben sie Rückwirkungen auf die sozial-, kultur- und geisteswissenschaftliche Genderforschung?

Die Einladung zur Eingabe von Beiträgen richtet sich ebenso an genderforschende Mediziner_innen wie an Genderforschende, welche sich aus geisteswissenschaftlicher, wissenschaftssoziologischer oder inter-/transdisziplinärer Perspektive mit Körper, Körperlichkeit, Gesundheit, gesundheitlicher Betreuung, Public Health oder mit Gesundheitspolitiken befassen.

see full Call CfP Medizin-Gesundheit-Geschlecht

 

Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts
  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
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Call for Abstracts: "Gender and Globalisation: What does Intersectionality and Transnational Feminism contribute?", Gender, Work & Organization, 8th Biennal International Interdisciplinary conference 24th - 26th June 2014, Keele University UK - Deadline 1st November 2014

  • This stream aims to explore the relationship between intersectionality and transnational feminism in the context of globalisation by exploring the following key questions: what are the similarities between these two approaches to the study of gender and power relations? What are the differences between intersectionality and transnational feminist approaches? What can we learn from sustained generative conversations that explore these two approaches to gender as it is applied to work and organisations in a global(ised) world?

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Zuletzt aktualisiert: 06.09.2014 · dierkes

 
 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
Wilhelm-Röpke-Str. 6F, D-35032 Marburg Tel. +49 6421/28-24823, Fax +49 6421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

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