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Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

 

 

Call for Papers for the Special Issue of the Dutch Journal of Feminist Studies 1 (Autumn 2017): "A critique of our own? On the epistemic habits of academic feminism". Deadline: 20.11.2016.

This special issue of the Dutch Journal of Feminist Studies on feminist critique and epistemic habits focuses critically on current discussions within the field of gender studies and the state of feminist critique. We are looking for submissions that identify, discuss, air, and interrogate the topical question of critique and its relation to
feminist knowledge production
. The theme issue aims to address questions such as:

  • How is critique currently understood, defined, envisioned and practiced within feminist academic frameworks.
  • What is at stake in the politics of feminist knowledge production when it comes to unravelling its epistemological foundations?
  • What role does, for example, suspicion, deconstruction, de-familiarisation, destabilisation, denaturalisation, and antinormativity have as analytical concepts, and methods of feminist critique?
  • What about affirmation, affect and the politics of temporality and futurity?
  • How can we think about the decolonization of knowledges and methods within the field of academic feminism?
  • What role does the undoing of the old and the envisioning of the new play in a political, ethical and epistemological sense?
  • How can we develop and apply the concept of intersectionality in new directions?
  • What role does critique play in the aftermath of the legacy of the hermeneutics of suspicion, Foucauldian historicism, and Butlerian performativity?
  • What role does the frameworks of new materialist and Deleuzian feminism play in rethinking critique?
  • How do queer feminists of color critiques address the epistemic habits of white academia?

see full Call: http://www.sophia.be/index.php/nl/announcements/view/2813

 

Call for Papers für die Zeitschrift GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft: "Flucht, Asyl, Gender". Einreichungsfrist: 30.11.2016.

Die gendersensible Auseinandersetzung mit Flucht, geflüchteten Personen und Flüchtlingsschutz ist dringend notwendig, insbesondere weil die Asyl- und Flüchtlingspolitik Genderdimensionen lange Zeit ausblendete. Das GENDER-Schwerpunktheft ‚*Flucht, Asyl, Gender*‘ möchte an diesen und weiteren blinden Flecken der Flüchtlingsforschung ansetzen und Beiträge zusammenführen, die Genderdimensionen in Fluchtkontexten jenseits stereotyper geschlechtlicher Zuschreibungen und binärer Kategorien diskutieren. Ziel des Schwerpunktheftes ist es, Flucht, Asyl und Gender in ihren Komplexitäten zu beleuchten und Forschungen, ggf. auch forschungsbasierte Praxisreflexionen, aus unterschiedlichen Perspektiven und Disziplinen zusammenzubringen. Gesucht werden deshalb Beiträge, die unter anderem, aber nicht ausschließlich, auf die folgenden Fragen eingehen:

  • In den vergangenen Jahren haben sich genderbezogene Richtlinien und Normen auf internationaler, regionaler und nationaler Ebenen entwickelt. Wie werden diese umgesetzt? Welche Befunde liegen zur Wirksamkeit solcher Normen und Richtlinien vor? Wie wird Gender im Schutz und bei der Unterstützung von Flüchtlingen berücksichtigt? Handelt es sich hier um wirksame Instrumente oder um Papiertiger?
  • Obwohl Gender als relevante Dimension sichtbar gemacht wurde, besteht nach wie vor ein Fokus auf Frauen in Flüchtlingssituationen. Wenig wissenschaftliche Berücksichtigung erhielt hingegen bislang die Situation von Männern in Zwangsmigrationsprozessen. Welchen Gefahren und strukturellen Herausforderungen sind Männer ausgesetzt? Wie können sich Maskulinitäten auf der und durch die Flucht verändern? Wie kann eine intersektionale Analyse, die verschiedene Herrschaftsdimensionen beinhaltet, im Asyl- und Fluchtkontext betrieben werden?
  • Inwiefern verändern sich Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit im Kontext von Vertreibung und Flüchtlingsschutz? Wie verändern sich Geschlechterverhältnisse in Flüchtlingssituationen sowie nach der Etablierung dauerhafter Lösungen (Rückkehr, Umsiedlung und lokale Integration)?
  • Flucht hat stets eine soziale Komponente: Familien und Gemeinden werden auseinandergerissen, Menschen finden sich in neuen Orten mit fremden Gegebenheiten wieder. Welche sozialen Konsequenzen hat der gendersensible Blick auf Flucht und Zwangsmigration als vergeschlechtlichte Prozesse?
  • Welche Rolle spielen kulturelle Deutungen von Geschlecht für die Menschen in Flüchtlingssituationen sowie in asylpolitischen Diskursen (mediale Diskussionen, Asylverfahren etc.)? Wie strukturiert Geschlecht die Lebens- und Arbeitssituation in den Aufnahmeländern? In welcher Weise sind die Bildungs- und Arbeitssituationen im Kontext von Flucht und Asyl geschlechtlich strukturiert? Was wissen wir über den Zusammenhang von Generation und Geschlecht?
  • Während geschlechtsspezifische Verfolgung aufgrund sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität als Asylgrund zunehmend anerkannt wird, bleiben doch Fragen nach Flucht und Lebensrealitäten in Aufnahmeländern und Veränderungsprozessen offen. Welche Erfahrungen machen LGBTQ*-Flüchtlinge am Arbeitsmarkt, im Gesundheitssystem etc. im Aufnahmeland? Wie werden in diesem Kontext Gleichstellungspolitiken in der Praxis umgesetzt?

vollständiger Call: http://www.gender-zeitschrift.de/fileadmin/media/media-fgf/download/zeitschrift-gender/CfP_Flucht_und_Gender.pdf

 

Call for Papers for the congress on Sexuality, kinship, politics and religion. Global thinking and local practices, 16th-19th century (24.03.2017 - 25.03.2017, Lausanne, Université de Lausanne). Deadline: 30.11.2016.

In the past two decades the history of sexuality has experienced a significant development alongside a quick increase of perspectives and research methods. Nevertheless, although the cultural approaches have been very successful, we observe some difficulty in renewing the field rooted in the social history perspective.

All contributions proposing a reflection about the relationship between sexuality, kinship and politics are welcome. The topics could be related - albeit not exclusively - to the following questions:

  • What possible sources, whether written or figurative, are likely to open up new perspectives in the field of the history of kinship and sexuality, related to politics?
  • What new approaches and methods, which a focus on actors of sexual life and including the political dimension, have proven their worth?

  • Are some conceptions of family and kinship, or practices in these fields, linked with specific behaviour patterns or sexual characteristics?

  • What was the actual impact of policies implemented by the authorities on selected groups?

  • Can political, religious or ideological factors help to explain the differences between several sexual cultures?

  • How did political or religious ideologies influence sexual attitudes among selected groups?

  • To what extent did the strategies used by the actors of sexual life (for example in the field of illicit sexuality, contraception or homosexuality) produce specific political answers? Can we speak about interactions between powers and actual social groups? So, could sexual policies have been an answer to a social demand?

  • Are the construction and the evolution of political and sexual identities linked with specific political or religious conceptions?

  • Did the creation of specific sexual "milieus" have an impact on cultural or religious policies?

see full Call: http://www.hsozkult.de/event/id/termine-32071

 

Call for Papers für die Tagung Familienförmigkeit? – Zur Geschichte und Gegenwart pädagogischer Institutionen und Organisationen (27.01. - 28.01.201, Arbeitskreis Historische Familienforschung in der Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft). Einreichungsfrist: 30.11.2016.

Gegenwärtig ist zu beobachten, dass in aktuellen bildungspolitischen Debatten wie auch in behördlichen Dokumenten und in Texten einzelner pädagogischer Institutionen und Organisationen verstärkt die Familie als Organisationsmuster und ideologische Ressource zur Legitimierung pädagogischer Ziele und Reformen herangezogen wird. Familie scheint eine hohe Attraktivität als Referenz pädagogischer Bestrebungen sowie institutioneller und organisationaler Reformen zu besitzen. Die Tagung möchte der Frage nachgehen, inwiefern mit dieser positiven Bezugnahme pädagogischer Institutionen und Organisationen auf Familie eine Neuerung vorliegt oder ob sich hier längerfristige Entwicklungen, historische Brüche oder auch historische Epochalisierungen nachweisen lassen.

Inhaltlich stellt sich insbesondere die Frage nach dem Verhältnis von Familienförmigkeit und pädagogischer Professionalität. Welchen Einfluss haben Vorstellungen von Familienbeziehungen auf das professionelle Verhalten von Fachkräften in pädagogischen Handlungsfeldern? Verbirgt sich dahinter eine wachsende Kritik und Distanz gegenüber öffentlichen pädagogischen Institutionen und Organisationen? Nähern sich die Rollenmuster in öffentlichen pädagogischen Institutionen und Organisationen und diejenigen in Familien einander an? Verändern sich Lern- und Entwicklungsumgebungen für Kinder und Jugendliche in Schulen, Universitäten, Fürsorgeeinrichtungen etc. zugunsten familienähnlicher, informeller Umwelten? Schließlich: Sind diese Entwicklungen und Diskurse Ausdruck zunehmend postmoderner und poststrukturalistischer Verhaltensmodi, Handlungsorientierungen und Sinnzuschreibungen? Mit dem Thema verbundene Fragestellungen sind keineswegs nur zeitgeschichtlich, sondern es verbinden sich damit Forschungsperspektiven für alle historischen Epochen.

vollständiger Call: http://www.hsozkult.de/event/id/termine-32439


Call for Papers for a special issue of Qualitative Inquiry to be published 2018, provisionally titled: RESEARCHING INTIMACIES AND NEW MEDIA: METHODOLOGICAL OPPORTUNITIES AND CHALLENGES (Guest Editors: Katherine Harrison (University of Copenhagen, Denmark & Lund University, Sweden) & Maria Bee Christensen-Strynø (Roskilde University, Denmark)). Deadline: 1.12.2016.

New media are increasingly intersecting and intertwined with our daily lives, bodily and intimate practices, and relationships. This special issue will present contributions from researchers who are investigating practices of intimacy mediated either wholly or in part through new media. In particular, it will focus on the methodological issues involved in conducting qualitative research in this flourishing field.

Suggestions for topics that contributors may wish to engage with include, but are not limited to:

  • Logistical and technical difficulties in collecting ephemeral or unstable personal data
  • Intimacy and loneliness of the researcher
  • Commercialization of online intimacies
  • The blurring of personal/professional lines of conduct as a researcher
  • The borderline between “lurking”, voyeurism and participation
  • Public intimacies in private spaces – accessing and exiting personal spaces as fieldsites
  • Technical glitches in online intimacies
  • The illusion of online anonymity or distance
  • Negotiating national differences in ethical guidelines for online collection of ”intimate” data
  • Tracking intimacies over time, space and media
  • Capturing and processing vast amounts of intimate data
  • Finding participants when the topic provokes shame, anger, or embarrassment
  • How multiple understandings of “intimacy” affect methodology
  • Sudden changes to fieldsites in response to public outcry/moral outrage
  • Adapting old methods to new and slippery fieldsites
  • Legal frameworks as intimate practices move between screen and materiality
  • Inclusion/exclusion mechanisms and accessibility

see full Call: http://qix.sagepub.com/site/includefiles/QI.Call2016.pdf


Call for Papers for the Special issue of Discover Society: "Relationships and Families across Crises" (May 2017). Deadline: 1.12.2016.

Crisis rhetoric and practice is all around us, whether pertaining to the current migration flows or to the global financial meltdown. This Discover Society issue will address the topic of ‘Relationships and Families across Crises’ by focussing on the ways in which families and relationships are created, sustained, challenged, and disrupted against the backdrop of social and political crises. It thereby shifts away from approaches that consider relationships (however conceived) as being ‘in crisis’ and concentrates instead on crisis as a backdrop for relationships. In other words, it collects contributions to the question of how changing material and ideological conditions inaugurated by the different crises impact on families and relationships in Europe and how families and intimate relationships have responded to crises.

Possible topics and questions to address include:

  • Which relationships are sanctioned by family reunification policies in migration regimes?
  • How have alternative forms of financial exchange, such as bartering, influenced intimate relationships?
  • Which new spaces have been opened up or closed for queering relationships by the respective crises?
  • Which new political relationships and kinships have formed in response to the crisis?

see full Call: http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2016/10/cfp-relationships-and-families-across-crises-special-issue-of-discover-society/

 

Call for Papers for the "Hypatia: A Journal of Feminist Philosophy" on the topic Gender & the Politics of Shame (Volume 33, Issue 3, 2018). Deadline: 1.12.2016.

Significant advances in recent years in the development of shame theory make this issue especially timely. The issue will evince unprecedented feminist scholarly interest in affect and the politics of emotion. Shame has been theorized as a particularly gendered emotion, given women’s frequent inability to act as authors of shaming narratives in patriarchal societies. This special issue on the gendered politics of shame interrogates the relationship between gender, shame, and power.

Contributions from disability studies, critical race theory, queer studies, transnational and postcolonial feminism are particularly welcomed. Articles may cover the following themes:

  • Shame and theories of emotion/affect: how can the recent “turn to affect” help us to reconceptualize or advance theorizations of shame? What contribution have canonical expositions of shame made to feminist scholarship and how might these relate to contemporary critical thought on the gendered politics of shame? Which theoretical models of shame are most convincing and conducive to feminist political projects?
  • Shame and subjectivity: what is the relationship between shame and subjectivity? Is shame necessarily debilitating or is it an emotion that contributes productively to human and/or animal development?
  • Shame and related emotions (disgust, embarrassment, guilt, pride): what is the relationship between shame and other emotions/affects, particularly the self-conscious emotions? How can we distinguish between closely related feeling-states such as guilt and shame or disgust and shame? How is shame best understood ontologically?
  • Body shame and disability: how are certain bodies constructed as shameful? How do norms of (gendered) embodiment and ablebodiedness inform the politics of shame? How have critical disability theorists conceptualized shame?
  • Racialized shame: how is the politics of shame racialized? Which racist and gendered tropes does the politics of shame engage? How has racialized shaming underpinned and sustained colonial and imperialist systems?
  • Queer shame: what is the relationship between heteronormativity and shame? What role have heteronormative state policies and cultural sanctions played in the performance of the politics of shame? How have queer theorists advanced theorizations of shame in recent years?
  • Classed shame: what is the relationship between economic inequality and shame? Has the shaming of classed Others intensified in light of the global financial crisis and related, recent events? How is poverty construed as shameful?
  • Shame and activism/subversion: how do shamed constituencies deal with shame? What strategies have been developed to counter shaming narratives? How do activists draw on shame to highlight and remedy injustices committed by the state?
  • Shame and political institutions/systems: what role does the state play in performing the gendered politics of shame? How do its institutions produce shaming narratives? Are institutionalized Others particularly subject to a politics of shame?
  • Shame and humiliation: what is the difference between shaming and humiliating? Are shamed Others also humiliated Others?
  • Shame and aesthetics: what role does the aesthetic countering of shame (evinced, for example, by ‘black is beautiful’) play in liberatory politics? How are shameful Others constructed in art? How do feminist artists engage shame and the gendered politic of shame?

see full Call: http://feministphilosophers.wordpress.com/2016/03/16/cfp-gender-and-the-politics-of-shame-hypatia-special-issue/

 

Call for Papers für das Symposium Spotlight Gender - Perspektiven für die medizinische und ingenieurwissenschaftliche Forschung (03.02.2017, RWTH Aachen University). Einreichungsfrist: 5.12.2016.

Die notwendige Berücksichtigung von Genderperspektiven in Forschung und Entwicklung hält zunehmend Einzug in die nationale und internationale Forschungsförderungslandschaft. Doch bietet sich Studierenden im medizinischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereich im Rahmen ihrer universitären Ausbildung kaum die Möglichkeit der Reflektion von Gender-Perspektiven in Bezug auf ihre spätere forscherische Tätigkeit.

Im Rahmen des Symposiums „Spotlight Gender – Perspektiven für die medizinische und ingenieurwissenschaftliche Forschung“ an der RWTH Aachen University am 03.02.2017 wird es Promovierenden aus den Fachbereichen Medizin und Ingenieurwissenschaften ermöglicht, ihre Dissertationsprojekte vorzustellen und zu diskutieren. Gleichzeitig dient die Veranstaltung als Ort des interdisziplinären gemeinsamen Austauschs und der Vernetzung zwischen den Fächern.

vollständiger Call: http://www.gdi.rwth-aachen.de/pdf/Call_for_Papers_Spotlight_Gender.pdf


Call for Papers for the Dutch Journal of Gender Studies: "Decolonising the University". Deadline: 15.12.2016.

The question of decolonising the university speaks to debates and research on the politics of knowledge and the analysis of power relations, which have been profoundly shaped by critical feminist agendas. Black, Chicana, ‘First nations’/ Indigenous/communitarian, and decolonial feminisms have been at the forefront of the struggle to decolonise the university and the knowledge structures that remain complicit with intersectional forms of domination. To decolonise a modern/colonial institution such as the University and its curricula requires a politics of coalition building (Lugones, 2003, 2008), and a praxis of intersectionality (Bilge & Collins, 2016). While decolonial thought acknowledges gender as a key analytical category, it has also engaged with its coloniality and the need to develop new ways of embodied thought and praxis (Lugones, 2003, 2008; Icaza & Vázquez, 2016). This raises questions about the decolonisation of gender as an axial reflection for the transformation not only of women´s studies but of our practices of knowledge and the university as a whole. Furthermore, this encourages reflection on the invisible norms shaping universities as institutional spaces that assume certain bodies (white/male) as the norm, making the ‘others’ into ‘space invaders’, bodies out of place (Ahmed, 2012; Puwar, 2004).

This special issue seeks contributions that speak to one or more of the following agendas:

  • reflect on/with movements and initiatives both in the Global South and in the Global North that are seeking to decolonise the University
  • consider interventions across the world to decolonise learning and the University and their interconnections
  • examine the specificities of local autonomous practices to decolonise knowledge and learning
  • share pedagogical experiences with decolonising the curriculum, in gender studies and beyond
  • develop conceptual and ethical articulations of decolonisation of learning and the University
  • discuss the challenges of building political coalitions supporting the decolonisation of learning and the University
  • trace the historical precedents and  the local/national/international impulses moving these struggles forward
  • reflect on the relevance of the decolonisation of gender as a turning point for the transformation of the University

see full Call: http://en.aup.nl/en/journals/call-for-papers.html


Call for Papers for the Nordic geographers conference: Women in geography: is there a disciplinary glass ceiling? (18. - 21.6.2017, Stockholm University). Deadline: 15.12.2016.

Research shows small disciplines as geography tend to be homosocial making the career progress of men much smoother than that of women is plentiful. Men in academia tend to have stronger and wider networks which allow for the placement of early career researchers within their network. Set in a backdrop of increasing neoliberal policies at universities, we see an increase in teaching and administrative loads coupled with an ever competitive funding panorama. In this situation, women find it even more challenging to reconcile work and family care.

We wonder: are women in geography victims of this system, does geography remain a male dominated discipline or how have women learnt to bypass these hindrances? And for those who have succeeded, what were the main factors in their successes and finally, what obstacles did they encounter as they navigated their career paths? Which strategies do early career women geographers put in place nowadays to avoid falling trap of the “leaky pipe”?  We will invite to our panel women geographers at different stages of their careers to discuss the lingering inequalities of academic recruitment and advancement in our discipline.

see full Call: http://www.humangeo.su.se/english/ngm-2017/dates/call-for-papers/call-for-papers-1.301952

 


Call for Papers for the symposium A Golden Age for Queer Sexual Politics? Lesbian and Gay Literature and Film in 1970s Germany (21. - 22. July 2017,HU Berlin). Deadline: 31.12.2016.

The conference aims to explore the queer appeal of the 1970s by both highlighting the legendary aspects of the 1970s and questioning the historical construction. It also seeks to unearth marginalized, erased or ephemeral cultural expressions of the time and to investigate to what degree women, marginalized masculinities (proletarian and migrant) and the reality of the GDR have been excluded from historical narratives. The conference will focus on the representation and construction of the queer 1970s in literature and film and highlight the process of cultural canonization, the differences between male and female homosexual expression, the characteristics of trans* and racialized experiences, and the queer culture of East Germany.

We invite papers that focus on literature and films of the 1970s as well as papers that investigate contemporary cultural expressions that reflect the 1970s. Papers may scrutinize either individual authors and film-makers or thematic aspects in various works of art. We invite papers on ‘serious’ as well as experimental, avant-garde, underground, trivial and pornographic texts or films. Papers that analyze German culture in a broader European context are especially welcome.
Possible contexts and topics include:

  • lesbian and gay literature
  • lesbian and gay film
  • heteronormative works referring to LGBTI issues
  • works referring to trans issues
  • works referring to issues of race
  • Punk and Glam Rock
  • Drag Culture (Tunten)
  • Pornography

see full Call: https://www.literatur.hu-berlin.de/de/forschung_idl/archive-forschungsstellen/forschungsstelle-kulturgeschichte-der-sexualitaet/call-for-papers_a-golden-age-for-queer-sexual-politics-1.pdf/view


Call for Papers for the symposium Litigating Women: Negotiating Justice in Courts of Law,  c.1100-c.1750 (28.06. - 29.06.2017, Swansea University). Deadline: 21.01.2017.

The intention is to bring scholars together in order to explore women's access to legal redress and to shed new light on individuals' lived experiences of the law. We are seeking 25-minute papers from researchers (of all career-stages) working on any aspect of the history of women litigating in the courts across the known world during this broad timeframe. Topics and approaches might include:

  • The operation of gender in the courts.
  • The practicalities of litigation: travel, subsistence, accommodation, planning and expense.
  • The impact of a womans life-stage, status or ethnicity on her experience at law.
  • The womans voice and barriers to its audibility.
  • Visual or textual representation of the female litigant.
  • Specific case-studies and longue dur perspectives.
  • Historiography and where do we go from here?.

see full Call: http://womenhistorylaw.org.uk/news/viewnews/26

 

Call for Papers für die 2. Salzburger Fußballtagung - "Fußball zwischen Macht, Identität, Ausgrenzung und Integration" (28.-29.09.2017, Salzburg). Einreichungsfrist: 31.1.2017.

Ziel der Tagung ist die Unterstützung und Förderung der gesellschafts- und kulturwissenschaftlichen Aufarbeitung des österreichischen Fußballsports, durch Austausch und Vernetzung von Personen, die sich mit dem Fußballsport in wissenschaftlicher Weise auseinandersetzen. Die Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Funktionalisierungen des Fußballs bildet einen Schwerpunkt der Tagung. Im Fokus stehen die Präsentation und die Diskussion neuer Forschungsergebnisse und innovativer methodischer Ansätze zu den im Folgenden angeführten Forschungsfeldern, wobei Themen mit Bezug zum Tagungsschwerpunkt und mit Österreich-Bezug bevorzugt werden:

  • sporthistorische Themen (Fußballgeschichte)
  • regionale Aspekte (Bundesländer)
  • Genderfragen
  • Migrationsgeschichte
  • Media-Studies mit diskurstheoretischem Schwerpunkt
  • soziologische- und politikwissenschaftliche Themen
  • ökonomische Themen mit diskurstheoretischem Schwerpunkt

vollständiger Call: http://www.hsozkult.de/event/id/termine-32320

 

Call for Papers für einen Sammelband in der Buchreihe „Diversity und Hochschule“ Rassismus an Hochschulen: Analyse – Kritik – Intervention. Einreichungsfrist: 15.4.2017.

Antirassistische und postkoloniale Ansätze finden bislang kaum Berücksichtigung in Konzepten und Politikansätzen zur Förderung von Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und Inklusion sowie zum Abbau vielfältiger Benachteiligungen und Barrieren an deutschen Hochschulen. Alltäglichen und strukturellen Rassismen wird somit jedoch nur unzureichend begegnet.

Wir suchen Beiträge, die an die analytischen Perspektiven der Postcolonial Studies, der kritischen Migrationsforschung, der Critical Whiteness Studies oder der Critical Race Theory sowie an Forschungsinitiativen zum Institutionentyp „Hochschule“ anschließen, zu folgenden Themenkomplexen:

  • Rassistische Praxen und Strukturen an Hochschulen:
     * Rassistische Praxen und/oder Strukturen in Lehr- und Forschungskontexten, bei Verwaltungsvorgängen, an den Schnittstellen zwischen Lehre und/oder Forschung und/oder Verwaltung,
     * Rassistische Praxen und/oder Strukturen in Verknüpfung mit weiteren sozialen Kategorien (besonders Religion, Geschlecht und Behinderung),
     * kritisch-historische Auseinandersetzungen mit der Institution Hochschule als (national)staatliche Einrichtung,
     * Kontextualisierung rassistischer Praxen und Strukturen in politische Zusammenhänge (z.B. Stellenwert von Rassismus und Kolonialismus in der bundesdeutschen Politik),
     * Koloniale resp. rassistische Wissensbestände von Disziplinen.
  • Antirassistische Praxen und Strukturen an Hochschulen
     * Maßnahmen und Strategien antirassistischer Hochschulpolitiken,
     * Diskussionen zur Anschlussfähigkeit an bestehende Hochschulpolitiken,
     * Diskussionen zur Verknüpfung von postkolonialer Forschung und antirassistischen Politiken/Praxen,
     * Diskussionen zum Einsatz statistischer Kategorien in antirassistischen Hochschulpolitiken,
     * Internationale Bezüge/Vergleiche,
     * Dekolonisierung von akademischen Wissensbeständen (z.B. auch konkrete Beispiele aus Lehre und Forschung).

vollständiger Call: http://www.gfhf.net/wp-content/uploads/2016/09/CfP_AntiRassismusHochschulen_2016.pdf



Call for Papers for the GLQ: A Journal of Lesbian and Gay Studies Special Issue: “Queers Read This”: LGBTQ Literature Now (Volume 23.2/3) Deadline: 31.5.2017.

Is there such a thing as LGBT literature anymore? Clearly, Lambda Literary still thinks so, recognizing and awarding emergent and established LGBTQ authors annually.

We ask for essays that explore how new theoretical interventions in the study of literary history might offer tools for queer theory; at the same time, we seek to develop a dialogue about the value, appeal, and purchase of an identifiable, and ever-growing, LGBTQ literary sphere. In so doing, we seek innovative approaches to the study of queer literary formations that deploy multi-disciplinary analytics including, but not necessarily limited to, critical interpretation and close reading, ethnographic research, first-person accounts of reading practices, materialist histories of print media, and phenomenological accounts of the texture and feel of queer reading and writing, without presuming divisions between these methods.

We seek essays on these possible topics:

  • LGBTQ Literature after AIDS / Queer Fan Fiction / Lesbian Literature / New Queer Literary Histories / Queer YA Literature / “Street” Lit and Queerness / LGBTQ Lit and Publishing / Prisons, Jails, Mass Incarceration and Queer Lit / Trans*, GNC Lit / Queer Lit Reading Groups / LGBTQ Bookstore / Banned Books / Pleasure Reading / Digital Cultures and the Circulation of LGBTQ Literature / Porn, Plot What Plot (PWP), Smut / Women of Color Writing / Sentiment and Nostalgia / Queer Lit post-9/11 / Publishing and LGBTQ audiences / Queer Lit as Queer Theory / Author Studies

see full Call: http://shanteparadigm.com/post/141039316673/cfp-special-issue-of-glq-queers-read-this 


Call for Papers für den Workshop der HU Berlin Historische Perspektiven auf 'Prostitution' (23.02. - 24.02.2017). Einreichungsfrist: 15.12.2017.

Historische Forschung über „Prostitution“ spielt in Deutschland weiterhin eine marginale Rolle. In der öffentlichen Wahrnehmung prägen insbesondere Journalist*Innen das Bild von Menschen, die ihren Lebensunterhalt durch sexuelle Arbeit verdienen. Im angloamerikanischen Raum hingegen hat sich Forschung über dieses Thema nicht nur etabliert, sondern ist auch theoretisch, methodisch und konzeptionell inzwischen sehr differenziert.

Ziel dieses Workshops ist es, eine Plattform zu bieten, auf der sich Forschende im Bereich „Prostitution" austauschen und vernetzen können. Ein weiteres Ziel besteht darin, die historische Forschung zu „Prostitution“ sichtbar zu machen und ihre Relevanz für aktuelle gesellschaftliche Debatten aufzuzeigen. Dabei wollen wir uns insbesondere (aber nicht nur) folgenden Aspekten widmen:

  • der staatliche Umgang mit „Prostitution“ in Theorie und Praxis: Wie präsentierten Staaten ihren Umgang mit Prostitution – in nationalen, internationalen und lokalen Foren? Wie setzten ihrerseits zuständige Behörden und Akteure auf lokaler Ebene Prostitutionspolitiken um? Inwiefern können Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Behörden im Umgang mit Prostitution ausgemacht werden (Polizei, Gesundheitsämter, Ordnungsämter, Länder und Kommunen, Grenzbehörden, zivilgesellschaftliche Akteure, usw.)?
  • „Prostitution“ aus der Perspektive der Akteure und Akteurinnen; wer identifiziert wen als „Prostituierte“? Welche Akteure sind zu unterschiedlichen historischen Zeitpunkten und wie mit „Prostitution“ verwickelt? Wie und welche Erfahrungswelten können historisch aufgearbeitet werden? Wie kann der Arbeitsalltag und die Praxis sowie Organisation der sexuellen Arbeit im historischen Kontext rekonstruiert werden? Welche (Selbst-)Deutungen treten zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf und wie verschieben sie sich? Welchen Einfluss haben veränderte Rahmenbedingungen auf „Prostitution“? Welche Handlungsmöglichkeiten entwickelten „Prostituierte“ in verschiedenen Systemen?
  • Politischer Aktivismus zum Thema „Prostitution“: Welche Akteure engagierten sich zum Thema „Prostitution“? Welche normativen Annahmen und politischen Ziele prägten das Engagement der Aktivist*innen? Wie veränderten oder verschoben sich diese im Laufe des 20. Jahrhunderts und insbesondere seit dem Aufkommen sozialer Bewegungen? 
  • Konzeptionelle Überlegungen über die Verwendung der Begriffe „Prostitution“, „Sexarbeit“, sexueller Arbeit“ u. a. im Kontext historischer Forschung. Welche Analysebegriffe eignen sich zur Untersuchung von „Prostitution“ im historischen Kontext? Wie ist mit der Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung historischer Akteure umzugehen? Welche Folgen haben begriffliche Überlegungen für die historiographische Einbettung der historischen Prostitutionsforschung über die Frauen- und Geschlechtergeschichte hinaus? 
  • methodische und praktische Überlegungen mit Blick auf die Quellenlage insbesondere für die bisher kaum erforschte Zeit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts; Erfahrungsberichte aus dem Recherchealltag im Archiv; rechtliche Vorgaben in lokalen, nationalen und internationalen Archiven und Kontexten.

vollständiger Call: http://www.hsozkult.de/event/id/termine-32491

 

Call for Papers für die Online Zeitschrift Gender Glossar zum Thema "Feminismen"

Das Gender Glossar ist ein Online-Nachschlagewerk, in dem Wissen um Geschlecht und Sexualität multiperspektivisch, inter- und transdisziplinär sowie diskurskritisch dargestellt und öffentlich zugänglich gemacht wird. Ziel des Gender Glossars ist es, ein kostenloses, fundiertes und zitierfähiges Nachschlagewerk aufzubauen, in dem allen Interessierten aus der Wissenschaft – Forschenden, Lehrenden, Studierenden – und aus der Gesellschaft insgesamt – z. B. Politiker_innen, Journalist_innen, Aktivist_innen – wissenschaftliche Beiträge zu Begriffen, Themen, Personen und Organisationen aus den Gender Studies online zur Verfügung gestellt werden.

Was ist Feminismus? Unter dem Begriff „Feminismus“ werden sehr verschiedene, teils auch widersprüchliche theoretische, (identitäts-)politische, transnationale, globale, glokale, etc. Bedeutungskonzepte subsumiert, um die an vielen Stellen und aus verschiedenen Positionen heraus gerungen wird. Deshalb schreiben wir hiermit einen Call zu „Feminismen“ aus, der ganz unterschiedliche Lemmata umfasst und umfassen kann. Wir wollen damit Feminismus in seiner Pluralität der Zugänge, der Konzepte und der Vereinnahmungen gerecht werden und zugleich auf die konflikthafte politische und wissenschaftliche Theorie und Praxis eingehen, Einseitigkeiten und Verkürzungen vermeiden sowie interdisziplinäre Perspektiven sichtbar machen.

Zum Begriff „Feminismen“ können innerhalb folgender Themenfelder spezifische Lemmata eingereicht werden. Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr laden wir ausdrücklich dazu ein, sie zu erweitern und eigene Vorschläge zu unterbreiten:
  • Feminismus und

Materialität/en; Ethnizität; Historien; Körper; MINT; Race; Identitäten; Erinnerungskultur; Sexualitäten; Sport; Begehren; Kolonialität/en; (Sub)kultur; (Dis)Ability; DDR; Geschlecht; Gewalt; Bildende Kunst; Inklusion; BRD; Religion; Wissenschaft; Literatur; Sprache; ???

zum Glossar und Richtlinien: http://www.gender-glossar.de/de/glossar

zum Call: Gender-Glossar Feminismen CfP


Call for Papers für das Online Nachschlagewerk Gender Glossar mit dem Thema Gendersensibler und diskriminierungsarmer Sprachgebrauch

Debatten um interdependente Diskriminierungsverhältnisse wie Rassismus und Sexismus ebenso wie um Barrierefreiheit und Diversität werfen u. a. folgende Fragen auf: Wie finden in unserem alltäglichen Sprachgebrauch Ausgrenzungen und gewaltförmige Praxen statt? Wie werden diese Machtverhältnisse in Sprache sichtbar? Welche diskursiven Auseinandersetzungen um Sprachpolitiken werden aktuell und historisch sowie wissenschaftstheoretisch und aktivistisch in welcher Form verhandelt? Wie können konkrete sprachliche Interventionsmöglichkeiten aussehen? Und welche Kritik kann gegenüber derzeit gängigen Analyse- und Interventionsversuchen geübt werden? Sprache ist als performativer Akt an der Konstituierung von Wirklichkeit(en) beteiligt. In diesem Prozess werden Differenzen, zum Beispiel durch Normen und Normierungen, geschaffen, begründet, irritiert und verstetigt. Ausgehend von diesem Wissenschaftsverständnis, das auch beinhaltet, dass durch eine reflektierte Sprachpraxis Stereotypisierungen und Kulturalisierungen vermieden bzw. sicht- und bearbeitbar gemacht werden können, möchten wir anregen, folgende Themenkomplexe in Bezug auf gendersensibles und diskriminierungsarmes Sprachhandeln zu bearbeiten. Ebenso interessiert sind wir an wissenschaftstheoretischen Beiträgen, die sich kritisch mit bestehenden Analysezugriffen auseinandersetzen und/oder weitere wissenschaftliche Bezüge herstellen (z. B. zur kritischen Theorie, Ideologiekritik, Diskurstheorie, zum spatial turn, Sozialkonstruktivismus, etc.):

  • linguistic turn
  • cultural turn
  • Selbst- und Fremdbezeichnung(en)
  • antidiskriminierende Sprachhandlungen (schwarz/ weiß)
  • Sprach- und Schrifthandeln (Gendergap_, Gendersternchen*, x-Form, a-Form, etc.)
  • leichte Sprache/ barrierefreie Sprache
  • Othering/ Subjektpositionierung

vollständiger Call: http://www.gender-glossar.de/images/dokumente/CfP_Sprache_2016.pdf


Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts

  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
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Zuletzt aktualisiert: 15.11.2016 · dierkes

 
 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
Wilhelm-Röpke-Str. 6F, 35032 Marburg Tel. +49 6421/28-24823, Fax +49 6421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

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