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Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

 

 

Call for Papers for ECAS 2015, the 6th european conference on African Studies (Paris, 8-10 July 2015) especially for the panel "Historicizing gender and images". Deadline: 9.1.2015

french below

  • During the Arabic “revolutions” in North Africa, the active participation of women in collective mobilizations was particularly visible. Revolutionary imagery focused extensively on women’s bodies through production and circulation of images, videos and artistic performances. Their active involvement called into question the misleading portrait of an “invisible oriental woman” and the European audience was thus led to experience a kind of “visual revolution”. Notwithstanding a traditional invisibility of women in African history, recent historiography has engaged in highlighting how women’s mobilization and political activism in the African continent have a long history. On the other side, historical analysis of African women’s colonial images, as well as of their presence in nationalist and anti-colonial movements, has demonstrated how visibility does not necessary entail empowerment. Religion and morality may affect the reception of a certain image, for example in basically iconoclastic societies such as the Muslim one. This panel aims to shed light on element of continuity and changes in gendered bodies’ visibility in African civil society and political arena, such as women’s iconography in specific social and political contexts (mass mobilizations, anti-colonial and nationalist movements, etc.). We will focus on the visual aspect of gender by analysing visibility, visuality and imagination of gender roles and dynamics in a historical perspective.

 

  • Tout au long des “révolutions” arabes en Afrique du nord, la participation active des femmes dans les mobilisations collectives fut particulièrement visible. L’imaginaire révolutionnaire s’est largement focalisé sur le corps des femmes à travers la production et la circulation d’images, vidéos et performances artistiques. Leur engagement actif a remis en cause le portrait désormais dévoyant d’une « femme orientale invisible » et l’audience Européenne a vécu une espèce de « révolution visuelle ». Malgré une certaine persistance à l’invisibilité des femmes dans l’histoire de l’Afrique, l’historiographie récente s’est engagée dans l’écriture d’une longue histoire des mobilisations et de l’activisme politique des femmes africaines. D’autre part, l’analyse historique des images coloniales, ainsi que de leur présence dans les mouvements nationalistes et anticoloniaux, a démontré que cette visibilité ne signifie pas forcement autonomisation.. Ce panel vise à éclairer les éléments de continuité et de changement de la visibilité du « corps genré » dans la société civile et l’arène politique africaine, telle que l’iconographie des femmes dans des contextes sociaux et politiques ponctuels (mobilisations de masse, mouvements anticoloniales et nationalistes, etc.). Nous nous pencherons sur l’aspect visuel du genre en analysant, dans une perspective historique, la visibilité, la visualité et l’imaginaire des rôles et des dynamiques de genre.

    Abstract submissions at the following link: http://www.ecas2015.fr/historicizing-gender-and-images/

 

Call for Articles für GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft mit dem Thema "Liebe - Annäherungen aus geschlechtertheoretischer Sicht". Deadline: 18.01.2015

  • GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft ist eine 2009 gegründete Zeit-schrift, die der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein übergrei-fendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis bietet. Die Zeitschrift erscheint dreimal jährlich je-weils mit einem thematischen Schwerpunkt und einem Jahresumfang von rd. 480 Seiten.

Zum Thema:

Romantische Liebe hat sich seit Ende des 18. Jahrhunderts zu einer der wichtigsten Grund-lagen für Paarbeziehungen entwickelt. Sie stand und steht aber auch immer wieder unter Veränderungsdruck – in den Spannungsverhältnissen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, Autonomie und Hingabe, Individualität und Verschmelzung, Authentizität und Kommerziali-sierung, Heteronormativität und queeren Geschlechterbeziehungen.
AutorInnen wie Eva Illouz, Axel Honneth, Niklas Luhmann, Anthony Giddens und andere in-terpretieren Liebe mit Blick auf die sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen der Moder-ne: Liebe ist eine wichtige Form der sozialen Anerkennung in individualisierten, differenzier-ten Gesellschaften. Welche Rolle Liebe für die Reproduktion und Veränderung von Ge-schlechterverhältnissen spielt, darüber wird kontrovers debattiert.
Liebe, betrachtet aus unterschiedlichen disziplinären Blickwinkeln, bietet somit spannende Anschlussmöglichkeiten für geschlechterbezogene Fragestellungen. Im geplanten Schwer-punkt soll „die Liebe“ in ihren verschiedensten Ausprägungen untersucht werden. Willkom-men sind Beiträge, die sich aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven – z. B. sozial- oder kulturwissenschaftlichen, historisch, literatur- oder musikwissenschaftlich – theo-retisch oder empirisch mit dem Phänomen der Liebe unter Berücksichtigung der Geschlech-terverhältnisse beschäftigen.
Mögliche Fragestellungen können sein:
- Welche Bedeutungsverschiebungen sind mit den unterschiedlichen Konzeptionen von Liebe im historischen Verlauf verbunden?
- Welche Geschlechterkonzeptionen zeichnen sich in unterschiedlichen Vorstellungen von Liebe und Beziehungen ab?
- Auf welche Geschlechterkonzeptionen wird in künstlerischen Beschäftigungen mit der Liebe zurückgegriffen? Welche Darstellungen von Liebespaaren finden sich in Film und Literatur?
- Wie lässt sich Liebe nicht als Konzept oder Ideal, sondern als Praxisform analysie-ren? Wie sind Liebespraktiken mit Geschlechterverhältnissen verstrickt?
- Wie lässt sich der Begriff der Ökonomisierung der Liebe fassen? Welche politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen werden für die Liebe gesetzt?
- In welchem Verhältnis steht Liebe zu Individualisierungsprozessen und Autonomie-Idealen? Welche Auswirkungen ergeben sich hieraus für Geschlechterverhältnisse?
- In welchem Verhältnis stehen die heteronormative Geschlechterordnung und Vorstel-lungen über Liebe und Beziehungen?
- Welche Rolle spielt Sexualität in Bezug auf die Liebe?

ausführlicher Call http://www.gender-zeitschrift.de/fileadmin/media/media-fgf/download/zeitschrift-gender/CfP_Liebe.pdf

 

Call for Papers für den Workshop "Das arme Subjekt. Subjektivierungen und sozialer Raum" (03.09.2015–05.09.2015, Trier). Deadline: 31.12.2014

  • Foucaults genealogische Subjektivierungsgeschichten problematisieren die historische Produktion von Subjektivität exemplarisch in Wissens- und Machtgeschichten von Devianz, Delinquenz oder Randständigkeit. Die soziologische und historische Forschung zum gegenwärtig aktuellen Feld der Subjektivierungsforschung erweist Foucaults Machtkonzept regelmäßig Referenz. Gerade in Kombination mit den Gouvernementalitätsstudien stand dabei bisher in der Regel das Interesse an der Analyse hegemonialisierter Subjektpositionen im Vordergrund, über die Individuen sich entlang allgemein anerkannter Normen subjektivieren. Vom subjektivierenden Potential gesellschaftlich randständiger Subjektpositionen ist dagegen weniger die Rede. Fragen nach sozialen Bedingungen von Subjektivierung, wie sie soziale Differenzen und asymmetrische Herrschaftsverhältnisse bezeichnen könnten, bleiben zudem oft ausgeklammert. Das „Subjekt“ der Subjektanalyse ist nicht selten (zumindest implizit vorausgesetzt) westlich, männlich und weiß und verfügt über ein Mindestmaß an kulturellem Kapital, um Subjektanforderungen von „Selbstoptimierung“, „Kreativität“ oder „Effizienz“, wie sie für die jüngste Zeitgeschichte des Selbst formuliert werden, zu erfüllen. Inwieweit lässt sich aber Subjektformung im stratifizierten, sozialen Raum situieren? Wie funktioniert die Subjektivierung armer, kranker, arbeitender oder krimineller Subjekte? Sind „untere Klassen“ in ihrer Sorge um sich auf Bourdieus „Geschmack am Notwendigen“ verwiesen? Sind sie zentral für die Durchsetzung von Subjektkulturen, wie in Ulrich Bröcklings Analyse des „unternehmerischen Selbst“, das im Topos des „Unternehmers der eigenen Arbeitskraft“ in der Arbeitslosenforschung 1984 das erste Mal aufscheint? Und sind sie noch auf eine andere Weise mit hegemonialisierten Subjektpositionen verknüpft als ‚lediglich‘ als „‚Verhinderer‘ des Allgemeinen“ (Martin Nonhoff)?

    Der Workshop „Das arme Subjekt. Subjektivierungen und sozialer Raum“ soll den Austausch über subjekttheoretische Problemlagen in sozialkritischer Perspektive fördern und lädt Kolleginnen und Kollegen ein, die historisch, sozial- oder kulturwissenschaftlich im Bereich der Subjektanalyse arbeiten. Im Fokus soll die Geschichte der Subjektivierungen im 19. und 20. Jahrhundert liegen. Wir interessieren uns etwa für die Problematiken von Führung und Erziehung im disziplinarischen Rahmen, Heteronomieerfahrungen und Autonomieansprüche historischer Subjekte sowie Realisierungen subversiver Begehren „nicht mehr Subjekt sein zu wollen oder zu können“ (Dietmar Kamper) in verschiedenen Spannungsverhältnissen des Sozialen, wie etwa Arbeit, Konsum und Körper.

ausführlicher Call http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=26302


Call for Papers for "Gender, Memory and Genocide: An International Conference Marking 100 Years Since the Armenian Genocide" (04.06.2015–06.06.2015, Berlin). Deadline: 30.11.2014

  • The history of genocide and its aftermath cannot be understood without taking gender into account. As research on the history of the Holocaust and other genocides has demonstrated, genocidal violence has different but related effects on men and women, on gender relations and on gender hierarchies. Its processes have imposed new meanings on biological differences, femininity and masculinity, and on sexuality. Post-genocidal periods have witnessed the reconstitution of gender relations and the gendering of memory. Histories and memories of genocide are deeply gendered, both in their content and their silences.

    In this conference we aim to bring together Holocaust scholars with experts in the emerging field of gender and genocide. 2015 will mark the centenary of the Armenian genocide and, accordingly, we aim to pay particular (but not exclusive) attention to research that focuses on its specific history and memory.

    We welcome contributions from regions both in and outside Europe, as well as diverse approaches and perspectives that enhance our understanding of the histories and memories of the Armenian genocide. Papers that situate the gendered aspects of the Armenian genocide in the larger history of genocides and analyze it in relation to the Holocaust and other genocides are particularly welcome.

    Central questions include (but are not limited to):
    What is the function of gender in the exclusionary ideologies (antisemitism, racism) at work in different genocides?
    How are genocidal discourses and processes shaped by regimes of gender and sexuality?
    How far can queer approaches to genocide research in general and to the Armenian genocide in particular open up new perspectives?
    How do scholars comprehend and theorize the different uses of sexual violence in genocides in general, and the Armenian genocide in particular?
    How does gender frame responses (political, legal, literary, visual) to sexual violence? How can we analyze layers of gendered silencing around sexual violence?
    How do we conceptualize the end of genocide? Who are the “survivors” of genocide? What are the different ways in which conceptions of “post-genocide” and “survival” are gendered?
    How are “humanitarian interventions,” post-genocide processes and transitional justice gendered, sexualized, racialized and ethnicized?
    What are the different ways in which gender operates within post-genocide discourses, historiographies, memory works and silences?
    How is the Armenian genocide memorialized and gendered through monuments, museums, digital archives and other memory sites?
    What current initiatives deal with or mobilize gendered memories of genocide? How do they contribute to or challenge genocide recognition and genocide denial?

Organisers: Dr. Dilek Güven/Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, ICRAR/Center for Research on Antisemitism, Berlin; Prof. David Feldman, ICRAR/Pears Institute for the study of Antisemitism, London; Assoc. Prof. Ayşe Gül Altınay., Sabancı University, Gender and Women’s Studies Forum, Istanbul; Prof. Dr. Andrea Petö, Central European University, Department of Gender Studies, Budapest

see full Call http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=26319

 

Call for Papers for Love, Sex, and War: Towards another History of 20th Century Europe. Workshop One: Sources for Historians of Love, Sex, and War. The workshop will be organised by Patrick Farges (Université Sorbonne Nouvelle, CEREG); Elissa Mailänder (Centre d’Histoire de Sciences Po); Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung, TU-Berlin) and take place from 18.05.2015 to 19.05.2015, Paris, Centre d'Histoire de Sciences Po, Sciences Po Paris. Deadline: 30.11.2014

  • This workshop will launch a two-year research project focusing on the history of love, sex, and war in Europe. Historian Dagmar Herzog has called the 20th century “the century of sex,” while Laura Lee Downs and Kathleen Canning consider it a time when “gender troubles” emerged. Yet, the 20th century also initiated greater equality between the sexes and increasing liberalization of sexual norms and rights. Both categories – gender and sexuality – profoundly shaped the last century. Two world wars, genocide, and other episodes of mass violence make it crucial to examine European societies from a social and cultural perspective and to ask: what role did gender and sexuality play in these events?

    War affects many aspects in the everyday lives of civilians and combatants. Moreover, it irrevocably alters life after the hostilities end. Recently, scholars (e.g. Andrew Bergerson, Jennifer Evans, and Christa Hämmerle) have placed particular attention to the sources available to examine the history of love, sex, and war. By examining key issues of extant sources, our first workshop will begin to peel back the layers of time that re-shaped scholars’ conceptions of love and sexuality in times of war.

    The workshop aims to identify specific sources that explore emotional realms such as affection, desire, inhibitions, repulsion, and grief. Indeed, writing a history of sexuality and emotions might require the scholars in general, and, the workshop participants in particular, to interrogate other forms of evidence and employ specific methods of analysis. Outmoded sources can open paths to answer new questions. New sources can be mobilized and created, as is the case with oral histories. Individual accounts, including autobiographies and witness testimonies, are important because they provide insight into a private sphere that, especially in wartime, is inherently political.

    Although sources may include tangible traces of sexual practices and emotional responses only sporadically, they nevertheless embed the narrated acts into a larger socio-historical framework. This first workshop is will focus on exploring the range and interpretive possibilities of sources, including oral histories, ego-documents, institutional records, and (audio) visual sources.

    How do these sources expand our understanding of love, sex, and war? What can they tell us about the emotions and social practices? What theoretical implications and methodological challenges arise for historians engaging with those sources?

see full Call: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=26263

 

Call for Papers for the International Workshop of the Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies (FRCPS) in cooperation with the Women's Network, Excellence Cluster "The Formation of Normative Orders" Goethe University Frankfurt on the topic "Difference that makes no Difference:
The Non-Performativity of Intersectionality and Diversity". Date: 5th February 2015. Deadline: 30th November 2014

  • Regardless of the hype about intersectionality and diversity as emancipatory concepts, they remain predominantly symbolic commitments in academic discourses and institutional practices. Despite claims to “do diversity” and to be diverse, discourses and institutions sustain the status quo through Eurocentric and Androcentric academic curricula and discriminatory hiring practices. The rhetoric of diversity is employed to deflect charges of racism and hetero/sexism, even as there is systematic resistance against the institutionalization of diversity. The aim of this workshop is to explore the ideological function of diversity and intersectionality as legitimizing performance indicators in academic discourses and institutions.

see full Call: CfP Difference that makes no Difference

 

Call for Papers für die Jahrestagung 2015 der Karl-Franzens-Universität Graz (Österreich) (22./23. April 2015) zum Thema "Wissenschaft_Macht_Nachwuchs. Zur Situation von Nachwuchswissenschaftler_innen". Eine Kooperation des Forschungsbereichs Geschlechtersoziologie und Gender Studies mit der Abteilung Lehr- und Studienservices. Bewerbungsschluss: 15.11.2014

  • Ziel der Tagung ist es, Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen zu vereinen, die sich mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs im deutschsprachigen Raum beschäftigen. Das Veranstalter_innenteam Susanne Kink, Stefanie Lerch und Gerald Lind (alle Universität Graz) lädt Wissenschaftler_innen aller Disziplinen, die zu einem der drei thematischen Schwerpunkte (s. Panels 1–3) arbeiten, sehr herzlich zur Teilnahme ein. Die Konferenzsprache ist Deutsch.

 

Panel 1 – Risiko Wissenschaftskarriere?

Diskurse über die Prekarisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses oder das Risiko wissenschaftlicher Karrieren gewinnen in den letzten Jahren zunehmend an Prominenz. Betroffen von gesellschaftlichen Umwälzungsprozessen verändern sich Karriere- und Arbeitsbedingungen an Universitäten – z.B. Stichwort Unternehmerische Hochschule – und folglich auch die Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Willkommen sind daher Beiträge, welche sich mit der Frage des Risikos wissenschaftlicher Karrieren in Hinblick auf den wissenschaftlichen Nachwuchs auseinander setzen

 

Panel 2 – Macht in Wissenschaftsräumen

Wissenschaftsräume sind von Aneignungsweisen, Praktiken und Repräsentationsformen institutioneller und epistemologischer Macht bestimmt. In Panel 2 sollen deshalb Inklusions- und Exklusionsstrategien untersucht werden, die den vorgeblich objektivierten fachlichen und personellen Entscheidungen zugrunde liegen und die Situation von Nachwuchswissenschaftler_innen massiv beeinflussen.

 

Panel 3 – Exzellenz oder Work-Life-Balance? Annäherungen an den Exzellenzdiskurs

Beruf oder Berufung? Arbeit oder Freizeit? Exzellenz oder Work-Life-Balance? Wissenschaft wird dominiert von einem Exzellenzdiskurs, der von Ausschließlichkeit und einer quasi-sakralen Vorstellung vom Wissenschaftsberuf bestimmt wird. In Panel 3 soll dieser Diskurs kritisch hinterfragt und mit dem parallel laufenden und doch gänzlich verschiedenen Diskurs „Work-Life-Balance“ auf der Folie der Frage „Was macht eine_n Wissenschaftler_in (aus)“ verschränkt werden.

ausführlicher Call: http://docservice.uni-graz.at/de/veranstaltungen/jahrestagungen/jahrestagung-2015/

 

Call for Papers for the third issue of "Masculinities: A Journal of Identity and Culture". Deadline: December 15, 2014

  • *Critical studies on men and masculinities* is a developing and interdisciplinary field of inquiry, flourished in association with the feminist and LGBTQ studies since its establishment in the 1980’s by the substantial efforts of authors such as Raewyn Connell, Michael Kimmel, Jeff Hearn, Victor Seidler and David Morgan among many others. This field is now elaborating and promoting its own issues and agendas. *Masculinities: A Journal of Identity and Culture, *an internationally refereed journal which is published biannually in February and August by Initiative for Critical Studies of Masculinities (ICSM), is a part of these efforts.

    The first two issues of the journal can be reached online, from the following address: http://www.masculinitiesjournal.org

    *Masculinities: A Journal of Identity and Culture, *is now seeking contributions for its third issue, which will be published in February 15, 2015. We are looking for articles and essays from every field of social sciences and humanities, which critically investigate men and masculinities. The submissions can be written either in English or Turkish.

    The relevant subjects for this issue include but not limited to the following:


    ·         Childhood and youth

    ·         Identities

    ·         Literature

    ·         Experiences

    ·         Politics

    ·         Histories

    ·         Sexualities

    ·         Militarism

    ·         Sports

    ·         Social relations

    ·         Representations

    ·         Media, movies, TV and the Internet

    Submissions should be sent to the following address:
    masculinitiesjournal@gmail.com

    Submission guidelines can be found at the Guidelines section of the
    following address: http://www.masculinitiesjournal.org/

 

Call for Papers für die Ausgabe 24, Nr. 2 2015 der Femina Politica - Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft mit dem Thema "Geschlechterverhältnisse in Osteuropa: Das Dilemma der Ungleichzeitigkeit (Arbeitstitel). Frist: 30. November 2014

  • Das „Dilemma der Ungleichzeitigkeit“ in Osteuropas Geschlechterverhältnissen steht im Mittelpunkt des geplanten Schwerpunkthefts. Vor dem Hintergrund der beständigen Konstruktion und Bedeutungsverschiebung von „Europa“, „EU-ropa“ und „Osteuropa“ interessiert uns die Frage, welche komplexen Wechselwirkungen die drei Transformationen von Staat/Nation, Demokratie und Wirtschaft auf die Geschlechterverhältnisse haben: Wie beeinflussen Staatsbildung oder -zerfall, Demokratieaufbau oder Hybridisierung von Regimes, ökonomische Krisen, Privatisierung bzw. Neoliberalisierung die Geschlechterverhältnisse? Und umgekehrt: Welche Rolle spielen Geschlechterverhältnisse und Geschlechterkonstruktionen in diesen Prozessen? Wir freuen uns insbesondere über Vorschläge für das Heft „Das Dilemma der Ungleichzeitigkeit“, die sich anhand von drei Schwerpunkten mit den folgenden Interdependenzen beschäftigen:

    - Die Konstruktion „(Ost-)Europas“ ist nicht abgeschlossen; vor diesem Hintergrund wäre eine Fortführung der entsprechenden feministischen Staatsanalysen aus den Jahren direkt nach den osteuropäischen Systemwechseln wünschenswert. Auf diskursiver Ebene zeigt sich einmal mehr das Zusammenspiel zwischen Geschlecht und Nation. Zu welchen Erkenntnissen gelangt die feministische Staatstheorie angesichts der Staatsentwicklungen in Osteuropa? Wie sind Nation und Geschlecht miteinander verwoben? Wie ist Geschlecht in Nation eingeschrieben?

    - Zudem ist eine Analyse der Interdependenzen von Wirtschaft und Geschlecht nötig. Wie zeigen sich diese beispielsweise im „Geschlecht der Oligarchen“ oder im „Geschlecht der Armut“? Haben Frauenbewegungen im Zuge der Krise den häufig kritisierten liberalen Bias und die Vernachlässigung wirtschaftlicher Fragen hinter sich gelassen? Gibt es feministische Neoliberalismuskritik?

    - Die EU und ihr spezifisches supranationales Geschlechterregime bilden einen Referenzpunkt für Politik und Zivilgesellschaft Osteuropas – unabhängig davon, ob der jeweilige Staat Mitglied ist oder nicht. Welche Wirkungen zeigt die EU- (Geschlechter-)Politik auf die Region Osteuropas? Was hat die Geschlechterpolitik der EU bisher bewirkt und wie ist ihr aktueller Stillstand zu erklären? Wie beeinflussen Entwicklungen in Osteuropa die Geschlechterpolitik der EU?

    - Inwiefern ist es gelungen oder gelingt es, die Politik in der Region geschlechterdemokratisch zu gestalten? Wie werden Geschlecht und Demokratie aufeinander bezogen im Hinblick auf Beteiligung und (substantielle wie deskriptive) Repräsentation? Welche zivilgesellschaftlichen Herausforderungen birgt der wechselhafte Frühling der Demokratiebewegungen in Osteuropas hybriden und autoritären Regimen, gerade aus einer Genderperspektive? Wie organisieren sich Frauen in diesen Bewegungen? Welche Rolle spielen Männlichkeits- und Weiblichkeitskonstruktionen in diesem Zusammenhang?

ausführlicher Call: CfP Femina Politica: Geschlechterverhältnisse in Osteuropa

 

Call for Reports for the Transnational Social Review - A Social Work Journal. Deadline:  November 15, 2014

  • The section Mapping Transnationalism of “Transnational Social Review – A Social Work Journal“ (TSR), seeks to explore the various facets of transnational phenomena around the world. Mapping Transnationalism offers the opportunity to report on developments, experiences, explorations, and observations from a transnational world. Reaching out to diverse authors and readers across borders is, therefore, a critical task for this open access part of TSR. Access to scholarly knowledge and information is still a privilege in many parts of the world, and the spread of communication technologies faces multiple socioeconomic and political barriers. Nevertheless, we strive to fulfill our responsibility to be accessible, both for readers and authors around the globe and for different cultures of knowledge.

    In order to engage with actors from various parts of the world and to increase the representation of transnational knowledge, we invite researchers, policy makers, practitioners, and doctoral students to contribute with short reports (up to 1500 words) to this section of the journal to discuss recent developments of transnational phenomena and of transnational studies. We welcome a variety of formats, including:

    - research reports

    - conference reports

    - interviews with scholars, activists, and politicians on transnational develop ments

    - portraits of transnational organizations, and social movements

    - reports on transnational practices and policies and

    - opinion pieces

    Focused topics of the issues in 2015

    - 1/2015 Borders, Trans-borders, No Borders - Problematizing the “figure of the migrant”

    - 2/2015 Transnational Childhood

    - 3/2015 Homes as Traveling Institutions

see full Call: CfR Transnational Social Review-A Social Work Journal


Call for Papers for te Zine "WHY I LEFT or  NOT MY SPACE (ANY MORE)" (working title)* - a ZINE about people who (might) decide not to be part of a  group (any more) because of (cis-) sexist discrimination. Deadline: until the end of 2014

  • --> repeatedly people (as far as I know mostly women*) quit political_emancipatory_left_  projects because of the group’s poor coping with issues of sexual assaults (in particular) and/or the group’s insensitivity and ignorance towards feminists space policy (in general)…

    --> often women*/trans*/queers*  haven't quit their groups, but repeatedly experience sexist discrimination, which makes staying and working in these spaces quite difficult and uncomfortable…

    --> even (queer-)feminist spaces do often produce trans*(-femme)-exclusion or cis-sexism …

    --> knowledge about the inclusion of  inter*persons isn’t developed much …

    --> lots of groups are predominantly formed by people with a lot of privileges and are exclusive by reinforcing (structural) racism, classism, ableism, …


    So, this Zine might be about:
    political_emancipatory_left_feminist_  spaces/groups …
     - you have quit
     - you haven't quit but don't feel welcome/comfortable in
     - you haven't been part of in the first place
    because of ignorance and poor coping regarding sexual violence
    and/or related to (cis-) sexist discrimination
    (including all forms of repression against people who do not identify as/who are not treated as cis-male-gender  and/or  who don't perform a heterosexual-lifestyle)

    WHAT could a contribution be like?
    • personal texts/reflections about what happened in the group
    • in what ways an event was exclusive
    • how you felt, what you did
    • poems / letters you (might) have written
    • what you would (have) wish(ed) for
    • strategies how you and your allies have coped with the situation
    • ideas / experiences regarding respectful coping and prevention

    WHY do I want to collect this?
    • to show we* are not alone: it's not just individual stories or poor luck
    • to understand the political dimension in this processes of exclusion
    • to learn how these processes work – and how we can intervene
    • to explore what helped others in their personal coping
    • to develop strategies for preventing/dealing with these situations
    • to give others the chance to understand our experiences/choices so they can work on prevention/intervention techniques

    If you share any of these experiences, I'd be happy to get your contribution.
    Of course I will treat them confidentially. It's pretty much up to you what the texts look like; since it is not meant to be 'revenge' or 'denouncement' of a group, I suggest to leave out names of groups and people; also consider if you want to include town/country or other information that might 'trace back' to you. You don't have to write in English. Of course you can hand in texts anonymously as well as with a (pen) name.

    If you don't share these experiences (or don't want to write about it), feel free to send me a mail and I will let you know as soon as something is published.


    Happy to hear from you!
    notmyspace@riseup.net         (august  2014)

 

Call for Papers für das Zine "WARUM ICH GING oder  NICHT (MEHR) MEIN RAUM" (Arbeitstitel)* - ein ZINE über Personen, die aufgrund von (Cis-) Sexismus entscheiden, nicht (länger) Teil einer Gruppe zu sein. Frist: bis Ende 2014

  • --> immer wieder verlassen Personen (meines Wissens nach v.a. Frauen*) politische_emanzipatorische_linke_ Projekte, da sich die Gruppe ignorant oder unsensibel hinsichtlich sexualisierter Übergriffe (im Speziellen) oder feministischer Raumpolitik (im Allgemeinen) verhält …

    --> oft verlassen Frauen*/trans*-/queere Personen ihre Gruppe zwar nicht, erleben aber immer wieder sexistische Diskriminierung, was es ziemlich schwierig und unangenehm macht, dort zu bleiben und zu arbeiten ...

    --> auch (queer-)feministische Räume produzieren oft Ausschlüsse von trans*(-femme)-Personen oder Cis-Sexismus...

    --> Sensibilisierung für den Einbezug von Inter*personen ist noch nicht weit entwickelt...

    --> viele Gruppen setzen sich v.a. aus sehr privilegierten Personen zusammen und sind dadurch ausschließend, dass sie (strukturellen) Rassismus, Klassismus, Ableismus, ... reproduzieren ...


    Daher könnte sich dieses Zine befassen mit:
     - politischen_ emanzipatorischen_linken_feministischen_ Projekten/Räumen, die du verlassen hast
     - die du nicht verlassen hast, in denen du dich aber nicht wohl/willkommen fühlst
     - zu denen du von Anfang an nicht gehörtest
    aufgrund von Ignoranz hinsichtlich sexualisierter Gewalt
    und/oder hinsichtlich (Cis-) Sexismus
    (einschließlich aller Formen von Repression gegenüber Personen, die sich nicht als Cis-Männer identifizieren bzw. als solche behandelt werden und/oder nicht dem heterosexuellen Lebensstil folgen)


    WAS könnte ein Beitrag sein?
    • Persönliche Texte/Reflexionen darüber, was in der Gruppe passiert ist
    • Inwiefern die Veranstaltung ausschließend war
    • Wie es dir ging, was du getan hast
    • Gedichte/Briefe die du geschrieben hast/haben könntest
    • Was du dir wünschst/gewünscht hättest
    • Strategien, wie du und deine Verbündeten damit umgegangen seid
    • Ideen/Erfahrungen zu respektvollen Umgang


    WARUM will ich dies sammeln:
    • zeigen, dass wir* nicht allein sind: es sind nicht nur einzelne Geschichten oder Pech
    • die politische Dimension dieser ausschließenden Prozesse verstehen
    • verstehen wie diese funktionieren – und eingreifen können
    • herausfinden, was anderen geholfen hat
    • Strategien zur Vorbeugung/zum Umgang entwickeln
    • Anderen die Möglichkeit geben, diese Erfahrungen  zu verstehen, damit sie Vorbeugungs-/ Interventionsmöglichkeiten erarbeiten können

    Falls du irgendeine dieser Erfahrungen teilst, würde ich mich sehr freuen, einen Beitrag von dir zu erhalten. Ich werde sie selbstverständlich vertraulich behandeln. Wie der Text aussieht liegt bei dir; da es nicht um ‚Rache‘ oder ‚Bloßstellung‘ einer Gruppe geht, schlage ich vor, Namen zu anonymisieren; denk auch darüber nach ob du z.B. die Stadt erwähnen willst oder anderes, was auf dich zurückzuführen sein könnte. Du musst nicht auf
    Englisch (oder Deutsch) schreiben. Du kannst Texte anonym oder mit Name/Pseudonym einreichen.

    Falls du keinen Beitrag schreiben möchtest, dich aber für das Zine interessierst, schreib eine Mail; du bekommst dann bescheid, sobald es fertig ist.

    Freut sich auf eure Beiträge:
    notmyspace@riseup.net
    (August  2014)

 

Call for Papers for the conference "Law´s pluralities-cultures:narratives:images:genders" (6-8 May, 2015 in Giessen, Justus-Liebig-Universität). Deadline: 30 November, 2014

  • Papers from a variety of disciplinary perspectives are invited to address the plurality of law and to reflect on law’s narrative qualities, its relationship to the visual and the medial, and on the interface of law with sexuality and gender. The conference will include sessions in German and English on Law’s Pluralities, Law’s Narratives, Law’s Images, and Law’s Sexualities/Genders. Contributions are invited which aim to elucidate the theoretical issues described above or which address specific socio-legal issues. Questions to be raised by conference papers might include the following:
    —How does the increasing plurality of legal cultures interact with other normative frameworks such as those offered by religion and moral values?
    —What new narratives of the legal are developing due to the increased hybridity of EU law and the greater heterogeneity of national populations?
    —How are new understandings of the law transported in popular media forms, through visual texts, and materially? Particular case studies that point to larger theoretical issues are also invited.
    —How are subjects framed by and through their legal frameworks, including their knowledge of legal norms; and how is this process facilitated by popular culture?
    —How are normative expectations of gender and sexuality changing, and how are these changes reflected in – or absent from – legal discourse and legislation?
    —How do such changes affect discourse, legal and otherwise, concerning kinship and family?

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Call for Papers für den Workshop "Praktiken der Selbstbestimmung: Zwischen subjektivem Anspruch und institutionellem Funktionserfordernis" (6./7. März 2015 am Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena). Fristende für Beitragsvorschläge: 30.11.2014

  • Multiple Inanspruchnahmen des selbstverantwortlichen, sich und seiner Praxis reflektierenden und ‚optimierenden‘ Subjekts sowie die Folgen seiner Überforderung sind zu zentralen sozialwissen-schaftlichen Topoi der letzten Jahre geworden. Eine Soziologie, die das Ineinandergreifen von Handlungspraxis und institutionellem Kontext (auch) unter einer gesellschaftstheoretischen Per-spektive zu analysieren versucht, kommt dabei nicht umhin, folgende Zusammenhänge in der Blick zu nehmen: Die Veränderung der Beziehung zwischen institutionellen Handlungsanforderungen und subjektiven Handlungsansprüchen, die Konflikte, Spannungen und Krisen dieser Verände-rungsprozesse sowie: ihre Bearbeitung in Organisationen. Diese Zusammenhänge prägen den Rah-men, in dem sich individuelle wie kollektive Praktiken der Selbstbestimmung bewegen.

    Der Workshop wird vor diesem Hintergrund Forschungsansätze zusammenführen, die Probleme der Verklammerung von subjektiven Handlungsansprüchen, institutionellen Funktionsprinzipien und Organisationslogiken in einzelnen gesellschaftlichen Feldern adressieren. Insbesondere be-steht dabei Interesse an einer vertiefenden Analyse für die Felder Arbeit & Wohlfahrt; Demokratie & Öffentlichkeit sowie Wissenschaft & Bildung, die nach wie vor als Basisinstitutionen (Zapf 1991) und mithin als gesellschaftstheoretisch paradigmatisch gelten können. Es sollen empirische und/o-der theoretische Beiträge diskutiert werden, die sich mit Blick auf einen der genannten Bereiche an folgenden Leitfragen orientieren:

    1) Welche spezifischen Beziehungsmuster zwischen subjektiven Handlungsansprüchen und institutionellen Funktionserfordernissen können sichtbar gemacht werden und welche Fol-gen haben diese für die Funktionsfähigkeit moderner Basisinstitutionen?

    2) Anhand welcher Kriterien kann gegebenenfalls eine gesellschaftstheoretische ‚Diagnose‘ formuliert werden und inwiefern lassen sich diese Kriterien methodologisch begründen? Wie kann von einer subjektivistischen bzw. an der spezifischen Handlungspraxis ansetzenden Perspektive die Verbindung zu (vermeintlich) ‚gesellschaftlichen‘ Problemlagen hergestellt werden?

    3) Wie lassen sich institutionelle/organisatorische Routinen von chronischen Funktionsstö-rungen plausibel unterscheiden und welchen analytischen Gewinn ermöglicht die Verwen-dung verschiedener Krisenbegriffe?

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Call for chapter contributions for the book "Intimate Economies: Bodies, Emotions and Sexualities on the Global Market" edited by Susanne Hofmann and Adi Moreno. Deadline: 1st November, 2014

  • We are seeking contributions which expand existing debates on neoliberal governmentality and intimate commercial exchanges, shedding light on how discourses of self-authorship and freedom of choice enable the masking of harsh realities of impoverishment, gross inequalities and economies of extraction, in which bodies and bodily capabilities from the Global South serve the needs and desires of the more affluent populations in the Global North.

    Papers are invited (but not limited to) for the following themes:

    - Intimate exchanges and market ideology

    - Commodified forms of kinship and relationality

    - Commodified sexualities / sex work

    - Assisted reproductive medicine

    - Commodified bodies and the organ trade

    - Affective / emotional labour and neoliberalism

    - Commodification of bodies / affect / sexualities and contemporary technologies

    of the self

    - Bodies, the market and the state

    - Migration, travel and bodies/ intimacy exchanges

Important deadlines
- Abstract submission by 1st November 2014
- Full chapter submission by 15th March 2015
- Resubmissions (after peer review) by 31st July 2015

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Call for Papers für die Gender-Zeitschrift Quer des Frauenbüros der Alice Salomon Hochschule mit dem Thema "Care Ökonomie - Perspektiven für geschlechtergerechtes Wirtschaften". Deadline: 15.02.2015

  • Der Begriff der Care-Ökonomie -- oder dt. Sorgeökonomie - bezieht sich auf die Frage, wie eine Gesellschaft die alltägliche Versorgung für ihre Mitglieder organisiert (Madörin 2009). Zur Care Ökonomie gehören beispielsweise die Betreuung kleiner Kinder, die Pflege älterer Menschen, die Versorgung von Kranken oder Tätigkeiten im Bereich der sozialen Arbeit. Stärker als jedes andere Wirtschafts- und Arbeitsfeld ist die Care-Ökonomie von asymmetrischen Geschlechterverhältnissen geprägt. Die Sorgearbeit wird zu einem Großteil von Frauen verrichtet, ist weiblich konnotiert und in der Regel schlecht bezahlt. Gendersensible Analysen der Care Ökonomie sind in den vergangenen Jahren verstärkt zum Gegenstand wissenschaftlicher Debatten geworden. Mit dem Fächerkanon Soziale Arbeit, Erziehung und Bildung im Kindesalter, Gesundheits- und Pflegemanagement sowie Physio- und Ergotherapie bildet die ASH Berlin Studierende für zentrale Bereiche der bezahlten Care Ökonomie aus. Dennoch wurde die wissenschaftliche Debatte in Lehre und Forschung bisher kaum sichtbar aufgegriffen. In der 21. Ausgabe der Quer, die im Sommer 2015 erscheinen wird, soll das Thema Care Ökonomie aus den verschiedenen Fächerperspektiven beleuchten werden.

    Wir möchten alle Interessierten einladen, Artikel zu dem Thema einzureichen. Möglich sind beispielsweise Theoriebeiträge, Fallstudien, Essays, Konferenzberichte oder Darstellungen studentischer Arbeiten, die etwa folgendes Spektrum umfassen:

    -       Was kennzeichnet die Care Ökonomie im Vergleich zur klassischen Ökonomie?

    -       Welche Probleme kennzeichnen die bezahlte Sorgearbeit?

    -       Welche Probleme der Care Ökonomie ergeben sich aus intersektionaler Perspektive?

    -       Wie entstehen globale Sorgeketten und welche Folgen haben sie für Herkunfts- und Aufnahmeländer?

    -       Welche Voraussetzung und welche Folgen hat gute Sorgearbeit?

    -       Wie kann Sorgearbeit geschlechtergerecht gestaltet werden?

    -       Was bedeutet der Diskurs über Care Ökonomie für mich als Student_in einer Hochschule mit den Schwerpunkten Soziale Arbeit, Erziehung und Gesundheit?

    -       Wie kann die Hochschule zur Entwicklung einer geschlechtergerechten Sorgearbeit beitragen?

    -       Wie sieht eine Politik der geschlechtergerechten Sorgearbeit aus?

    -       Inwiefern kann die Care Ökonomie Basis einer geschlechtergerechten Wirtschaftstheorie sein?

    Bitte melden Sie Ihren Artikel bis zum 31.12.2014 per E-Mail bei der Redaktion der Quer an: quer@ash-berlin.eu. Abgabefrist für die Artikel ist der 15.02.2015.


    Wichtige Informationen für die Artikel:

    Zeichenumfang: Max. 12.000 Zeichen (mit Leerzeichen, längere Artikel nach Absprache möglich)
    Bilder: Bitte reichen Sie zu Ihrem Artikel passende Bilder (jpg) in möglichst hoher Auflösung ein (mind. 300 dpi).
    Dateiformat: doc-Datei oder rtf-Datei ohne Vorformatierungen

    Bei weiteren Fragen stehen Ihnen die Frauenbeauftragten der ASH in Raum 322/320 zur Verfügung. Wir freuen uns auch über die Mithilfe bei der Quer-Redaktionsarbeit. Interessent_innen sind jederzeit herzlich willkommen.
    Die alten Ausgaben der Zeitschrift Quer finden Sie hier:  http://www.ash-berlin.eu/profil/frauenbeauftragte/quer-genderzeitschrift/online-versionen/ 

 

Call for Papers für die 3. Tagung der ÖGGF (Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung) "Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen". 21.-23. September 2015, Universität Klagenfurt. Deadline: 15.12.2014

  • Die Tagung beleuchtet die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungspotentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechterherrschaftsverhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechterimaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn, können dabei aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven kritisch hinterfragt werden. Zudem sollen inter- und transdisziplinäre Ansätze zu neuen methodischen Verknüpfungen beitragen. „(Audio-)Visuelle Kultur“ und Repräsentationskritik als dynamische Forschungsfelder in und zwischen den Disziplinen bieten sich für diese doppelte Erhellungsstrategie in besonderer Weise an. Wir freuen uns auf Beiträge, die sich an der Schnittstelle von Repräsentationskritik, (Audio-)Visueller Kultur, Kunst-, Kultur-, Medien-, Textwissenschaften und Genderforschung ansiedeln. Mit ihrer 3. Tagung will die ÖGGF der Geschlechterforschung in ihrer ganzen Breite quer durch alle Generationen wieder ein Forum bieten. Besondere Einladung ergeht an BeiträgerInnen, die sich mit den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen im Alpen-Adria-Raum und in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien beschäftigen. Die Abstracts sollen max. 3000 Zeichen enthalten. Außerhalb dieses thematischen Fokus können auch Abstracts für einen open stream eingereicht werden, d.h. Beiträge die aus anderen Feldern der Geschlechterforschung kommen. Eine Reflexion des Standes der Geschlechterforschung im jeweiligen Feld wird für den Beitrag vorausgesetzt.

ausführlicher Call CfP Kritik der Repräsentation

 

Call for Papers for the 3rd Annual ÖGGF Conference (Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung / Austrian Association for Gender Studies)
"Critiques of Representation – The Gender Imaginary in Changing Visual Cultures". September 21 – 23, 2015, Klagenfurt University / Austria. Deadline: December 15, 2014

  • The conference investigates the relevance of the visual and the audio-visual, their argumentative and political potential for action, analytical, as well as image- and text-related practices regarding the construction and deconstruction of gender and gendered power relationships. The notion of the gender imaginary encompasses the totality of imaginations, conceptions, affects, images, meanings, symbols, and constructions about and of gender that circulate in a society under specific historical and political circumstances. In addition to all of these, regimes of the gaze and (audio-)visual culture in general can be questioned critically from various disciplinary perspectives. Inter- and transdisciplinary approaches will contribute to new methodological connections, as (audio-)visual culture and the critique of representation, dynamic research areas within and in between disciplines, lend themselves perfectly to this double strategy of inquiry.
    We are looking forward to contributions situated at the intersection of representational criticism, (audio-)visual culture, art criticism, cultural-, media-, or textual- , as well as gender studies. With its third annual conference, the ÖGGF aims to provide a forum to the full range of gender-related studies across all generations. A special invitation goes out to all contributors working on the political and societal ruptures in the Alps-Adriatic region and former Yugoslavia. Abstracts are to be of a maximum length of 3000 characters. Beyond this thematic focus, abstracts for an open track are also welcome, i.e. contributions from other fields of genders studies than the ones mentioned above. A reflection on the current stateof-the-art of gender studies within the respective field is expected.

see full Call CfP Critiques of Representation

 

Call for Papers for the Second International Conference on Advances on Women's Studies 2015. Ryerson University, Toronto, Canada (09-10.06.2015). Deadline: 15.01.2015

  • AWS 2015 is the premier forum for the presentation of new trends, advances and research results in the fields of Women Studies. It will bring together leading academics, scientists and researchers from around the world. AWS 2015 invites individual or panel proposals for presentations on any topic on women and/or gender issues in all scholarly fields and disciplines, including but not limited to education, arts, design, business, law, humanities, social sciences and sports. We welcome abstracts from broad definitions in local, national, and global contexts. We welcome individual paper presentations, panel sessions, round table discussions, performances, short films and posters.

    Participants are encouraged to dealing with historical, contemporary and future issues, including topics such as

    • Women & Leadership
    • Women & Gender
    • Women & Media
    • Women & Politics
    • Women & Aging
    • Women & family
    • Women in the Third World
    • Women & Cyber World
    • Women & Globalization
    • Women & Health
    • Women & Education
    • Women & Sports

see full Call http://www.womenstudies.info/call-for-papers.php


Call for Papers for the 5th International Conference on Gender Studies: Neoliberal Discourse and Gender Equality. Center for Women’s Studies of the Eastern Mediterranean University in Famagusta (CY), (25.-27.03.2015). Deadline: 28.11.2014

  • The Fifth International Gender Studies Conference, which will be held in Famagusta, North Cyprus on March 25 - 27, 2015 by the Center for Women’s Studies of the Eastern Mediterranean University, aims at bringing together scholars, researchers, performers and activists from various disciplines to present their works and exchange ideas on a wide range of issues such as economics, sociology, psychology, politics, law, communications, art, and a variety of disciplines under the general theme of "Neoliberal Discourse and Gender Equality". Neo-liberal discourse and policies require us to think about the problematic relation of the state-civil society-individual from multi-dimensional perspectives. Therefore, our conference aims at opening the relation between gender identity and neoliberal discourse and policies to discussion with respect to patriarchy, feminist theory, queer theory, social justice, political participation, sexuality, media, education and human rights. 

see full Call http://cws.emu.edu.tr/ndge2015/eng/callforpaper.htm

 

Call for Papers for the Indo-German International Conference: Gender and Violence in Historical Perspective. Jawaharlal Nehru University, New Delhi (IN), (22.09.2015-24.09.2015). Deadline: 30.11.2014

  • This call for papers on cross cultural research has been triggered by a series of developments across the globe. The rise in the level of violence against women in both public and private sphere has brought feminists outside their national boundaries. The relationship between gender and violence is being understood very differently in the present times. Violence against women does not simply involve physical pain; it is rather a multifaceted phenomenon.

    The conference will focus on the following issues:

    • Gender, Violence, and Religion: in terms of the influences of religious beliefs, and the practices and institutions on gender arrangements and their affinities for gender-based violence
    • Gender, Violence, and Law: in terms of the impact of legal norms and practices on the social legitimation of both gender hierarchies and physical violence against women; and the scope and limitations of law as a political means of controlling and disciplining gender relationships
    • Gender, Violence, and Cultural Representations: in terms of gender representations in the media, such as in the literary, visual and cinematic arts, and the influences of such representations on the reproduction or change of attitudes towards gender-based violence.  ​
    see full Call http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=25425

 

Call for Papers zum Thema "Islamophobia: Gender, Sexuality and Racism" des Special Issue of the Islamophobia Studies Journal. Deadline für Abstracts: 10.10.2014, Deadline für Artikel: 02.03.2015

 

Call for Papers zum Thema: "Inklusive Hochschule. Im Spannungsfeld zwischen Hochschule im Wettbewerb, Bologna-Reform und UN-Behindertenrechtskonvention" für einen Sammelband in der Buchreihe „Diversity und Hochschule“ (Uta Klein in Zusammenarbeit mit der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks). Deadline: 15. November 2014
  • Die Bedingungen für ein Studium mit Behinderung oder chronischer Krankheit haben sich in Deutschland im letzten Jahrzehnt verändert. Dazu tragen sowohl die Bologna-Reform als auch die neuen Leitbilder der Hochschulen bei. Hochschulen befinden sich im Wettbewerb und einige begreifen sich inzwischen als "unternehmerische Hochschule". Eine hohe Anzahl junger Menschen soll in möglichst kurzer Zeit berufstauglich ausgebildet werden. Durch die spezifischen Auswahlverfahren der Hochschulen, die große Regelungsdichte im Studium und die hohe Prüfungsbelastung, nicht zuletzt auch als Nebenfolgen der Bologna-Reform, haben sich für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten zusätzliche Barrieren ergeben. Darüber hinaus erschwert die fehlende Kompatibilität von hochschul- und sozialrechtlichen Regelungen Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten eine chancengleiche Teilhabe an der Hochschulbildung. Gleichzeitig bekräftigt die von Deutschland 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) das Recht von Menschen mit Behinderungen auf vollen Zugang zur Hochschulbildung inkl. der Bereitstellung angemessener Vorkehrungen. Die UN-BRK macht Inklusion zur Kernaufgabe hochschulpolitischer Entwicklung. Dies unterstützt Forderungen, mit denen seit den 1970er Jahren die barrierefreie Gestaltung von Strukturen, Verfahren und Angeboten der Hochschulen angemahnt wird.

Der geplante Sammelband „Inklusive Hochschule. Im Spannungsfeld zwischen Hochschule im Wettbewerb, Bologna-Reform und UN-Behindertenrechtskonvention“ soll wissenschaftliche und praxisorientierte Beiträge zusammenführen und Denk- und Handlungsansätze zu Inklusion in der Hochschule vermitteln. Er richtet sich an Verantwortliche für Bildungs- und Hochschulpolitik in Bund und Ländern, alle bildungspolitisch Interessierten sowie an alle Mitglieder der Hochschulen, seien es Leitungskräfte, Lehrende, Studierende, Beauftragte oder Berater_innen für Studierende mit Behinderungen oder Interessenvertreter_innen.

Wir rufen zur Einsendung von Beiträgen auf.

Gewünscht sind zum einen wissenschaftliche (Übersichts-)Artikel zum Thema und damit zusammenhängenden Fragen. Mit diesen sollen theoretische Zugänge dargestellt, der Ist-Stand analysiert, Ent-wicklungen sichtbar gemacht, Schwierigkeiten oder Leerstellen problematisiert, Handlungsoptionen diskutiert und gegebenenfalls Forschungsbedarfe aufgezeigt werden.

Zum anderen sind erfolgreiche Praxisbeispiele zur Sicherung von diskriminierungsfreier und gleichberechtigter Teilhabe Studierender mit Behinderungen oder chronischer Krankheit an der Hochschulbildung gefragt. Diese sollen beispielhaft aufzeigen, wie Projekte und Maßnahmen in Teilbereichen zu mehr Teilhabe und Chancengleichheit geführt haben, welches die Erfolgsfaktoren waren und wie ihre Nachhaltigkeit gesichert werden konnte. Die Projekte und Maßnahmen sollten theoretisch fundiert und transferierbar sein.

ausführlicher Call: Call for Papers "Inklusive Hochschule"

 

First Call for Papers for Sex & Capital - The 9th European Feminist Research Conference (3-6 June, 2015 University of Lapland, Rovaniemi, Finland). Call for papers will be sent out September 1, 2014

  • Recent economic crises and their worldwide impacts have highlighted the relationship between global politics and the economy. Indeed, economic discourses reign supreme and it looks like capitalism has won, which raises feminist concern. The power of economics has become palpable: the scramble for natural resources has put the multi-ethnic Arctic on centre stage; new sectors – education and care among them - are being commercialized; and trafficking in women and the consumption and commodification of sexed bodies appear in new, intensified forms. Then again, issues that feminist research and politics have promoted are now realities for a large number of women: multicultural life, diversification of family forms and sexual identities, and the women's economy. Despite this progress, the need for equality politics and feminist activism has not diminished.

    Sex & Capital invites scholars, students, policy makers and activists to gather and discuss and reflect upon these themes.

for more information see http://www.ulapland.fi/InEnglish/About-us/News--Events/Events/Events-2015/EFRC-2015

 

Call for Papers for the Edited Collection on Black Women’s Internationalism. Editors: Tiffany M. Gill and Keisha N. Blain. Deadline: December 30, 2014

  • The scholarship on the Black International has been predominately male-centric, emphasizing individuals such as W.E.B. Du Bois, George Schuyler, Paul Robeson and C.L.R. James. With few exceptions, black women have been marginalized in historical narratives of black internationalism, which center on the global visions of black people in the United States and their sustained efforts to forge transnational collaborations and solidarities with people of color from across the globe. This volume is a collection of essays that analyze the gendered contours of black internationalism and explore the creative and critical ways women articulated black internationalism during the twentieth century. Highlighting the writings, speeches, performances, activism, and overseas travel of a diverse range of female actors, this collection moves black women from the margins to the center of the historical narrative. However, this anthology does more than just expand the paucity of scholarship on black women and internationalism.  Indeed, this volume is both an assessment of the field as well as an attempt to expand the contours of black internationalism theoretically, spatially, and temporally.  In contrast to studies that confine black internationalism to foreign policy agendas and political insurgencies, this collection captures the shifting meanings, complexities, and varied articulations of the term.

    The editors seek historical essays that employ a gender analysis, foreground black women’s voices, and reveal the underappreciated importance of women in shaping black internationalist movements and discourse(s) during the twentieth century. We are especially interested in manuscripts that reconceptualize internationalism beyond narrowly defined notions of political struggle to include consumption practices, leisure, and artistic expressions. We also seek manuscripts that expand the scholarly discourse on black internationalism to include the ideas and activities of the black working class. We encourage potential contributors to submit articles that explore topics that include but are not limited to the following:

      *   Black women’s travels
      *   Black women’s international activism
      *   Expressions of cosmopolitanism
      *   International consumer practices
      *   Global Feminism(s)
      *   International cultural exchanges/ practices
      *   Working-class internationalism
      *   Gender and Pan-Africanism
      *   Global religious expressions
      *   Global black beauty culture and adornment practices
      *   Global performative and artistic expressions
      *   Black women’s engagement with the Black Atlantic/ Black Pacific
      *   Black women’s internationalist writings
      *   Black women and the military
      *   Black women’s engagement with foreign policy
      *   Anti-colonial/ Anti-imperial discourses

additional information on the website http://bwianthology.com/

see full Call http://bwianthology.com/wp-content/uploads/2014/04/Call-for-Papers_Flier_FINAL.pdf

 

Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts
  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
 Pdf

Zuletzt aktualisiert: 20.11.2014 · dierkes

 
 
 
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Wilhelm-Röpke-Str. 6F, D-35032 Marburg Tel. +49 6421/28-24823, Fax +49 6421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

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