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Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts
  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
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Weiterbildung Gender-Kompetenz: Gender-Kompetenz in der beruflichen Praxis, Gunda-Werner-Institut (Heinrich-Böll-Stiftung) und GreenCampus
  • In unterschiedlichen Fach- und Einsatzfeldern stehen Gleichstellungsakteure sowie Trainerinnen und Trainer vor der Herausforderung, Gender- und  Diversity-Perspektiven in Projekte, Trainings oder Angebote der Fort- und  Weiterbildung kompetent zu integrieren. Neben dem notwendigen fachspezifischen Gender-Wissen brauchen sie dazu auch Kenntnisse und  Fertigkeiten in der Anwendung gendersensibler Instrumente, Methoden und Didaktik. Der Workshop bietet in zwei aufeinander aufbauenden Modulen neben  Basisinformationen zu Gender Mainstreaming und Diversity eine Einführung in genderorientierte Trainings- und Beratungsmethoden sowie Hilfestellung bei der Integration von Gender-Perspektiven in eigene Projekte, Konzepte und Trainingsangebote. Im Mittelpunkt des zweiten Moduls steht die konkrete Bearbeitung und Beratung von Projekten, Konzepten und Fragestellungen der Teilnehmenden im Hinblick auf die Integration von Gender-Perspektiven.

Trainingsteam:  Angelika Blickhäuser, Supervisorin und Gender-Beraterin, Henning von Bargen, Gender-Berater und -Trainer
 
Veranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte
Modul 1: Mo/Di, 29./30. April 2013
Modul 2: Mo/Di, 17./18. Juni 2013
 
Kosten: 392,-Euro für beide Module
 
Details zum Programm und Anmeldung
http://www.greencampus.de/web/workshop-spezial.html
http://www.greencampus.de/downloads/gender_kompetenz_2013.pdf
 
Informationen und Anmeldung Maria Pajonk, Email pajonk@boell.de, T 030 28534-144



Call for Papers: "Traveling Whiteness: Interchanges in the Study of Whiteness", October 18-19 2013, University of Turku, Finland - Deadline 15.06.2013
  • “Traveling Whiteness” calls attention to the various geographic, socio-historical, and cultural contexts within which the study of Whiteness emerges. In particular, we are seeking to explore the following questions: Where does the study of Whiteness appear? How does the notion of Whiteness transform in its multiple locations? How does it shape our understanding of race/racism? What epistemological, theoretical, and methodological challenges does traveling bring with it? How does Whiteness transform within specific inter/national, socio-historical, and political contexts? What possibilities and prospects does traveling entail?

Possible topics for paper presentations, complete panels, and thematic workshops may include:

•       Social Constructions of Whiteness
•       Identity Formation and Whiteness
•       Race, (Anti-)Racism, and Whiteness
•       Ideologies and Discourses of Whiteness
•       Class, Social Inequalities and Whiteness
•       Gender, Sexuality, and Whiteness
•       Spaces/Places of Whiteness
•       Representational Whiteness
•       Legislation and Whiteness
•       Sporting Whiteness

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conference website

Call for Papers: *Erziehung - Bildung - Gender* der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien - Deadline 16.06.2013
  • Das Thema /Bildung -- Erziehung -- Gender /betrifft vielfältige erziehungswissenschaftliche Themen, die für Schul- und Unterrichtsstudien, für die allgemeine und fachbezogene Didaktik ebenso relevant sind wie für die außerschulische Bildungsarbeit und dieSoziale Arbeit. Vor diesem Hintergrund ruft die Herausgeber_innenschaft der /Freiburger//Zeitschrift für GeschlechterStudien /zur Einreichung von Beiträgen auf, die die Diskurse und Prozesse um die Themen Bildung und Erziehung aus Perspektiven der Erziehungswissenschaft, (Schul-)Pädagogik, Fachdidaktik wie der Sozialen Arbeit gender-/queertheoretisch fundiert bearbeiten.
http://www.zag.uni-freiburg.de/fzg
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Call for Papers: GESCHLECHT UND WISSEN(SCHAFT) IN OSTMITTELEUROPA– Jahrestagung der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts in Kooperation mit der Professur „Europäische Zeitgeschichte seit 1945“ der Universität Siegen am 12./13. Dezember 2013 im Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft, Marburg - Deadline 17.06.2013
  • Geschlechtergeschichte ebenso wie Wissens- und Wissenschaftsgeschichte gehören in den letzten Jahren zum etablierten Repertoire des breiten Feldes historischer und kulturwissenschaftlicher Forschung. Dabei bleiben jedoch vorwiegend nationale Perspektiven und die Fokussierung auf Geschlecht ODER Wissen(schaft) vorherrschend. Die Jahrestagung der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts lädt dazu ein, die unterschiedlichen Aspekte von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht unter historischer, wissenssoziologischer und gendertheoretischer Perspektive zu diskutieren und dabei die Regionen des östlichen Europas in die aktuellen Forschungsdiskussionen miteinzubeziehen. Dabei geht es besonders um die Analyse der prozesshaften Herstellung der Kategorien Wissen und Geschlecht, der knowledge production und des doing gender, sowie um ihre gegenseitigen Verknüpfungen.
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Call for Papers: Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS vom 14.-16.11.2013: *Wandel und Kontinuität heteronormativer Geschlechterverhältnisse*, Universität Hamburg - Deadline 22.06.2013

  • Mit dem Konzept der Heteronormativität rückt Heterosexualität als Machtverhältnis und als Norm der Geschlechterverhältnisse, welche die klare Unterscheidbarkeit zweier (nicht nur sexuell) aufeinander bezogener und einander ergänzender Geschlechter reguliert, seit einigen Jahren zunehmend in den Blick feministischer Analysen. Heteronormativität wirkt nicht allein durch die hierarchisierende, normierende und disziplinierende Produktion sozio-sexueller Subjektpositionen und Begehrensformen, sondern strukturiert auch Alltagspraxen, ökonomische Verhältnisse und gesellschaftliche Institutionen wie Recht, Ehe, Familie, Verwandtschaft und wohlfahrtsstaatliche Systeme. Heteronormativität ist daher ein grundlegendes Strukturprinzip spätkapitalistischer Gesellschaften und in den letzten Jahren gibt es zunehmend Bemühungen, das Konzept der Heteronormativität mit anderen Herrschafts-, Macht- und Ungleichheitskonzepten zu verknüpfen.

  • Die Beiträge können die folgenden Fragen aufgreifen, sind aber nicht darauf beschränkt:
1. Inwieweit ist das Konzept der Heteronormativität geeignet, um die widersprüchliche Gleichzeitigkeit von Wandel und Kontinuität heteronormativer Geschlechterverhältnisse in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern und Kontexten sowie in verschiedenen Gesellschaften analytisch zu erfassen?
2. Wie sind unterschiedliche gesellschaftliche Felder (Bildung, Erziehung, Reproduktion; Erwerbsarbeit; Sorge-, Pflege- und Beziehungsarbeit) durch heteronormative Logiken gekennzeichnet?
3. Welche methodologischen Herausforderungen sind mit dem Anliegen verbunden, das Konzept der Heteronormativität für sozialwissenschaftliche empirische Untersuchungen fruchtbar zu machen?
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Call for Papers: Jahrestagung des Arbeitskreises "Politik und Geschlecht" in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zum Thema *Feministische Kritik und Menschenrechte* an der Universität Erlangen-Nürnberg vom 14.-15.02.2014 - Deadline 31.07.2013
  • Die Tagung will sich den feministischen Kontroversen und Ansätzen zu Menschenrechten widmen, um sowohl bestehende Konfliktfelder als auch Potentiale einer menschenrechtsorientierten feministischen Theorie und Praxis aufzuzeigen. Da sich die Menschenrechte in einem komplexen Spannungsverhältnis zwischen Theorie, Politik und Recht bewegen, wird die Tagung eine interdisziplinäre Perspektive einnehmen. Wir freuen uns über theoretische und praxisorientierte Beiträge aus allen Disziplinen (wie aus der Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Rechtswissenschaft, Pädagogik, Geschichte und aus angrenzenden Feldern, ebenso wie aus den Queer Studies, der postkolonialen Theorie und Intersektionalitätsforschung).
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Call for Papers: *Diversität und Inklusion Umgang mit Vielfalt und Verschiedenheit bei Beeinträchtigung und Behinderung*, Gemeinsame Tagung der DGS Sektion “Soziale Probleme und soziale Kontrolle“, der Fellow Gruppe „Inklusion bei Behinderung“ des MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik, München und des Lehrstuhls für Diversitätssoziologie der Technischen Universität München vom 30. bis 31. Januar 2014 - Deadline 31.07.2013
  • Bereits seit Anfang der 1990er Jahre fungiert Diversität sowohl in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen als auch in ö̈ffentlichen Diskursen zunehmend als sogenanntes „Container‐Konzept“. Dieser vielfältige Gebrauch ergibt sich aus dem hohen Grad der Unbestimmtheit des Begriffs und schreibt diese zugleich fort. Die unterschiedlichen Konzeptionen zeichnen sich durch eine große Variabilität relevanter Differenzierungskategorien aus, was eine systematische Rückbindung an Theorien der sozialen Ungleichheit erschwert. Dies hat zur Folge, dass in der soziologischen Auseinandersetzung um Unterscheidungspraktiken oftmals alternativen Ausdrücken/Konzepten wie Differenzen/Differenzierungen, Heterogenität, Intersektionalität oder Ungleichheit der Vorzug gegeben wird. In der politischen (Diversitätspolitik), wirtschaftlichen (Diversity Management), pädagogischen (Diversity‐Pädagogik) oder gesundheitlichen (GenderMedicine) Praxis etablierte sich Diversiä̈t hingegen als zentraler Referenzpunkt im Umgang mit Verschiedenheit. Daher soll im Rahmen der Tagung ein intensiver Austausch über unterschiedliche theoretische wie empirische Zugänge zum Thema Vielfalt/Verschiedenheit stattfinden: Welchen über andere Zuä̈nge hinausgehenden Nutzen beinhaltet das Diversitätskonzept für die Soziologie und wo stößt es an seine Grenzen?
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Call for Papers: Themenschwerpunkt der Zeitschrift GENDER: *Karrieren und Lebenswelten – Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen* - Deadline 08.09.2013


Call for Papers: Special Topic Journal GENDER *Careers and Lifeworlds – Dynamics, Conflicts, Stagings* - Deadline 8 September 2013

  • Mit dem Schwerpunktheft zu „Karrieren und Lebenswelten – Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen“ werden Auf- und Abstiege in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur in den Blick genommen. Dabei geht es um den Verlauf von Karrieren, um hemmende und förderliche Aspekte sowie vielfältige Fragen, die sich in diesem Zusammenhang auftun: Inwiefern sind Karriereverläufe weiterhin „gendered“? Wodurch gelingen Karrieren und welche Faktoren begünstigen Karrierebrüche? Welche geschlechtsdifferenten Erfahrungen machen Frauen und Männer? Ist Macht erotisch und macht Karriere „sexy“? Wie wird Karriere medial inszeniert? Wie steht es um Elite, Führung, Karriere und Gender? Wir bitten um die Einreichung eines ein- bis zweiseitigen Abstracts bis zum 08.09.2013.
  • The special issue on “Careers and Lifeworlds – Dynamics, Conflicts, Stagings” will look at upward and downward mobility in education, academia, business, politics and culture. It will address career paths, aspects that are conducive and unconducive to careers, as well as diverse questions that arise in this context: To what extent are career paths still gendered? What are the keys to a successful career and what factors contribute to someone dropping out? What are the gender-differentiated experiences of women and men? Is power erotic and does having a career make you sexy? How is the issue staged by the media? And what about elites, leadership, careers and gender? Please submit your one- to two-page abstract by 8 September 2013.
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Call for Papers: der *Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien*, Thema: „Affect Studies – Politik der Gefühle“ - Deadline für Abstracts: 14.07.2013, Deadline für den Artikel: 15.12.2013
  • Die Affect Studies sind eine Forschungsrichtung aus dem queer-feministischen Kontext, die in ihrer Auseinandersetzung mit Gefühlen auf neuartige Weise Kultur- und Naturwissenschaft, Kunst und politischen Aktivismus verbinden. Bisherige feministische Ansätze konzentrierten sich auf die Rehabilitierung der im Kontext androzentrischer Machtstrukturen abgewerteten Dimensionen Gefühl, Subjektivität, Privatheit etc. Im Rahmen der Affect Theory hingegen werden neue Konzepte entwickelt, um dualistische Strukturen zu überwinden: So werden unter Rückgriff auf die feministische Standpunkttheorie und durch alternative Strategien der Autorisierung anerkannte Normen wissenschaftlichen Arbeitens unterlaufen, indem bspw. introspektives Schreiben mit der Erschließung gesellschaftlicher Verhältnisse verknüpft wird. Dadurch wird eine zirkelförmige Beziehung zwischen individuellem Erleben und gesellschaftlicher Relevanz deutlich und analysierbar. Folglich stellt sich im Rahmen der ‚Affect Studies‘ die Frage, wie bezüglich der Prozesse der Verkörperung/des Embodiments die materiellen, sozialen und symbolischen Bezugssysteme als konstitutiv miteinander verwoben gedacht werden können. Damit wird eine im queer-feministischen Zusammenhang oft polarisierend ausgetragene Auseinandersetzung konstruktiv fortgesetzt.
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Zuletzt aktualisiert: 11.06.2013 · Mirjam Dierkes

 
 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
Wilhelm-Röpke-Str. 6F, D-35032 Marburg Tel. 06421/28-24823, Fax 06421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

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