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Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

 

Call for Papers: Forschungswerkstatt zur Jahrestagung der Sektion „Frauen- und Geschlechterforschung“ der DGfE im März 2015. Deadline: 30. September 2014

 

Call for Papers zum Thema "Erziehung – Gewalt – Sexualität" zur Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE am 5.3.-6.3.2015 an der Universität Paderborn. Deadline: 01. September 2014

 

Call for Papers zur NachwuchsforscherInnentagung "Sozialräumliche Forschungsperspektiven" vom Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (ZSM): Gesundheit- Profession- Medien der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. 17. bis 18. Oktober 2014. Deadline: verlängert bis 25. Juli 2014


Call for Papers zur Tagung "Children Born of World War II" am 7./8. Mai 2015 am GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften in Köln. Deadline: 30.9.2014.


Call for Papers zum Thema "Islamophobia: Gender, Sexuality and Racism" des Special Issue of the Islamophobia Studies Journal. Deadline für Abstracts: 10.10.2014, Deadline für Artikel: 02.03.2015

 

Call for Papers zum Thema "Biokapitalismus" für "PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft" (Ausgabe 178 März 2015). Deadline Exposé: 30. Juli 2014

Die kapitalistische Produktionsweise greift auf die ‚Natur’, den ‚Körper’ und das ‚Leben’ historisch in immer neuen Weisen zu und führt zur Entstehung von jeweils besonderen gesellschaftlichen Natur- und Körperverhältnissen. Neueste Entwicklungen umfassen u.a. die reproduktionsmedizinischen Technologien, Produktion und Handel von Eizellen, Spermien, Geweben oder Organen, die Praktiken der ästhetischen Körpergestaltung sowie wiederholte Vorstöße zur Patentierung von Leben. Der menschliche Organismus wird dabei prinzipiell als gestaltbar, transformierbar und züchtbar gedacht. Was ist das spezifisch Kapitalistische daran, das es erlauben oder gar dazu nötigen würde, von ‚biokapitalistischer’ Vergesellschaftung und entsprechenden Eigentumsverhältnissen (Patente auf Leben) zu sprechen?

ausführlicher Call: Call for Papers Biokapitalismus


Call for Papers zum Thema: "Inklusive Hochschule. Im Spannungsfeld zwischen Hochschule im Wettbewerb, Bologna-Reform und UN-Behindertenrechtskonvention" für einen Sammelband in der Buchreihe „Diversity und Hochschule“ (Uta Klein in Zusammenarbeit mit der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks). Deadline: 15. November 2014
  • Die Bedingungen für ein Studium mit Behinderung oder chronischer Krankheit haben sich in Deutschland im letzten Jahrzehnt verändert. Dazu tragen sowohl die Bologna-Reform als auch die neuen Leitbilder der Hochschulen bei. Hochschulen befinden sich im Wettbewerb und einige begreifen sich inzwischen als "unternehmerische Hochschule". Eine hohe Anzahl junger Menschen soll in möglichst kurzer Zeit berufstauglich ausgebildet werden. Durch die spezifischen Auswahlverfahren der Hochschulen, die große Regelungsdichte im Studium und die hohe Prüfungsbelastung, nicht zuletzt auch als Nebenfolgen der Bologna-Reform, haben sich für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten zusätzliche Barrieren ergeben. Darüber hinaus erschwert die fehlende Kompatibilität von hochschul- und sozialrechtlichen Regelungen Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten eine chancengleiche Teilhabe an der Hochschulbildung. Gleichzeitig bekräftigt die von Deutschland 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) das Recht von Menschen mit Behinderungen auf vollen Zugang zur Hochschulbildung inkl. der Bereitstellung angemessener Vorkehrungen. Die UN-BRK macht Inklusion zur Kernaufgabe hochschulpolitischer Entwicklung. Dies unterstützt Forderungen, mit denen seit den 1970er Jahren die barrierefreie Gestaltung von Strukturen, Verfahren und Angeboten der Hochschulen angemahnt wird.

Der geplante Sammelband „Inklusive Hochschule. Im Spannungsfeld zwischen Hochschule im Wettbewerb, Bologna-Reform und UN-Behindertenrechtskonvention“ soll wissenschaftliche und praxisorientierte Beiträge zusammenführen und Denk- und Handlungsansätze zu Inklusion in der Hochschule vermitteln. Er richtet sich an Verantwortliche für Bildungs- und Hochschulpolitik in Bund und Ländern, alle bildungspolitisch Interessierten sowie an alle Mitglieder der Hochschulen, seien es Leitungskräfte, Lehrende, Studierende, Beauftragte oder Berater_innen für Studierende mit Behinderungen oder Interessenvertreter_innen.

Wir rufen zur Einsendung von Beiträgen auf.

Gewünscht sind zum einen wissenschaftliche (Übersichts-)Artikel zum Thema und damit zusammenhängenden Fragen. Mit diesen sollen theoretische Zugänge dargestellt, der Ist-Stand analysiert, Ent-wicklungen sichtbar gemacht, Schwierigkeiten oder Leerstellen problematisiert, Handlungsoptionen diskutiert und gegebenenfalls Forschungsbedarfe aufgezeigt werden.

Zum anderen sind erfolgreiche Praxisbeispiele zur Sicherung von diskriminierungsfreier und gleichberechtigter Teilhabe Studierender mit Behinderungen oder chronischer Krankheit an der Hochschulbildung gefragt. Diese sollen beispielhaft aufzeigen, wie Projekte und Maßnahmen in Teilbereichen zu mehr Teilhabe und Chancengleichheit geführt haben, welches die Erfolgsfaktoren waren und wie ihre Nachhaltigkeit gesichert werden konnte. Die Projekte und Maßnahmen sollten theoretisch fundiert und transferierbar sein.

ausführlicher Call: Call for Papers "Inklusive Hochschule"




Call for Papers für die Tagung Erziehung als "Entfehlerung". Zum Zusammenhang von Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit (03.12.2015-05.12.2015, Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Saarbrücken). Deadline: 1.10.2014

  • Der Zusammenhang von Pädagogik und Religion gehört zu den traditionellen Themen der historischen Forschung, und für die Beschreibung dieses Zusammenhangs in der Vormoderne haben sich bestimmte Erklärungsmodelle durchgesetzt. So wurde für die Frühe Neuzeit bislang vor allem der Beitrag der christlichen Konfessionen zur Institutionalisierung des Schulwesens herausgestellt (reformatorische Schulgründungen, katholische Schulorden, Einzelinitiativen wie die Francke’schen Stiftungen) und die Epoche nach 1800 demgegenüber eher als Prozess der Säkularisierung wahrgenommen: Die religionskritischen Impulse der Aufklärung wie auch die romantisierenden Konzepte des Idealismus hätten seit dem 18. Jahrhundert zu einer von den christlichen Kirchen weitgehend unabhängigen Neufundierung der Pädagogik geführt, die für das moderne Schulsystem, aber auch für die vielfältigen reformpädagogischen Initiativen im 19. und frühen 20. Jahrhundert kennzeichnend geworden sei.

    In kritischer Reflexion dieser Modelle ist in den vergangenen Jahren allerdings die Frage nach den „Transformationen des Religiösen“ in der Pädagogik ins Blickfeld gerückt. Im Sinne eines weiten, funktionalen Begriffs von Religion, haben neuere Forschungen zum 19. und 20. Jahrhundert deutlich gemacht, dass auch vermeintlich säkulare Konzepte von weltanschaulichen Prämissen („Glaube“), „sakralen“ Strukturen und „mythischen“ Inhalten geprägt sind und insofern „religiösen“ Charakter haben. Nicht selten haben sich Pädagogen als „Erlöserfiguren“ dargestellt oder wurden als solche von ihrer Anhängerschaft inszeniert. Bis heute bezieht sich Erziehung sowohl auf die moralische Formation des ganzen Subjekts wie auf Veränderung gesellschaftlicher Praxis und perpetuiert darin –wenngleich transformiert und nicht auf den ersten Blick erkennbar – eine religiöse Grundstruktur, die auf „Entfehlerung“ der Welt (J.A. Comenius: „emendatio rerum humanarum“) durch Formation menschlicher Subjektivität zielt.

    Die geplante Tagung setzt hier an und fragt nach den geistesgeschichtlichen Voraussetzungen, den religiös-weltanschaulichen Strukturen und den gesellschaftlichen Konsequenzen dieser säkular-sakralen Pädagogik seit der Frühen Neuzeit.

    Dabei sollen zunächst jene „religiösen“ Traditionen zur Geltung gebracht werden, die zum konfessionell-christlichen Mainstream quer oder parallel verlaufen, von ihm aber integriert wurden oder ihn „unterwandert“ haben. Zu nennen sind hier vor allem die frühneuzeitliche Hermetik und die aus ihr erwachsenen esoterischen Tendenzen, die in Bewegungen wie Rosenkreuzer, Freimaurer und Theosophen, aber auch in Varianten einer „Intellektuellenreligiosität“ (Max Weber) kulturelle Breitenwirkung erlangt haben. Ihnen eignet ein drängender pädagogischer Impuls, insofern es um die Erlangung von „höherer Vernunft“ und „höherer Erkenntnis“ geht, die zwar ein individuelles Ziel (Selbsterziehung/Selbsterlösung) darstellt, das aber letztlich nur über Vermittlung (Erziehung/Bildung) durch „Offenbarungsmittler“ oder eben „Erlöserfiguren“ erreicht werden kann. Untersuchungen zur frühneuzeitlichen Esoterik liegen inzwischen zwar vor, im Hinblick auf konkrete Erziehungs- oder gar Schulkonzepte ist dies jedoch noch kaum thematisiert worden.

    Ähnliches gilt auch für spiritualistische bzw. christliche Strömungen – seien sie nun mehr oder weniger orthodox –, die theologische Konzepte der Subjektivierung hervorbrachten und diese pädagogisierten. Darin zeigen sie Verbindungen und Wechselwirkungen zum „esoterischen Denkstil“ (Neugebauer-Wölk) und den ihm zugrunde liegenden Einstellungen, grenzen sich jedoch durch die Betonung der „Gnade“ und den Verweis auf die Begrenztheit menschlicher Möglichkeiten auch von ihm ab. Beispiele dafür sind u.a. die pädagogischen Ideen der pietistischen und jansenistischen Bewegungen oder die Pansophie des Comenius. Ihnen gemeinsam ist die dualistische Vorstellung, dass der Mensch (wie Welt und Materie überhaupt) „verderbt“ und „böse“ ist, durch Erziehung aber ein Wandlungsprozess zum „göttlichen“ Guten eingeleitet werden kann. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen pädagogisch initiierten und angeleiteten Erlösungsprozess, der etwa in der jansenistischen Pädagogik als „sukzessive Reinigung des Herzens“ und „Erkenntnis der Gnadengeheimnisse“ chiffriert wird.

    Die Genderforschung hat zudem dafür sensibilisiert, historische Prozesse intersektional in der Verschränkung verschiedener sozial- und kulturgeschichtlicher Kategorien wahrzunehmen und danach zu fragen, welche Bedeutung geschlechtsspezifischen Vorannahmen und Klischees dabei zukommt. Erziehung ist in der (Frühen) Neuzeit immer geschlechtsspezifisch orientiert und wird – religiös und/oder wissenschaftlich – entsprechend begründet. Allerdings stehen der traditionell vorherrschenden „heteronormativen“ Weltsicht auch alternative Modelle gegenüber, die wie z. B. das aus der griechischen Antike gespeisten Menschenbild der frühneuzeitlichen Hermetik oder die Anthropologie der christlichen Mystik, auf Androgynität bzw. Aufhebung der Geschlechtergrenzen zielen. Zu fragen ist, ob und wie sich dies in den pädagogischen Konzepten wiederspiegelt. Welche geschlechtsspezifischen Markierungen sind mit der intendierten „Entfehlerung“ verbunden? Welche Konsequenzen haben die den neuzeitlichen Weltanschauungen verpflichteten pädagogischen Entwürfe für die Verstärkung oder Relativierung von Geschlechtsstereotypen? Auch dazu fehlen bislang einschlägige Forschungen.

    Die Beiträge der Tagung sollen zur Erhellung dieser Fragen beitragen und die gängigen Erklärungsmodelle zum Verhältnis von Religion und Pädagogik durch neue Perspektiven differenzieren und erweitern.

ausführlicher Call http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=25337

 

First Call for Papers for Sex & Capital - The 9th European Feminist Research Conference (3-6 June, 2015 University of Lapland, Rovaniemi, Finland). Call for papers will be sent out September 1, 2014

  • Recent economic crises and their worldwide impacts have highlighted the relationship between global politics and the economy. Indeed, economic discourses reign supreme and it looks like capitalism has won, which raises feminist concern. The power of economics has become palpable: the scramble for natural resources has put the multi-ethnic Arctic on centre stage; new sectors – education and care among them - are being commercialized; and trafficking in women and the consumption and commodification of sexed bodies appear in new, intensified forms. Then again, issues that feminist research and politics have promoted are now realities for a large number of women: multicultural life, diversification of family forms and sexual identities, and the women's economy. Despite this progress, the need for equality politics and feminist activism has not diminished.

    Sex & Capital invites scholars, students, policy makers and activists to gather and discuss and reflect upon these themes.

for more information see http://www.ulapland.fi/InEnglish/About-us/News--Events/Events/Events-2015/EFRC-2015

 

Call for Papers für die 13. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)" an der Universität Bielefeld (12./13.02.2015). Deadline: 15.9.2014

  • Die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)" bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern. Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln.
    Auf der Tagung werden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen diskutiert. Für die nächste Jahrestagung wurden als mögliche Themen für AGs benannt:
    Gender Studies an Fachhochschulen: Neue Kooperationsmöglichkeiten; Interdisziplinäre Netzwerke der Gender Studies auf nationalen und regionalen Ebenen; Zentren im Kontext neuer Governancestrukturen (Hochschulentwicklung,Finanzierungskonzepte, Exzellenzinitiative, Parametersteuerung); Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung: Kooperationen und Konkurrenzen
    Weiter fortgeführt werden sollen folgende AGs:; Entwicklungen der Zentren für Gender Studies – zwischen Anpassung, Vermarktung undSelbstbehauptung (Normalisierung und Professionalisierung; eigene und strukturelleKriterien und Qualitätsanforderungen); Entwicklungen der Gender Studies Studiengänge; Gender Studies an Kunst- und Musikhochschulen; Gender Studies in der Medizin; Didaktiken der Gender Studies

see full Call: http://www.genderkonferenz.eu/downloads/2015/CFP_KEG_2015.pdf

 

Call for Papers for the conference "Perspectives on Gender" (24.10-25.10.2014, University of California, Irvine, USA). Deadline: 31.7.2014

  • In light of recent national attention given to the status of women in the field of philosophy, this conference aims to promote open and multi-disciplinary discussion of issues related to gender. We plan to exchange views on a variety of topics organized under our conference themes of gender and knowledge, gender and social justice, gender and science, and gender and discrimination. Central goals of the conference are to encourage discussion in the face of disagreement and a commitment to problem recognition and resolution in areas related to the conference themes. Although the conference discourse will extend across disciplines, we will devote special attention to concerns of women in philosophy.
     

see full Call: http://www.perspectivesongender.com/#!call-for-papers/csid


Call for Papers for the Transformative Feminist Methods Conference on the 10th of September 2014 in Durham (UK). Deadline: 18.7.2014

  • What makes feminist research ‘feminist’? How do other inequalities intersect with ‘feminist research’? Can research methods or methodologies be intersectional? Are particular research methods seen as linked to feminist research anymore or are they simply ‘good research practice’? How does feminist praxis relate to research impact? What does research ‘excellence’ mean in the context of feminist research?

    We welcome abstracts for papers, posters, exhibitions, performances, or other presentation methods that address the questions above or fall under the broad theme of ‘transformative feminist approaches to research’.

see full Call: http://www.gendercampus.ch/de/aktuell/call-for-papers#


Call for Papers for the conference "Communication, Postcoloniality, and Social Justice: Decolonizing Imaginations" (Villanova University, PA, 26th-29th March 2015 ). Deadline: August 30, 2014

  • In the past two decades, postcolonial theory has become increasingly influential in various spaces in the Social Sciences and Humanities. Recent communication and media scholarship has also shown some interest in postcolonial frameworks. However, there has not been a focused and sustained conversation in Communication/Media Studies in the United States and we think, even outside, that has engaged the ways in which communication and media studies, and postcolonial studies can mutually inform each other in the advancement of social justice projects. The conference emerges from the recognition that diverse logics, networks, and trajectories of communication and media today (as well as in the past) play a significant role in the production of colonial power relations in contemporary globality.
    The organizers of Communication, Postcoloniality and Social Justice: Decolonizing Imaginations thus invite proposals from scholars who employ postcolonial frameworks to study various communication and media phenomena—including their embedded-ness in various logics of transnationality. We are interested in exploring how communication/media scholarship, with its varied rich perspectives, may make contributions to broad field of postcolonial studies by foregrounding the importance of communication/media frameworks for understanding colonial cultures, and transnational relations. At the same time we recognize that many of the core concepts and assumptions in the fields of Communication and Media Studies are rooted in Western/Northern exclusionary intellectual frameworks. Thus, we wish to explore how postcolonial analytical frameworks may productively enrich our understandings of various communication and media phenomena and enable us to decolonize normative frameworks in the field so as to be responsive to various struggles engendered by contemporary (and past) post/colonial logics. The conference aims to provide a productive space that can facilitate dialogue and interconnections amongst scholars conducting postcolonial scholarship in communication and media studies. We also hope that this conference can provide a space for building intellectual solidarities amongst scholars in Media and Communication who are concerned with the politics of colonialisms (including their varied transnational logics) as they inform our research and influence our social, economic, cultural, and academic practices.

see full call: http://www1.villanova.edu/content/villanova/artsci/communication/wfi/_jcr_content/pagecontent/download/file.res/2015%20WFI%20Call%20for%20Proposals.pdf

 

Call for articles for The Russel Sage Foundation Journal of the Social Sciences; Issue and conference on "The changing roles and status  of women and effects on society and the economy". Deadline: August 7, 2014

  • The RSF invites paper submissions for its upcoming special issue on the changing roles and status of women and the effects on society and the economy. The special issue will consider both the determinants of these important economic and social changes as well as their consequences. These papers will be organized into three sections. The first section will examine changes in women’s labor market outcomes including education, experience, occupations, and pay. The second section will address family and intimate relationships. The third section will address issues in politics, law, and culture.

see full call: http://www.russellsage.org/publications/category/current_rfa_rsfjournal/women_society_economy?utm_source=streamsend&utm_medium=email&utm_content=21395673&utm_campaign=TEST%20-%20RSF%20Journal%20Call%20for%20Articles:%20Women&%23x27;s%20Effects%20on%20Society%20and%20the%20Economy

 

Call for Papers for the Journal of Lesbian Studies on the Special Issue "Native Lesbians/Two-Spirit Women: Contemporary Perspectives". Deadline: August 1, 2014

  • The issue of multiple genders and sexualities as well as two-spirit identities in indigenous cultures in North America past and present has been addressed by various scholarly publications in the past decades. Yet, the lives, experiences, and concerns of Native American/First Nations lesbians/two-spirit women are still underrepresented in such writings. This special issue of the Journal of Lesbian Studies is intended to explore the lives of contemporary Native lesbians on and off the reservations from various perspectives. Contributions by Native lesbian/two-spirit authors are particularly welcome.

    The Journal of Lesbian Studies is an interdisciplinary journal; hence, multi- and inter-disciplinary approaches are encouraged. In the present context these include, for example, cultural studies, cultural anthropology, sociology, social work, political science, psychology, and public health. In addition, analyses of cultural representations by Native lesbians/two-spirit women (novels, poetry, visual arts, films, web pages etc.) are welcome. Contributions from the perspective of gender/queer/sexuality studies and/or postcolonial/subaltern studies will be given particular consideration.

    Potentially relevant questions include: which terms do Native lesbians/two-spirit women use for themselves? How do they relate to concepts of lesbianism or homosexuality? How do they relate to culturally specific concepts of gender and sexuality in their respective indigenous groups? How do Native lesbians/two-spirit women view their relations with bisexual women and transsexual and transgender men? How do they relate to Native gays/two-spirit men or, more generally, to LGBTIQ from indigenous groups? How do they interact with LGBTIQ of color and ‘white’ LGBTIQ? How do Native lesbians/two-spirit women conceptualize, experience, and manage the intersection of racism, sexism, heteronormativity, and hostility towards LGBTIQ? What particular challenges and concerns are faced by Native lesbians/two-spirit women both in urban Native communities and on the reservations? How do these issues influence their identity formation or their negotiation of subjectivity and agency? What are similarities and differences between their situations in the U.S. and Canada? What is the role of individual and collective activism of Native lesbians/two-spirit women today? What are the political, social, and cultural strategies of two-spirit groups, organizations, and gatherings? How successful are these strategies?

see full Call: CfP Journal of Lesbian Studies


Call for Papers für die 5. Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V. mit dem Thema "Bewegung/en" (13-14. Februar 2015 Universität Bielefeld). Deadline: 1.9.2014

  • Die Tagung möchte Dynamiken, Auseinandersetzungen, Konflikte und Kämpfe, die sich um Geschlechterkonstruktionen und Geschlechter(un)ordnungen ereignen, in den Fokus nehmen. Dabei soll der Plural sowohl die Fülle historischer und zeitgenössischer Bewegungen als auch die Vielfalt der theoretischen, disziplinären, methodischen und empirischen Perspektiven auf Veränderbarkeit und Veränderungen markieren. Aus unseren Vorüberlegungen haben sich folgende Panels ergeben:

    1. Wie, wo und warum ereigne(te)n sich Bewegung/en? In den Beiträgen zu diesem Panel können sehr breit verschiedene Aspekte in ihrer Bedeutung und Funktion für (historische) Bewegung/en thematisiert werden. Es kann aber auch spezifischer gefragt werden, was in Bewegung/en umkämpft ist oder war und um welche Vorstellungen, Bedeutungen oder Disziplinierungs- und Regulierungsweisen von Geschlechterkonstruktionen und Geschlechter(un)ordnungen es jeweils geht. Dabei sind Bewegung/en nicht notwendig kritisch gegenüber der herrschenden Ordnung. Wie sind beispielsweise gegenwärtige Gegenbewegungen und Antifeminismus zu verstehen und zu erklären? Wo und wie werden emanzipatorische und befreiungstheoretische Momente Teil neoliberaler Politiken und Regierungsweisen?

    2. Theoretische Reflektionen von Bewegung/en. In diesem Panel stellen wir uns Beiträge zu verschiedenen erkenntnistheoretischen Positionen vor, die es ermöglichen, Geschlechterkonstruktionen und Geschlechter(un)ordnungen von den Dynamiken, Interferenzen, Kämpfen und Konflikten aus zu denken. Hier ist besonders von Interesse, mit welchen Begrifflichkeiten Bewegung/en beschrieben und auch normativ bewertet werden, sowie welche methodischen Zugänge und Perspektivierungen solche Begriffsbildungen und Bewertungen ermöglichen. Ein weiteres Thema, sind die Subjekte und Subjektpositionen, die in Bewegung/en hervor gebracht werden. Wer spricht in Bewegungen (für wen)? Was erschwert ein Mit(einander)sprechen? Wer bekommt wann und unter welchen Bedingungen (von Macht/Hierarchisierung) Aufmerksamkeit? Wie lassen sich Wege, Orte, Bedingungen schaffen, die Formen des demokratischen, auf Gleichwertigkeit beruhenden Austauschs und Szenen des Dissens/produktiver Streitgespräche ermöglichen?

    3. Bewegen sich die Gender Studies (noch)? Wohin wollen sich die Gender Studies bewegen? Diese Fragen stellen sich besonders vor dem Hintergrund der fortschreitenden Etablierung und Institutionalisierung der Gender Studies in den Universitäten (Entwicklung von Qualitätsstandards, Kanonisierung von Wissen, Forschungsstandards). Wie gehen wir mit dem Wahrheitsanspruch von universitärer Wissensproduktion um? Welche Wissensformen werden von uns an/erkannt? Braucht feministische Kritik Maßstäbe? Wie ist feministische Wissenschaftskritik mit sozialen Kämpfen vermittelt? In diesem Panel stellen wir uns Beiträge aus historischer wie aktueller Perspektive vor, die sich mit den verschiedenen Konflikten beschäftigen, die sich zum einen in den Scientific Communities der Gender Studies inner- und außerhalb der Hochschulen ereignen und zum anderen innerhalb der Disziplinen/zwischen den Disziplinen, in/zwischen denen wir als Genderforscher_innen lokalisiert sind. Das Panel soll gemeinsam mit der KEG (Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum) organisiert werden.

ausführlicher Call: CfP Bielefeld Bewegung/en

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Call for Papers for the conference "Race, Gender, and Military Heroism in U.S. History: From World War I to 9/11 - Frankfurt am Main" (20.03.2015 - 21.03.2015, Frankfurt am Main, Goethe Universität Frankfurt). Deadline: 31.8.2014

  • In 20th-century America, military heroism became a key symbol of what was regarded as a heterosexual, masculine white nation. Military heroism thus became a major discursive battleground on which dominant notions of race, gender, and national identity were negotiated, challenged, and revised. This conference seeks to probe this complex interrelationship and how it changed between 1914 and 2014, asking how military heroism helped to construct and challenge racialized and gendered hierarchies in the United States. It seeks to examine how the praise of heroic behavior on the battlefield or the refusal to give such praise became either a means of marginalization or a resource that minorities could utilize to protest against their marginal status. This process is closely linked to dominant notions of masculinity and femininity, to scientific and popular understandings of race, and to politicized ideals of heroism and American citizenship. It is this interrelationship that the conference will focus on.

    The aim of the conference is thus not to unearth the “unsung” heroism of previously neglected groups of soldiers but rather to shed light on the processes of “heroization” that allowed people to legitimate or to challenge discrimination on the basis of race, gender, and sexual orientation. While the conference organizers welcome papers that show how the dominant ideal of the white, heterosexual warrior hero was constructed and perpetuated in the 20th and 21st centuries, they are particularly interested in contributions that focus on the efforts of marginalized groups to challenge this ideal, even though it is clear that these two perspectives are closely intertwined.

see full Call: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=25248

 

Call for Papers for the workshop 2 "The Value of Women’s Work: Between the Subjective and the Economic" organised by the Faculty of Arts, Bristol University (24.10.2014-25.10.2014, Firenze, European University Institute). Deadline: 15.7.2014

  • Women and men attach all kinds of values to the range of activities which they refer to as work. Such subjective evaluations of work are shaped by and exist in tension with cultural representations of work, and the value of work as defined in economic terms and academic and public debate. This workshop focuses on the tensions between individual and public valuations of work, and explores the ways in which the gendered construction of work sheds light on these tensions.

    We particularly welcome papers which reach beyond the usual distinctions between economic, social and cultural history. In what ways are subjective valuations part of wider political, academic and socio-economic debate on women’s work and work generally, and what kinds of tensions emerge? How do individuals and societies distinguish between work and non-work? How is care work experienced, represented and valued? How can an analysis of gender relationships and identities shed light on the values attached to work and on changes over time and across space? Papers may be theoretical, or deal with one or more case studies drawn from the second half of the 20th Century up to the present. While our prime focus lies with Europe, papers may go beyond Europe to compare with other parts of the world.

see full Call: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=25223

 

Call for Papers for the 8th International Scientific Conference SEXUALITY in Olomouc (Czech Republic) on 9th – 11th October 2014. Deadline: July 15th, 2014

  • The conference will be focused on (de)constructions and (re)presentations of sexuality (and gender). We suggest to think of the topic of sexualities in a wide variety of its aspects and approaches. The conference welcomes contributions that will (de)construct sexualities in their historical, institutional, local and political dimensions and (re)presentations, as well as those that will critically consider the ways in which different disciplines or research approaches (re)produce sexualities.

see full Call: http://www.konferencesexuality.eu/node/37

 

Call for Papers for the conference "Gendering Hapiness: the power of pleasure" organised by the the Centre for Gender Studies of the University of Hull (26th November 2014). Deadline: 5th September 2014

  • We call for papers that interrogate the meanings and uses/abuses of 'happiness' and the power of pleasure through a gendered/intersectional lens from interdisciplinary perspectives, for example, gender studies, social sciences, development studies, literature, film, media, history, philosophy, health studies, law, education... We want to encourage a discussion of happiness in a positive sense, for example exploring the importance of happiness and pleasure in individual gendered lives. We also want to critically interrogate happiness, to consider the tyranny of happiness, for example, Sara Ahmed (2010, 2014) has talked about happiness and the gloss of equality and diversity talk as,

'A boil that bursts through a beaming smile; a shiny apple with a rotten core [...] Diversity becomes here a technology of happiness: a way of creating a shiny surface is a way of not addressing and thus reproducing inequalities [...] Being a feminist killjoy can involve the refusal to find such images of happy convincing. We are not convinced by the effort to be convinced [...] It can be difficult to become conscious of unhappiness. Sometimes it seems it would be an easier path not to notice what gets in the way, not to be what gets in the way. Feminism involves political consciousness of what women are asked to give up for happiness. There can be sadness simply in the realization of what one has given up' (2014, Feminist Killjoy Blog).

see full Call: CfP Gendering Happiness

 

Call for Papers für Gender in der Medizin-, Wissenschafts- und Technikgeschichte: Workshop-Reihe "Junge Perspektiven" der DGGMNT (Deutsche Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V.) (10./11. Okt. 2014). Deadline: 15.07.2014

  • Wissenschaft, Technik und Medizin sind wesentlich von der Kategorie Geschlecht durchdrungen und formen umgekehrt auch Geschlecht. Dass Gender als Perspektive und Analysekategorie zur historischen Untersuchung von Wissenschaft, Technik und Medizin unabdingbar dazugehört, ist nach einer ausgeprägten feministischen Wissenschafts- und Technikforschung der 1980er und 1990er Jahre Konsens. Die einschlägigen Werke etwa von Sandra Harding, Londa Schiebinger oder Donna Haraway zählen seitdem zu Klassikern. Zugleich jedoch lässt sich feststellen, dass Gender derzeit nur in wenigen Forschungsarbeiten der deutschsprachigen Wissenschafts-, Medizin- und Technikgeschichte systematisch analysiert wird. Demgegenüber scheinen die Gender Studies jenes Feld zu sein, innerhalb dessen neue und vielversprechende Ansätze der Genderanalyse und neue Positionen erarbeitet, diskutiert und weiterentwickelt werden (z.B. Intersektionalität, Männlichkeitenforschung, Queer Studies). Der Workshop richtet sich daher zum einen an junge WissenschaftlerInnen (Graduierende, Promovierende, PostDocs), die in historischen Arbeiten zu Technik, Wissenschaft, Medizin, Körper und Sexualität - jede Epoche ist willkommen - die Frage nach Geschlecht, Geschlechterordnungen und Vorstellungen zu Geschlecht stellen. Sie können ihre theoretischen Ansätze, Methoden und Ergebnisse wie auch Probleme bei der Fassung von Gender vorstellen und diskutieren. Zum anderen bietet er jenen, die die Genderbezüge ihrer Forschungsthemen noch kaum systematisch verfolgt haben, die Möglichkeit, dies zu erproben. Der Workshop steht darüber hinaus allen Interessierten offen, die sich über aktuelle Genderstudien und -debatten im Bereich der Geschichte von Wissenschaft, Medizin, Technik und Körper austauschen möchten. Die Bereitschaft, möglicherweise einen Kommentar zu einem Arbeitspapier zu übernehmen, sollte bestehen.

ausführlicher Call: http://sozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=25143


Call for Papers für das Jahrbuch Frauen und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft Bd. 12/2015 mit dem Thema "Geschlecht der Inklusion". Deadline: 30. Juli 2014

  • Es werden theoretische sowie empirische Beiträge erbeten zu Fragestellungen im Kontext von
    - Akteur*innen in Bildungsinstitutionen: Professionsperspektiven auf Inklusion und Geschlecht,
    - Heterogenität, Interdependenzen und intersections zwischen Konstruktionen von Behinderung und Geschlecht in Bildungs-, Erziehungs- und/oder Sorgeverhältnissen,
    - Vergeschlechtlichungen in Inklusions- und Exklusionsprozessen im Kontext von pädagogischen Institutionen,
    - Gerechtigkeit als Referenzpunkt inklusions- und geschlechtertheoretischer Politiken,
    - sonderpädagogische, sozialpädagogische und allgemeinpädagogische Berührungspunkte im Kontext von Inklusion und Geschlecht.
    Das 12. Jahrbuch wird auf der empirischen und der theoretischen Ebene einen Beitrag zum Verhältnis
    inklusions- und geschlechtertheoretischer Zugänge leisten.

CfP Geschlecht der Inklusion

 

Call for Papers for the Women in French 2015 Conference on "Les Femmes s´entêtent. Feminism, writing, art and film 1975-2015: bilan(s) et avenir(s)" (8-10 May 2015, Leeds). Deadline: 31 August, 2014

  • Les Femmes s´entêtent (1975) as one of the pioneering texts of feminism in France, bringing together short stories, essays, experiences, poems and social analysis in a great outburst of creativity, of contestation and resistance. Integrating the renewed anger at the oppression and marginalisation of women that had developed in the aftermath of ´68, Les Femmes s´entêtent was an exhilarating and powerful text with its multiplicity of new perspectives and new kinds of writing. It appeared in a remarkable year for social, political and creative analysis, including Chantal Akerman, Jeanne Dielman, 23 Quai du commerce, 1080 Bruxelles, Marie Cardinal, Les Mots pour le dire, Hélène Cixous and Catherine Clément, La Jeune Née, and Simone de Beauvoir et la des femmes (L´arc) that included Cixous, "Le Rire de la méduse", and Christine Delphy, "Pour un féminisme matérialiste".

The aim of the conference will be to take forward into the 21st century the social, political and cultural agendas of Les Femmes  s´entêtent, with a critical re-evaluation of this key moment in the history of feminism and women´s writing, not only revisiting this and other texts but pursuing their various legacies in French and Francophone writing, film and society, examining the strength and limitations of these approaches as new questions and new conjunctures have come into play. How have theoretical and empirical developments in queer studies, transgender studies, postcolonial studies and postmodernist philosophies extended, inflected and challenged feminist work? "La contestation antisexiste" Beauvoir concluded her preface to Les Femmes s´entêtent, "détruira certaines de nos entraves, (et) nous ouvrira à de nouvelles vérités". What are the "nouvelles vérités" od 2015?

see full call: http://histoiredemode.hypotheses.org/1049

 

Call for Papers for the International Conference "Queer Kinship and Relationships" (08-11 June 2015, Zalesie, Masuria,  Poland). Deadline: September 15th, 2014

  • Studies of non-heterosexual kinship in modern societies are well established in the Anglophone countries, dating back to such ”classical” text as Eshter Newton’s Mother Camp (1972) and especially Kath Weston’s Families We Choose (1991). The once original body of work has now become ”canonical” and a mandatory point of reference for subsequent researchers. Canonization, however, presents us with the obvious perils of hegemonization and domination of theories that perhaps do not necessarily fit into the diverse (i.e. non-Western) social and cultural realities. At the same time, it is hard to escape the existing theoretical vocabulary since scholars from various localities researching non-heterosexual families use them as the only pre-existing point of reference, and an inspiration for their own terminology and conceptualizations. Consequently, although studying ”their own” localities, they apparently have no choice but to use ”not their” language and concepts to capture developments and local narrations of queer families/kinship.

    During the conference we want to concentrate on different understandings of queer kinships/relationships, and present more insights into the dynamics of non-normative kinship configurations in various geo-temporal contexts. Consequently, we seek to address such questions as the following:

    How do non-heterosexual people define their relationships? What concepts are used to think through, understand, and describe non-normative kinship practices? How are “queer families” socially framed and understood in various localities with different political significance of ”traditional family” ? Does ”queer kinship/family” have the potential to become a (new) reference point for the LGBTQ activism, in the place or in conjunction with ”marriage equality” or ”rights politics”? How do specific local contexts influence the debates on sexual politics in diverse locations?

see full Call: http://queerkinship.systemcoffee.pl/

 

Call for Papers for the Edited Collection on Black Women’s Internationalism. Editors: Tiffany M. Gill and Keisha N. Blain. Deadline: December 30, 2014

  • The scholarship on the Black International has been predominately male-centric, emphasizing individuals such as W.E.B. Du Bois, George Schuyler, Paul Robeson and C.L.R. James. With few exceptions, black women have been marginalized in historical narratives of black internationalism, which center on the global visions of black people in the United States and their sustained efforts to forge transnational collaborations and solidarities with people of color from across the globe. This volume is a collection of essays that analyze the gendered contours of black internationalism and explore the creative and critical ways women articulated black internationalism during the twentieth century. Highlighting the writings, speeches, performances, activism, and overseas travel of a diverse range of female actors, this collection moves black women from the margins to the center of the historical narrative. However, this anthology does more than just expand the paucity of scholarship on black women and internationalism.  Indeed, this volume is both an assessment of the field as well as an attempt to expand the contours of black internationalism theoretically, spatially, and temporally.  In contrast to studies that confine black internationalism to foreign policy agendas and political insurgencies, this collection captures the shifting meanings, complexities, and varied articulations of the term.

    The editors seek historical essays that employ a gender analysis, foreground black women’s voices, and reveal the underappreciated importance of women in shaping black internationalist movements and discourse(s) during the twentieth century. We are especially interested in manuscripts that reconceptualize internationalism beyond narrowly defined notions of political struggle to include consumption practices, leisure, and artistic expressions. We also seek manuscripts that expand the scholarly discourse on black internationalism to include the ideas and activities of the black working class. We encourage potential contributors to submit articles that explore topics that include but are not limited to the following:

      *   Black women’s travels
      *   Black women’s international activism
      *   Expressions of cosmopolitanism
      *   International consumer practices
      *   Global Feminism(s)
      *   International cultural exchanges/ practices
      *   Working-class internationalism
      *   Gender and Pan-Africanism
      *   Global religious expressions
      *   Global black beauty culture and adornment practices
      *   Global performative and artistic expressions
      *   Black women’s engagement with the Black Atlantic/ Black Pacific
      *   Black women’s internationalist writings
      *   Black women and the military
      *   Black women’s engagement with foreign policy
      *   Anti-colonial/ Anti-imperial discourses

additional information on the website http://bwianthology.com/

see full Call http://bwianthology.com/wp-content/uploads/2014/04/Call-for-Papers_Flier_FINAL.pdf

 

Call for Papers für die Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg) mit der Ausgabe "Medizin – Gesundheit – Geschlecht". Deadline: 26. Oktober 2014

  • Eine rege Publikationsaktivität im Bereich der Gendermedizin lässt aufhorchen: In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl wissenschaftlicher Gendermedizin-Artikel in bio-medizinischen Zeitschriften vervielfacht und allein in den letzten zwei Jahren sind fünf breit angelegte Gendermedizin- Lehrbücher erschienen (Kautzky-Willer 2012; Oertelt-Prigione/Regitz 2012;
    Schenck-Gustafsson 2012; Goldman/Troisi/Rexrode 2013; Miemitz/Polikashvili 2013). Diese Entwicklung wirft verschiedene Fragen auf: Worauf weisen diese Aktivitäten? Worin liegt das Neue und Innovative dieser Arbeiten? Welche Themen be- und verhandeln sie? Wie wird Geschlecht in diesen Arbeiten konzeptionalisiert? Wie wird die Gendermedizinforschung präsentiert? Was fließt mit den Arbeiten zu ‚Sex und Gender in der Biomedizin‘ in die medizinische Literatur ein? Welche Konsequenzen haben diese Überlegungen für die klinische Praxis und die empirische Forschung? Haben sie Rückwirkungen auf die sozial-, kultur- und geisteswissenschaftliche Genderforschung?

Die Einladung zur Eingabe von Beiträgen richtet sich ebenso an genderforschende Mediziner_innen wie an Genderforschende, welche sich aus geisteswissenschaftlicher, wissenschaftssoziologischer oder inter-/transdisziplinärer Perspektive mit Körper, Körperlichkeit, Gesundheit, gesundheitlicher Betreuung, Public Health oder mit Gesundheitspolitiken befassen.

see full Call CfP Medizin-Gesundheit-Geschlecht

 

Call for Papers for the Eurasian Conference on mathematical sciences and applications (Vienna, Austria; August 25-28, 2014)

  • The main aim of this conference is to contribute to the development of Mathematical Sciences and Applications and to bring together the members of the Mathematics community, interdisciplinary researchers, educators, mathematicians, statisticians and engineers from all over the world.

    The topics of interest include,but are not limited to
    -       Applied Mathematics
    -       Algebra and Its Applications
    -       Geometry and Its Applications
    -       Probability,Statistics and their Applications
    -       Mathematical Physics
    -       Analysıs and Its Applications
    -       Topology
    -       Logican and Its Applications
    -       Mathematics Education

The presentations can be done in the language of English and Turkish.

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Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts
  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
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Call for Abstracts: "Gender and Globalisation: What does Intersectionality and Transnational Feminism contribute?", Gender, Work & Organization, 8th Biennal International Interdisciplinary conference 24th - 26th June 2014, Keele University UK - Deadline 1st November 2014

  • This stream aims to explore the relationship between intersectionality and transnational feminism in the context of globalisation by exploring the following key questions: what are the similarities between these two approaches to the study of gender and power relations? What are the differences between intersectionality and transnational feminist approaches? What can we learn from sustained generative conversations that explore these two approaches to gender as it is applied to work and organisations in a global(ised) world?

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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2014 · Mirjam Dierkes

 
 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
Wilhelm-Röpke-Str. 6F, D-35032 Marburg Tel. +49 6421/28-24823, Fax +49 6421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

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