Direkt zum Inhalt
 
 
Bannergrafik (Genderzukunft)
 
  Startseite  
 
Sie sind hier:» Universität » Gender Studies » Aktuelles » Call for Papers - Überregional
  • Print this page
  • create PDF file

Call for Papers - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Call for Papers mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.

 

 

 

 


Call for Papers for the two-day workshop on "The ART of reproducing difference - Discussing (in)equality in the context of reproductive travel" (29-30 October 2015, University of Bern, Switzerland). Deadline: 15.05.2015

  • In this workshop, we pay attention to this dual nature of reproductive traveling and explore how we can make sense of the involved differences and (in)equalities, particularly along the lines of ‘race’, whiteness and national identity. We would like to discuss the following questions: Whose bodies are made “bioavailable” (Cohen 2005) in the market of assisted reproduction? In which ways are global/ (post-)colonial inequalities (re-)produced through this new bio-economy? What are the reasons for the emergence of different travel routes in cross-border fertility care and how are these developments linked to different categories of inequality? What are the specific biopolitics underlying these movements? How can (feminist) notions of agency and autonomy be discussed in the context of the mentioned inequalities? How do new global intimacies both reproduce and challenge national, racial, social, and economic boundaries? We invite empirically or theoretically informed papers that address one or more of these questions.

see full Call The Art of reproducing difference CfP

 

Call for Papers for the International Conference of the Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies with the topic Decolonizing Epistemologies, Methodologies and Ethics: Postcolonial-Feminist Interventions (2nd July 2015, Goethe University Frankfurt, Germany). Deadline: 15th April 2015

  • From research design to data collection, from data analysis to communicating findings, research practices and procedures are implicated in the reproduction and reinforcement of asymmetrical relations of power between the 'subjects' and 'objects' of knowledge production. By silencing heterodox approaches, privileging norms of rationality, neutrality and universality as standards for measuring scientific validity, and policing the borders of what qualifies as legitimate knowledge, the academia functions as a key site for the perpetuation of Eurocentric and Androcentric epistemologies, methodologies and ethics. Contesting the epistemic violence inherent in the processes of generation and dissemination of hegemonic discourses, postcolonial-feminist scholarship foregrounds questions of positionality, self-reflexivity and reciprocity in critical research frames and practices. It also draws attention to the importance of emancipatory epistemologies and methodologies in order to facilitate social and political transformation.
    The aim of this international conference is to rethink epistemologies, methodologies and ethics within an intersectional and transnational framework. The focus will be on the power effects of knowledge-seeking practices as well as the urgency of transforming academic research towards more ethical and responsible production of knowledge in a postcolonial world.

We invite paper proposals that address the key challenges for a power-sensitive postcolonial-feminist approach to questions of ethical dimensions of epistemic and methodological practices.

see full Call Decolonizing Epistemologies, Methodologies and Ethics: Postcolonial-Feminist Interventions

 

Call for Papers für die Abschlusstagung „Genderforschung und die neue Governance der Wissenschaft“ (Ruhr-Universität Bochum, 21.–22.09.2015). Einreichungsfrist: 30.04.2015

  • Für die Fachtagung freuen wir uns über wissenschaftliche Beitragsangebote insbesondere
    zu folgenden Fragestellungen:
    • Wie kann die spezielle Expertise der Genderforschung wissenschaftlich und gesellschaftlich unter Bedingungen der auf Verwertung und Nützlichkeit von Wissenschaft abzielenden Governance-Strukturen weiter zur Geltung gebracht werden? Auf welche Akzeptanz trifft die Genderforschung in der Wissenschaft und in anderen gesellschaftlichen Institutionen (z.B. Medien, Politik, Wirtschaft)?
    • Welche Ansatzpunkte bietet die neue Governance der Wissenschaft zur Integration und Weiterentwicklung der Genderforschung in die hochschul- und forschungsbezogene Organisationsentwicklung? Welche möglichen Förderstrategien und -instrumente, aber auch Kooperationen erweisen sich warum als zielführend, welche warum als weniger erfolgversprechend? Wie ist in diesem Zusammenhang das vielerorts konstatierte Spannungsverhältnis zwischen Genderforschung und Gleichstellungspolitik zu bewerten?
    • Wie gestalten sich Wissenschaftskarrieren in der Genderforschung unter den Bedingungen der neuen Govenance? Inwiefern tun sich hier auf den verschiedenen Karrierestufen spezifische Karrieremöglichkeiten, evtl. aber auch spezifische Barrieren in Karriereverläufen auf? Wie können für die in der Genderforschung qualifizierten bzw. sich qualifizierenden Frauen (und Männer) Karrieren in Hochschule und Forschung gefördert werden?
    • Welche Bedeutung kommt der öffentlichen Forschungsförderung und der systematischen Nachwuchsförderung für die Weiterentwicklung der Genderforschung zu? Wie könnten Förderstrategien für die Genderforschung in Fächern mit einer bisher geringen Integration der auf Forschungsinhalte und Methodologien bezogenen Genderdimension, z.B. in den Natur-, Lebens- und Wirtschaftswissenschaften, aussehen?

vollständiger Call Genderforschung und die neue Governance der Wissenschaft

 

Call for Articles für GENDER - Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft mit dem Schwerpunktthema "Normalität dekonstruieren: queere Perspektiven". Einreichungsfrist: 03.05.2015

  • Im geplanten Schwerpunktheft „Normalität dekonstruieren“ laden wir zu einer aktuellen Standortbestimmung queerer Debatten, Analysen und Politiken ein. Welchen politischen Herausforderungen, theoretischen Fragen, empirischen Leerstellen und Widersprüchen muss sich ein queeres und queerendes Projekt heute stellen? Denn queer meint nicht nur die Anerkennung der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Seinsweisen, sondern auch eine grundsätzliche Infragestellung sozialer Ordnungen, die über Dominanz und Unterordnung, Ein- und Ausschlüsse funktionieren. Immer wieder geht es hierbei auch darum, dass Geschlecht und Sexualität mit antirassistischen, (post)kolonialen oder auf soziale Ungleichheiten/milieu- bzw. schichtbezogenen Praktiken und Wissen in Verbindung gebracht werden (müssen).
    Wir freuen uns über theoretische und empirische Beiträge aus einem interdisziplinären For-schungsspektrum, das neben den Kultur- und Sozialwissenschaften auch die Naturwissen-schaften sowie künstlerische Auseinandersetzungen einschließt, und Beiträge, die sich kri-tisch mit geschlechtlichen und sexuellen „Normalitäts-“/Normativitäts-Konzepten von Ge-schlecht und Sexualität auseinandersetzen, queerpolitische Debatten aufnehmen und weiter-führen und/oder queere Perspektiven mit anderen intersektionalen Ungleichheitsperspekti-ven und (hierarchischen) Kategorisierungen zusammendenken. Auch Beiträge, die sich mit LSBTIQ*-Bewegungen und –Projekten beschäftigen, sind willkommen.

Mögliche Fragestellungen können sein:
- Wo lassen sich queere Räume ausmachen; wo findet queeres (Alltags-)Leben statt?
- Inwiefern eröffnet queer neue Perspektiven in Bezug auf (Selbst-)Repräsentationen? Sind soziale Positionierungen ohne Rückgriff auf Geschlecht vorstellbar?
- Wie wird der Körper in queeren Strategien, Lesarten und Analysen eingesetzt, wahr-genommen und verhandelt?
- Welche Praxen vermögen es, die heteronormative Ordnung zu unterlaufen oder zu ir-ritieren?
- Wie werden queere Subjektpositionen politisch und medial vereinnahmt? Wie stehen also queere/queer-feministische Praxen und Gouvernementalität zueinander?
- Wie wird Sexualität regiert und durch Sexualität regiert?

vollständiger Call Zeitschrift Gender "Normalität dekonstruieren: queere Perspektiven"

 

Call for Papers für den Band 7 der "Leipziger Gender-Kritik" mit dem Thema Durchgehen oder nicht… Geschlechtersemantiken und Passing be- und hinterfragen. Einreichungsfrist: 15.5.2015

  • Mit dem Ansinnen, geschlechtliche und sexuelle Diversität in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen, verfolgten die vom Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig im Jahr 2014 veranstalteten interdisziplinären Tagungen „Vom Umgang mit der Norm: Passing_Scheitern_Leben for all gender“ und „Kritische Männlichkeitsforschung“ das Credo, mit Vertre-ter*innen akademischer und nicht-wissenschaftlicher Herkunft bestehende Vorstellungen von Ge-schlecht, Geschlechterrollen und -stereotypen und damit verbundene heteronormative Konzepte von Körper und Normalität kritisch-kreativ zu betrachten und emanzipatorische Konzeptionen zum Abbau einer starren Gender-Bias zu diskutieren.

Zusätzlich zu Artikeln, die aus den Vorträgen beider Tagungen generiert werden, suchen wir für den siebten Band der „Leipziger Gender-Kritik“ Beiträge, die ihren Blick vielgestaltig auf individuell-persönliche, kollektive und gesamtgesellschaftliche Momente oder Prozesse von Anpassung, Verweige-rung und kreativer VerUneindeutigung innerhalb der Korrelationen von Sexualität – Gender – Körper legen und damit verschiedene Zugänge zum genannten Topos offenlegen. Dabei sind Zugänge und Fokusse disziplinär nicht festgelegt.
Wir bitten um Beiträge wissenschaftlicher wie auch nicht-wissenschaftlicher Provenienz resp. Fragestel-lungen sowie auch aus queer* oder feministisch-aktivistischen Zusammenhängen.

vollständiger Call Band 7 Leipziger Gender Kritik


Call for Contributions: "Zwischen Freude und Beunruhigung" - eine experimentelle Workshop-Tagung zu Erfahrungen und Strategien in der macht- und diskriminierungskritischen Praxis (18. bis 20.09.2015 Philipps-Universität Marburg / Institut für Erziehungswissenschaft). Wunsch um Rückmeldung bis 15.3.2015

  • Wenn wir gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen mit anderen kritisch hinterfragen und angehen – ob in sozialen Bewegungen, der politischen Bildungsarbeit oder in alltäglichen Begegnungen – so machen wir dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen, die zuweilen irritieren: Wir erleben Solidarität und Freude an der Begegnung und Auseinandersetzung, aber auch Momente der Beunruhigung und Erschütterung. Diese Erfahrung teilen wir, wenn auch aus je unterschiedlichen Perspektiven; wir teilen die Lust und ein leidenschaftliches Interesse mit anderen darüber in einen Austausch zu treten. Die von uns für September 2015 geplante Workshop-Tagung soll einen Raum für diesen
    Austausch eröffnen.
    Folgende Fragen liegen verbindend zwischen uns:
    • Wie sprechen, wenn Sprache zwar die gesellschaftlichen Machtverhältnisse zu
    benennen vermag, und doch zugleich die Gefahr der Reifikation („Bestätigung“ durch
    Benennung) und Verletzung mit sich führt?
    • Wie fühlen, wenn unser Empfinden und körperliches Spüren von gesellschaftlichen
    Machtverhältnissen durchzogen ist?
    • Wie zum Ausdruck bringen, was wir erfahren und verändern wollen?
    Und nicht zuletzt:
    • Wie Bildung(sarbeit) gestalten, im Spannungsfeld von Identitätszuschreibung,
    -verflüssigung, -suche?
    Gemeinsam geht es uns darum Handlungswege zu finden und sichtbar zu machen, einen Austausch zu ermöglichen über unsere Umgangsweisen mit den angesprochenen Dilemmata. Dabei interessieren uns gerade die subversiven und kreativen (auch leiblich/körperlichen) Praktiken und politischen Aktionen. Dazu gehört für uns auch eine (selbst-)kritische
    Forschungs- und Erkenntnispraxis. Nicht zuletzt in diesem Sinne soll die Tagung einen Raum gemeinsamer Beunruhigung
    schaffen, in dem wir uns aus der Ruhe bringen lassen, aber auch die Bedürfnisse nach Beruhigung wahrnehmen können.
    Einen Raum, in dem die Notwendigkeit der Beunruhigung beachtet und geachtet wird. Einen Raum, in dem auch die Freude ihren Ausdruck findet - die Freude am Austausch über Strategien und Praktiken gesellschaftlichen Machtverhältnissen zu begegnen und ihnen etwas entgegen zu setzen, im Außen wie im Innen. Die experimentelle Workshop-Tagung lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Beiträge in Form von Vorträgen, kürzeren theoretischen wie praktischen Inputs, Workshops und sich spontan ergebenden Laboratorien. Damit wollen wir die Möglichkeit schaffen, in offener und vielfältiger Weise an den uns umtreibenden Fragen zu arbeiten.
    Willkommen sind Beiträge aus Wissenschaft und Praxis, Sozialen Bewegungen und Kunst (Tanz, Theater, Musik, Malerei). Es ist uns möglich Beiträge auf englisch, spanisch, französisch und türkisch mit Übersetzungen zu begleiten. 

vollständiger Call Zwischen Freude und Beunruhigung Call

 

Call for Papers for the open panel on "E-Health and Care" at the 2015 conference of the Society for Social Studies of Science (11-14 November 2015; Denver, Colorado). Deadline: March 29, 2015

  • The traditional face-to-face communication of care giving are currently undergoing a change. Technological innovations in the field of e-Health such as the electronic medical records, telemonitoring or healthcare information systems change the classical doctor-patient and nurse-patient relationship. They challenge the concept of care that is based on the model of interaction between two-human actors. With the growing accessibility of the patient’s data, new nonhuman and human actors are involved in the medical treatment. The well-being of the patient depends less on direct face-to-face communication and, instead, increasingly on the management of data. The session will ask whether new forms of care are emerging and how they can be characterized. What is the focus of these care practices: the patient or the patient’s data? How is the patient’s body mediated through e-Health and its underlying work practices? What is the impact of e-Health on professional groups and their status hierarchies? Does the ethos of caring work change?

conference homepage http://www.4sonline.org/meeting

submission of abstracts http://convention2.allacademic.com/one/ssss/4s15/

 

Call for Papers für FEMINA POLITICA - Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft mit dem Thema "Moderne Sklaverei und extreme Ausbeutung in globalisierten Arbeits- und Geschlechterverhältnissen" (Arbeitstitel). Einreichungsfrist: 8.5.2015

  • Mit dem geplanten Schwerpunktheft möchten wir feministische Perspektiven auf moderne Sklaverei und extreme Ausbeutung in globalisierten Arbeits- und Geschlechterverhältnissen theoretisch und empirisch diskutieren, in dem wir uns dem Thema anhand von drei Schwerpunkten nähern, die eng miteinander verbunden sind: Ökonomie, Macht und Recht.

Neben dem Schwerpunktthema bietet die Rubrik Forum die Gelegenheit zur Publikation von Originalmanuskripten aus dem Bereich geschlechtersensibler Politikwissenschaft, die zentrale Forschungsergebnisse zugänglich machen oder wissenschaftliche Kontroversen anstoßen

vollständiger Call http://www.femina-politica.de/pdf/CfP1-2016.pdf

 

Call for Articles für das Schwerpunktheft der Feministischen Studien mit dem Thema "Hochschule im Neoliberalismus". Deadline: 15.5.2015

  • Die Orte der hegemonialen Wissensproduktion, Universitäten und Hochschulen, zu denen sich Frauen vor mehr als 100 Jahren Zutritt erkämpften und die in Deutschland spätestens mit den ersten Frauenseminaren und Sommerunis zu zentralen Orten feministischer Intervention geworden sind, erfahren gegenwärtig einen grund­legenden Umbau, der den mittlerweile akademischen Feminismus nicht nur direkt betrifft, sondern zur Stel­lungnahme herausfordert. Die Gastherausgeberinnen für die Feministischen Studien freuen sich über Beiträge, die sich aus soziologischer, medientheoretischer, politikwissenschaftlicher, historischer, gesellschaftstheoretischer, kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive mit dem Thema „Hochschule im Neoliberalismus“ befassen.

vollständiger Call Hochschule im Neoliberalismus / feministische studien

 

Call for Papers: SOCIO CRI '15 / II. International Sociology and Critical Approaches Conference on Social Movements (2-4 July 2015 in Istanbul). Deadline: March 27, 2015

  • DAKAM (Eastern Mediterranean Academic Research Center) invites scholars from across the globe to come together in Sociology and Critical Perspectives Conference / SOCIO CRI '15 to discuss the concept of “social movements”, a theme obviously includes the most influential sociological questions of the present day.

Political science and sociology have developed a variety of theories and empirical research on social movements. With regard to these studies, subjects such as definitions of social movements, functions of social movements, and possible forms of social movements at different scales are going to come under spotlight in SOCIO CRI ’15. The aim is to explore the dynamics of social movements, along with the ideas that motivate their activists and supporters. Given the significance of the mass movements in numbers of countries during the early years of this decade, we especially welcome papers discussing these – while also welcoming papers on other topics such as history and theory of social movements.

see full Call: http://www.sociocriconference.org/2014/11/call-for-papers-socio-cri-15-in.html#more


Call for Papers for the Thirteenth International Conference on New Directions in the Humanities with the special focus for 2015: "From Digital Humanities to a Humanities of the Digital" (University of British Columbia, Vancouver; 17-19 June 2015). Deadline: May 12, 2015

  • The Humanities Conference is held annually in different locations around the world. Over the past twelve years, the Humanities Conference has established a reputation as a focal point for new ideas and new practices in humanities research and teaching.

    The conference will address a range of critically important themes in the various fields that make up the humanities today. Plenary speakers will include some of the world’s leading thinkers in the humanities, as well as numerous paper, workshop and colloquium presentations by teachers and researchers.

    We are inviting proposals for paper presentations, workshops/interactive sessions, posters/exhibits, or colloquia addressing the Humanities.

The conference will analyze this special focus through an interdisciplinary lens, addressing the theme through keynote speakers, garden sessions, workshops, and parallel sessions:

- The ‘digital’ as a social imaginary: exploring historical continuities and ruptures in social and cultural practices in the era of digital cultures.

- The digital within the humanities: new methods and tools for documentation, research, and representation.

- The political economy of digital humanities: e-learning, e-publishing, and the reframing of disciplines and institutions.

- Big data and little data; negotiating the public and the private.

- Open access and open cultures: developing sustainable knowledge ecologies

- Adapting methodologies and focus in the digital age: has the dust settled on the ‘digital humanities’?

- From the digital humanities, to a humanities of the digital; rebuilding the humanities in the shadow of the digital, and developing a humanities of the digital.

see full Call: http://thehumanities.com/the-conference/call-for-papers

 

Call for Papers for the International Workshop Case-Based Reasoning (July 17, 2015, Hamburg, Germany). Submission Deadline: March 20th, 2015; Notification Date: April 30th, 2015; Camera-Ready Deadline: May 12th, 2015

  • The goals of this workshop are to:
    provide a forum for identifying important contributions and opportunities for research on case-based reasoning
    promote the systematic study of how to apply case-based reasoning to different applications show case applications of case-based reasoning

Topics of interest include (but are not limited to):
- CBR for signals, images, video, audio and text
- Similarity assessment, Similarity Measures, Categorization of Similarity Measures
- Case representation and case mining
- Retrieval and indexing
- Conversational CBR
- Meta-learning for model improvement and parameter setting for processing with CBR
- Incremental model improvement by CBR
- Case base maintenance for systems
- Case authoring
- Life-time of a CBR system
- Measuring coverage of case bases
- Ontology learning with CBR

see full Call: http://www.data-mining-forum.de/w_casebased.php

 

Call for Papers für die Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg) mit dem Thema "Vision (Im-)possible?! Visionen und visionäres Potenzial in der Geschlechterforschung". Einreichungsfrist: 26.04.2015

  • In diesem Heft wollen wir die Frage nach dem visionären Potenzial in den unterschiedlichen Feldern der Geschlechterforschung stellen und eine inter-disziplinäre Debatte über den Stellenwert von Visionen in der Geschlechter-forschung anregen. Was bleibt heute von den visionären Konzepten und Ideen feministischer Bewegung und Theoriebildung übrig? Welches visionäre Potenzial besitzt die Geschlechterforschung aktuell? Braucht die Geschlechterforschung überhaupt noch Visionen und wenn ja, wie könnten diese aussehen?

ausführlicher Call CfP - fzg Visionen

 

Call for Articles für das Sonderheft von GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft zum Thema "Alte neue Ungleichheiten? Auflösungen und Neukonfigurationen von Erwerbs- und Familiensphäre". Einreichungsfrist: 12.04.2015

  • (...) Alle Befunde zu Geschlechterdifferenzierung und sozialer Ungleichheit zwischen den Geschlechtern zeigen, dass die ungleiche und asymmetrische Verknüpfung von Er-werbssystem und privater Lebensführung einen nach wie vor machtvollen Resonanzboden für Geschlechterungleichheit darstellt (Wetterer), auch wenn die Ungleichheitsmechanismen subtiler werden und nicht immer auf den ersten Blick sichtbar sind. Die anhaltende Diskussi-on über Vereinbarkeit, Work Life Balance und Lebensführung macht darüber hinaus deutlich, dass die Trennungen und Verknüpfungen zwischen den Lebensbereichen, ihre Entgrenzung und Durchdringung mehr denn je nicht nur ein individuelles Handlungsproblem, sondern auch ein (ungelöstes) gesellschaftliches Strukturproblem darstellen, das in seinen ungleich-heitsgenerierenden Effekten nicht länger nur auf das weibliche Geschlecht beschränkt ist. Das GENDER-Sonderheft Nr. 3 hat zum Ziel, die Asymmetrien, Entgrenzungen und Neukon-figurationen im Verhältnis der gesellschaftlichen Sphären von Erwerbsarbeit und privater Le-bensführung sowohl theoretisch als auch empirisch neu in den Blick zu nehmen, Zuschrei-bungsprozesse, Geschlechterkonstruktionen und Ungleichheitseffekte entlang und quer zu diesen Sphären zu analysieren und aktuelle Entwicklungstendenzen und Perspektiven zu diskutieren.

ausführlicher Call Auflösungen und Neukonfigurationen von Erwerbs- und Familiensphäre

 

Call for Articles für GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft mit dem Thema "Gender in Kindheit und Jugend(forschung)". Einreichungsfrist: 31.05.2015

  • (...) Ein Blick auf Gender aus einer dezidierten Perspektive der Kindheits- und Jugendforschung scheint, auch aufgrund der Ausdifferenzierung gegenwärtiger Jugendforschung, ausstehend. Der geplante Schwerpunkt soll sich Geschlecht in Kindheit und Jugend aus inter- und trans-disziplinärer Perspektive annähern. Für uns ist interessant, wie sich das Verhältnis verschie-dener Disziplinen der Kinder- und Jugendforschung zu Fragen der Geschlechterforschung verhält. Gesucht werden daher Beiträge aus der Soziologie, der (Entwicklungs-)Psychologie, den Erziehungs- und Bildungswissenschaften, der Sozialen Arbeit u. a., die die Frage auf-greifen, welche Bedeutung das Geschlecht/das Geschlechterverhältnis in den Lebensphasen Kindheit und Jugend hat. Dabei verstehen wir Geschlecht in einer intersektionalen Perspek-tive und freuen uns über Beiträge, die auf weitere Dimensionen sozialer Ungleichheit (z. B. Migration, sexuelle Orientierung, verschiedene kulturelle Hintergründe etc.) Bezug nehmen.

Mögliche Fragestellungen für die eingereichten Beiträge könnten sein:
- Wie wird Geschlecht in Kindheit und Jugend hergestellt/performt? Welche Bedeutung hat das Geschlecht in diesen Lebensphasen?
- Wann und wie wird (Doing) Gender gelernt? Welche aktuellen Debatten, Theorien, Begriffe und empirische Studien gibt es dazu?
- Welche aktuellen (öffentlichen, medialen oder wissenschaftlichen) Diskurse und Dis-positive zu Kindheit, Jugend und Geschlecht lassen sich identifizieren? Welche Be-
deutung haben dabei heteronormative Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität, Verhandlungen von ‚Normalität‘ und Devianz oder die Angst vor der Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Medien, politische Strömungen, ideologische Vor-stellungen usw.?
- Welche Relevanz hat Geschlecht in Kindheit und Jugend aus wohlfahrtsstaatlichen und institutionellen Perspektiven, welche Wechselwirkungen und Abhängigkeiten von Geschlecht und generationaler Ordnung lassen sich identifizieren?
- Welcher Einfluss wird den sich wandelnden Geschlechterverhältnissen auf Kinder und Jugendliche zugeschrieben?

ausführlicher Call Gender in Kindheit und Jugend(forschung)

 

Ausschreibung: Veröffentlichung von Abschlussarbeiten - Bachelor-, Master und/oder Diplomarbeiten - Feministisches Forum, Hamburger Texte zur Frauenforschung, Zentrum GenderWissen, Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies - laufende Einsendemöglichkeit für Abstracts
  • Wir möchten in unserer Reihe „Feministisches Forum“ neben unseren thematischen Sammelbänden auch hin und wieder geeignete und qualifizierte Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten aus den Bereichen Frauen-, Gender-, Queer- und Männerforschung, die für ein breites Lesepublikum geeignet sind, veröffentlichen.Es wird eine geringe Beteiligungsgebühr erhoben und die Autorin/der Autor verpflichtet sich zu der Durchführung einer Lesung bzw. Buchvorstellung in Hamburg, deren Organisation und Öffentlichkeitsarbeit wir selbstverständlich unterstützen.
 Pdf

Zuletzt aktualisiert: 22.03.2015 · dierkes

 
 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
Wilhelm-Röpke-Str. 6F, D-35032 Marburg Tel. +49 6421/28-24823, Fax +49 6421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

URL dieser Seite: http://www.uni-marburg.de/genderzukunft/aktuelles/cfp/index.html

Impressum | Datenschutz