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Stipendien - Überregional

Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen, überregionalen Ausschreibungen für Stipendien mit Bezug zu Frauen- und Geschlechterforschung, Gender Studies oder ähnlichen Themenfeldern.


Weitere Informationsmöglichkeiten:

  • Zahlreiche Stipendien in geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereichen finden Sie im Newsletter des Marburger Promotionskolleg für Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Online-Version des Newsletter finden Sie hier.

 

  • Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) bietet eine Stipendien-Datenbank, die es potentiellen Stipendiaten ermöglicht, sich umfassend und zielgerichtet über aktuelle Stipendienprogramme zu informieren. Die Datenbank ist unter www.stipendienlotse.de zu finden.




PhD-Anschubstipendien der Graduate School of Social Sciences (G3S) der Universität Basel. Deadline: 15. April 2014

  • Die Graduate School of Social Sciences (G3S) stellt die Dachstruktur für die Doktoratsausbildung im Departement Gesellschaftswissenschaften an der Universität Basel dar. Die Unterrichtssprachen der Graduiertenschule sind Englisch und Deutsch. Zum 1. Oktober 2014 schreibt die G3S insgesamt fünf Startstipendien (25'000 CHF/12 Monate) aus. Die
    Anschubstipendien sind für Nachwuchsforschende gedacht, die am Beginn ihres Doktorats stehen, ihr Promotionsvorhaben ausarbeiten und für die weitere Durchführung Drittmittel akquirieren möchten, z.B. beim Schweizerischen Nationalfonds. Promovierende in der G3S sollten entweder einen disziplinären Hintergrund im Bereich einer der Gesellschaftswissenschaften des Departements haben (z.B. Ethnologie, Kulturanthropologie, Nahoststudien, Pädagogik, Politikwissenschaft, Soziologie, siehe: g3s.unibas.ch), oder aber in interdisziplinären Feldern und Bereichen ausgebildet sein, die als Teilprogramme ebenfalls
    in der G3S vertreten sind:

     *  Graduiertenkolleg Gender Studies: genderstudies.unibas.ch
     *  Centre for African Studies: zasb.unibas.ch
     *  MUBIT: Islamic and Middle Eastern Studies: nahoststudien.unibas.ch
     *  Doktoratsprogramm Religionswissenschaft: religionswissenschaft.unibas.ch
     *  International Graduate School North-South: igs-north-south.ch
     *  Nachhaltigkeitsforschung: nachhaltigkeit.unibas.ch
     *  Promotionsprogramme Kulturanthropologie:
    kulturwissenschaft.unibas.ch/studium/studienangebot/promotion

    Voraussetzung für die Bewerbung ist ein Master-Abschluss bzw. das
    Lizentiat in einem der G3S-Bereiche.

 

ausführliche Ausschreibung: PhD Anschub-Stipendien Universität Basel

 

New funding programme of the DAAD (German Academic Exchange Service): Postdoctoral Researchers International Mobility Experience (P.R.I.M.E.). Deadline: March 31st 2014

  • Co-financed by the Marie Curie Programme of the European Commission -  for outstanding postdoctoral researchers from all disciplines and nationalities: P.R.I.M.E. The funding consists of salaries instead of scholarships.

    Funding is provided for 18 months, in which 12 months have to be spent abroad and 6 months (re-integration phase) at a German university. The re-integration phase is mandatory. The German university administrates the salary during the whole funding period. Postdoctoral researchers of all nationalities, who see their long-term career in Germany, will be given the opportunity to combine the association with a German university with a research stay abroad.

The funding is made up of a lump sum travel allowance for the selected candidate and accompanying spouse or partner within the meaning of the law on civil partnerships and children in accordance with the set DAAD rates and the commitment for the employment at the selected German host university for the whole funding period.

see full call for application: http://www.daad.de/medien/ausland/dokumente/prime_ausschreibung_englisch_140227.pdf

more informations: http://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/22962-postdoctoral-researchers-international-mobility-experience/

 

Neues Postdoktorand_innen Förderangebot des DAAD Postdoctoral Researchers International Mobility Experience (P.R.I.M.E.). Deadline: 31. März 2014

  • Mit Co-Finanzierung des Marie Curie-Programms der Europäischen Union bietet der DAAD ein neues Postdoktoranden-Förderangebot P.R.I.M.E an, das anstatt Stipendien Stellen für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler aller Nationalitäten und Fächer vorsieht. Die Förderung umfasst eine 12-monatige Auslandsphase und eine sechsmonatige Integrationsphase an einer deutschen Hochschule, an der die Geförderten über den gesamten Förderzeitraum als Postdoktoranden angestellt sind. Postdoktorandinnen und Postdoktoranden aller Nationalitäten, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, sollen die Möglichkeit erhalten, die Anbindung an eine deutsche Hochschule mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland zu verbinden.

Die Förderung beinhaltet eine Reisekostenpauschale für den Geförderten* und mitreisende Ehepartner bzw. Lebenspartner im Sinne des Gesetzes über die eingetragene Lebensgemeinschaft und Kinder mit den DAAD-üblichen Sätzen sowie die Zusage der Finanzierung einer Anstellung an der ausgewählten deutschen Hochschule für den gesamten Förderzeitraum

 ausführliche Ausschreibung: http://www.daad.de/medien/ausland/dokumente/prime_ausschreibung_deutsch140227.pdf 

weitere Informationen: http://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/22962-postdoctoral-researchers-international-mobility-experience/

 

Förderprogramm "Das junge ZiF" des Zentrums für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld. Deadline: 06.04.2014

  • Das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld lädt junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete ein, sich für das ZiF-Nachwuchsnetzwerk zu bewerben. Mit dem jungen ZiF unterhält das ZiF ein eigenes Förderprogramm für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Fächer.

    Die Mitgliedschaft beträgt fünf Jahre und ist mit einem vierwöchigen Fellowship verbunden. Darüber hinaus ist es den Mitgliedern möglich, interdisziplinäre Workshops durchzuführen. Außerdem treffen sie sich dreimal jährlich, um ein gemeinsam gewähltes, interdisziplinäres Thema zu bearbeiten. Arbeitssprache der Treffen ist Deutsch.

    Folgende Voraussetzungen gelten für eine Bewerbung:
    - herausragende Promotion, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt
    - mindestens eine weitere Publikation danach
    - aktives Interesse an interdisziplinären Fragestellungen
    - Bereitschaft, sich im Netzwerk mit der Ausrichtung eines interdisziplinären Workshops zu engagieren und an den Treffen des Netzwerks teilzunehmen

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen zu Person und beruflichem
    Werdegang sowie einer Projektskizze für einen interdisziplinären
    Workshop (2 - 5 Seiten) richten Sie bitte ausschließlich im PDF-Format
    bis zum 6. April 2014 an zif-applications@uni-bielefeld.de.

    Für Fragen steht Ihnen
    Dr. des. Romain Faure
    Telefon: +49 521 106-2794
    E-Mail: romain.faure@uni-bielefeld.de
    zur Verfügung.
    Weitere Informationen über das ZiF finden Sie unter
    http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/

 

Postdoktorandinnen-Fellowship-Programm IPODI vergibt zweijährige themenoffene Stipendien für ausländische Forscherinnen an der TU Berlin. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Deadline für die erste Ausschreibungsrunde endet am 15. Januar 2014.

  • In drei Ausschreibungsrunden werden bis 2018 insgesamt 21 zweijährige Verträge an internationale Forscherinnen vergeben. Das Programm wird zu 40 Prozent von der EU im Rahmen der Marie-Curie-Maßnahmen kofinanziert. Die Doktorandinnen nehmen am ProFIL-Programm der Berliner Hochschulen teil (Professionalisierung von Frauen in Forschung und Lehre), mit dem hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen durch Mentoring, wissenschaftsspezifische Seminar und Networking auf dem Weg zur Professur begleitet werden. Auch können sie zusätzliche Weiterbildungsangebote der TU Berlin nutzen.

    "Das IPODI-Programm ist offen für Forscherinnen aller Nationalitäten und Altersgruppen sowie für alle Forschungsthemen, zu denen an der TU Berlin geforscht werden kann", erklärt Dr. Elke Gehweiler, die IPODI an der TU Berlin koordiniert und bei der Zentralen Frauenbeauftragten der TU Berlin angesiedelt ist. "Es gibt allerdings einige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen: Bewerben können sich Forscherinnen, die mindestens zwei Jahre Forschungserfahrung nach ihrer Doktorarbeit haben und höchstens zehn, in Ausnahmefällen bis zu 13 Jahre. In den drei Jahren vor der Antragstellung dürfen sie höchstens zwölf Monate in Deutschland verbracht haben, und ihr Forschungsprojekt muss von einem kooperierenden TU-Professor oder einer TU-Professorin unterstützt werden."

    Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Frauen, die von einem Forschungsaufenthalt außerhalb Deutschlands, von einer Tätigkeit in der Privatwirtschaft oder zum Beispiel auch aus der Elternzeit in die deutsche Forschung kommen oder zurückkehren. IPODI ist eine von drei großen Postdoc-Aktivitäten der TU Berlin unter dem Dach des Gesamtprogramms "Wissenschaftlerinnen an die Spitze", mit dem mehr als 30 Stellen, wie Postdoc-Fellowships, Juniorprofessuren und W2-Professuren auf Zeit, finanziert bzw. kofinanziert werden.    
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Elke Gehweiler, IPODI Geschäftsstelle, Technische Universität Berlin, Zentrale Frauenbeauftragte (ZFA), Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Tel.: 030 / 314- 79842, E-Mail: elke.gehweiler@tu-berlin.de <mailto: elke.gehweiler@tu-berlin.de     

http://www.ipodi.tu-berlin.de                                                                              

Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) und Friedrich Ebert-Stiftung: Promotionsstipendien zum Thema "Arbeit in der sich globalisierenden Welt"

  • Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) möchten Forschungen zum Thema „Arbeit in der sich globalisierenden Welt, 1880 bis heute. Historischer Wandel und gegenwärtige Effekte in Europa“ besonders stärken. Das Interesse zielt dabei auf Studien, die den (nicht-)arbeitenden Menschen und die Veränderung seiner sozialen und gesellschaftlichen Position in den Blick nehmen, als auch der Entwicklung moderner europäischer Arbeitsgesellschaften insgesamt nachgehen. Hierfür stehen 4 Promotionsstipendien zur Verfügung. Das Doktorandenprogramm ist an die BGHS angebunden und wird am Lehrstuhl für die Geschichte moderner Gesellschaften an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie von Prof. Dr. Thomas Welskopp betreut.
FES Studienförderung (homepage)

Promotionsstipendium zum Thema (homepage)

Zuletzt aktualisiert: 26.03.2014 · Mirjam Dierkes

 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
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