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Intergruppenkonflikte2

Intergruppenkonflikte und Gewalt

Friedens- und Konfliktforschung befasst sich in der Regel mit gewalttätigen Konflikten zwischen Gruppen. Im Schwerpunkt „Intergruppenforschung und Gewalt“ des Zentrums für Konfliktforschung werden strukturelle und individuelle Voraussetzungen, Mediatoren und Moderatoren von gewalttätigen Intergruppenprozessen empirisch erforscht. Die Ergebnisse bildet die Grundlage für die Ableitung von Präventionsmaßnahmen gegen Intergruppengewalt.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von Prof. Dr. Ulrich Wagner.


Laufende Drittmittelprojekte

Graduiertenkolleg: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Förderung durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (laufend)

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Das Graduiertenkolleg untersucht Ausmaße, Erscheinungsformen, Ursachen und Konsequenzen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit richtet sich gegen „fremde“ Gruppen, wie z.B. Zugewanderte oder Menschen jüdischen Glaubens, und gegen „normabweichende“ Gruppen wie Homosexuelle, Behinderte oder Obdachlose. Sie kommt zum Ausdruck in Abwertung, Ausgrenzung und u.U. in gewalttätigem Verhalten gegenüber Mitgliedern dieser Gruppen.

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Sprecher des Kollegs

  • Prof. Dr. Ulrich Wagner
  • Prof. Dr. Andreas Zink

 

Zuletzt aktualisiert: 26.06.2014 · Heusingj

 
 
 
Zentrum für Konfliktforschung

Zentrum für Konfliktforschung, Ketzerbach 11, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-24444, Fax +49 6421/28-24528, E-Mail: konflikt@staff.uni-marburg.de

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