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Self-Assessments

Ressourcen / Erfahrungen:

  • Experten am Fachbereich Psychologie
  • Erfahrungen mit der Erstellung von Self-Assessments in drei Bachelor-Studiengängen


Arbeitsprogramm:

  • Anforderungsanalysen
  • Umsetzung in standardisierte diagnostische Verfahren (Testmodule)
  • für einzelne Self-Assessments werden Testmodule kombiniert und durch studiengangsspezifische Tests ergänzt
  • beim Lehramtsstudiengang müssen die lehrer- und die fachspezifischen Anteile herausgearbeitet werden
  • Analyse der Validität der Self-Assessments anhand der Kriterien Studienleistung, Studienzufriedenheit und ggf. Studienabbruch


Ziele / Nutzen:

  • flächendeckende Einführung von Self-Assessments in allen grundständigen Studiengängen/Lehramtsfächern
  • höhere Passung der Bewerber/innen mit dem gewählten Studiengang
  • höhere Übergangs- und Absolventenquoten
Gruppenfoto Projekt OptimiSt
Die Projektbeteiligten bei der Auftaktveranstaltung am 30.10.2012 in der Alten Universität: Miriam Prüßner, Dr. Andrea Heinz, Prof. Dr. Gerhard Stemmler, Günter Kohlhaas, Marlene Schütz, Kai Guttschick, Dr. Svea Hasenberg, Prof. Dr. Lothar Schmidt-Atzert, Sarah Schwarz (v.l.n.r.)


Vernetzung / Kooperationspartner:

zentrale, dezentrale und studentische Studienberatungen
Fachbereich Psychologie (Kontakt: Prof. Dr. L. Schmidt-Atzert, Prof. Dr. G. Stemmler)
Zentrum für Lehrerbildung
ausgewählte Hochschulen, die ebenfalls Self-Assessments entwickeln

Zuletzt aktualisiert: 26.07.2012 · heinzan

 
 
 
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