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Förderung von Frauen in der Wissenschaft

A) Stipendien und Preise


Stipendienprogramme zur Förderung von Chancengleichheit (intern)

Dieser Link führt zu einer Infoseite der MArburg University Research Academy (MARA), einer Einrichtung der Philipps-Universität mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Ein Besuch der MARA-Homepage an sich ist sicherlich ebenfalls lohnenswert.

Stipendien von und für Frauen (intern und extern)

Für die Suche nach dem geeigneten Stipendium wurde von den zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Uni eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten von Frauen in Deutschland (Stiftungen, Vereine, Programme und Datenbanken) zusammengestellt.


B) Netzwerke und Mailing-Listen

Universitätsintern

Die Philipps-Universität bietet verschiedene Mentoring-Programme für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen aller Qualifikationsstufen.

Extern

Mentoring Hessen gibt es seit Anfang 2017. Entstanden ist die neue Förderstruktur auf Basis drei vorhergehender hessenweiter Mentoring-Projekte. Es ist entstanden als ein Folgeprojekt des Mentorinnennetzwerks, das 1999 an hessischen Universitäten und Fachhochschulen gegründet wurde. Dieses richtete sich an Schülerinnen, Studentinnen und Absolventinnen im Bereich Naturwissenschaft und Technik und bietet Unterstützung in Form von Mentoring (durch berufserfahrene Expertinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft), Networking und Training.

ProCareer.MINT ist die Förderlinie von Mentoring Hessen für MINT-Studentinnen. Ziel ist es, Sie als Studentin der Natur- oder Ingenieurwissenschaften in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen und Ihnen einen praxisnahen Einblick in das Berufsleben zu ermöglichen.
Das Mentoring-Programm hat eine Laufzeit von einem Jahr und startet jedes Jahr im Juni. Es können ca. 140 Studentinnen der hessischen Hochschulen teilnehmen.

ProCareer.Doc ist die Förderlinie für Doktorandinnen und frühe Postdocs der hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Das Mentoring-Programm hat zum Ziel, Sie bei der Entwicklung individueller Karrierestrategien und bei der Entscheidungsfindung zu Ihrem Berufsweg nach der Promotion zu unterstützen. Praxisnahe Einblicke in außeruniversitäre Arbeitsfelder ermöglichen eine optimale Orientierung zu den vielfältigen Karriereoptionen in Wirtschaft, Wissenschaft und anderen Berufsfeldern wie z. B. Wissenschaftsmanagement oder öffentliche Verwaltung.

ProAcademia ist die Förderlinie von Mentoring Hessen für frühe Postdocs und fortgeschrittene Doktorandinnen der hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die ihren Karriereweg in der Wissenschaft oder außeruniversitären Forschung sehen und sich darauf vorbereiten möchten. Das Programm verbindet Mentoring, karrierespezifische Intensivtrainings und strategische Netzwerkbildung.

ProProfessur ist die Förderlinie, die fortgeschrittene Wissenschaftlerinnen der hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften unmittelbar auf den Weg in die Professur vorbereitet, unterstützt und begleitet. Ziel ist es, Sie in Ihrer wissenschaftlichen Profilbildung, strategischen Karriereplanung und im unmittelbaren Bewerbungsprozess zu unterstützen, um den Übergang erfolgreich zu gestalten und den Frauenanteil in Professuren zu erhöhen. Forschungsstarke und berufserfahrene Professor*innen beraten Sie und vermitteln wichtiges informelles Wissen aus der scientific community.

Diese Mailingliste wurde auf der Bundesweiten Physikerinnentagung 1995 in Göttingen angeregt. Sie soll als Informations- und Diskussionsforum für alle Physikerinnen dienen. Viele Informationen und Links finden sich jetzt auf der Homepage des AK Chancengleichheit in der DPG, der ebenfalls aus den Physikerinnentagungen entstanden ist.


C) Sonstige relevante Seiten

Homepage des nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen mit dem Ziel das Potential von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels zu nutzen.

Der Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC) vertritt die Interessen von Physikerinnen aller Karrierestufen in der DPG und in der Öffentlichkeit.  Er hat das Ziel, die Rahmenbedingungen für Physikerinnen zu verbessern, sie zu stärken und zu vernetzen, u.a. durch Tagungen wie der Deutschen Physikerinnentagung,  Beteiligungen an den Frühjahrstagungen der DPG und der International Conference on Women in Physics (ICWIP) sowie der Veranstaltung von Workshops und der Sichtbarmachung herausragender Wissenschaftlerinnen durch die Lise-Meitner-Lectures, unser Physikerin der Woche Projekt und Interviews mit Physikerinnen.