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Module der Professur für Rechnungslegung im Masterstudium

Weitere Informationen und insb. Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Prüfungsordnung, Modulhandbuch und Modulübersicht.

Module im Bereich Rechnungslegung

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Rechnungslegung I: Konzepte und InternationalesRechnungslegung I: Konzepte und Internationales

    Sommersemesterzyklus

    Das Modul besteht insbesondere aus den Veranstaltungen „Ökonomische Analyse der Rechnungslegung“ sowie „Internationale Rechnungslegung“, kann aber alternativ auch ganz oder teilweise mit den Veranstaltungen aus dem Modul "Rechnungslegung III" befüllt werden.

    Umfang kombiniert: 6 ECTS

    VL Ökonomische Analyse der Rechnungslegung

    Prof. Dr. Sascha H. Mölls

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung „Ökonomische Analyse der Rechnungslegung“ geht zunächst den konzeptionellen Grundlagen der kodifizierten (nationalen und internationalen) Rechnungslegung nach und rückt – ausgehend von den Mängeln aktueller Periodisierungsrechnungen – mit den barwert- und finanzplanorientierten Ansätzen dann alternative Konzepte der Unternehmenspublizität in den Mittelpunkt der Betrachtung. Eine Analyse der Frage nach der Notwendigkeit von Rechnungslegungsvorschriften beschließt die konzeptionellen Abschnitte und bereitet den Weg für die Untersuchung der Frage, welche Größen der Rechnungslegung das Geschehen auf Kapitalmärkten prägen. Im Rahmen dieser rechnungslegungsorientierten empirischen Kapitalmarktforschung werden die Gebiete der Entscheidungs- und Bewertungsrelevanz sowohl methodisch als in Bezug auf ihre Befunde detailliert vorgestellt und Implikationen für das Standardsetting diskutiert. Überlegungen zum Zusammenhang von „Rechnungslegung und Unternehmensrechnung“ im Kontext wertorientierter Publizitäts- und Steuerungskonzeptionen runden die Veranstaltung ab.

    VL Internationale Rechnungslegung

    Prof. Dr. Sascha H. Mölls

    Ziele und Inhalt:

    Aufbauend auf den Veranstaltungen „Jahresabschluss“ und „Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse“ setzt sich die Vorlesung „Internationale Rechnungslegung“ vertieft mit den Vorschriften der internationalen Standardsetter auseinander. Zu Beginn werden der Umbruch in der (deutschen) Rechnungslegung nachvollzogen, die Gründe für eine internationale Unternehmenspublizität gewürdigt und der Prozess der Harmonisierung der Rechnungslegung vorgestellt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dann eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Rechnungslegung nach den internationalen Standards IFRS/IAS, deren konzeptionelle Grundlagen und Elemente zu Beginn behandelt werden. Im Anschluss geht es um den Ansatz und die Bewertung wesentlicher Bilanzposten sowie ausgewählte weitergehende Informationsinstrumente. Eine Vertiefung der Konzernrechnungslegung sowie eine kritische Würdigung der kapitalmarktorientierten Rechnungslegung beschließen die Veranstaltung.

    Die Veranstaltung „Internationale Rechnungslegung“ wird als „Inverted Classroom“ mit wöchentlichen Übungsaufgaben („Learning-Assignments“) sowie Frage- und Übungsstunden angeboten.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Rechnungslegung II: Bewertung & GovernanceRechnungslegung II: Bewertung & Governance

    Wintersemesterzyklus

    Umfang kombiniert: 6 ECTS

    VL Unternehmensbewertung

    Prof. Dr. Sascha H. Mölls

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung behandelt die theoretischen und praktischen Grundlagen der Unternehmensbewertung. Ausgehend von einer kompakten Wiederholung der erforderlichen finanzwirtschaftlichen Grundlagen sowie einer Einführung in das Anliegen und die Leitidee der Theorie der Unternehmensbewertung steht zunächst die „Individuelle Grenzpreisermittlung“ im Mittelpunkt der Betrachtung, in der Bewertungskalküle (Ertragswerte) strikt subjektbezogen interpretiert und ausgestaltet werden. Im Anschluss geht es um die aus dem angelsächsischen Raum stammenden Discounted Cash Flow-Methode, die über den Rückgriff auf Kapitalmarktdaten durch eine „Teilobjektivierung“ gekennzeichnet ist und als „Marktorientierte Grenzpreisermittlung“ bezeichnet wird. Überlegungen zu einer „Konfliktbezogene Unternehmensbewertung“ runden die Veranstaltung ab.

    Die Veranstaltung „Unternehmensbewertung“ wird als „Inverted Classroom“ mit wöchentlichen Übungsaufgaben („Learning-Assignments“) sowie Frage- und Übungsstunden angeboten.

    VL Corporate Governance

    Prof. Dr. Sascha H. Mölls

    Ziele und Inhalt:

    Die konkrete Ausgestaltung der Unternehmensverfassung determiniert sowohl die Regelungen zur Rechnungslegung und zum Prüfungswesen als auch das Verständnis und die Lösung von Bewertungsproblemen. Insofern bietet es sich an, Fragen der Corporate Governance in einem übergeordneten Verständnis zu diskutieren. Nach einem einführenden Grundlagenabschnitt wird zunächst die „Kapitalistische Unternehmung“ sowohl konzeptionell als auch empirisch im Detail untersucht. Im Anschluss rücken die Spezifika der „Managerunternehmung“, der – insbesondere in Deutschland verbreiteten – „Mitbestimmten Unternehmung“ sowie die Probleme einer „Internationalen Unternehmensverfassung“ in den Mittelpunkt. In einem abschließenden Abschnitt werden dann die Publizität und Prüfung als Teile der Corporate Governance behandelt.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Rechnungslegung III: Ausgewählte FragestellungenRechnungslegung III: Ausgewählte Fragestellungen

    Sommersemesterzyklus

    VL Praxis der Abschlussprüfung (3 LP)

    Rainer Gebele, Marcus Pebler und Lena Tuchscherer

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung „Praxis der Abschlussprüfung“ behandelt die institutionellen und funktionalen Aspekte der Jahresabschlussprüfung. Ausgehend von einer Einordnung der Rolle des Abschlussprüfers in das Gesamtgefüge der „Corporate Governance“ werden zunächst die Ziele und die prozessorientierte Ausrichtung der Abschlussprüfung behandelt. Im Anschluss daran geht es im Detail um Fragen der Risikobeurteilung und Prüfungsplanung ebenso wie um allgemeine und spezielle Prüfungshandlungen.

    VL Rechnungslegung von Versicherungen (3 LP)

    Alexander Weiterer

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung „Rechnungslegung von Versicherungen“ greift die Besonderheiten der Versicherungsbranche (sowie von Banken) auf und setzt sich zunächst mit den (risikoorientierten) Publizitätsvorschriften von Versicherungen auseinander. Zwecks Steigerung des Informationsnutzens werden im Anschluss Kennzahlen und Instrumente zur Analyse von Abschlüssen in der Versicherungsbranche vorgestellt und gewürdigt. Da Versicherungen seit Jahren stark von den aktuellen Regulierungsbemühungen auf dem Kapitalmarkt betroffen sind, behandeln weitere Abschnitte der Veranstaltungen die Konsequenzen und Trends dieser Regulierung und betrachten Versicherungen in einem weiteren Schritt aus einer transaktionsbezogenen Perspektive.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Rechnungslegung IV: Vertiefende FragestellungenRechnungslegung IV: Vertiefende Fragestellungen

    Sommer- oder Wintersemester (je nach Bedarf)

    Umfang: 6 ECTS

    VL/UE Quantitative Kreditrisikomodellierung in Theorie und Praxis (6 LP)

    Daniel Börstler

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung „Quantitative Kreditrisikomodellierung in Theorie und Praxis“ behandelt die vielfältigen Probleme im Rahmen der Messung, Steuerung und Kontrolle von Kreditrisiken. Hierzu werden zunächst die theoretischen und empirischen Zusammenhänge analysiert. Im Zentrum stehen dann Fragen der Bewertung von Kreditrisiken. Es werden in einem praxisnahen Kontext die Modellierungsansätze von Kreditportfolien (Erwarteter und unerwarteter Verlust) sowie weiterführende Methoden zur Modellierung und Validierung von Risikoparametern (Probability-of-Default (PD), Loss-Given-Default (LGD) und Exposure-at-Default (EAD)) behandelt. Aktuelle Entwicklungen im Kreditrisiko, wie z.B. die Umsetzung von IFRS 9 (Financial Instruments), sind ebenso Teil der Veranstaltung. Der Kurs greift damit ein breites Spektrum höchst relevanter Themen aus Theorie und Praxis des Bereichs „Accounting & Finance“ auf. 

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Unternehmensbewertung: Theorie und PraxisUnternehmensbewertung: Theorie und Praxis

    Wintersemesterzyklus

    Das Modul „Unternehmensbewertung: Theorie und Praxis“ besteht aus einer Kombination der VL „Unternehmensbewertung“ (3 ECTS) sowie des Seminars „Planspiel Unternehmensbewertung“ (3 ECTS).

    Umfang kombiniert: 6 ECTS

    VL Unternehmensbewertung

    Prof. Dr. Sascha H. Mölls

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung behandelt die theoretischen und praktischen Grundlagen der Unternehmensbewertung. Ausgehend von einer kompakten Wiederholung der erforderlichen finanzwirtschaftlichen Grundlagen sowie einer Einführung in das Anliegen und die Leitidee der Theorie der Unternehmensbewertung steht zunächst die „Individuelle Grenzpreisermittlung“ im Mittelpunkt der Betrachtung, in der Bewertungskalküle (Ertragswerte) strikt subjektbezogen interpretiert und ausgestaltet werden. Im Anschluss geht es um die aus dem angelsächsischen Raum stammenden Discounted Cash Flow-Methode, die über den Rückgriff auf Kapitalmarktdaten durch eine „Teilobjektivierung“ gekennzeichnet ist und als „Marktorientierte Grenzpreisermittlung“ bezeichnet wird. Überlegungen zu einer „Konfliktbezogene Unternehmensbewertung“ runden die Veranstaltung ab.

    Richtlinien für die ggf. über das „Planspiel Unternehmensbewertung“ anzufertigende Hausarbeit finden Sie hier: (pdf)

Module im Bereich "Betriebswirtschaftliche Steuerlehre"

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Unternehmensbesteuerung IUnternehmensbesteuerung I

    Sommersemesterzyklus

    Umfang: 6 ECTS

    VL Vertiefung Unternehmensbesteuerung

    Dr. Christine Wolter

    Ziele und Inhalt:

    In der Veranstaltung „Vertiefung Unternehmensbesteuerung“ werden – anknüpfend an die Inhalte der Vorlesung „Grundlagen der Besteuerung – zunächst die Grundbegriffe des Steuerrechts und der Besteuerung vorgestellt und anschließend die zentralen deutschen Unternehmenssteuern im Detail analysiert und gewürdigt. Darüber hinaus wird in einem entscheidungsorientierten Verständnis die Besteuerung ausgewählter Rechtsformen vergleichend behandelt und der Einfluss der Besteuerung auf Investitionsentscheidungen analysiert.

    UE Vertiefung Unternehmensbesteuerung

    Begleitende Übung zur VL "Vertiefung Unternehmensbesteuerung"

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Unternehmensbesteuerung IIUnternehmensbesteuerung II

    Wintersemesterzyklus

    Für dieses Modul sind zwei der folgenden drei Vorlesungen erfolgreich abzuschließen.

    Umfang kombiniert: 6 ECTS

    VL Internationales Steuerrecht

    Christof Letzgus

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung „Internationales Steuerrecht“ ergänzt die Analyse der nationalen Unternehmenssteuerung durch eine explizit internationale Perspektive und knüpft damit an dem empirischen Umstand an, dass nicht nur die Aktivitäten von Großunternehmen, sondern auch die der meisten mittelständischen deutschen Unternehmen grenzüberschreitend sind. In der Veranstaltung werden die Grundlagen und Prinzipien einer solchen grenzüberschreitenden Besteuerung vorgestellt und detailliert analysiert. Im Hinblick auf eine Vermeidung von Doppelbesteuerungen infolge grenzüberschreitender Transaktionen geht es einerseits um unilaterale Vermeidungsstrategien und andererseits um die Bemühungen, ungewünschte Besteuerungswirkungen auf der Basis bilateralen Rechts zu umgehen.

    Sofern die VL „Internationales Steuerrecht“ in das Modul „Unternehmensbesteuerung III“ eingebracht wird, kann sie im Rahmen des Moduls „Unternehmensbesteuerung II“ nicht mehr belegt werden.

    VL Mergers & Acquisitions – Tax Due Diligence

    Susanne Dangir

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung widmet sich im Detail der steuerlichen Unternehmensanalyse und -prüfung im Vorfeld etwaiger „Mergers & Acquisitions“. Im Mittelpunkt stehen daher zunächst die Ziele und der Prozess der „Tax Due Diligence“, die sich in Abhängigkeit von der konkreten Ausgestaltung der geplanten Transaktion (u.a. Asset- vs. Share-Deal) unterscheiden können. Relevant sind aber in jedem Fall Aspekte wie die (haftungs-)rechtliche Gestaltung der involvierten Unternehmen, der sich daraus ergebende steuerrechtliche Status sowie eine Vielzahl steuerlicher Risiken infolge nationaler und internationaler Tätigkeiten. Diese Risiken, die sich nicht zuletzt auf vielfältige Bewertungs- und Bilanzierungsfragen beziehen, werden im Einzelnen behandelt und diskutiert sowie an einer Vielzahl von Beispielen verdeutlicht. Die Veranstaltung endet mit einer umfassenden Fallstudie, in der einzelnen Inhalte der Veranstaltung zusammengeführt und kritisch gewürdigt werden.

    VL Steuerliche Beratung im Mittelstand

    Prof. Dr. Eberhard Kalbfleisch

    Ziele und Inhalt:

    Die Veranstaltung „Steuerliche Beratung im Mittelstand“ konzentriert sich auf steuerliche Beratungsfragen, die zahlenmäßig zwar primär im deutschen Mittelstand auftreten, zugleich aber auch bei Großunternehmen im Zuge der Rechtsform- und Steuerplanung relevant sind. In einem ersten Teil beschäftigt sich die Veranstaltung mit der „Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung“, wobei insbesondere die ertragsteuerlichen Implikationen unterschiedlicher erbrechtlicher Gestaltungen von Interesse sind. In einem zweiten Teil geht es um die Besteuerung unterschiedlicher Rechtsformen, um Sonderformen wirtschaftlicher Betätigung, um ertragsteuerliche Belastungsvergleiche sowie um die Besteuerung von Anteilsverkäufen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Unternehmensbesteuerung IIIUnternehmensbesteuerung III

    Wintersemesterzyklus

    Umfang: 6 ECTS

    Internationales Steuerrecht – Vorlesung und Fallstudie

    Christof Letzgus

    Ziele und Inhalt:

    Dem Steuerwettbewerb zwischen Ländern einerseits sowie der Optimierung der Steuerbelastung auf Ebene internationaler Konzerne andererseits kommt eine hohe betriebswirtschaftliche Bedeutung insofern zu, als die „Standortpolitik“ unter steuerlichen Erwägungen in den Mittelpunkt der unternehmerischen Entscheidungen rückt. Während derartige Überlegungen schon eine lange Tradition in der betrieblichen Praxis von Unternehmen haben, dürften sie angesichts der Verwerfungen durch die COVID-19-Pandemie und der in der Folge zu erwartenden Steuererhöhungen sowie u.a. des BREXIT in Zukunft tendenziell weiter an Bedeutung gewinnen. Vor dem skizzierten Hintergrund wird mit dem MSc-Modul „Internationales Steuerrecht – Vorlesung und Fallstudie“ eine spezielle  Vertiefungsmöglichkeit in dem höchst relevanten Teilgebiet der „Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre“ angeboten.

    Im Rahmen des Moduls stellt die Vorlesungskomponente eine Mischung aus Selbststudium und Vorlesung (möglichst in Präsenz) dar, in der integrierte Vorträge zu Fallbeispielen seitens der Teilnehmer/-innen vorgesehen sind. In der Veranstaltung werden die Grundlagen und Prinzipien einer grenzüberschreitenden Besteuerung vorgestellt und detailliert analysiert. Im Hinblick auf eine Vermeidung von Doppelbesteuerungen infolge grenzüberschreitender Transaktionen geht es einerseits um unilaterale Vermeidungsstrategien und andererseits um die Bemühungen, ungewünschte Besteuerungswirkungen auf der Basis bilateralen Rechts zu umgehen. Die Fallstudienkomponente des Moduls greift unmittelbar die in der Vorlesung vermittelten Inhalte auf und soll eine Vertiefung in aktuelle Themenbereiche ermöglichen. Während die Themenvergabe für die Fallstudie in einer Auftaktveranstaltung zu Beginn des Semesters erfolgt, sind der (Gruppen-)Vortrag sowie der Projektbericht am Ende des Semesters zu erbringen. Die absolvierte Fallstudie kann, sofern von den Teilnehmern/-innen gewünscht, in eine praxisorientierte Projektphase „Accounting & Finance“ mit Schwerpunkt „Internationales Steuerrecht“ übergehen.

    Bitte beachten Sie, dass das Modul „Unternehmensbesteuerung III“ nicht belegt werden kann, sofern die VL Internationales Steuerrecht bereits im Rahmen des Moduls „Unternehmensbesteuerung II“ gewählt worden ist.

Seminar

Sonstiges

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen (Forschungs- oder industrienahe) Projektphase(Forschungs- oder industrienahe) Projektphase

    Im Schwerpunkt „Accounting & Finance“ können Sie in Ihrem MSc-Studium eine forschungs- oder industrienahe Projektphase absolvieren. In Abhängigkeit von der für Sie einschlägigen Prüfungsordnung lassen sich in diesem Modul bis zu 18 LP erwerben. Die Arbeit an einem Projekt mit seinen jeweils spezifischen Teilaufgaben wird in jedem Fall sowohl Ihre fachlichen Kompetenzen als auch Ihre Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten stärken. Während Sie in der „industrienahen“ Projektphase eine abgegrenzte Aufgabe in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen bearbeiten, steht in der „forschungsnahen“ Projektphase nach unserem Verständnis der Gedanke im Vordergrund, Sie über die Bearbeitung eines kleinen Forschungsvorhabens gezielt auf eine MSc-Arbeit im Fachgebiet Rechnungslegung/Unternehmensbewertung vorzubereiten.

    Mit Blick auf eine „industrienahe“ Projektphase möchten wir Sie auf unsere Kooperation mit der Prüfungs- und Treuhand GmbH in Frankfurt/Main aufmerksam machen, die höchst aktuelle Praxisthemen anbietet. Nähere Einzelheiten zu diesem Angebot finden Sie hier: (pdf).

    Die Betreuung im Rahmen der „forschungsnahen“ Projektphase erfolgt direkt durch die Mitarbeiter/innen der Professur für Rechnungslegung, während im Falle „industrienahen“ Projektphase eine gemeinsame Betreuung mit dem Praxispartner vorgesehen ist.

    Bei Interesse vereinbaren Sie bitte über rlsek@wiwi.uni-marburg.de einen Termin zu einem Informationsgespräch mit uns!
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Empirische Methoden in Rechnungslegung & GovernanceEmpirische Methoden in Rechnungslegung & Governance

    Sommer- und Wintersemesterzyklus

    3 LP im Bereich „Schlüsselqualifikationen“

    Vladlena Prysyazhna, M.Sc.

    Ziel und Inhalt:

    Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an all diejenigen Studierenden, die aktuell ihre Masterarbeit an der Professur für Rechnungslegung schreiben oder in absehbarer Zeit ihre Masterarbeit an der Professur schreiben möchten. In der Veranstaltung werden die wichtigsten Grundlagen empirischer Forschungsmethoden wiederholt und die für den empirischen Teil der Abschlussarbeiten relevanten Modelle vorgestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Anwendung im Bereich Rechnungslegung und Corporate Governance inkl. Interpretation und kritischer Würdigung der Ergebnisse. Konkret werden folgende Inhalte behandelt: (1.) Grundlagen (Hypothesentests, GM-Annahmen etc.), (2.) Faktorenanalyse, (3.) Clusteranalyse, (4.) Lineare Regression und (5.) Kategoriale Regression.