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Bewerbung und Zulassung

Zielgruppe

Im Bild ist ein Stuhlkreis in einem großen Konferenzraum dargestellt

Der Studiengang richtet sich vorrangig an Fachkräfte aus der Mobilen Beratung, steht aber auch Berater*innen aus der Betroffenen- bzw.  Ausstiegs-/ Distanzierungsarbeit offen. Ferner können sich Fachkräfte aus der Demokratieberatung etwa im Rahmen der "Partnerschaften für Demokratie" oder aus den Projekten des Programms "Zusammenhalt durch Teilhabe" oder aber vergleichbarer Projekte bewerben. Zugangsvoraussetzung ist der Abschluss eines fachlich einschlägigen Bachelor-Studiengangs im Bereich der Erziehungs- oder Gesellschaftswissenschaften, oder eines fachlich einschlägigen vergleichbaren in- oder ausländischen berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses, in dem insgesamt mindestens 240 Leistungspunkte (LP) erworben wurden, sowie eine mindestens einjährige Berufspraxis in der Beratungstätigkeit im Kontext Rechtsextremismus und/oder Demokratiebildung.

Wurden im Rahmen eines Studiums weniger als 240 LP aber mindestens 180 LP erworben, können aus beruflicher Tätigkeit im Bereich der Beratung gegen Rechtsextremismus und/oder der Demokratiebildung erworbene Fähigkeiten und Kompetenzen angerechnet werden. Es können maximal 30 LP pro Jahr Berufstätigkeit und insgesamt maximal 60 LP angerechnet werden.

Der Studiengang ist für 15 bis maximal 20 Teilnehmende konzipiert.

Bewerbung

Interessierte können sich voraussichtlich im Frühjahr 2022 für den Studiengang bewerben. Genauere Informationen zur Bewerbung werden Sie bald möglich auf dieser Seite finden. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerinnen unter Kontakt und Beratung.