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Forschungsprojekt „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial“ (REVERSE)

Angesichts des Wandels der Geschlechterverhältnisse formiert sich in Deutschland ein breites Spektrum gegen staatliche Gleichstellungspolitiken, Genderforschung und die weitere Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt REVERSE (Laufzeit: 10/2017-01/2020) legt erstmals einen systematischen Vergleich antifeministischer Diskurse vor. Hierzu wurden Fallstudien in den Feldern Wissenschaft, Integrationsarbeit, (Sexual-)Pädagogik, Mutterschaft und ‚Ehe für alle‘ durchgeführt.

Gefragt wurde erstens nach feldspezifischen Dynamiken, Akteursstrukturen und Zielgruppen des aktuellen Antifeminismus. Zweitens wurden diskursive Verschränkungen antifeministischer mit weiteren Diskursen untersucht, insbesondere mit Rassismus sowie bezüglich der (De-)Thematisierung sozialer Fragen. Drittens wurde nach der Verknüpfung antifeministischer Überzeugungen mit subjektivem Erleben und der Diskursivierung gesellschaftlicher Krisen gefragt.

Kurzfassung der Projektergebnisse

Veröffentlichungen

Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcipt

Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier, Dorothee Beck (Hg.), 2019: Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Roßdorf: Ulrike Helmer Verlag

Verlinkungshinweise

Interview mit Annette Henninger zum Band "Antifeminismen" im DLF am 09.01.2021

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Fallstudie 1, Ethnisierung von Sexismus: Figurationen des Anti-Feminismus nach Köln.Fallstudie 1, Ethnisierung von Sexismus: Figurationen des Anti-Feminismus nach Köln.

    Aktuelle Debatten zu Geschlecht und Sexualität thematisieren Geschlechterungleichheit und Sexismus vorrangig als Probleme „kulturell Anderer“. Die Fallstudie analysierte die diskursive Verschränkung von Antifeminismus und Rassismus. Diese zeigte sich in medialen und wissenschaftlichen Debatten in Form eines bevölkerungspolitischen Diskurses, eines Diskurses über die geschlechterpolitische Überlegenheit des ‚Westens‘ sowie in Form eines Gefährdungs- Verführungsdiskurses mit ambivalenter Bezugnahme auf den ‚arabischen Anderen’. Im nächsten Schritt wurde untersucht, welche Effekte dies auf die soziale Praxis von Orientierungskursen für Zugewanderte hat. Dort verband sich die Annahme einer geschlechterpolitischen Überlegenheit des Westens überwiegend mit der Überzeugung, Gleichstellung sei hierzulande bereits erreicht. Strukturelle Geschlechterungleichheiten blieben dabei weitgehend ausgeblendet, ebenso die Rassismus-Erfahrungen der Teilnehmenden.

    Leitung: Dr. Barbara Grubner, Dr. Denise Bergold-Caldwell
    Studentische Mitarbeiterin: Patricia Rams

    Veröffentlichungen:

    Bergold-Caldwell, Denise/Grubner, Barbara (unter Mitarbeit von Patricia Rams), 2020: Effekte der diskursiven Verknüpfung von Antifeminismus und Rassismus. Eine Fallstudie zu Orientierungskursen für neu Zugewanderte. In: Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript, 149-191.

    Grubner, Barbara, 2019: Antifeminismus und Rassismus. Denkhorizonte zum Verständnis einer beunruhigenden Liaison. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier, Dorothee Beck (Hg.), 2019: Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Roßdorf: Ulrike Helmer Verlag, 39-62.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Fallstudie 2, Wissenschaft: Anti-‚genderistische‘ Argumentationen in akademischen KontextenFallstudie 2, Wissenschaft: Anti-‚genderistische‘ Argumentationen in akademischen Kontexten

    Die Fallstudie führte eine Diskurs- und Rezeptionsanalyse der Publikationen ‚Gender‘-kritischer Wissenschaftler*innen durch. Diese interpretieren den Konstruktivismus der Gender Studies als Angriff auf ihr christliches oder positivistisches Wissenschaftsverständnis und als Krise der Wissenschaft. Mit populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen wirken sie in gesellschaftliche Debatten hinein, wo sie als wissenschaftliche Autoritären zu Gender-Fragen anerkannt werden. Dies gilt nicht nur für das rechte und christlich-fundamentalistische Spektrum. Auch in den politischen Leitmedien sind sie als Gastautor*innen und Interviewpartner*innen gefragt. Vor allem die konservativen (Print-)Medien werden dabei zum ‚Verstärker‘ von Angriffen gegen ‚Gender‘.

    Leitung: Dr. Marion Näser-Lather (marion.naeser@staff.uni-marburg.de)
    Studentische Mitarbeiter*innen: Armin Sauer, Johanna Osse

    Veröffentlichungen:

    Näser-Lather, Marion, 2020: Wissenschaftler_innen vs. Gender Studies. Argumentationen, Wirkungen und Kontexte einer ‚wissenschafts‘-politischen Debatte. In: Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript, 105-148.

    Näser-Lather, Marion, 2019: „Wider den Genderismus!” Kritik und Plemiken gegen die Gender Studies in akademischen Kontexten. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier, Dorothee Beck (Hg.), 2019: Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Roßdorf: Ulrike Helmer Verlag, 105-127.

    Die »Gender-Agenda«. Verschwörungserzählungen rund um die Gender Studies. In: Frizzoni, Brigitte (Hg.): Verschwörungserzählungen. Würzburg: Königshausen u. Neumann, S. 141-154.

    Gemeinsam mit Helga Krüger-Kirn, Dietger Lather und Nina Schumacher: Strategien zur Manipulation der Öffentlichkeit. Unwissenschaftliche Kritik an ‚Gender‘ in Ulrich Kutscheras Gender-Paradoxon. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier und Dorothee Beck (Hg.): Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sulzbach/Taunus: Helmer Verlag 2019, S. 128-148.

    Im Erscheinen:

    Von biologischen Tatsachen und komplementären Schöpfungswesen. Geschlechterwissen in »wissenschaftlicher« Kritik an den Gender Studies. In: Hamburger Journal für Kulturanthropologie.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Fallstudie 3, Sexualpädagogik: Der Kampf um sexuelle Bildung als KrisensymptomFallstudie 3, Sexualpädagogik: Der Kampf um sexuelle Bildung als Krisensymptom

    Organisierte Angriffe auf wissenschaftlich fundierte professionelle Konzepte für „sexuelle Bildung“ und für eine „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stellen eine zentrale Arena antifeministischer Artikulationen dar. Die Fallstudie zeichnete Kontroverse über (Sexual-)Pädagogik nach und untersuchte, inwiefern antifeministische Diskurse zur Delegitimierung von pädagogischer Ansätze in diesem Feld beiträgt. Eine schwache institutionelle Verankerung, Missbrauchs­skandale und Defizite in der pädagogischen Ausbildung hinsichtlich des Umgangs mit Sexualität bilden feldspezifische Einfallstore hierfür. (Sexual-)Pädagogik erscheint derzeit fast ausschließlich als Prävention von sexualisierter Gewalt legitimierbar, was mit dem antifeministischen Topos des bedrohten Kindes korrespondiert.

    Leitung: Prof. Dr. Susanne Maurer
    Mitarbeit: Anna Lena Oldemeier, Ferdinand Backöfer
    Studentische Mitarbeiterin: Katharina Aleksin

    Veröffentlichungen:

    Oldemeier, Anna Lena/ Backöfer, Ferdinand/Maurer, Susanne/Aleksin, Katharina, 2020: Divergenz, Ambivalenz, Kongruenz. Verhältnisbestimmungen zwischen antifeministischem Diskurs und pädagogischem Feld. In: Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript, 231-264.

    Backöfer, Ferdinand, 2020: Autoritäre Sexualpädagogik? Eine Analyse des Praxisbuches „Fit for Love“. In: Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript, 311-322.

    Oldemeier, Anna Lena, 2019: Die Novellierung des hessischen Lehrplans für Sexualerziehung. Antifeministische Agitationen, diskursive Verknüpfungen und Veränderungen der Praxis. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier, Dorothee Beck (Hg.), 2019: Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Roßdorf: Ulrike Helmer Verlag, 213-234.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Fallstudie 4, Mutterschaft und GeschlechterverhältnisseFallstudie 4, Mutterschaft und Geschlechterverhältnisse

    Die Fallstudie untersuchte antifeministische Argumentationsfiguren im Spannungsfeld des beruflich-mütterlichen Vereinbarkeits-diskurses und der Psychologisierung der Mutter-Kind-Beziehung. Die untersuchten populären Elternzeitschriften adressierten vor allem ‚heterosexuelle und weiße‘ Mütter mit biologisierenden Deutungen der Mutterrolle sowie mit einem postfeministischen Diskurs der individuellen Machbarkeit. Problemen der Vereinbarkeit soll mit Strategien der Selbstoptimierung abgeholfen werden. Die interviewten Mütter interpretierten das Scheitern an diesen Anforderungen als individuelles Versagen. Eine Aufwertung der traditionellen Mutterrolle, wie sie in antifeministischen Diskursen gefordert wird, kann vor diesem Hintergrund als Entlastung vor überbordenden Anforderungen erscheinen.

    Leitung: Prof. Dr. Helga Krüger-Kirn
    Mitarbeit: Leila Zoe Tichy
    Studentische Mitarbeiterin: Anna Elsässer

    Veröffentlichungen:

    Krüger-Kirn, Helga/Tichy, Leila Zoe (unter Mitarbeit von Anna Elsässer), 2020: Elternschaft und Gender Trouble. Inszenierungen moderner und tradierter Mutterbilder. In: Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript, 193-230.

    Tichy, Leila Zo./Krüger-Kirn, Helga (2019): The ,Do-It-All Mother‘ – Discursive Strategies and Post-Feminist Alliances in Parenting Magazines, in: Open Gender Journal. [DOI: doi.org/10.17169/ogj.2019.75].

    Tichy, Leila Zoë/Krüger-Kirn, Helga (2020): ‚Mama, Mami, Kind‘ – Zur Diskursivierung homosexueller Elternschaft in Elternzeitschriften. In: Peukert, Almut/Teschlade, Julia/Wimbauer, Christine/Motakef, Mona/Holzleithner, Elisabeth (Hrsg.): GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Sonderheft 5: Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit. Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 108-124.

    Krüger-Kirn, Helga/Tichy, Leila Zoe (2020): Elternschaft und Gendertrouble. Geschlechterkritische Perspektiven auf den Wandel der Familie. Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich (i.E.)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Fallstudie 5, Fallstudie zur 'Ehe für alle'Fallstudie 5, Fallstudie zur 'Ehe für alle'

    Die Fallstudie untersuchte antifeministische Debatten um die Bundestagsentscheidung 2017 zur Ehe für alle. Gefragt wurde, inwieweit sich hier ein politisches Projekt von rechts formiert. Interviews mit Beteiligten am Politikprozess verdeutlichten, dass antifeministische Diskurse keinen Einfluss auf die parlamentarische Debatte hatten. Es dominierte die Einschätzung, die Gesellschaft sei für diese Reform bereit gewesen. Eine Diskursanalyse von Online-Medien aus dem christlich-rechten und neu-rechten Spektrum zeigte jedoch, dass es durchaus antifeministische Mobilisierungsversuche gab. Die Eheöffnung wurde dabei als Gefährdung des Kindeswohls gedeutet oder als Angriff auf die herkunftsdeutsche heterosexuelle Kleinfamilie als Grundpfeiler gesellschaftlicher Ordnung gesehen. Dies deutet auf die Formierung eines antifeministischen, autoritär-regressiven geschlechterpolitischen Projekts hin, dessen Protagonist*innen sich selbst in einem ‚Kulturkampf‘ um gesellschaftliche Hegemonie sehen.

    Leitung: Prof. Dr. Annette Henninger, Prof. Dr. Ursula Birsl
    Mitarbeit: Christopher Fritzsche, Juliane Lang
    Studentische Mitarbeiter*innen: Anne Gehrmann, Melanie Kuhnert

    Veröffentlichungen:

    Fritzsche, Christopher/Lang, Juliane, 2020: Die GegnerInnenschaft zur Ehe für alle: ein autoritär-regressives politisches Projekt? In: Henninger, Annette und Urslua Birsl (Hg.) 2020: Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript, 265-307.

    Lang, Juliane/Fritzsche, Christopher (2018): Backlash, neoreaktionäre Politiken oder Antifeminismus? Forschende Perspektiven auf aktuelle Debatten um Geschlecht, in: Feministische Studien 36 (2), S. 335-46.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Hintergrund und ZielsetzungHintergrund und Zielsetzung

    Hintergrund

    Angesichts einer als krisenhaft wahrgenommenen Modernisierung der Geschlechterverhältnisse formiert sich aktuell in Deutschland gegen den sog. „Gender-Wahn“ (Wahlplakat der AfD 2013) ein breites Spektrum, das sich gegen staatliche Gleichstellungspolitiken, Genderforschung und die gesellschaftspolitische Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse (Bsp.: Homosexualität) richtet. Zwar adressieren die entsprechenden Diskurse durchaus brisante Fragen in Bezug auf die gesellschaftliche Neuverhandlung der Geschlechterverhältnisse. Zugleich bedrohen sie jedoch den gesellschaftlichen

    Zusammenhalt, indem Fragen von Geschlechterpolitik und geschlechtlicher bzw. sexueller Identität als neue politische Spaltungslinie verstärkt ideologisch aufgeladen und bisherige Errungenschaften von Gleichstellungspolitik in Frage gestellt werden. Nicht zuletzt sehen sich Einzelpersonen und Institutionen, wie z.B. Geschlechterforscher*innen, Frauen-/Gleichstellungsbeauftragte oder politische Aktivist*innen, zunehmend mit anti-feministischen Angriffen und Drohungen konfrontiert. Diese Phänomene und Diskurse gefährden die Geschlechtergerechtigkeit und die Akzeptanz von Pluralität als normative Grundpfeiler einer demokratischen Ordnung.

    Ziel

    Das Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist die differenzierte und detaillierte Analyse des Anti-‚Genderismus’-Diskurses anhand exemplarischer Fallstudien und die Entwicklung von Empfehlungen für den produktiven zivilgesellschaftlichen Umgang mit verschiedenen Dimensionen der von diesem Diskurs ausgehenden desintegrierenden Spaltungslinien. Fünf Fallstudien in den Praxisfeldern parlamentarische Geschlechterpolitik, Wissenschaft, Sexuelle Bildung, Elternberatung und Integrationsarbeit analysieren anti-‚genderistische’ Argumentationen in Debatten zur ‚Ehe für alle’, in der Wissenschaft, über sexuelle Bildung, über Mutterschaft sowie die diskursive Ethnisierung der Geschlechterverhältnisse nach den Ereignissen an Silvester 2016 in Köln.

    Zunächst werden in den Fallstudien Träger*innenschichten, Einstellungen, diskursive Strategien, Mobilisierungs- und Radikalisierungspotenziale anti-feministischer Debatten mit Fokus auf die Wechselwirkungen von Überzeugungen mit dem Erleben und der Diskursivierung gesellschaftlicher Umbrüche untersucht. Sodann werden Gegendiskurse erschlossen und mit analogen Fragen analysiert. Argumentationsfiguren, zivilgesellschaftliche Praktiken und Maßnahmen werden identifiziert, die solidarisches Zusammenleben und community building stärken können. Ziel ist es, gemeinsam mit den Praxispartner*innen Maßnahmen der politischen Bildung, Wege der Aufklärung sowie Strategien für individuelle und kollektive Akteur*innen zu entwickeln, präventiv oder interventionistisch anti-emanzipatorischen Diskursen entgegenzuwirken und eine demokratische Auseinandersetzung um divergierende Positionen zur Konstitution der Geschlechterverhältnisse, zu  Geschlechterrollen,zur Heteronormativität sowie Intersektionalität zu fördern.

    Die Projektergebnisse sollen durch die Publikation eines Sammelbandes in wissenschaftliche und praxisbezogene Diskurse eingebunden werden.

Email: reverse[at]staff.uni-marburg.de
Projektleitung: Prof. Dr. Annette Henninger

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