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Studiengangentwicklung

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Die Bolognareform hat den hessischen Hochschulen mit der Umstrukturierung der Diplom- und Magisterstudiengänge und dem damit verbundenen Rückzug der Ministerien aus der direkten Aufsicht über die universitären Angebote nicht nur neue Aufgaben gestellt, sondern auch Chancen durch die größere Autonomie der Hochschulen eröffnet. Insbesondere die regelhafte Qualitätsüberprüfung der Studiengänge ist dabei ein Instrument zur stetigen Verbesserung der Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches universitäres Studium.

Zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Studierbarkeit ihrer Studienprogramme führt die Philipps-Universität Marburg interne und externe Qualitätssicherungsverfahren durch. Die internen Verfahren dienen dazu, qualitätsvolle Studiengänge zu entwickeln und weiterzuentwickeln. Externe Gutachtergruppen überprüfen im Rahmen von Akkreditierungsverfahren die Studiengänge in regelmäßigen Abständen hinsichtlich ihrer Qualität sowie daraufhin, ob die Ziele und die Umsetzung der Studienprogramme den Anforderungen der ländergemeinsamen Strukturvorgaben entsprechen.

Die Mitarbeiter in der Studiengangentwicklung koordinieren, begleiten und beraten bei diesen internen und externen Prozessen und fungieren als Schnittstelle zwischen den beteiligten internen Gremien wie Präsidium, Senat und Hochschulrat und den externen Partnern wie der Akkreditierungsagentur und der Gutachtergruppe.

Im nachfolgenden finden Sie detaillierte Informationen und Hilfestellungen zur Einrichtung, Weiterentwicklung und Aufhebung von Bachelor- und Masterstudiengängen an der Philipps-Universität Marburg und den entsprechenden Qualitätsprozessen.

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