27.04.2023 Vorsicht vor gefälschten E-Mails mit aktualisierten Informationen zu Corona Risikogruppen

Aktuell sind vermehrt E-Mails mit Phishing-Links im Umlauf, in denen angeblich neue Corona-Richtlinien verkündet werden.

Auf dem Bild ist ein maskierter Mann zu sehen, der symbolisch mit einer Angel eine Kreditkarte aus einem Laptop fischt.
Foto: Colourbox.de / #82048

Die Phishing-Mail kann dabei so oder so ähnlich aussehen:

 

Der Link zu einer gefälschten Login-Seite für die Hessenbox der Philipps-Universität:

Seite auf die man geleitet wird, wenn man auf den Link in der Phishing E-Mail klickt. Es handelt sich um die nachgebaute Login-Seite der Hessenbox

Tatsächlich handelt es sich um E-Mails, die in betrügerischer Absicht von externen Absendern versendet werden. Der in der E-Mail enthaltene Link führt zu einer Webseite, auf der Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort den Betrügern preisgeben sollen. Zum versenden der E-Mails werden Konten verwendet, die zuvor in betrügerischer Absicht etwa bei verschiedenen Anbietern gekapert wurden.

Tückisch ist, dass in Ihrem E-Mail Programm als Absender oft nur ein gefälschte Name angezeigt wird (z. B. Pressestelle | Uni-Marburg). Nur durch Anzeige des tatsächlichen Absenders, beispielsweise im Header der E-Mail (in Thunderbird abrufbar über die Tastenkombination Strg+U) ist erkennbar, dass die E-Mail eigentlich von jemand anderem stammt.

  • Antworten Sie nicht auf diese E-Mails.
  • Melden Sie die E-Mail im Webmailer durch einen Rechtsklick als Spam.
  • Löschen Sie die E-Mail aus Ihrem Postfach und klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltene Links.
  • Öffnen Sie keine angehängten Dateien.

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie auf der Seite https://www.uni-marburg.de/corona

Woran erkennen Sie im konkreten Fall den Phishing-Versuch:

  • Absender-Adresse stammt nicht von der Philipps-Universität Marburg
  • Informationen zu Corona-Maßnahmen werden vom Kanzler verschickt und nicht der Pressestelle oder Präsidentin

- Machine translation -

Currently, more and more e-mails with phishing links are circulating in which the press office supposedly announces new Corona guidelines.

An example for a fraudulent mail is given in the screenshot above.

In fact, these are emails sent fraudulently from external senders. The link contained in the attachment leads to a website where you are supposed to reveal your username and password to the fraudsters. To send the e-mails, accounts are used that were previously hijacked with fraudulent intent, for example at various providers.

The tricky thing is that your e-mail program often only displays a fake name as the sender (e.g. Press Office | Uni-Marburg). Only by displaying the actual sender, for example in the header of the e-mail (in Thunderbird accessible via the key combination Ctrl+U), is it possible to recognize that the e-mail actually originates from someone else.

  • Do not reply to these e-mails.
  • Report the email as spam in the webmailer by right-clicking on it.
  • Delete the e-mail from your mailbox and do not click on any links it contains.
  • Do not open any attached files.

For the latest information, always go to https://www.uni-marburg.de/corona.

How can you recognize the phishing attempt in a specific case:

  • Sender address does not come from Philipps-Universität Marburg.
  • Information about Corona measures is sent by the chancellor and not the press office or president

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