27.04.2023 Vorsicht vor gefälschten E-Mails mit aktualisierten Informationen zu Corona Risikogruppen
Aktuell sind vermehrt E-Mails mit Phishing-Links im Umlauf, in denen angeblich neue Corona-Richtlinien verkündet werden.
Die Phishing-Mail kann dabei so oder so ähnlich aussehen:
Der Link zu einer gefälschten Login-Seite für die Hessenbox der Philipps-Universität:
Tatsächlich handelt es sich um E-Mails, die in betrügerischer Absicht von externen Absendern versendet werden. Der in der E-Mail enthaltene Link führt zu einer Webseite, auf der Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort den Betrügern preisgeben sollen. Zum versenden der E-Mails werden Konten verwendet, die zuvor in betrügerischer Absicht etwa bei verschiedenen Anbietern gekapert wurden.
Tückisch ist, dass in Ihrem E-Mail Programm als Absender oft nur ein gefälschte Name angezeigt wird (z. B. Pressestelle | Uni-Marburg). Nur durch Anzeige des tatsächlichen Absenders, beispielsweise im Header der E-Mail (in Thunderbird abrufbar über die Tastenkombination Strg+U) ist erkennbar, dass die E-Mail eigentlich von jemand anderem stammt.
- Antworten Sie nicht auf diese E-Mails.
- Melden Sie die E-Mail im Webmailer durch einen Rechtsklick als Spam.
- Löschen Sie die E-Mail aus Ihrem Postfach und klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltene Links.
- Öffnen Sie keine angehängten Dateien.
Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie auf der Seite https://www.uni-marburg.de/corona
Woran erkennen Sie im konkreten Fall den Phishing-Versuch:
- Absender-Adresse stammt nicht von der Philipps-Universität Marburg
- Informationen zu Corona-Maßnahmen werden vom Kanzler verschickt und nicht der Pressestelle oder Präsidentin
- Machine translation -
Currently, more and more e-mails with phishing links are circulating in which the press office supposedly announces new Corona guidelines.
An example for a fraudulent mail is given in the screenshot above.
In fact, these are emails sent fraudulently from external senders. The link contained in the attachment leads to a website where you are supposed to reveal your username and password to the fraudsters. To send the e-mails, accounts are used that were previously hijacked with fraudulent intent, for example at various providers.
The tricky thing is that your e-mail program often only displays a fake name as the sender (e.g. Press Office | Uni-Marburg). Only by displaying the actual sender, for example in the header of the e-mail (in Thunderbird accessible via the key combination Ctrl+U), is it possible to recognize that the e-mail actually originates from someone else.
- Do not reply to these e-mails.
- Report the email as spam in the webmailer by right-clicking on it.
- Delete the e-mail from your mailbox and do not click on any links it contains.
- Do not open any attached files.
For the latest information, always go to https://www.uni-marburg.de/corona.
How can you recognize the phishing attempt in a specific case:
- Sender address does not come from Philipps-Universität Marburg.
- Information about Corona measures is sent by the chancellor and not the press office or president