01.10.2025 Entrepreneurial Innovation through Design Thinking – Stimmen unserer Studierenden
Der erste Durchlauf unseres neuen Moduls Entrepreneurial Innovation through Design Thinking war ein voller Erfolg! Die Studierenden haben innovative Ideen entwickelt, spannende Erfahrungen gesammelt und wertvolle Einblicke in den Design-Thinking-Prozess gewonnen. Im Folgenden findet ihr einige Impressionen und Stimmen unserer Teilnehmer zum Seminar.
Philipp, Bachelorstudent:
„Im Rahmen meines Studiengangs B.Sc. BWL habe ich an dem Modul Entrepreneurial Innovation through Design Thinking teilgenommen. Besonders beeindruckt hat mich die intensive und professionelle Betreuung durch Expert:innen mit viel praktischer Erfahrung sowie das praxisnahe Arbeiten. Wir haben von Grund auf eine Geschäftsidee entwickelt und diese in mehreren Phasen anhand von Feedback aus realen Umfragen kontinuierlich angepasst. Dabei kamen vielfältige Methoden des Design Thinking zum Einsatz. Der größte Mehrwert für mich war, alle Schritte kennenzulernen, die notwendig sind, um eine erste Idee in ein marktfähiges Produkt zu überführen: von Kreativphasen und Kundeninterviews über Prototyping und Testing bis hin zu Fragen der Gründungsförderung. Hervorheben möchte ich auch den spannenden Austausch mit dem Stadtmarketing Marburg, dem Marburger Institut für Innovationsforschung und Existenzgründungsförderung (MAFEX) sowie den Zugang zu Einrichtungen, in denen wir digitale und physische Prototypen bauen konnten. Das Modul ist genau das Richtige für alle, die mit dem Gedanken spielen, selbst zu gründen oder in der Produktentwicklung tätig zu werden. Hier bekommt man das volle Spektrum an Methoden, Erfahrungen und Netzwerken, um aus einer groben Idee ein tragfähiges Konzept bis hin zur möglichen Gründung zu entwickeln.“
Alessandro, Bachelorstudent:
Ich kann das Seminar „Entrepreneurial Innovation through Design Thinking“ nur jedem ans Herz legen, der sich für Produktentwicklung oder Gründung interessiert und keine Scheu hat, intensiv an einer Idee zu arbeiten.
Über zwei Semester hinweg durchläuft man einen kompletten Design-Thinking-Prozess: von der Problemdefinition bis hin zum Businessplan bzw. Förderungsantrag. Ein echtes Hands-on-Modul: Methodiken werden nicht, wie sonst so oft üblich, nur zum Auswendiglernen erwähnt, sondern praktisch angewendet z.B. Zielgruppeninterviews, Prototyping und Pitchen. Durch dieses „aktive Durchleben“ verinnerlicht man die Inhalte auf eine ganz andere Weise.
Eine Art „Gründung light“, die echte Praxiserfahrung vermittelt.
Zugegeben: Anfangs war es ungewohnt, so eng und über einen längeren Zeitraum in einer Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch gerade beim Überwinden dieser anfänglichen Hürde konnte man wirklich über sich hinauswachsen.
Im Rahmen dieses Seminars habe ich zum ersten Mal im Universitätsalltag erlebt, dass sich alle Beteiligten auch tatsächlich verantwortlich für den Lernerfolg der Studenten fühlen. In der Arbeitsgruppe „Entrepreneurship und innovative Geschäftsmodelle“ geht es nicht nur um Bestehen oder nicht-Bestehen, sondern darum, wirklich etwas zu lernen, mitzunehmen und erfolgreich auf das Seminar zurück zu Blicken. Das hier ist kein „friss oder stirb“, sondern echte, intensive Beschäftigung,
Unterstützung und ein Brennen für das Vermitteln von Wissen und Erfahrungen.
Ein wirklich herausragendes Modul, das ich in dieser Form weder an Hochschule noch Universität zuvor erlebt habe. Mit Abstand eine meiner Top-3-Erfahrungen in sechs Jahren Studium.