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Wissenschaftsgeschichte der Politologie













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Wissen+Politik



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Über politische Ideen in der Geschichte des Wissens, zur Geschichte der Erkenntnisformen und Paradigmen wissenschaftlicher Politik in Deutschland, über Politisierungen von Wissen und zum Verhältnis von Wissenschaftsgeschichte und politischer Theorie.

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Wissenschaftsgeschichte politischer Ideen

Wissensgeschichte der Politologie

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11.Juli 2016 - Workshop - Projektstudium "Wissen + Politik" beim Arbeitskreis "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Wissen, was Recht(s) ist - Programm

Mit Carmelito Bauer, Andy Eagle, Raphael Kohl, Mounir Mrad und Leonie Kumpf.

Wissen was Rechts ist Workshop


























Vierte Präsentation des Projektstudiums "Wissen+Politik".

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Unvergessen!

07.-09.Juli 2016 - Interdisziplinäre Tagung - Forschungsprojekt "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg in Kooperation mit dem Lehrbereich "Demokratieforschung"

Wissen-Macht-Herrschaft. Politische Ideen und ihre Wissenschaftsgeschichte(n) - Programm

Wissen Macht Herrschaft Tagung


























Die Tagung bildete den Auftakt von Planungen zur Einrichtung einer neuen wissenschaftlichen Einrichtung in Marburg mit dem Schwerpunkt "Wissenschaftsgeschichte politischer Ideen".

Im Mittelpunkt der interdisziplinären Veranstaltung standen Perspektiven der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte als Erforschung des Politischen bzw. des Politischen als Grundlage der interdisziplinären Wissens-und Wissenschaftsgeschichte.

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Unvergessen!

11. Februar 2016 - Workshop - Marburg - Forschungsprojekt "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Zwischen den Fronten. Rüdiger Altmann und die Politikwissenschaft in Marburg - Programm

Altmann Workshop Lupe


























Gegenstrebige Fügung?: Wolfgang Abendroth/ Carl Schmitt, Collage (Ausschnitt), 2015.

Mit Prof. Dr. Dirk van Laak (Gießen), Martin G. Maier M.A. (Marburg), Prof. Dr. Reinhard Mehring (Heidelberg) und Dr. Jörg Probst (Marburg).

In seiner Wirksamkeit als erster Assistent von Wolfgang Abendroth, des ersten Professors für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, ist der Publizist Rüdiger Altmann (1922-2000) bislang kaum näher untersucht worden. Vor allem durch seine zahlreichen, schon ab 1958 immer wieder als Sammlungen zusammengefassten Artikeln und Wortmeldungen in Zeitungen und Zeitschriften oder sein Engagement für die von Ludwig Erhard so genannte „Formierte Gesellschaft“ als eine eindringliche Stimme der konservativen Publizistik der Bundesrepublik beachtet, wurden die fünf Jahre, in denen der Schmitt-Schüler Altmann den schwierigen Aufbruch der Politologie in Marburg begleitet hatte, bisher nicht eingehender thematisiert.

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Unvergessen!

08. Februar 2016 - Workshop - Projektstudium "Wissen + Politik" beim Arbeitskreis "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Rezeptionen als politisches Wissen - Programm

Mit Sebastian Becker, Philipp Keikert und Max Schpeniuk.

Zizek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Dritte Präsentation von Ergebnissen des Projektstudiums "Wissen + Politik".

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Erschienen!

Maja Soboleva

Das kulturphilosophische und politische Eurasiertum

Der Text ist das überarbeitete Manuskript eines Vortrags zum Workshop "Putins Theorie. Nationale 'Erweckung' und das 'Völkische' als Ideologie der Gegenwart" beim Forschungsprojekt "Wissensgeschichte der Politologie" von Portal Ideengeschichte.

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Unvergessen!

10. Dezember 2015 - Marburg - Workshop - Forschungsprojekt "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Putins Theorie. Nationale "Erweckung" und das "Völkische" als Ideologie der Gegenwart - Programm

Putins Theorie Workshop


























Kleine Ursache, große Wirkungen: Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem zeremoniellen Auftritt, Webeintrag (Ausschnitt), 2015.

Was spätestens seit dem Anschluss der Krim an die Russische Föderation am 18.März 2014 von Putin und der derzeitigen Kreml-Administration immer wieder als "Wiedergeburt" Russlands und Rückkehr zu nationaler Größe zum Credo der russischen Innen- und Außenpolitik gemacht wird, hat zahlreiche Parallelen zu national-konservativen Parteien und Strömungen in Europa.

Die unter Hinweis auf die von Putin bevorzugt studierten politischen Theorien Iwan Iljins, Wladimir Solowjows und Alexander Dugins vollkommen zu Recht als "völkisch-national" charakterisierte gegenwärtige russische Politik stellt gleichwohl eine neue, global-politisch wirksame "Qualität" dieser Ideologien dar.

Der Workshop diskutierte die gegenwärtig in zahlreichen europäischen Staaten wirksamen national-konservativen und völkisch-nationaler Bewegungen als zeitgeschichtliche Erscheinung, verglich deren politische Ambitionen und fragte nach den europa- und globalpolitischen Auswirkungen auf diese Tendenzen durch den so genannten "Putinismus".

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Unvergessen!

09.Juli 2015 - Marburg - Workshop - Projektstudium "Wissen + Politik" beim Arbeitskreis "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Interventionen des Wissens - Programm

Mit Iderbold Batbayar, Yves Bellinghausen, Ahmed Gamal, Paul Lachmann, Alexandra Mann, Fabian Melber und Lennart Riebe.

Jubilaeum Portal Ideengeschichte


























Interventionen sind als Korrektive und Alternativen Versuche der Lenkung oder Wandlung kultureller und politischer Kontexte. Zugleich sind diese Einwände und Gegenentwürfe als Ausdruck eines bestimmten Problembewusstseins auch Formulierungen des Wissens über jenen Kontext, auf den diese Interventionen zielen.

Als Reaktionen auf Diskurse, Situationen oder Verhältnisse stellen Interventionen einen herausragenden Gegenstand zur Erforschung einer Ideengeschichte dar, die als politische Wissensgeschichte zu verstehen ist.

Der Workshop "Interventionen des Wissens" war die zweite Präsentation von Forschungsergebnissen im Rahmen des Projektstudiengangs ""Wissen + Politik" der Forschungssäule "Wissensgeschichte der Politologie" bei Portal Ideengeschichte.

Die Veranstaltung war Teil des Wissenschaftstages am 09. Juli aus Anlass des fünfjährigen Bestehens von Portal Ideengeschichte.

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Unvergessen!


07.Mai 2015 - Workshop - Forschungsprojekt "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Biographie und Politologie - Programm

Mit Christine Bartlitz (Potsdam), Prof. em. Dr. Günther Behrmann (Potsdam), Prof. Dr. Eckhard Jesse (Chemnitz), Dr. Sebastian Liebold (Chemnitz), Prof. Dr. Thomas Noetzel (Marburg) und Jörg Probst M.A. (Marburg).

Biographie und Politologie


























Die Auseinandersetzung mit oder das Schreiben bzw. Rezipieren von (Auto)Biographien ist ein wiederkehrendes Phänomen und Problem in der immer schon fächerübergreifend wirksamen Geschichte des Politischen. Die schwankenden Bewertungen des Lebenswerkes und Lebenslaufes einer historischen Persönlichkeit unterliegen dabei denselben geistes- und wissenspolitischen Aspekten wie die nicht selten labyrinthischen Verschlingungen des Lebensweges einer solchen Persönlichkeit selbst.

Für eine Ideengeschichte als politische Wissensgeschichte stellt das Biographische einen Standard da, den der interdisziplinäre Workshop exemplarisch vergleichend diskutierte.

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Erschienen!

Alexander Thumfart

Politikwissenschaft im Umbau. Zwischen Erfurter PH, ErgänzungslehrerInnen und junger Universität

Der Text wurde im Rahmen des Workshops "Wendejahre - Gründerjahre. Anfänge der Politikwissenschaft in den Neuen Bundesländern nach 1990" am 28.November 2014 im Arbeitskreis "Wissensgeschichte der Politologie" bei Portal Ideengeschichte vorgetragen.

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Unvergessen!

19.Februar 2015 - Workshop - Projektstudium "Wissen + Politik" beim Arbeitskreis "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Krisenwissen - Wissenskrisen - Programm

Mit Thomas Fickel stud. pol. und Torben Schwuchow stud. pol.

Krisenwissen Wissenskrisen


























Erste Präsentation von Ergebnissen des Projektstudiums "Wissen + Politik".

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Erschienen!

Eike Hennig

Schuld und Schuldlosigkeit. Nationalsozialismus studieren an der Universität Frankfurt a.M. oder Vergangenheitsvergegenwärtigung um 1968 - Leseprobe

Der im Rahmen des Workshops "Deutschstunden? Nationalsozialismus als Thema der Lehre an Universitäten der frühen Bundesrepublik" am 13.Juni in Marburg gehaltene Vortrag von Eike Hennig ist in erweiterter Form in der Schriftenreihe "Neue ideengeschichtliche Politikforschung" von Portal Ideengeschichte erschienen.

Eike Hennig NiP


























Der Text verbindet intellektuelle Auto-Biographie und wissenschaftsgeschichtlichen Rückblick: "Implizit wird eine Bildungsgeschichte aus der 68er-Generation vorgestellt, aktiv wie passiv wesentlich bestimmt über Nationalsozialismus und die Universität" (Eike Hennig).

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Unvergessen!

28.November 2014 - Workshop - Arbeitskreis "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Wendejahre-Gründerjahre? Anfänge der Politikwissenschaft in den Neuen Bundesländern nach 1990 - Programm

Mit Prof. Dr. Hubertus Buchstein (Greifswald), Prof. Dr. Alexander Thumfart (Erfurt), Prof. Dr. Thomas Noetzel (Marburg) und Dr. Sven Vollrath (Berlin).

Die deutsche Wiedervereinigung war für die Politikwissenschaft eine Art "Gründerzeit". Was in der ehemaligen DDR pauschal "Gesellschaftswissenschaften" genannt wurde, musste nach 1990 in den neuen Bundesländern abgewickelt und durch das neue Fach Politikwissenschaft ersetzt werden.

Wendejahre-Gründerjahre?


























Hat sich für die Politikwissenschaft 1990 die Situation wiederholt, vor die sich das Fach in den 1950er Jahren schon einmal gestellt sah? Der Workshop "Wendejahre-Gründerjahre?" ging dieser jüngsten Etappe in der Geschichte der Politikwissenschaft erstmals vergleichend nach.

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Unvergessen!


13.Juni 2014 - Marburg - Workshop - Arbeitskreis und Projektseminar "Wissensgeschichte der Politologie"/ Portal Ideengeschichte/ Philipps-Universität Marburg

Deutschstunden? Nationalsozialismus als Thema der Lehre an Universitäten in der frühen Bundesrepublik - Programm

Mit Prof. em. Dr. Eike Hennig (Frankfurt/ M.), Martin G. Maier M.A. (Marburg), Dr. Gerrit Mambour (Marburg), Prof. Dr. Thomas Noetzel (Marburg) und Dr. Jörg Osterloh (Frankfurt/ M.).

In den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten der Bundesrepublik hat die nachwachsende Generation mit zunehmender Vehemenz die Aufarbeitung der Epoche der NS-Diktatur gefordert. Doch in welcher Form, wie und von wem ist das Thema Nationalsozialismus zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht worden? Welche Kontroversen und gesellschaftlichen Entwicklungen korrespondieren mit seiner akademischen Bearbeitung?

Deutschstunden


























Der Workshop "Deutschstunden? Nationalsozialismus als Thema der Lehre an Universitäten in der frühen Bundesrepublik" war die Gründungsveranstaltung des Arbeitskreises "Wissensgeschichte der Politologie" von Portal Ideengeschichte.
 


Zuletzt aktualisiert: 20.07.2016 · probstj

 
 
 
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