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Räume

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Tatorte!

Seit der Erstausstrahlung 1970 ist der "Tatort" zu einer kulturellen und auch politischen Institution der  Bundesrepublik geworden. Sensible gesellschaftspolitische Themen finden immer wieder ihren Weg in dieses Fernsehformat, dass auch mit Ermittler-Figuren wie Schimanski oder Palü die Befindlichkeiten der vergangenen Jahrzehnte verkörperte.

Matena-Tunnel Duisburg


























Untersichtenfernsehen: Matena-Tunnel (errichtet 1911) in Duisburg, Schauplatz vieler Schimanski-"Tatorte", Webeintrag, 2013.


Ikonisch gewordenen Sequenzen wie dem Ausblick auf den tristen, von Schmelzöfen und Schornsteinen besetzten Ruhrpott-Horizont im ersten Schimanski-Tatort "Duisburg-Ruhrort" geht der im September 2013 erschienene Band "Schauplatz Tatort" (hrsg. v. Udo Wachtveitl, Alexander Gutzmer, Guido Walter und Oliver Elser) nun erstmals architektur- und mediengeschichtlich umfassend nach.

Zur Rezension des Bandes auf Baunetz.de.

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Aufstellung!

Hauptpostamt Marburg Innen


























Möblierung mit Blumensäule im Hauptpostamt Marburg (Architekt: Johannes Möhrle), weitgehend erhaltene ursprüngliche Innenausstattung.

Fotografiert: Herbst 2013.

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Gedächtnislücke!

Haus "Brandenburger" Kassel


























Haus "Brandenburger", Kassel (Architekt unbekannt), Lückenschließung der 1950er Jahre.

Fotografiert: Sommer 2011.

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Spirituelle Räume! Architektur als Modernisierung des Sakralen

"Religionen und Kirchen leben von Traditionen, sind aber auch immer wieder zu Erneuerungen aufgerufen, um die Menschen in ihren Befindlichkeiten, Ängsten und Erfahrungen anzusprechen und aufzufangen. Gerade diese Spannung zwischen Tradition und Erneuerung bietet den heutigen Architekten sakraler Bauten ein experimentelles Betätigungsfeld." (Arte)

Der Fernsehsender "Arte" dokumentiert diese Schnittstelle von Bildgeschichte und Ideenforschung für den Kirchenbau der Gegenwart. Baukunst ist nicht lediglich als kulturgeschichtliches Zeitzeichen der Behauptung der Religionen in der scheinbar säkularisierten Welt, sondern selbst als Erzeugung von Spiritualität zu analysieren.

Zur Dokumentation auf "Arte".

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Bewohnt!

EKD-Institut


























Sanierung des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart/ Philipps-Universität Marburg 2009-2010 durch das Architektenbüro Bayer/Uhrig in Verbindung mit dem Graphikbüro Apfel Zet (Berlin). Mehr...

Fotografie: Kirchbau Institut, Oliver Elser (Hg.): Sanierung des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart - Alte Universität Marburg, Kat. Marburg, Berlin 2011, S.26.

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Postmoderne als Fragment!


Marburg Ritterstraße


























Lückenschließung in Marburg/ Ritterstraße 1a ( Architekturbüro Küllmer, Klopsch & Schönleb) von 1995 als nachträgliche, adaptierende Teilrealisierung eines ursprünglichen Bebauungsplans von Oswald Mathias Ungers aus einem gescheiterten Wettbewerb von 1976.

Fotografiert: März 2011.

Zuletzt aktualisiert: 25.11.2013 · probstj

 
 
 
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