Die ideale Ergänzung: Der M.A.-Studiengang Germanistische Linguistik als Fast-Track-Zugang zur Promotion.
Wer ein wirkliches Interesse
an der Sprachwissenschaft und an der deutschen Sprache hat und wer
erkennt, dass seine Leistungen im Studium weit über dem Durchschnitt
liegen, wird sich irgendwann auch einmal überlegen zu promovieren. Für
diese Studierenden (Notendurchschnitt mindestens 1,5) eröffnet die neue
Promotionsordnung des Fachbereichs 09, die im Wintersemester 08/09 in
Kraft treten wird, interessante Möglichkeiten: Es wird künftig möglich
sein, direkt nach einem hervorragenden B.A.-Abschluss ins
Promotionsstudium einzusteigen. Bedingung: Man schreibt sich in den
Masterstudiengang „Germanistische Linguistik“ ein und absolviert dort
die Module K1 bis K5 sowie 2 Module aus der Gruppe S1-S6. Mit diesen
Modulen legt man die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit an der
Dissertation, zugleich entfällt die umfangreiche Masterarbeit und wird
durch die Diss. ersetzt.
Ein weiterer Vorteil: Sollte eine Doktorandin oder ein Doktorand zu
einem fortgeschrittenen Zeitpunkt sehen, dass sie/er sich zu viel
zugemutet hat und dass eine Dissertation doch nicht zustande kommt, so
war die Sache dann doch nicht erfolglos: Man kann dann immer noch eine
Masterarbeit anfertigen und so einen hochwertigen akademischen
Abschluss erreichen. Die investierte Zeit ist also auch in dem Fall,
dass eine Dissertation nicht zustande kommen sollte, sinnvoll
investiert.
Wenn Sie sich für diesen Weg interessieren, sprechen Sie am besten
einmal persönlich mit Prof. Dr. Joachim Herrgen darüber.
Die Promotionsordnung finden Sie hier.

