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Call for Papers - Überregional
Call for Papers: "Beauty: Commons vs. Contests", 24.11 - 26.11.2012, University of Antwerp - Deadline 13.05.2012
- The UCSIA workshop welcomes researchers, doctoral students and other experts to share and discuss their scholarly ideas and practices on "Beauty: Commons vs. Contests".
- The programme wants to investigate the way that beauty is being commodified and how it is being negotiated and renegotiated in local and global contexts via magazines, advertisement and television. Moreover it wants to investigate what the effects of globalizing beauty standards are on people's identity and wellbeing.
http://www.ucsia.org/Call for Papers: "Has feminist philosophy changed philosophy?", Conference of the Nordic Network for Women in Philosophy at the University of Iceland, 7.09 - 8.09.2012 - Deadline 25.05.2012
- Feminist philosophy has emerged in the last decades as a vibrant field within Western philosophy. It has resulted in questioning canons of philosophy as well as core concepts of the philosophical curriculum. Feminist epistemology, ethics, aesthetics and metaphysics have contributed to a richer understanding of the epistemic, ethical, perceiving and embodied subject. The past and the present of philosophy as an academic discipline appear in a different light. Despite this, philosophy still has one of the lowest proportion of women and minorities among students and faculty when compared to other disciplines within the humanities and the sciences as a whole. Does that have to do with the lack of acceptance of feminist work within philosophy? Or is it necessary to dig deeper in order to understand the resistance of philosophy towards change in this respect? The keynote speakers at this conference, Sally Haslanger and Linda Martín Alcoff, have gained widespread attention for their writings on the institutional culture, content and styles of philosophy, as well as for their initiatives on improving the situation of women and minorities in philosophy. The NNWP calls for papers that discuss if, and if so how feminist philosophy has changed philosophy.
CfP "feminist philosophy" (homepage)
Call for Papers: "Kampf um Images", Giessen, 09.11-10.11.2012 - Deadline 26.05.2012
- Im Unterschied zur politischen Ikonographie, die sich vorwiegend mit Visualisierungen institutionalisierter Macht beschäftigt, sollen im Rahmen der Tagung Kontexte und soziale Prozesse in den Blick genommen werden, in denen Images als Ressource der Herstellung und Erhaltung von Anerkennung, Macht und Teilhabe eine wichtige Rolle spielen.
- Von Interesse können dabei Fragen wie die Folgenden sein: Mit welchen Inszenierungsformen und Semantiken werden Image-Erfolge angezielt? Welche Konkurrenzbedingungen und Regeln bestimmen im jeweiligen Kontext den Kampf um Images? Wie stehen Formen institutionalisierter und nichtinstitutionalisierter Macht im Kampf um Images in Beziehung? In welchen Bereichen und wozu sind Images Kampfmittel? Welche Bedingungen (sozialen Ordnungen) entscheiden über die Kampfmittel, das Verhalten der Image-Kämpfer und deren (Miss-)Erfolge?+
- Wir freuen uns auf theoretische und empirische Beiträge, die sich mit den genannten Fragen auseinandersetzen und einen Beitrag dazu leisten wollen, den „Kampf um Images“ in unterschiedlichen Bereichen zu umreißen.
Call for Papers: "Anonymität und Geschlecht. Zur Geschichte und Aktualität von Namenlosigkeit", Band 17, Querelles (Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung) - Deadline 31.05.2012
- Im 21. Jahrhundert wird Anonymität zunehmend als Nicht-Identifizierbarkeit definiert, ein Zustand, der angesichts der neuen technischen Möglichkeiten ebenso unerreichbar wie reizvoll erscheint. Gleichzeitig lösen sich traditionelle Identifikationsmerkmale auf: Zur Namenskennzeichnung sind weitere (teilweise geschlechtsneutrale) Codierungen wie Kunden-, Kreditkarten- und Versicherungsnummern, IP-Adressen hinzugekommen; Ortungssysteme können eine Person bzw. ihre mobilen Geräte anhand eines elektronisch ermittelbaren Bewegungsprofils eindeutig identifizierbar machen. Im geplanten Band 17 (2012) des Jahrbuchs Querelles sollen die Dimensionen und Konsequenzen dieser Entwicklungen untersucht werden.
Call for Bewerbungen: efas-Nachwuchsförderpreis 2012 - Deadline 31.05.2012
http://www.querelles.de/index.php/qjb/pages/view/call2012de
- Wir möchten Sie dazu auffordern, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) einzureichen. Sowohl Vorschläge als auch Selbstbewerbungen sind möglich. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachterin/den Gutachter sind ebenfalls willkommen. Der innovative Preis ist in Höhe von 500 € für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und 750 € für eine Dissertation dotiert. Er wird für im Jahr 2011 abgeschlossene Arbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen. Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 31. Mai 2012 in elektronischer und schriftlicher Form an die efas-Geschäftsstelle.
Call EFAS (pdf)Calll for Papers: "Gefühlskulturen. Narrative und Kontexte", 7.11. - 9.11.2012, Justus-Liebig-Universität Gießen Deadline 1.06.2012
- Auf der geplanten Tagung ist beabsichtigt, fiktionale und faktuale Narrative mit Blick auf das Erzählen von Gefühlen zu untersuchen. Im Mittelpunkt sollen dabei die Aushandlungsprozesse zwischen Gefühlen und den ‚Gefühlskulturen‘ stehen, in die sie eingelagert sind und zu deren Konstitution sie beitragen. Zu fragen ist nicht zuletzt nach der analytischen und theoretischen Tragfähigkeit des erst ansatzweise eingeführten Konzepts der ‚Gefühlskultur‘.
- Die Analysen sollen dabei die folgenden oder weitere Fragen diskutieren: (1) Welche gefühlsbezogenen Konflikte werden in literarischen Texten, in Filmen, Comics, Nachrichten, Alltagserzählungen etc. aufgeworfen? Welche Gefühle werden dabei thematisiert, wie werden sie bestimmt? Geht es um ein Zuwenig oder ein Zuviel an Gefühl? Um die Nicht-Artikulierbarkeit von Gefühlen? Um die Unangemessenheit von Gefühlen in bestimmten sozialen Kontexten? (2) Wie werden Gefühlskonflikte inszeniert, welche Aporien, Lösungsmöglichkeiten etc. werden aufgezeigt? Welche narrativen Subtexte werden im untersuchten Text aufgegriffen? Lassen sich Figurentypen identifizieren, mit denen historisch übergreifend ähnliche Gefühlskonflikte verbunden sind (der Enthusiast, die Leserin etc.)? (3) Welche soziale und kulturelle Verortung von Gefühlen wird in den untersuchten Erzählungen vorgenommen (Gender, Religion, Generation usw.)?
CfP "Gefühlskulturen" (homepage)Call for Papers: "Arabischer Frühling? Alte und neue Geschlechterpolitiken in einer Region im Umbruch", Band 5, Reihe: Feministisches Forum – Hamburger Texte zur Frauenforschung - Deadline 4.06.2012
- In den meisten Ländern des arabischen Frühlings sind die Geschlechterverhältnisse durch eine patriarchale Struktur und Tradition geprägt, die besonders Frauen in ihrer persönlichen Freiheit und in ihrer politischen Mitbestimmung einschränkt. Frauen waren und sind jedoch an den revolutionären Prozessen beteiligt. Die Umwälzungen in diesen Gesellschaften bieten die Chance, die Geschlechterverhältnisse aufzubrechen und neu zu verhandeln. Der Band befasst sich mit der Frage nach der politischen und gesellschaftlichen Partizipation von Frauen und Männern in muslimischen Gesellschaften vor, während und nach dem Arabischen Frühling, sowie die Bedeutung von Geschlechter(de)konstruktionen in einer Gesellschaft im Wandel.
CfP "Arabischer Frühling?" (pdf)Call for Papers: "Connecting Sexual Ethics and Politics", 29.08-31.08.2012, Ghent University, Belgium - Deadline 15.06.2012
- After a successful launch conference last year, INSEP – the
International Network of Sexual Ethics and Politics – announces their
Second Annual Conference, to be held at the University of Ghent,
Belgium, from Wednesday 29 to Friday 31 August, 2012.
- In this conference we would like to focus on the construction, regulation and experience of contemporary sexual norms. By this we wish to ‘trouble’ current assumptions, dispositions and claims from different regulatory regimes for sexual identities, practices and differences in national and international contexts. Put simply, are today’s ‘progressive norms’ in contemporary Western societies really progressive?
Call for Papers: "Entangled Legacies: Enlightenment, Colonialism and the Holocaust", workshop, 28.09 - 29.09.2012, Goethe University Frankfurt - Deadline 15.06.2012
CfP "Connecting Sexual Ethics and Politics" (homepage)
- Cognizant of the specificity of the German context and history, the
aim of this workshop is to contribute to the emerging critical field
that seeks to think together the legacies of colonialism and the
Holocaust.
Confronting shared issues like “Paradox of Modernity“, “Biopolitics”, “Decolonization” and “Anti- Fascism”, “Gender and Sexual Politics”, the workshop explores how Postcolonial Studies and Holocaust Studies can productively work together to unfold the violence exercised in the name of racial ideologies and imperial political projects. The discussions will revolve around exploring both the differences and similarities between various genocidal instances of world history and the consequences for remembrance politics in a postcolonial world.
CfP "Entangled Legacies: Enlightenment, Colonialism and the Holocaust" (pdf)
Call for Abstracts: Work-in-Progress-Workshop der Arbeitsstelle Gender Studies, 03.11.2012, Justus-Liebig-Universität Gießen - Deadline 29.06.2012
- Der Work-in-Progress Workshop »Gender Studies an der JLU« ist eine Initiative der Arbeitsstelle Gender Studies (AGS) und findet erstmals in diesem Jahr statt. Mit dem Workshop sind alle Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswis-senschaftler der JLU angesprochen, die zum Thema Gender Studies arbeiten und gerne ihre Forschungsarbeiten vorstellen und diskutieren möchten. Der Work-shop dient einer fachübergreifenden und universitätsinternen Vernetzung der Genderforschung bzw. dem fachlichen Austausch zwischen interessierten (Nach-wuchs-)WissenschaftlerInnen an der JLU Gießen. Er soll die Profilbildung der Gender Studies an der JLU stärken.
- Sollten Sie Interesse haben, Ihre Arbeit und Forschung bzw. ihre Interessens-schwerpunkte in einem kurzen Impulsbeitrag vorzustellen, schicken Sie bitte bis zum 29. Juni 2012 ein Abstract im Umfang von ca. 1-2 Seiten an die Arbeits-stelle Gender Studies (genderstudies@sowi.uni-giessen.de – Ansprechpartnerin-nen: Dr. Diana Auth (stellvertretende Leiterin der AGS) und Katharina Volk (wissenschaftliche Geschäftsführung).
CfA "Work-in-Progress" (pdf)
Call for Essays: "Diesseits der imperialen Geschlechterordnung", Sammelband - Deadline 30.06.2012
- Der Sammelband beschäftigt sich mit der Frage nach Möglichkeiten und Grenzen einer (post-)kolonialen Kritik in und an Geschlechterkonzeptionen. Dabei möchten wir in Erfahrung bringen, was die (post-)koloniale Kritik an der Aufklärung für diesseitige Geschlechterverständnisse bedeutet.
- Wir interessieren uns für Beiträge von Autor_innen, die sich mit der Analyse von Umordnungsprozessen von Geschlechterordnungen und Sexualitätsregimen in Europa unter Berücksichtigung des Kolonialismus beschäftigen, und solchen, die nach dem Ausmaß von eurozentrischen Prägungen von Konzepten der westlichen Geschlechtertheorien fragen.
- Herausgeberinnen: Karin Hostettler und Sophie Vögele
CfE "Diesseits der imperialen Geschlechterordnung" (pdf)
Call for Submissions: "New Feminisms in Europe" - Deadline: 13.07.2012
- This is a call for submissions for a special issue of Social Movement Studies edited by Kristin Aune (University of Derby) and Jonathan Dean (University of Leeds)
- The call is open and competitive. Each submission will be subject
to the usual (blind) review process. Deadline for submission of
articles
(maximum 8,000 words including bibliography andnotes) is Friday 13^th July 2012.
Call for Papers: "Making the Difference – Diversity, Inequality, and Intersectionality in Theory and Practice", Special Issue of the Journal "Equality, Diversity and Inclusion", Emerald Group Publishing (United Kingdom) - Deadline 31.07.2012
CfS - New Feminisms (doc)
- The tension between difference and inequality will be the central focus of this special issue. The tripartite theme of “Diversity, Inequality, and Intersectionality” has become the focus of many recent research strands.
- Completed articles must be submitted by July 31st 2012 and will be subject to double blind peer review.
Call for Papers: "Murderous inclusions special issue", Special Issue, International Feminist Journal of Politics - Deadline 1.08.2012
CfP Making the Difference
- We invite contributions looking at the relations between contemporary queer politics, indigeneity, antiblackness, Islamophobia, increasingly militarised and nationalist forms of sexual citizenship, immunised and segregating forms of sociality and intimacy, and deadly forms of inclusion into legal, political and sexual subjecthood. We are particularly interested in contributions with a wide geopolitical representation, dealing with global regions such as Latin America, the Caribbean, Africa, Asia, the Middle East and Eastern Europe within a transnational framework, and welcome submissions from junior scholars. We also especially welcome submissions from writers who are queer/trans of colour, indigenous, migrant or from the Global South.
CfP Murderous Inclusions (pdf)

