Laufende Drittmittelprojekte
Friedenskonsolidierung und
Transitional Justice
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The Politics of Building Peace. Transitional Justice, Reconciliation Initiatives and Unification Policies in War-torn Societies(2009 - 2012, DFG-funded) The aim of The Politics of Building Peace is to analyse under which conditions the peacebuilding tools transitional justice, reconciliation initiatives and unification policies consolidate sustainable peace after violent, civil conflict. Through asking what politics operate behind these tools and if, and how, they change the relationship between the parties to the conflict from antagonism to acceptance, it contributes to the discipline of peace studies where it can be categorised under critical or post-positive approaches. mehr Informationen... |
Projektbearbeitung |
Friedenskonsolidierung und
Transitional Justice
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Transitional Justice nach massiver GewaltFörderung: strukturiertes Promotionsprogramm MARA (Marburg University Research Academy) (2009-2012)
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Professorale
Sprecher
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Soziologie von Postkonflikt- und
Interventionsgesellschaften
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Die Institutionalisierung von Deutungsmacht durch internationale Administrationen in Postkonfliktgesellschaften. Eine Analyse der Transitional Authority im Kosovo und in KambodschaFörderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (2010-2013), gemeinsam mit Prof. Dr. André Brodocz mehr Informationen... |
Projektbearbeitung |
Soziologie von Postkonflikt- und
Interventionsgesellschaften
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Forschungsnetzwerk: Konstruktivistische KonfliktforschungFörderung durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (laufend) In den vergangenen Jahren ist innerhalb der sozialwissenschaftlichen Konfliktforschung ein erhöhtes Interesse an konstruktivistischen Ansätzen zu beobachten. Das Netzwerk setzt sich in erster Linie aus Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern zusammen, die zu diesem Thema bereits einschlägig, vor allem im Kontext der Konfliktforschung, gearbeitet haben. Die Idee zur Vernetzung unterschiedlicher Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen stammt aus deren forschungspraktischen Erfahrungen und Fragen. Von der systematischen Bearbeitung dieses für viele verschiedene Forschungsvorhaben grundsätzlichen Problems erhoffen sich die Mitglieder nicht zuletzt komparative empirische und theoretische Anregungen für die weitere Präzisierung der konstruktivistischen Konfliktforschung und die Eröffnung neuer Forschungsperspektiven. mehr Informationen... |
Sprecher des Netzwerkes |
Intergruppenkonflikte und
Gewalt
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Graduiertenkolleg: Gruppenbezogene MenschenfeindlichkeitFörderung durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (laufend) Das Graduiertenkolleg untersucht Ausmaße, Erscheinungsformen, Ursachen und Konsequenzen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit richtet sich gegen „fremde“ Gruppen, wie z.B. Zugewanderte oder Menschen jüdischen Glaubens, und gegen „normabweichende“ Gruppen wie Homosexuelle, Behinderte oder Obdachlose. Sie kommt zum Ausdruck in Abwertung, Ausgrenzung und u.U. in gewalttätigem Verhalten gegenüber Mitgliedern dieser Gruppen. mehr Informationen... |
Sprecher des Kollegs
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