Sara Egger
Doktorandin
Kontaktdaten
+49 6421 28-22458 sara.egger@ 1 Lahntor 335032 Marburg
U|01 Alte Universität (Raum: 104 bzw. +1/0040)
Organisationseinheit
Philipps-Universität Marburg Evangelische Theologie (Fb05) Praktische TheologieInhalt ausklappen Inhalt einklappen Curriculum Vitae
Seit 4/2022
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Maike Schult im Fachgebiet Praktische Theologie am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg2020-3/2022
Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Hilterfingen BE, Schweiz2019-2020
Assistenz am Institut für Seelsorge, Religionspsychologie und Religionspädagogik der Theologischen Fakultät der Universität Bern26.10.2019
Ordination8/2018-9/2019
Vikariat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn8/2018
Abschluss des Studiums mit dem Master of Theology der Theologischen Fakultät der Universität Bern2012-2018
Studium der evangelischen Theologie in Bern und Hamburg2011
Maturität (Schweiz)Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
Dissertationsprojekt: Zwangsförmige Fremdplatzierungen ('Verdingkinder') von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz des 20. Jahrhunderts. Beteiligung von Akteur:innen der reformierten Kirche und die Auswirkungen derselben auf die Lebens- und Glaubensbiographien Betroffener.
Weitere Forschungsinteressen:
Traumasensible Theologie und Seelsorge
Einsamkeit als Thema von Kirche und Seelsorge/Poimenik
Einblick in die Lehre
Die Studierenden des Seminars „Auf der Schwelle: Kirche und Pfarrberuf im Praktikum“ haben im Wintersemester 2024/2025 sogenannte ‚konkrete Utopien‘ von Kirche entworfen. Der niederländische Theologe Jan Hendriks hat diesen Begriff in seinem Buch „Gemeinde als Herberge. Kirche im 21. Jahrhundert. Eine konkrete Utopie“ (Gütersloh 2001) für die Kybernetik fruchtbar gemacht. Nach seinem Vorbild sind im Seminar verschiedene ‚konkrete Utopien‘ von Kirche entstanden. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Umbrüche in der Evangelischen Kirche in Deutschland, sind solche Visionen davon, wie Kirche in Zukunft sein könnte, ein Gegengewicht zu kybernetischen Überlegungen, die unter dem Druck zur Einsparung finanzieller und personeller Ressourcen entstehen. Die ‚konkreten Utopien‘ der Studierenden können Inspiration und Denkanstoß sein.
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